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	<title>Josef Müllner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:42:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_M%C3%BCllner&amp;diff=1696923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lucaconi2000: /* Ehrungen */ Ergänzung Einzelnachweis Ehrenbürger Baden</title>
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		<updated>2025-05-30T17:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; Ergänzung Einzelnachweis Ehrenbürger Baden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Müllner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Franz Müllner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. August]] [[1879]] in [[Baden (Niederösterreich)|Baden bei Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[25. Dezember]] [[1968]] in [[Wien]]), war ein [[österreich]]ischer [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Medailleur]] [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|neoklassizistischen]] Stils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Josef Müllner wurde als zweites von vier Kindern des Kaufmannes Josef Müllner und seiner Gattin Maria (geborene Schimmer) am 1. August 1879 in Baden bei Wien geboren. Ein Jahr nach seiner Geburt übersiedelte die Familie nach Wien. Dort besuchte Müllner zwischen 1893 und 1895 die Staatsgewerbeschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniWien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Nach einer erfolglosen ersten Bewerbung wurde Müllner 1896 von [[Edmund von Hellmer (Bildhauer)|Edmund Hellmer]] an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] aufgenommen. Hellmer war die prägende Figur in Müllners Studienzeit, in seinem letzten Jahr an der Akademie besuchte er die Meisterklasse von [[Caspar von Zumbusch]]. Bereits während des Studiums wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, darunter dem renommierten Staatsreisestipendium, das ihm, nach Abschluss seiner Studien im Jahr 1902, einen einjährigen Aufenthalt in Rom ermöglichte. Nach seiner Rückkehr nach Wien 1904 bezog er ein Gartenatelier in der Starhemberggasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BadenerZeitung34&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz von Reinöhl |Titel=Josef Müllner. |Sammelwerk=Badner Zeitung |Band=55. Jahrgang |Nummer=70 |Datum=1934-09-01 |Seiten=2f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit von 1905 bis 1915 – bevor sein Werk zunehmend politisch wurde – entstanden mehrere Auftragsarbeiten für den Industriellen [[Karl Wittgenstein]]. 1906 stellte er erstmals in der [[Wiener Secession|Secession]] aus und wurde im gleichen Jahr als Mitglied aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BadenerZeitung34&amp;quot; /&amp;gt; 1911 verließ er die Secession und schloss sich der [[Künstlerhaus Wien|Künstlerhaus Vereinigung]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschnationale Politisierung und künstlerische Karriere ===&lt;br /&gt;
1915 entstand für den &amp;#039;&amp;#039;Militär Witwen und Waisenfonds&amp;#039;&amp;#039;, in Anlehnung an den [[Stock-im-Eisen (Wien)|Stock-im-Eisen]], der &amp;#039;&amp;#039;[[Wehrmann in Eisen]]&amp;#039;&amp;#039;. Dies war die erste einer Vielzahl ähnlicher Aktionen, die darauf aufgrund des großen Erfolges während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in den [[cisleithanisch]]en Gebieten Österreich-Ungarns sowie dem Deutschen Reich umgesetzt wurden, um Spenden zu sammeln. Insgesamt sollen durch den &amp;#039;&amp;#039;Wehrmann in Eisen&amp;#039;&amp;#039; Spenden von 700.000 [[Österreichisch-ungarische Krone|Kronen]] eingegangen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WienmuseumMagazinWehrmann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verena Pawlowsky, Harald Wendelin |url=https://magazin.wienmuseum.at/der-wehrmann-in-eisen |titel=Nägel für den guten Zweck |abruf=2022-09-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als die meisten anderen ist der &amp;#039;&amp;#039;Wehrmann in Eisen&amp;#039;&amp;#039; noch heute erhalten und im öffentlichen Raum zu besichtigen. 1916 gewann Müllners Entwurf unter 150 Einreichungen den Bewerb für ein Gefallenendenkmal in Wien, welches jedoch unausgeführt blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BadenerZeitung34&amp;quot; /&amp;gt; Von diesem ursprünglichen Entwurf wurde nur der Kopf der zentralen überlebensgroßen Ganzkörperplastik als Studie ausgeführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weixlgärtner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arpad Weixlgärtner |Titel=Josef Müllner |Sammelwerk=Die Kunst für alle |Nummer=7/8 |Seiten=130}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welcher als &amp;#039;&amp;#039;Siegfriedskopf&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Dieser wurde 1925 im Auftrag der antisemitischen Deutschen Studentenschaft als [[Gefallenendenkmal]] der [[Universität Wien]] in der Aula der Universität aufgestellt und war bis zu seiner Kontextualisierung und Verlegung in den Arkadenhof 2006 Treffpunkt [[Rechtsextremismus|rechtsradikaler]] [[Burschenschaft]]er. 1923 wurde die zwei Jahre zuvor geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Siegerstatue&amp;#039;&amp;#039; vor dem [[Theseustempel]] aufgestellt, zur Erinnerung an die [[Deutsche Kampfspiele|Deutschen Kampfspiele]], die als Reaktion auf den Ausschluss Deutschlands von den [[Olympische Spiele 1920|Olympischen Spielen 1920]] ausgerichtet wurden. 1926 wurde das Ehrenmal für den antisemitischen [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|christlich-sozialen]] Bürgermeister Wiens [[Karl Lueger]] errichtet, nach bereits 1913–16 gefertigten Plänen. 1934 stellte Müllner bei der ersten nationalen Beteiligung Österreichs an der [[Biennale di Venezia]] zwei Brunnen aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BadenerZeitung34&amp;quot; /&amp;gt; 1936 nahm Müllner am [[Kunstwettbewerbe bei den Olympischen Spielen#Bildhauerei|Bildhauerei Wettbewerb]] der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele in Berlin]] teil, für die er im Vorfeld ein Reiterstandbild fertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müllner war „Ehrenbursche“&amp;lt;ref name=&amp;quot;WienmuseumMagazinWehrmann&amp;quot; /&amp;gt; der der deutsch-nationalen &amp;#039;&amp;#039;Verbindung Deutscher Kunstakademiker Athenaia&amp;#039;&amp;#039;, einer Hauskorporation an der Akademie der bildenden Künste in Wien, der er bis zu ihrer Auflösung als [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luegerplatz.com&amp;quot; /&amp;gt; angehörte. Der damalige Rektor der Akademie Alexander Popp würdigte die Verbindung in seiner Rede zum 250-jährigen Bestehen der Akademie als „Keimzelle der nationalsozialistischen Bewegung“. Drei Tage nach dem sogenannten [[Anschluss Österreichs]] unterzeichnete Müllner einen Diensteid an Hitler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wieninger8&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=NS-Kunstpolitik in Wien &amp;amp;#124; Der Bildhauer Josef Müllner |Autor=Carmen Wieninger |Ort=Wien |Datum=2022 |Seiten=8 |Kommentar=Seminararbeit Universität Wien}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1938 wurde Müllner eingeladen dem [[Reichskultursenat]] beizutreten, was er aus Zeitgründen und, wie er selbst betonte, nicht aus mangelndem Idealismus ablehnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wieninger8&amp;quot; /&amp;gt; Er wolle hingegen durch seine Hände Arbeit „zur Verherrlichung der nationalsozialistischen Idee“ beitragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wieninger8&amp;quot; /&amp;gt; 1940 trat Müllner in die [[NSDAP]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WienmuseumMagazinNierhaus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Nierhaus |url=https://magazin.wienmuseum.at/der-bildhauer-josef-muellner |titel=Müllner, Josef |abruf=2022-09-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr schuf er, einem Staatsauftrag folgend, aus Laaser Marmor eine [[Hitler]]-Büste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VölkischerBeobachter40&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zwei Kunstausstellungen |Sammelwerk=Völkischer Beobachter |Nummer=196 |Datum=1940-07-14 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde er in die [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Müllner, Josef&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Arndt, Kiel 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 108f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gehörte Müllner dem [[NS-Dozentenbund]], dem [[NS-Altherrenbund]] und dem [[Reichsluftschutzbund]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WienmuseumMagazinNierhaus&amp;quot; /&amp;gt; Müllner und seine Werke, insbesondere der [[Siegfriedskopf]] und das [[Dr.-Karl-Lueger-Denkmal|Karl-Lueger-Ehrenmal]] sind heute wegen seiner Unterstützung des [[Nationalsozialismus]] stark umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische Karriere ===&lt;br /&gt;
Bereits 1910 wurde Müllner Professor an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] und 1922 Leiter der Meisterschule für Bildhauerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB1&amp;quot;&amp;gt;Hans Vollmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Lexikon der bildended Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker&amp;#039;&amp;#039; (Band 25). E.A. Seemann, Leipzig 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Studienjahren 1922/23, 1928/29, 1929/30 und 1936/37 war Müllner [[Prorektor]] der Akademie und in den Studienjahren 1926/27 und 1927/28 ihr [[Rektor]]. Zwischen Juli 1943 und Juni 1944 füllte er diese Funktion effektiv erneut aus, als er als „dienstältestes Mitglied im Professorenkollegium“ die Vertretung des erkrankten Rektors Alexander Popp übernahm. Nach Beendigung des Studienjahrganges 1947/48 trat er nach 38 Jahren Lehrtätigkeit unter Monarchie, Erster Republik, austrofaschistischem Ständestaat, NS-Diktatur und Zweiter Republik in den Ruhestand. Zu seinen Schülern zählten eine Vielzahl der einflussreichsten Bildhauer des NS-Regimes, darunter die NS-Größen [[Josef Thorak]], [[Gustinus Ambrosi]] und [[Robert Ullmann]], sowie [[Franz Barwig der Jüngere]], [[Alfred Crepaz]], [[Emmerich Kerle]], [[Albin Lanner]], [[Hans Plangger]], [[Walter Pochlatko]], [[Robert Propf]], [[Alfons Riedel]], [[Josef Franz Riedl]] und [[Rudolf Schmidt (Bildhauer)|Rudolf Schmidt]]. Weitere wichtige Schüler Müllners waren [[Heinz Leinfellner]], [[József Árpád Murmann]] und [[Walter Ritter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Tod ===&lt;br /&gt;
Müllner erlitt 1967 einen Gehirnschlag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniWien&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://monuments.univie.ac.at/index.php?title=Josef_M%C3%BCllner |titel=Josef Müllner |abruf=2022-09-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er konnte seither nicht mehr künstlerisch arbeiten und wurde von seiner Nichte gepflegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniWien&amp;quot; /&amp;gt; Müllner starb am 26. Dezember 1968 an Herzversagen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luegerplatz.com&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luegerplatz.com/muellner.html |titel=Josef Müllner |abruf=2022-09-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde am 3. Januar 1969 auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Josef Müllner |Friedhof=Zentralfriedhof |Jahr=1969}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Über 140&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=NS-Kunstpolitik in Wien &amp;amp;#124; Der Bildhauer Josef Müllner |Autor=Carmen Wieninger |Ort=Wien |Datum=2022 |Seiten=5 |Kommentar=Seminararbeit Universität Wien}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Werke Müllners sind bekannt.&lt;br /&gt;
* 1903: Sandsteingruppe &amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie&amp;#039;&amp;#039;, Herz-Jesu Kloster, Wien&lt;br /&gt;
* 1908/10: &amp;#039;&amp;#039;Nackter Reiter&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, Kurpark, Baden bei Wien&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Schubertbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, Marmor, Schubertmuseum (Schuberts Geburtshaus), Wien&lt;br /&gt;
* 1913: Bronzegruppe &amp;#039;&amp;#039;Scherzo&amp;#039;&amp;#039;, Modenapark (ursprünglich im Arenbergpark), Wien&lt;br /&gt;
* 1913–16/26: Ehrenmal &amp;#039;&amp;#039;[[Lueger-Denkmal|Früchte bringe das Leben dem Manne]]&amp;#039;&amp;#039; für [[Karl Lueger]], [[Dr.-Karl-Lueger-Platz]], Wien&lt;br /&gt;
* 1915: &amp;#039;&amp;#039;Wehrmann in Eisen&amp;#039;&amp;#039;, Holz, Felderstraße Wien (früher im Deutschmeistermuseum, ursprünglich auf dem Schwarzenbergplatz), Wien&lt;br /&gt;
* 1915: Zwei Statuetten &amp;#039;&amp;#039;Wiener Wehrmann&amp;#039;&amp;#039;, Zinn, [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien&lt;br /&gt;
* 1917: Medaille &amp;#039;&amp;#039;Jubiläum der Akademie&amp;#039;&amp;#039;, Zinn, zum 225-jährigen Bestehen der Akademie der bildenden Künste, Wien&lt;br /&gt;
* 1917/35: &amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Zalabar&lt;br /&gt;
* 1921: Marmorrelief &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Fuchs (Mediziner, 1851)|Ernst Fuchs]]&amp;#039;&amp;#039;, Arkadenhof der Universität Wien (ursprünglich im AKH), Wien&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;Siegerstatue&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;der Kraft und Schönheit unserer Jugend&amp;#039;&amp;#039;, vor dem Theseustempel, Wien&lt;br /&gt;
* 1922/23: &amp;#039;&amp;#039;Heldendenkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Studierenden der Wiener Universität&amp;#039;&amp;#039; „Siegfriedskopf“, Marmor, Arkadenhof der Universität Wien (ursprünglich in der Aula der Universität Wien), Wien&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Heldendenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Kalkstein und Bronze, Großhollenstein a. d. Ybbs&lt;br /&gt;
* 1925: &amp;#039;&amp;#039;Heldendenkmal für die gefallenen Kunstakademiker&amp;#039;&amp;#039;, Aula der Akademie der bildenden Künste, Wien&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Kalkstein, Wittau&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Verdienstmedaille der Akademie&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, für die Akademie der bildenden Künste, Wien&lt;br /&gt;
* 1931: Marmorrelief &amp;#039;&amp;#039;[[Edmund von Hellmer (Bildhauer)|Edmund Hellmer]] zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Bildhauergebäude der Akademie der bildenden Künste, Wien&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Rotary-Medaille&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, Baden bei Wien&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Gefallenendenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Baden bei Wien&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Reiterstandbild&amp;#039;&amp;#039;, Bleiguß, für die Olympischen Spiele, Staatliche Museen Berlin, Berlin&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;[[Hansi Niese]] Denkmal&amp;#039;&amp;#039;, vor dem Volkstheater, Wien&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Hitlerbüste&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, Aula der Wiener Akademie der Bildenden Künste, Wien&lt;br /&gt;
* 1942: Relief &amp;#039;&amp;#039;Polizeipräsident Steinhäusel&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, für die Polizeischule Marokkanerkaserne, Wien&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Akademie 1692 - 1942&amp;#039;&amp;#039;, Steinrelief zum 250-jährigen Bestehen der Wiener Akademie der bildenden Künste, Wien&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Mozartbüste&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, Mozarthaus Domgasse, Wien&lt;br /&gt;
* 1942: Monumentalherme &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, Wien Museum, Wien&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmedaille des Wiener Künstlerhauses&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, Wien&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Melodie aus Wien&amp;#039;&amp;#039;, Marmor, Wien (1945 zerstört)&lt;br /&gt;
* 1951: Herme &amp;#039;&amp;#039;Prof. Wagner-Jauregg&amp;#039;&amp;#039;, Marmor, Universität Wien, Wien&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Kunstallegorien&amp;#039;&amp;#039;, Rollettmuseum, Baden bei Wien&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Mozartbüste II&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, Mozarttempel, Baden bei Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1899: Goldene Fügermedaille&lt;br /&gt;
* 1900: Gundelpreis&lt;br /&gt;
* 1901: Hofpreis, verbunden mit dem Franz Josefs-Goldstipendium&lt;br /&gt;
* 1902: Dumba-Preis&lt;br /&gt;
* 1903: Staatsreisestipendium „Rompreis“&lt;br /&gt;
* 1906: Reichelkünstlerpreis&amp;lt;ref name=&amp;quot;BadenerZeitung34&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1922)|Großes silbernes Ehrenzeichen der Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1928: Staatspreis der Republik Österreich&lt;br /&gt;
* 1930: Staatspreis und Ehrenkreuz der Republik Österreich&lt;br /&gt;
* 1936: Ehrenzeichen der Universität Wien&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniWienEhrenzeichen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geschichte.univie.ac.at/de/personen/josef-mullner-prof |titel=Josef Müllner, Prof. |abruf=2022-09-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941: Preis der Stadt Wien für die Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens&amp;lt;ref name=&amp;quot;KünstlerhausPreise&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|K%C3%BCnstlerhaus-Preise|Künstlerhaus-Preise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1942: Silbernes Treuedienst-Ehrenzeichen der Akademie der bildenden Künste&lt;br /&gt;
* 1943: Raphael Donner-Preis der Stadt Wien&amp;lt;ref name=&amp;quot;KünstlerhausPreise&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944: Große goldene Medaille der Künstlergenossenschaft Künstlerhaus&lt;br /&gt;
* 1948: Ehrenmitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste (aberkannt 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://science.orf.at/stories/3219067 |titel=Akademie durchforstet Ehrenmitgliedschaften |abruf=2023-05-02 |werk=orf.at |datum=2023-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1949: Goldener Lorbeer der Künstlergenossenschaft Künstlerhaus&lt;br /&gt;
* 1949: Ehrenbürger der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1949: Ehrenbürger der Stadt Baden&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|27|08|1949|1|Ehrenbürger Prof. Josef Müllner}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1949: Ehrenmitgliedschaft der Künstlergenossenschaft Künstlerhaus&lt;br /&gt;
* 1983: Josef-Müllner-Straße in Baden bei Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stubenring Lueger Denkmal.jpg|Lueger Ehrenmal&lt;br /&gt;
GuentherZ 2005-08-20 2272 Wien Wehrmann.jpg|Wehrmann in Eisen&lt;br /&gt;
Theseustempel (3).jpg|Siegerstatue auch bekannt als Jugendlicher Athlet&lt;br /&gt;
Hansi Niese - Denkmal-ralfR-1.jpg|Hansi Niese Denkmal&lt;br /&gt;
Scherzogruppe.jpg|Scherzogruppe&lt;br /&gt;
Nackter Reiter.jpg|Nackter Reiter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julius Böheimer: &amp;#039;&amp;#039;Straßen &amp;amp; Gassen in Baden bei Wien. Lexikon der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Stege, Brücken.&amp;#039;&amp;#039; Grasl, Baden 1997, ISBN 3-85098-236-X.&lt;br /&gt;
* Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 125&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Walter Perko: &amp;#039;&amp;#039;Der akademische Bildhauer Josef Müllner (1879–1968).&amp;#039;&amp;#039; Katalogblätter des Rollettmuseums Baden, Band 16. Rollettmuseum, Baden 1998, ISBN 3-901951-16-4. ([https://rollettmuseum.at/wp-content/uploads/2017/12/Katalogblatt_Nr._16_Der_akademische_Bildhauer_Josef_Mllner.pdf Online])&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Müllner, Josef |Band=25 |Seite=250}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|3|442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|668}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Josef Müllner}}&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=bzt&amp;amp;datum=19261013&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=2 &amp;#039;&amp;#039;Lokales. Der Schöpfer des Luegerdenkmales ein Badener.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Badener Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 1926, S.&amp;amp;nbsp;1. Österreichische Nationalbibliothek, 2011. Auf anno.onb.ac.at.&lt;br /&gt;
* [http://www.badenonline.at/cms/upload/pdf/stadtarchiv/sys_pix1/Nachlass_Mllner.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Nachlass des Badener Bildhauers Josef Müllner (1879–1968).&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 153&amp;amp;nbsp;kB) auf badenonline.at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117172758|VIAF=74622577}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mullner, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Erziehung im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der bildenden Künste Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müllner, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baden (Niederösterreich)|Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lucaconi2000</name></author>
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