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	<title>Josef Linhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-08-03T13:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Linhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1819]] in [[Arnsberg]]; † [[27. September]] [[1893]] in [[Münster]]) war ein preußischer Beamter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war ein Sohn des Hotel- und Eisenwerkbesitzers Linhoff. Er besuchte das [[Gymnasium Laurentianum Arnsberg|Gymnasium Laurentianum]] und studierte anschließend Rechts- und Staatswissenschaften in [[Bonn]] und [[Berlin]]. Er war als Referendar am [[Landgericht Arnsberg]] tätig und war seit 1845 Regierungs[[assessor]] in [[Minden]]. In den Jahren 1849/50 war er Abgeordneter für den Wahlbezirk [[Höxter]] und [[Warburg]] in der zweiten Kammer des [[Preußischer Landtag|preußischen Landtags]]. Dort schloss er sich der Fraktion Harkort an. Linhoff war seit 1853 mit Aurelia Freiin [[Exterde|von Exterde]]-Haselüne verheiratet. Seit 1854 war er Regierungsrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1859 arbeitete er im [[Preußisches Ministerium der geistlichen-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|preußischen Kultusministerium]]. Er gehörte dort der katholischen Abteilung zuständig für die Beziehung zur katholischen Kirche an. Im Jahr 1866 wurde er zum vortragenden Rat ernannt. Er genoss in dieser Zeit sowohl das Vertrauen des Staates wie der Kirche. Er sah seine Aufgabe als Vermittlungstätigkeit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kulturkampf]]es geriet er allerdings in Konflikt mit [[Otto von Bismarck]]. Dieser sah in Linhoffs Äußerungen zum [[Klostergesetz]] ein Dienstvergehen und wollte Linhoff entlassen. Das Staatsministerium insgesamt hat dem aber widersprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Paetau (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817–1934/38.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6/I. Olms-Weidmann, Hildesheim, 2004, ISBN 3-487-11003-2, S. 23. ([[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]]. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;   Nach der Auflösung der katholischen Abteilung im Jahr 1871 blieb er als einziger Katholik im Kultusministerium tätig, weil die Vorgesetzten seine juristischen Kenntnisse und seine Erfahrung schätzten. Im Jahr 1873 wurde er zum Geheimen Oberregierungsrat ernannt. Er schied erst 1890, obwohl seit längerem krank, im Rang eines Wirklichen Geheimen Regierungsrates aus dem Dienst aus. Mit zahlreichen Persönlichkeiten des katholischen Deutschland wie [[Ludwig Windthorst]] oder Erzbischof [[Paulus Melchers]] war er befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
*Rainer Paetau (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817–1934/38.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5. Olms-Weidmann, Hildesheim, 2001, ISBN 3-487-11002-4, S. 370 ([[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]]. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Josef Linhoff: Vermittler zwischen Kirche und Staat&amp;#039;&amp;#039;. In: De Suerlänner 1968 S. 19&lt;br /&gt;
*[[Otto Pfülf]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wirkliche Geheime Ober-Regierungsrat Josef Linhoff, der letzte Veteran der &amp;quot;Katholischen Abteilung&amp;quot;,&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg, 1901 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117034142|VIAF=49992613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Linhoff, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Zweiten Kammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Linhoff, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Beamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1819&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arnsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. September 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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