<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Josef_Lenzel</id>
	<title>Josef Lenzel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Josef_Lenzel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Lenzel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T06:41:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Lenzel&amp;diff=1052180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Transiturus: ÖHL Weblink entfernt, wissenschaftliche Einzelnachweise sind erbracht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Lenzel&amp;diff=1052180&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-13T19:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ÖHL Weblink entfernt, wissenschaftliche Einzelnachweise sind erbracht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel Platanenstr 22 (Niedschh) Joseph Lenzel.jpg|mini|{{center|Denkmal auf dem Kirchen&amp;amp;shy;grundstück Platanenstraße&amp;amp;nbsp;22 in [[Berlin-Niederschönhausen]] }}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenzel Gedenkstele.jpg|mini|Gedenkstele auf dem Domfriedhof St. Hedwig III in [[Berlin-Reinickendorf]] (Feld D 4)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Lenzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Joseph August Max Lenzel&amp;#039;&amp;#039;) (* [[21. April]] [[1890]] in [[Breslau]], [[Provinz Niederschlesien|Niederschlesien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburt&amp;quot;&amp;gt;Standesamt [[Breslau]] II: &amp;#039;&amp;#039;[[Personenstandsbuch|Geburtenregister]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 1931/1890.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[3. Juli]] [[1942]] im [[KZ Dachau]]) war ein deutscher [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]], [[Pfarrer]], [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], Seelsorger und Verteidiger der Rechte der [[Polen (Ethnie)|polnischen]] [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] und gilt als [[Märtyrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph Lenzel kam 1890 in Breslau als Sohn des Steinsetzers August Lenzel und dessen Ehefrau Franziska, geborene Ruta, auf die Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburt&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Besuch des Breslauer &amp;#039;&amp;#039;Matthias-Gymnasiums&amp;#039;&amp;#039; legte er 1911 das [[Abitur]] ab und begann in seiner Heimatstadt ein [[Theologie]]studium. Am 13.&amp;amp;nbsp;Juni 1915 empfing Josef Lenzel durch Bischof [[Adolf Bertram]] die [[Priesterweihe]] im [[Breslauer Dom]]. In den Folgejahren übernahm Lenzel verschiedene [[Seelsorger|Seelsorgeaufgaben]]: wurde Kreis[[vikar]] in [[Wołów|Wohlau]], ab 1916 war er [[Kaplan]] in der Pfarrgemeinde [[St. Georg (Berlin-Pankow)|St.&amp;amp;nbsp;Georg]] in [[Berlin-Pankow#Geschichte|Pankow bei Berlin]]. Am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1929 wurde Lenzel zum [[Kuratus]] der neuen Kapellengemeinde [[St. Maria Magdalena (Berlin-Niederschönhausen)|St. Maria Magdalena]] in [[Berlin-Niederschönhausen|Niederschönhausen]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vieweg2005&amp;quot;&amp;gt;Thomas Vieweg: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Lenzel. Ein mutiger Seelsorger, der für seine Überzeugungen starb.&amp;#039;&amp;#039; In: Festschrift zum 75. Kirchweih-Jubiläum 2005, S. 45 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zudem [[Präses]] der [[Kolpingsfamilie]] Berlin-Zentral. Im Rahmen seines Amtes und darüber hinaus kümmerte sich Josef Lenzel um das Wohl seiner Gemeindemitglieder und insbesondere um den Bau des neuen [[Kirchengebäude|Gotteshauses]] in Niederschönhausen. Lenzel trug auch mit eigenen umfangreichen Spenden für die Ausstattung der Kirche bei, u.&amp;amp;nbsp;a. zahlte er den Guss der [[Kirchenglocke|Glocken]], die Herstellung der Figuren und stiftete einen [[Messkelch]]. Pfarrer Oskar Feige, der der Georgsgemeinde in Pankow vorstand, schrieb später dazu:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vieweg2005&amp;quot;/&amp;gt; {{&amp;quot;|Seine Aufwendungen für das schöne Gotteshaus in der Platanenstraße waren beträchtlich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] blieb Lenzel den christlich-humanen Lebenszielen verbunden, er verweigerte beispielsweise den [[Hitlergruß]], verkehrte mit jüdischen Familien und bezog prekäre Situationen geschickt in seine Predigten mit ein. Das blieb der [[Gestapo]] nicht lange verborgen, sie bespitzelte ihn und verhörte ihn auch wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätsommer 1940 hatte Pfarrer Lenzel erfahren, dass auf dem Gelände des [[Schloss Schönholz|Schlosses Schönholz]] ein Lager für polnische [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] eingerichtet worden war. Diese rund 450 &amp;#039;&amp;#039;Burschen und Mädel&amp;#039;&amp;#039; (wie es in der Chronik hieß) mussten in [[Berlin-Borsigwalde#Die Zeit der Weltkriege|&amp;#039;&amp;#039;Borsigwalde&amp;#039;&amp;#039;]] in der [[Metallpatronen AG|&amp;#039;&amp;#039;Deutsche(n) Waffen- und Munitionsfabrik&amp;#039;&amp;#039;]] arbeiten. Er erwirkte sowohl bei der Lagerleitung als auch bei dem leitenden Beamten der Fabrik die Zustimmung, dass für diese jungen Menschen, die überwiegend katholischen Glaubens und vom Arbeitsamt [[Posen]] hierher geschickt worden waren, in &amp;#039;&amp;#039;seiner&amp;#039;&amp;#039; Magdalenenkirche Gottesdienste stattfinden können, allerdings getrennt von den &amp;#039;&amp;#039;deutschen Volksgenossen&amp;#039;&amp;#039;. Erstmals kamen daher am 10.&amp;amp;nbsp;November die Polen in die Kirche und hörten die Predigt in lateinischer Sprache. Pfarrer Lenzel hatte zuvor noch das katholische Ordinariat und die Pankower Polizeidienststelle benachrichtigt; trotzdem erhielt er ein paar Tage später eine Vorladung zum Polizeipräsidium, weil angezeigt worden war, dass doch deutsche Katholiken beim Gottesdienst anwesend gewesen seien. In weiteren rein polnischen Gottesdiensten ließ Lenzel zu, dass die Kirchgänger Lieder in polnischer Sprache sangen und ließ durch einen Dolmetscher mitteilen, dass er ihnen die [[Generalabsolution]] erteilen könne. Das wurde dankbar und in großer Zahl angenommen. Als später wegen einer Lagersperre niemand Ausgang bekam, fand sich eine Gruppe von 20&amp;amp;nbsp;polnischen Frauen aus der Kanonierstraße in [[Berlin-Mitte]] zum Gottesdienst ein. Lenzel erfuhr in diesem Zusammenhang auch von weiteren Zwangsarbeitern aus verschiedenen Nationen, die nicht in Lagern, sondern bei Bauern oder in Gasthäusern untergebracht waren, und lud diese Menschen ebenfalls zum Kirchenbesuch ein. Nur wenige folgten dem freundlichen Angebot.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik, S. 333–336.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer Lenzels christliche Nächstenliebe ging schließlich so weit, dass er für Gottesdienste, die ein Priester in einem französischen Kriegsgefangenenlager in der [[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberger]] Wartenbergstraße abhalten durfte, [[Liturgie|liturgische Kultgeräte]] auslieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik, S. 337–341.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 vertraute Lenzel der Chronik folgende Nachricht an:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahr1941&amp;quot;&amp;gt;Chronik, S. 346ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Zitat|Heute, am Feste der Hl. Familie erfahre ich, dass ein Mann in unserer Gemeinde, der mir übel will, Material gegen mich sammelt. Er wäre bald so weit, dass ich an die Mauer gestellt werden kann. […] Herr, dein Wille geschehe! Nur eine Bitte habe ich: Lass mich sterben als Bekenner deines hl.&amp;amp;nbsp;Namens, schenke mir die Gnade des [[Martyrium]]s!}} Der Name des Spitzels wurde ihm zwar nicht mitgeteilt, aber Lenzel schreibt, dass er ihn kenne und weiß, was er gegen „seinen Pfarrer plant. Er behauptet, ein &amp;#039;Luisenapostel&amp;#039; zu sein, aber er ist ein [[Judas Iskariot|Judas]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Lenzel death certificate Dachau Arolsen Archives DocID10174564.jpg|mini| Sterbeurkunde von Josef Lenzel als Gefangener im nationalsozialistischen Konzentrationslager Dachau. Gemeldete Todesursache: „Versagen von Herz und Kreislauf, bei Darmkatarrh“.]]&lt;br /&gt;
Schließlich wurde Pfarrer Josef Lenzel unter der Anschuldigung „Vergehen gegen das Heimtückegesetz“ am 7.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 verhaftet. Er musste danach zunächst im [[Wuhlheide#Arbeitserziehungslager|Arbeitslager in der Wuhlheide]] selbst Zwangsarbeit leisten, die [[Nationalsozialist|Nazis]] brachten ihn aber bald ins [[Konzentrationslager Dachau]], wo die brutalen Methoden seine Gesundheit beeinträchtigten. Er starb dort kurz nach seiner Überführung am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 1942.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Diözesanarchiv Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Lenzel.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.dioezesanarchiv-berlin.de/best%20V-084.html |wayback=20120331104912}} Abgerufen am 6. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1942 durch das Standesamt Dachau&amp;amp;nbsp;II ausgestellte Sterbeurkunde enthält keine konkrete Todesursache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vieweg2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Hinter der Katholischen Kirche 3 (Mitte) Christen im Widerstand2.jpg| mini|hochkant=1.5|links|Gedenktafel der [[Märtyrer]] der NS-Zeit in der Krypta der St. Hedwig-Kathedrale in Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
* Vor der Kirche St. Maria Magdalena in Berlin-Niederschönhausen steht seit 1980 ein Denkmal für Lenzel. Dieses löste eine bereits 1946 von der Organisation [[VVN]] am Gotteshaus angebrachte Gedenktafel ab.&lt;br /&gt;
* Auf der Gedenktafel am Bebelplatz, in der Krypta der St.-Hedwigskathedrale, Berlin-Mitte, findet sich auch Lenzels Name.&lt;br /&gt;
* Auf dem katholischen Domfriedhof St. Hedwig III in Berlin-Reinickendorf befindet sich eine Holzstele mit Relief zum Gedenken an ihn.&lt;br /&gt;
* In Berlin-Neukölln wurde der &amp;#039;&amp;#039;Lenzelpfad&amp;#039;&amp;#039; und am 21. April 1990 in Pankow-Niederschönhausen die &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer-Lenzel-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche hat Pfarrer Josef Lenzel im Jahr 1999 als Glaubenszeugen in das [[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- neueste zuoberst--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl-Joseph Hummel]], Christoph Kösters: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit und katholische Kirche 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008, ISBN 978-3-506-75689-3.&lt;br /&gt;
* Ursula Pruß, Art.: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Joseph Lenzel&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Helmut Moll]] (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz), &amp;#039;&amp;#039;Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn u. a. 1999, 8. erweiterte und aktualisierte Auflage 2024, Bd. I, S. 129–132.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Joseph Lenzel. 21. 4. 1890–3. 7. 1942&amp;#039;&amp;#039;; 1982 herausgegeben von Pfarrer Zoda, trägt den Vermerk „Nur für den innerkirchlichen Gebrauch“.&lt;br /&gt;
* Heinz Kühn: &amp;#039;&amp;#039; Blutzeugen des Bistums Berlin. Klausener, Lichtenberg, Lampert, Lorenz, Simoleit, Mandrella, Hirsch, Wachsmann, Metzger, Schäfer, Willimsky, Lenzel, Froehlich.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* Oskar Feige: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Lenzel.&amp;#039;&amp;#039; In: Petrusblatt Nr. 26–28, Bistum Berlin 1947.&lt;br /&gt;
* Kurt Willig: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Priester im Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; In: Petrusblatt Nr. 4, Bistum Berlin 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Erzbistum Berlin: [http://www.erzbistumberlin.de/wir-sind/erzbistum-im-ueberblick/geschichte/opfer-der-gewaltherrschaft &amp;#039;&amp;#039;Opfer der ungerechten Gewalt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20111002114027/http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=95546 Bistum Münster: Ein Heiligenkalender]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* Chronik der St. Maria-Magdalena-Gemeinde, geführt von Pfarrer Lenzel zwischen 1927 und 1942; digitalisiert auf 190 Seiten, handschriftlich 377 Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131010378X|VIAF=7062170101381112500005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lenzel, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präses (Kolpingwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Erzbistum Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Menschenrechte in Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lenzel, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lenzel, Joseph; Lenzel, Joseph August Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Theologe, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Transiturus</name></author>
	</entry>
</feed>