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	<title>Josef Lübbring - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:28:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_L%C3%BCbbring&amp;diff=1411992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;April804: /* Leben und Wirken */ Wikipedia-Link hinzugefügt</title>
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		<updated>2021-04-16T20:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Wikipedia-Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LübbringJosef.jpg|thumb|Josef Lübbring]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Lübbring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1876]] in [[Ahaus]]; † [[9. November]] [[1931]] in [[Dortmund]]) war ein deutscher Handwerker (Maurer), Gewerkschaftsfunktionär, Staatsbeamter (Polizeipräsident) und Politiker (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Josef Lübbring wurde 1876 als Sohn eines [[Schneider]]s geboren. In den Jahren 1882 bis 1890 besuchte er [[Volksschule]]n in [[Münster]] und Essen-Ruhr. Danach erlernte er von 1890 bis 1893 das [[Maurer]]handwerk. 1896 trat er in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein. Zur gleichen Zeit wurde er Gewerkschaftsmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 wurde Lübbring zum Gewerkschaftssekretär im Bauarbeiterverband in Essen-Ruhr berufen. Als Leiter einer großen Bewegung, die in kämpferischer Weise Lohnerhöhungen im Baugewerbe der Zeit einforderte, verbüßte Lübbring zwischen 1900 und 1905 mehrere längere Haftstrafen. Von 1908 bis 1911 bekleidete er die Stellung des Gewerkschaftssekretärs in [[Wiesbaden]]. Nachdem er von 1910 bis 1911 die [[Reichsparteischule (SPD)|Parteischule der SPD in Berlin]] durchlaufen hatte, war er von April 1911 bis 1919 Bezirksleiter beim [[Deutscher Bauarbeiter-Verband|Deutschen Bauarbeiterverband]] für die Provinz [[Ostpreußen]]. Von 1915 bis 1924 war er Stadtverordneter in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und der [[Novemberrevolution]] von 1918 gehörte Lübbring 1918/19 auch dem [[Arbeiter- und Soldatenrat]] in Königsberg an. In der zuletzt genannten Eigenschaft nahm er vom 16. bis zum 20. Dezember 1918 am Kongress der Arbeiter und Soldaten in Berlin teil. Zu dieser Zeit war er auch Zweiter Vorsitzender des Provinzrates für Ostpreußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Abschnürung Ostpreußen.JPG|thumb|Flugblatt: „Ostpreußen wird vom Reiche abgeschnürt“, 1919]]&lt;br /&gt;
Vom 15. Januar bis 30. Juni 1919 war Lübbring Vertreter des [[Reichskommissar]]s für den Osten. Im selben Jahr wurde er Mitglied der verfassungsgebenden [[Weimarer Nationalversammlung|Nationalversammlung]] in Weimar. Danach gehörte er von 1920 bis zum September 1930 als Abgeordneter seiner Partei für den Wahlkreis 1 (Ostpreußen) dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] in Berlin an. Am 1. Juli 1919 wurde Josef Lübbring, der für seine Schroffheit berüchtigt war,&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Buder: &amp;#039;&amp;#039;Die Reorganisation der Preußischen Polizei 1918-1923&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Polizeipräsidenten von Königsberg ernannt. Im Februar 1924 wurde er in der gleichen Stellung nach Dortmund versetzt. Das dortige Polizeipräsidium führte er energisch und erfolgreich. Er verwies republikfeindliche Polizeioffiziere in die Schranken und zeichnete sich insbesondere durch seine konsequente Bekämpfung des aufkommenden Nationalsozialismus aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Revolution. Drei Reden Gehalten in einer Öffentlichen Volksversammlung am 28. November 1918 in Königsberg in Preußen, im Schlosshof&amp;#039;&amp;#039;, 1918. (zusammen mit Alfred Gottschalk und Max Heydemann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Schützen und Dienen. Polizisten im Ruhrgebiet in Demokratie und Diktatur 1919–1939.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2008, ISBN 978-3-89861-929-5 (&amp;#039;&amp;#039;Villa ten Hompel. Geschichtsort. Erinnern, forschen, lernen.&amp;#039;&amp;#039; Schriften 9), (Zugleich: Münster, Univ., Diss., 2007: &amp;#039;&amp;#039;Die Schutzpolizei im Ruhrgebiet in der Zwischenkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126461511}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|126461511}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Polizeipräsidenten von Königsberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126461511|VIAF=45294903}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lubbring, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Königsberg, Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lübbring, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Handwerker (Maurer), Gewerkschaftsfunktionär, Staatsbeamter (Polizeipräsident) und Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ahaus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;April804</name></author>
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