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	<title>Josef Krips - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator am 11. April 2026 um 03:15 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:JosefKrips1.JPG|mini|Josef Krips (um 1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Alois Krips&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1902]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[13. Oktober]] [[1974]] in [[Genf]], [[Schweiz]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Dirigent]] und [[Violinist]]. Er trug maßgeblich zur Neubelebung des Wiener Musiklebens der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Nachkriegszeit]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Krips wurde als Sohn des Wiener Arztes Josef Jakob Krips (1866–1927) in der Rudolfinergasse in Wien-Döbling geboren. Als Sechsjähriger sang er im Chor der Wiener [[Karmeliterkirche (Leopoldstadt)|Karmeliterkirche]]. Er erhielt eine humanistische Schulbildung und wurde in Klavier und Harmonielehre unterrichtet. Mit 13 Jahren bekam er seine erste Geige. Von 1918 bis 1921 war er Violinist an der [[Wiener Volksoper]]. 1920/21 studierte er bei [[Eusebius Mandyczewski]] [[Musiktheorie]] an der [[Wiener Musikakademie]], außerdem war er Privatschüler von [[Felix Weingartner]]. Nachdem anfangs die [[Violine]] sein Hauptfach war, wechselte er bald zum Dirigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1924 wirkte er als Korrepetitor und Weingartners Assistent, später als Chordirigent und Kapellmeister an der Wiener Volksoper. Nach einjährigen Engagements als Opernchef am Stadttheater in [[Ústí nad Labem|Aussig an der Elbe]] (Böhmen) und erster Kapellmeister in [[Dortmund]] wurde er 1926 zum Hofkapellmeister an der [[Badische Staatskapelle Karlsruhe|Badischen Hofkapelle Karlsruhe]] und kurze Zeit später zum damals jüngsten [[Generalmusikdirektor]] Deutschlands ernannt. Nach der [[Machtergreifung|Machtergreifung der Nationalsozialisten]] 1933 kehrte er als Dirigent nach Wien zurück, wo er Hausdirigent an der [[Wiener Staatsoper]] wurde. 1935 übernahm er eine [[Professur]] an der Wiener Musikakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschland]] 1938 zog Krips nach [[Belgrad]], wo er ein Jahr als Gastdirigent an der [[Nationaltheater Belgrad|Oper]] und an der Philharmonie arbeitete. 1939 ging er nach Wien zurück, erhielt aber wegen der jüdischen Herkunft seines Vaters [[Berufsverbot]] und wurde zum [[Reichsarbeitsdienst]] herangezogen. Nach einem kurzen Engagement in [[Budapest]] arbeitete er heimlich als Korrepetitor und gab Privatstunden, 1943 erhielt er durch einen Freund eine Stelle in einer Lebensmittelfirma und wurde daher nicht zur Wehrmacht eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Krips der einzige österreichische Dirigent, der als unbelastet galt und sofort wieder arbeiten durfte. So wurde Krips zu einem der meistgefragten Dirigenten. Krips dirigierte an der Volksoper und im [[Theater an der Wien]]. Als Erster leitete er nach dem Zweiten Weltkrieg die [[Wiener Philharmoniker]] und dirigierte bei den ersten [[Salzburger Festspiele]]n der Nachkriegszeit. In den Jahren 1946 und 1947 leitete er das [[Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker]] und gründete das Wiener Mozart-Ensemble, das weltweit Gastspiele absolvierte und für seine besondere Gesangs- und Spielkultur gerühmt wurde. Er leitete die [[Wiener Hofmusikkapelle]] und konzertierte bei der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]] und bei der [[Wiener Konzerthaus|Konzerthausgesellschaft]]. 1949 wurde er Leiter der Kapellmeisterschule an der Wiener Musikakademie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/legendaeres-mozart-ensemble-aufbruch-nach-kriegsende.1991.de.html?dram:article_id=455095 |titel=Legendäres Mozart-Ensemble - Aufbruch nach Kriegsende |abruf=2019-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1954 war Josef Krips Chefdirigent des [[London Symphony Orchestra]], anschließend, in gleicher Funktion, neun Jahre Leiter des [[Buffalo Philharmonic Orchestra]] in [[New York (Bundesstaat)|New York]] sowie, von 1963 bis 1970, Chef des [[San Francisco Symphony Orchestra]]. Von 1954 bis 1960 leitete er das [[Cincinnati May Festival]]. 1963 debütierte er mit &amp;#039;&amp;#039;Don Giovanni&amp;#039;&amp;#039; am [[Royal Opera House]] in [[Covent Garden]] in London. 1966 wurde er Gastdirigent an der [[Metropolitan Opera]] in New York City. Seine letzte Stelle trat er 1970 an, als er Gastdirigent der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]] wurde. Von 1970 bis 1973 war er künstlerischer Berater und Hauptdirigent der [[Wiener Symphoniker]]. Als erster österreichischer Dirigent unternahm er eine Tournee durch die [[Sowjetunion]]. Unter anderem trat er im Moskauer [[Bolschoi-Theater]] auf. Krips’ letzter großer Erfolg, Anfang 1974, war eine Neuinszenierung von &amp;#039;&amp;#039;[[Così fan tutte]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Grand Opéra Paris]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor=[[Fritz Walden|F(ritz) W(alden)]] |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Er hat Wiens Musikleben nach 45 aufgebaut: Dirigent Joseph Krips gestorben&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1974-10-15 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur großen Zahl der Aufnahmen von Krips gehören beispielsweise die [[Liste der Sinfonien Ludwig van Beethovens|Sinfonien]] von [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] mit dem London Symphony Orchestra, die 1960 aufgenommen wurden und in den 1990er Jahren auf CD erschienen. Bekannt sind auch seine Interpretationen von [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Opern wie &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem Amsterdamer [[Concertgebouw-Orchester]] nahm er von 1972 bis 1974 einen acht Langspielplatten umfassenden Zyklus von Mozarts späten 20 Sinfonien auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krips war dreimal verheiratet: in erster Ehe (1925) mit Maria Heller, geb. Rotsch († 1930) aus Aussig, in zweiter (1947) mit Maria(nne) (&amp;#039;&amp;#039;Mitzi&amp;#039;&amp;#039;) Weinlinger, geb. Willheim (1897–1969), in dritter (1969) mit Harrietta Procházka (1938–2015).&amp;lt;ref&amp;gt;Krips: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Liebe kann man keine Musik machen&amp;#039;&amp;#039;, [[passim]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder [[Henry Krips]] (1912–1987), der die australische Staatsangehörigkeit annahm, war ebenfalls Dirigent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krips starb 1974 im [[Hôpitaux universitaires de Genève|Kantonsspital]] in Genf an [[Lungenkrebs]]. Er wurde im 19. Wiener Gemeindebezirk ([[Döbling]]) auf dem [[Neustifter Friedhof]] in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] bestattet (Gruppe 16, Reihe 4, Nummer 30).&amp;lt;ref&amp;gt;Hedwig Abraham: [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Neustift/pers_neustift/krips_E.htm &amp;#039;&amp;#039;Krips Josef, Prof.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;viennatouristguide.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Kripsgasse&amp;#039;&amp;#039; im 23. Wiener Gemeindebezirk ([[Liesing (Wien)|Liesing]]) nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Neustifter Friedhof - Josef Krips.jpg|mini|hochkant|Ehrengrabmal auf dem Neustifter Friedhof (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kripsgasse Wien.JPG|mini|hochkant|Kripsgasse in Wien-Liesing (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Krips&amp;#039; Eltern auf dem Sieveringer Friedhof wurde trotz Protesten und obwohl es eine Gedenkstätte für Krips&amp;#039; nach Australien vertriebene Schwestern Maria Luise Leicht (1909–1989) und Luise Maria Rogers (1904–1995) war, im Jahr 2019 aufgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Liebe kann man keine Musik machen&amp;amp;nbsp;… Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und dokumentiert von Harrietta Krips. Böhlau, Wien (u.&amp;amp;nbsp;a.) 1994, ISBN 3-205-98158-8 (Ausgabe auf Französisch: 1999, ISBN 2-88011-157-9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, Ehrungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* Nicolai-Medaille der Wiener Symphoniker (1946)&lt;br /&gt;
* Ehrenring der Vereinten Nationen (1947)&lt;br /&gt;
* Mozartmedaille durch die [[Mozartgemeinde Wien]] (1953)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.viennatouristguide.at/Gedenktafeln/pers/M/mozart_1_zmed.htm Inschrift Deutschordenshof, Singerstraße: Josef Krips 1953] (abgerufen am 12. Juni 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* österreichisches [[Österreichisches Ehrenzeichen und Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] (1958)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenring der Stadt Wien#Träger des Ehrenringes|Ehrenring der Stadt Wien]] (1962)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1962/april.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Wien 1962: Berichte vom April 1962 (…) 27. April 1962: Überreichung des Ehrenringes an Prof. Krips&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20150614121637 }} In: &amp;#039;&amp;#039;wien.gv.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 8. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Internationale Gustav Mahler Gesellschaft|Internationalen Gustav-Mahler-Gesellschaft]] Wien (1964)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Professor Josef Krips wurde (…) |Datum=1964-05-30 |Seite=8 |POS=Spalte 2, unten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mozartring (1965)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1967)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ehrenmitglieder der Wiener Staatsoper|Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper]] (1968)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] (1972)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]] (1972)&lt;br /&gt;
* Goldmedaille der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft Wien (1974)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gustav-mahler.org/die-gesellschaft/goldene-mahler-medaille gustav-mahler.org: &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Mahler-Medaille&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 22. November 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Audio ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005274|Krips, Josef||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 46/1974 vom 4. November 1974}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-[[Riemann Musiklexikon]].&amp;#039;&amp;#039; CD-Rom, Directmedia Publishing, Berlin 2004, ISBN 3-89853-438-3, S. 5693.&lt;br /&gt;
* {{Czeike|3|618|619|Krips, Josef|1114737|Josef_Krips}}&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|15547|Noël Goodwin|Krips, Josef}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Krips_Brueder|Krips, Brüder|[[Uwe Harten]]}}&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Michael Malkiewicz|Lemma=Krips, Josef|Band=P10|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg07551|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Erich H. Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Musiker-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. W. Limpert-Verlag, Dresden 1929.&lt;br /&gt;
* Alain Pâris: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Musik im 20. Jahrhundert: Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten, Orchester, Chöre&amp;#039;&amp;#039;. 2. erweiterte, völlig überarbeitete Auflage, dtv, München 1997, ISBN 3-423-32501-1, S. 431.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|48||Krips, Josef|[[Wilhelm Zentner]]|119189305}}&lt;br /&gt;
* Josef Krips: &amp;#039;&amp;#039;Josef Krips erzählt und dirigiert. Radiosendung zum 20. Todestag des Dirigenten, 15. Oktober 1994&amp;#039;&amp;#039;. Opernkonzert spezial. 1 [[Digital Audio Tape|DAT-Kassette]] (60&amp;amp;nbsp;min, sp, mono). ORF Ö1, s.&amp;amp;nbsp;l. 1994, [http://permalink.obvsg.at/AC00996055 OBV].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joseph Krips. Sammlung von Zeitungsartikeln&amp;#039;&amp;#039;. Sammlung Josef Treitl. Fünf lose Blatt Zeitungsausschnitte in 1 Mappe. Wien 2001, {{Webarchiv |url=http://permalink.obvsg.at/AC10696021 |text=OBV |archive-is=20131106111138}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119189305|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|k2048}}&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00002760|Josef Krips}}&lt;br /&gt;
* [http://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/K/Krips_Josef.htm Bestandsrecherche Josef Krips] in der Datenbank „Verzeichnis der künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturpolitischen Nachlässe in Österreich“&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dra.de/online/hinweisdienste/musik/2002/april8.html Biographie von Krips mit Tonaufnahme]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.geocities.com/Vienna/Studio/2891/krips.htm |text=Josef Krips – Diskographie |wayback=20021221085750}}&lt;br /&gt;
* {{Arbeiterzeitung |Titel=Anonyme Drohbriefe an Krips |Datum=1970-12-03 |Seite=12 |POS=Mitte rechts}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/276/hash/4hMi17sV/ Interviews, Radiobeiträge und Aufnahmen mit Josef Krips] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
* Bestände von [https://www.fonoteca.ch/fond/85189.011 KRIPS, Josef] in der [[Schweizerische Nationalphonothek|Schweizerischen Nationalphonothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefdirigenten der Wiener Symphoniker&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefdirigenten des London Symphony Orchestra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119189305|LCCN=n83129299|VIAF=22327739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krips, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofkapellmeister (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des London Symphony Orchestra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiener Staatsoper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krips, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krips, Josef Alois (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dirigent und Violinist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Genf]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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