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	<title>Josef Kohlschein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:06:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Kohlschein&amp;diff=616512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-05T17:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heilige Familie nach C Mueller.jpg|mini|Heilige Familie nach [[Karl Müller (Maler)|Carl Müller]], 1875, [[St. Michaelis (Breslau-Elbing)|Michaeliskirche Breslau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Madonna Del Granduca.jpg|mini|Madonna Del Granduca nach Raffael, Palazzo Pitti, Florenz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Düsseldorfer Straße 58, Düsseldorf-Oberkassel.jpg|mini|hochkant|Kohlscheins Haus in Düsseldorf-Oberkassel (2021)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Kohlschein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Joseph Kohlschein der Ältere&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. September]] [[1841]]&lt;br /&gt;
in [[Warburg]]; † [[29. März]] [[1915]] in&lt;br /&gt;
[[Düsseldorf]]), war ein deutscher [[Kupferstecher]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]]. Er war der Vater von [[Edmund Anton Kohlschein]], [[Hans Kohlschein]] und [[Josef Kohlschein der Jüngere|Josef Kohlschein dem Jüngeren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Schüler fiel der Sohn eines Landwirtes und Schmiedes durch sein außerordentliches zeichnerisches Talent auf. Sein fester Wunsch Maler zu werden, konnte mit Hilfe zweier Fürsprecher gegen den Widerstand der Mutter – der Vater war 1855 gestorben – konkretisiert werden. Im Herbst 1856 fand Kohlschein Aufnahme in die Elementarklasse der [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Seit 1859 erlernte er bei [[Joseph von Keller]] den reproduzierenden [[Kupferstich]]. Keller beteiligte ihn später auch an aufwändigen Arbeiten wie [[Raffael]]s &amp;#039;&amp;#039;Sixtinischer Madonna&amp;#039;&amp;#039;. Nach Abschluss seiner Studien reiste Kohlschein, u. a. nach [[Dresden]], [[Wien]], [[Paris]], [[Florenz]], um vor Ort in den Museen exakte Zeichnungen als Stechervorlagen anzufertigen. Als eminenter Zeichner vervollkommnete er den von ihm favorisierten „Linienstich“ zu höchster Präzision. Von 1863 bis 1864 unterrichtete Joseph selbst an der Akademie als Hilfslehrer und war von 1864 und bis 1870 mit Unterbrechung 1866 an der Kunstakademie eingeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während zeitgenössische Grafiker immer mehr die [[Radierung]] und die [[Lithografie]] in ihr Arbeitsgebiet mit einbezogen, hielt Josef Kohlschein bis zuletzt am traditionellen Kupferstich fest. Ungemein fleißig, hat er fast 100 Platten gestochen. Dazu zählen 20 großformatige, an denen er jeweils bis zu drei Jahren arbeitete. Dazu gehören aber auch ca. 60 kleinformatige Stiche, die er für den „[[Verein zur Verbreitung religiöser Bilder]]“ in Düsseldorf schuf. Ein Rezensent formulierte 1880: „Dem Künstler gelang es, die malerischen Werte eines Gemäldes in unübertroffener duftiger Manier in den Stich zu übersetzen und dennoch die Verhältnisse der Farben untereinander in Schwarz-Weiß zu erhalten.“ Vorzüglich beweist das einer seiner weltlichen Stiche, &amp;#039;&amp;#039;Die Weinprobe&amp;#039;&amp;#039; nach einem Gemälde von [[Johann Peter Hasenclever]] (53 × 71&amp;amp;nbsp;cm, 1900), der zugleich sein populärster wurde. Kohlschein fertigte zudem Reproduktionskupferstiche nach religiösen Gemälden der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] u.&amp;amp;nbsp;a. [[Ernst Deger]], [[Franz Ittenbach]] und [[Heinrich Lauenstein]]. Ende des 19. Jahrhunderts, nun als Professor tituliert, wohnte Kohlschein in [[Pempelfort]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8489371?query=Josef%20Kohlschein Kohlschein, Josef, Kupferstecher, Professor, Duisburgerstr. 40], in Adressbuch der Stadt Düsseldorf für das Jahr 1896, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zog Anfang 1900 in den aufstrebenden Stadtteil [[Oberkassel (Düsseldorf)|Oberkassel]] auf die Düsseldorfer Straße,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8595704?query=Grubenstraße Kupferstecher: Kohlschein, Josef, O(=Oberkassel), Düsseldorferstr. 58], in Adreßbuch für die Stadtgemeinde Düsseldorf, Heerdt Branchenverzeichnis, 1904, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sein Sohn Hans auch sein Atelier hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8580769?query=Josef%20Kohlschein Kohlschein, Josef, Professor, Maler u. Kupferstecher, Düsseldorferstr. 58; Kohlschein, Hans, Kunstmaler, Düsseldorferstr. 58], in Adreßbuch für die Stadtgemeinde Düsseldorf 1905, Fünfter Theil. Verzeichniß der Einwohner der Vororte Düsseldorfs, Bürgermeisterei Heerdt, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Kohlschein wurde, so wie auch seine Frau Elisabeth, eine geborene Berke (1859–1932), auf dem [[Friedhof Heerdt]] beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=3920&amp;amp;tomb=2571&amp;amp;b=&amp;amp;lang=de Grabstelle Kohlschein Friedhof Düsseldorf-Heerdt mit Fotos (2016)], auf grabsteine.genealogy.net, abgerufen am 26. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit zu Cana&amp;#039;&amp;#039; nach [[Paolo Veronese]], 37 × 73&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna auf der Mondsichel&amp;#039;&amp;#039; nach [[Bartolomé Esteban Murillo]], 71 × 49&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna del Granduca&amp;#039;&amp;#039; nach [[Raffael da Urbino]], 37 × 25&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sixtinische Madonna&amp;#039;&amp;#039; nach Raffael da Urbino, 73 × 54&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna della Sedia&amp;#039;&amp;#039; nach Raffael da Urbino, 68 × 57&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krönung Mariens&amp;#039;&amp;#039; nach [[Karl Müller (Maler)|Karl Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den [[Kupferstich]]en sind von Joseph Kohlschein mehrere Skizzenbüchern erhalten. Seine frühen Bleistiftzeichnungen zeigen mittelalterliche Burgruinen vom Rhein und in der Eifel, darunter Motive aus [[Stadt Zons|Zons]], [[Andernach]], [[Mürlenbach]], [[Geroldstein]], [[Kasselburg]] und [[Lissingen (Gerolstein)|Lissingen]] an der Kyll. Das große Skizzenbuch ab 1868 zeigt auf 35 Seiten (14 × 21,5&amp;amp;nbsp;cm) Bleistiftzeichnungen mit Ansichten der Stadt [[Warburg]] und ihrer Umgebung, die Kohlschein auf seinen Wanderungen anfertigte. Die filigranen Skizzen zeigen das Warburgpanorama, Wassermühlen, Kirchengebäude, die mittelalterliche Stadtmauer und Wehrtürme. Die präzisen Darstellungen vermitteln einen Eindruck vom Zustand der Bausubstanz in der Mitte des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienporträts ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter Gertrud Kohlschein, geb. Drilling&amp;#039;&amp;#039;, Bleistift, unsign. 29 × 25&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schwiegervater Johannes Berke&amp;#039;&amp;#039;, Bleistift, sign. J.K., 1880, 29 × 25&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;, Kupferstich, 1883/84, signiert, 17 × 15,5&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1880: [[Gewerbe- und Kunstausstellung 1880 Düsseldorf (Gebäude)|IV. Allgemeine Deutsche Kunstausstellung Düsseldorf]]: Goldene Medaille für die &amp;#039;&amp;#039;Heilige Cäcilie&amp;#039;&amp;#039; nach [[Raffael]]&lt;br /&gt;
* 1883: Österreichische Goldene Staatsmedaille Wien&lt;br /&gt;
* 1884: Goldene Medaille Papst Leos XIII. für &amp;#039;&amp;#039;Das Passionskreuz&amp;#039;&amp;#039; nach Müller&lt;br /&gt;
* 1885: Goldmedaille der Internationalen Ausstellung der Graphischen Künste, Antwerpen&lt;br /&gt;
* 1933: Die ehemalige Obere Straße der Warburger Altstadt wurde in „Joseph-Kohlschein-Straße“ umbenannt und an seinem dort stehenden Geburtshaus „[[Liste der Baudenkmäler in Warburg|Am Johannisturm 10]]“ eine Gedenktafel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen, Standorte ==&lt;br /&gt;
* 1912: Städtisches Museum Neuss: &amp;#039;&amp;#039;Josef Kohlschein, Hans Kohlschein und Josef Kohlschein der Jüngere&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf|Stadtmuseum Düsseldorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Künstlerfamilie Kohlschein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[Museum im Stern]], Warburg: &amp;#039;&amp;#039;Josef Kohlschein 1841–1991 – Zeichnungen und Kupferstiche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke befinden sich u. a. im [[Museum im Stern]], [[Warburg]], im [[Kupferstichkabinett Dresden]], in der [[Nationalgalerie Berlin]], im [[Museum Kunstpalast]] Düsseldorf, im Stadtmuseum Düsseldorf, in der [[Staatsgalerie Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kohlschein, Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: Aloys Apell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Kupferstichsammler.&amp;#039;&amp;#039; Alexander Danz, Leipzig 1880, S. 220 ({{archive.org |bub_gb_pvJZAAAAYAAJ |Blatt=n266}}).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Alexander Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kohlschein, Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 305 ([http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67008&amp;amp;textview=true retrobibliothek.de]).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|9|924|spezialkapitel=Kohlschein|kapiteltext=Kohlschein, Joseph}}&lt;br /&gt;
* {{Brockhaus-1895 |Lemma=Kohlschein, Joseph |Band=10 |Seite=480 |retrobID=129974}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Kohlschein, Josef |Band=21 |Seite=210 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Paul Horn: &amp;#039;&amp;#039;Der Kupferstecher Joseph von Keller, sein Werk, seine Schule.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&amp;lt;!-- was wo ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bénézit (Künstlerlexikon)|Bénézit]].&amp;#039;&amp;#039; Paris 1976.&amp;lt;!-- was wo ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katalog &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Grafik aus der Zeit des Kölner Dombaus 1842–1880.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1980.&amp;lt;!-- was wo ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katalog &amp;#039;&amp;#039;Josef Kohlschein.&amp;#039;&amp;#039; Warburg 1991.&lt;br /&gt;
* [[Hans Paffrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Düsseldorfer Malerschule 1819–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abbema–Gurlitt.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof und von der Galerie Paffrath. Bruckmann, München 1997, ISBN 3-7654-3009-9.&amp;lt;!-- was wo ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oliver Gradel, Silke Köhn: &amp;#039;&amp;#039;Künstler im Weserbergland und die Düsseldorfer Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Schloss Corvey, Bönen 2010.&amp;lt;!-- was wo ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Museumsverein Warburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus den Warburger Skizzenbüchern.&amp;#039;&amp;#039;darin: Silke Köhn: &amp;#039;&amp;#039;Die Warburger Skizzenbücher von Joseph Kohlschein * 1841 Warburg -1915 Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Warburg 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Josef Kohlschein der Ältere}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kohlschein-archiv.de/ Kohlschein-Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12206979X|VIAF=295139623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kohlschein, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Warburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kohlschein, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kohlschein der Ältere, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kupferstecher und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. September 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. März 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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