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	<title>Josef Knosp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener</title>
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		<updated>2024-12-10T07:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:%C3%96sterreichischer_Kriegsgefangener&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Knosp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1891]] in [[Elixhausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/elixhausen/TFB2/?pg=168 Matricula Online – Elixhausen, Taufbuch, 1845–1891, Seite 206, Eintrag Nr. 4, 4. Zeile]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[31. Januar|31. Jänner]] [[1953]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[Christlichsoziale Partei (Österreich)|CSP]]) und Bundesbahnbeamter. Er war von 1919 bis 1934 Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]] und von 1932 bis 1934 dessen Präsident. Des Weiteren wirkte er von 1930 bis 1934 Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]], von 1934 bis 1938 Mitglied des Ständischen Salzburger Landtags sowie dessen Präsident und 1934 kurzfristig Landesrat in der [[Salzburger Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Knosp besuchte zunächst die Volksschule und arbeitete ab 1912 als Fabrikarbeiter. Er leistete zwischen den Jahren 1912 und 1914 seinen Militärdienst ab und musste danach im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ab 1914 Kriegsdienst leisten, wobei er in Kriegsgefangenschaft geriet, aus der er erst 1919 zurückkehren konnte. Nach seiner Rückkehr trat er 1919 in den Dienst der [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]], wobei er als Verschieber beschäftigt war. 1930 wurde er auf Grund seiner politischen Ämter beurlaubt, 1938 nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in den Ruhestand versetzt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Knosp 1945 bei den Österreichischen Bundesbahnen wiedereingestellt und bis 1953 als Beamter der Generaldirektion der Österreichischen Bundesbahnen in Wien beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Funktionen ==&lt;br /&gt;
Knosp engagierte sich von 1928 bis 1931 und von 1933 bis 1938 als Vorsitzender der Salzburger Landeskommission [[Christliche Gewerkschaft (Österreich)|Christlicher Gewerkschaften]] und war zudem Obmann der Christlichen Eisenbahnergewerkschaft. Er wirkte von 1933 bis 1936 als Landesführer der Christlichen Wehrorganisation „[[Freiheitsbund]]“ in Salzburg und war nach 1945 in der [[Gewerkschaft der Eisenbahner]] und beim [[Österreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund|ÖAAB]] in der Sektion Eisenbahnen politisch aktiv. 1935 wurde ihm das [[Österreichischer Verdienstorden (1934)|Österreichische goldene Verdienstzeichen]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knosp vertrat die Christlichsoziale Partei vom 2. Dezember 1930 bis zum 2. Mai 1934 im Nationalrat ([[Liste der Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat (IV. Gesetzgebungsperiode)|IV. Gesetzgebungsperiode]]) und war zudem vom 26. Februar 1934 bis zum 31. Oktober 1934 Landesrat in der Salzburger Landesregierung. Danach wurde er am 22. November 1934 Mitglied des [[Liste der Abgeordneten zum Salzburger Landtag (Austrofaschismus)|Ständischen Salzburger Landtags]], wobei er als Vertreter des Handels und Verkehrs nominiert wurde und am selben Tag zum Präsidenten des Ständischen Landtags gewählt worden war. Per 12. März 1938 verlor Knosp seine politischen Ämter infolge der [[Anschluss Österreichs|Machtübernahme der Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Richard Voithofer: &amp;#039;&amp;#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch 1918 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für Politisch-Historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32). Böhlau, Wien u. a. 2007, ISBN 978-3-205-77680-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landtagspräsidenten von Salzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-05-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knosp, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Land Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrat (Land Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen goldenen Verdienstzeichens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knosp, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (CSP), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elixhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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