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	<title>Josef Klingsbigl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Klingsbigl&amp;diff=2629742&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Friedrich Achleitner; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-22T20:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Friedrich Achleitner; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Viktor Fidelius Klingsbigl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1857]] in [[Wien]]; † [[4. Dezember]] [[1934]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Klingsbigl war ein Sohn des Unterlehrers Fidelius&amp;lt;ref&amp;gt;So im Architektenlexikon zu lesen, das [http://books.google.de/books?id=VVVNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA241&amp;amp;dq=josef+fidelius+klingsbigl&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=N5WmT76JHMnOswb9q9SABQ&amp;amp;ved=0CDMQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Lehrer-Schema&amp;#039;&amp;#039; der Erzdiözese Wien und der Diözese St. Pölten, Wien 1852, S. 241] nennt den Vornamen „Fidelis“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Klingsbigl und der Anna Maria Julia Sezurek. Er studierte von 1874 bis 1879 am Polytechnischen Institut bzw. der Technischen Hochschule Wien. Ein Jahr lang besuchte er offenbar auch die Akademie der Bildenden Künste in Wien. Nach Beendigung seiner Ausbildung arbeitete er beim Stadtbauamt in Wien. 1897 wurde er Ober-Ingenieur, 1900 Bauinspektor bei Bauten der Kommune Wien. 1903 wurde er Baurat, 1912 Oberbaurat. Um 1920 trat er als Städtischer Oberbaurat in den Ruhestand; danach war er jedoch noch gerichtlich beeideter Bausachverständiger und Schätzmeister im Baufach. Seit 1885 gehörte er dem Österreichischen Ingenieur- und Architektenverein an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Barbara Adelheit Keller gingen drei Töchter und ein Sohn hervor. Klingsbigl wurde auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
Etwa ab der Jahrhundertwende übernahm Klingsbigl die Bauleitung beim Neubau von Betriebsbahnhöfen und Markthallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter waren die Halle II des Betriebsbahnhofs Währing in Wien 18, Kreuzgasse 72–76, und die östliche Halle auf demselben Grundstück, die 1905 folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das [[Krankenhaus Hietzing|erste städtische Krankenhaus Wiens]] in der Wolkersbergenstraße 1 in [[Lainz]] wurde bis 1913 unter Klingsbigls Bauleitung nach Plänen des Architekten [[Johann Nepomuk Scheiringer]] errichtet. An der Planung war Primararzt Ludwig Linsmayer beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Jetter |Titel=Wien von den Anfängen bis um 1900 |Reihe=Geschichte des Hospitals |BandReihe=5 |HrsgReihe=Dieter Jetter |Verlag=Franz Steiner Verlag |Ort=Wiesbaden |Datum=1982 |ISBN=3-515-03621-0 |Online={{Google Buch | BuchID=lL4hAQAAMAAJ | Seite=121 | Hervorhebung=josef  klingsbigl}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Bau dieses Kaiser-Jubiläums-Spitals der Gemeinde Wien, das aus vier um einen Hof angeordneten neoklassizistischen Gebäudekomplexen bestand, wurde Klingsbigl 1913 zusammen mit Scheiringer mit dem [[Ritterkreuz]] des [[Franz-Joseph-Orden]]s ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Achleitner]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer in drei Bänden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Teil 2, Museum moderner Kunst Wien, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner war er 1899 an der Errichtung der Neuen Fleischhalle in Wien 3 beteiligt und hatte wahrscheinlich die Planung und Oberbauleitung der Zentralfischmarktanlage in Wien 1 inne, die 1903 bis 1904 errichtet wurde. 1904 bis 1906 war er mit dem Bau der Viktualienhalle in Wien 3, die 1976 abgerissen wurde, beschäftigt. Die Hallenbauten wurden meist aus Rohziegeln gemauert und wiesen einfache historisierende Formen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Klingsbigls Werken gehörte ferner das [[Wiener Zentral-Pferdeschlachthaus]], das 1908 in Wien 10/11 errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.architektenlexikon.at/de/303.htm Architektenlexikon]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Klingsbigl Beförderung 1911.jpg|Schreiben [[Josef Neumayer]]s über das Aufrücken in eine neue Besoldungsgruppe&lt;br /&gt;
 Krankenhaus Lainz 01.jpg|Das Krankenhaus in Lainz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kaiser-Jubiläums-Spital der Stadt Wien im XIII. Bezirke (Lainz)&amp;#039;&amp;#039;, 1911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132954761|VIAF=43013290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klingsbigl, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klingsbigl, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klingsbigl, Josef Viktor Fidelius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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