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	<title>Josef Kleihues - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Kleihues&amp;diff=164143&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst</title>
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		<updated>2026-01-25T08:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marienkapelle und RELíGIO – Westfälisches Museum für religiöse Kultur in Telgte.jpg|mini|Marienkapelle (1657) von Peter Pictorius und Krippenmuseum (1994) von Josef Paul Kleihues in [[Telgte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kant-Dreieck-Hochhaus Berlin (2008).jpg|mini|[[Fasanenstraße (Berlin)#Kant-Dreieck|Kant-Dreieck]], [[Berlin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum Kornwestheim.jpg|mini|Museum im Kleihues-Bau in [[Kornwestheim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Paul Kleihues&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1933]] in [[Rheine]]; † [[13. August]] [[2004]] in [[Berlin]]) war ein [[deutsche]]r [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Josef Kleihues, dessen jüngerer Bruder der Mediziner [[Paul Kleihues]] war, machte 1955 sein Abitur am [[Gymnasium Dionysianum]] in [[Rheine]]. Anschließend studierte er an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] (bis zum Vordiplom 1957) und der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] (1957–1959, Hauptstudium) Architektur. Von 1973 bis 1994 hatte er verschiedene Lehrstühle der [[Technische Universität Dortmund|Universität Dortmund]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium arbeitete er zunächst im Büro von [[Peter Poelzig]]. Von 1962 bis 1967 bildete er zusammen mit [[Heiner Moldenschardt]] eine Bürogemeinschaft. Zusammen realisierten sie in Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. eine Wohnbebauung in der [[Berlin-Gropiusstadt|Gropiusstadt]] und einen Altenklub in [[Berlin-Reinickendorf]]. Bekannt wurde auch ihr städtebauliches Gutachten für Berlin-Ruhwald von 1967. Im August 1968 wurde er zusammen mit Moldenschardt in einer Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung|Deutschen Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; als einer der Vertreter der jüngeren Berliner Generation vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleihues und Moldenschardt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Leinfelden-Echterdingen, Heft&amp;amp;nbsp;8, 1968, S.&amp;amp;nbsp;593–595.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1968 war er an der Ausstellung „Diagnose zum Bauen in [[West-Berlin]]“ der Gruppe „[[Aktion 507]]“ beteiligt, die sich kritisch mit dem Berliner Städtebau dieser Zeit auseinandersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weiteren Fachkreisen erlangte Kleihues Anfang der 1970er Jahre mit seinem Gebäude für die [[Berliner Stadtreinigung]] Bekanntheit. Dem interessierten Laien wurde er vor allem als Planungsdirektor der [[Internationale Bauausstellung 1987|Internationalen Bauausstellung 1984/87]] in Berlin bekannt. Durch seine Arbeit prägte er den Begriff der „kritischen Rekonstruktion“, der bis heute weitreichende Auswirkungen gerade auf die Berliner Stadtgestalt hat: Sie bedeutet ein Konzept der [[Stadtreparatur]] in und an den zerstörten und beschädigten städtischen Strukturen der Berliner [[Blockrandbebauung]]. Seine Planungen im Sinne der „kritischen Rekonstruktion“ zielten darauf ab, den historischen Stadtgrundriss sowie bedeutende Merkmale der historischen Bebauung mit modernen Bautechnologien und in zeitgenössischer Formensprache nachzubilden, um [[Urbanität]] zu erhalten oder zu fördern, sowie die Geschichte und das kulturelle Erbe eines Quartiers zu berücksichtigen. Dadurch formulierte Kleihues Leitsätze, die sich klar gegen die städtebaulichen Konzepte der 1950er bis 1970er Jahre abgrenzte. Mit seinen Bauten, vor allem aber durch seine Schriften, prägte er maßgeblich das bauliche Erscheinungsbild Berlins in den 1980er und 1990er Jahren. Mit seinem Sohn [[Jan Kleihues]] gründete er 1996 das Architekturbüro [[Kleihues + Kleihues]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleihues verstarb im Alter von 71&amp;amp;nbsp;Jahren am 13.&amp;amp;nbsp;August 2004 in Berlin. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]] im Berliner [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf]] in einem [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Bundesverdienstkreuz]] 1.&amp;amp;nbsp;Klasse&lt;br /&gt;
* 1989: Honorary Member &amp;#039;&amp;#039;(Ehrenmitglied)&amp;#039;&amp;#039; of the [[American Institute of Architects]] (AIA)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stairwell at The Museum of Contemporary Art in Chicago.jpg|mini|Treppenhaus im von Josef Paul Kleihues entworfenen [[Museum of Contemporary Art (Chicago)|Museum of Contemporary Art]], [[Chicago]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Mitte, Charlottenstrasse, Hotel The Regent 04.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;The Regent&amp;#039;&amp;#039; am [[Gendarmenmarkt]], Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mietshaus Schöneberger Straße 5, 5A, 6, 6A, Berlin-Kreuzberg-49370.jpg|mini|Schöneberger Straße 5, 5A, 6, 6A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Mitarbeiter von Peter Poelzig ===&lt;br /&gt;
* 1960–1964: Kopfklinik [[DRK Kliniken Berlin Westend]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rolf Rave]], Hans-Joachim Knöfel |Titel=Bauen seit 1900 in Berlin |Auflage=4. unveränderte Aufl |Verlag=Kiepert |Ort=Berlin |Datum=1983 |ISBN=3-920597-02-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsam mit Heiner Moldenschardt ===&lt;br /&gt;
* 1965–1966: Wohnbebauungen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Gropiusstadt#Horst-Caspar-Steig*|Horst-Caspar-Steig]] und [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Gropiusstadt#Feuchtwangerweg*|Feuchtwangerweg]], beide [[Berlin-Gropiusstadt|Berlin-Gropiusstadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* 1965–1966: Wohnbebauung in der [[Schwarzwaldsiedlung]], [[Berlin-Waidmannslust]]&lt;br /&gt;
* 1966–1967: Senioreneinrichtung/Altenclub Stargardtstraße 3, [[Berlin-Reinickendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsam mit Gerhard Krebs ===&lt;br /&gt;
* 1970–1973: Wohnbebauung [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße*|Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße]] Ecke [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Else-Lasker-Schüler-Straße*|Else-Lasker-Schüler-Straße]], [[Berlin-Schöneberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Paul Kleihues |Titel=Josef Paul Kleihues – the art of urban architecture |Verlag=Nicolai |Ort=Berlin |Datum=2003 |ISBN=3-89479-113-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als eigenständiger Architekt ===&lt;br /&gt;
* 1964–1965: Haus Winkler, [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Frohnau#Karmeliterweg*|Karmeliterweg]] 92, [[Berlin-Frohnau]]&lt;br /&gt;
* 1969–1980: [[Hauptwerkstatt der Berliner Stadtreinigung]] (zwei Bauabschnitte)&lt;br /&gt;
* 1971–1974: Atelier &amp;amp; Garage [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schlachtensee#Schlickweg*|Schlickweg]] 4, [[Berlin-Schlachtensee]]&lt;br /&gt;
* 1971–1977: Block 270, Wohnbebauung [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Gesundbrunnen#Vinetaplatz*|Vinetaplatz]], [[Berlin-Gesundbrunnen]]&lt;br /&gt;
* 1975–1986: [[Vivantes Klinikum Neukölln|Krankenhaus Neukölln]], Berlin (mit Jürgen König)&lt;br /&gt;
* 1975–1981: Wohn- und Einkaufszentrum für die [[Neue Stadt Wulfen]]&lt;br /&gt;
* 1984–1995: Turmhaus am [[Fasanenstraße (Berlin)#Kant-Dreieck|Kant-Dreieck]] in [[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* 1984–1988: [[Archäologisches Museum Frankfurt|Archäologisches Museum]] in [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1986–1989: [[Galerie Stadt Sindelfingen|Städtische Galerie und Museum Lütze]] in [[Sindelfingen]]&lt;br /&gt;
* 1986–1989: [[Deutsches Klingenmuseum]] in [[Solingen]]-Gräfrath&lt;br /&gt;
* 1987–1989: Galerie der Stadt [[Kornwestheim]] (Museum im Kleihues-Bau)&lt;br /&gt;
* 1987–1989: Wohnanlage Schöneberger Straße 5, 5A, 6, 6A, Block 7, nähe [[Mendelssohn-Bartholdy-Park]], [[Berlin-Kreuzberg]], [[Internationale Bauausstellung 1987|Internationale Bauausstellung]] IBA 87&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Bauausstellung Berlin GmbH, Carlheinz Feye |Titel=Internationale Bauausstellung Berlin 1987 – Projektübersicht |Auflage=Aktualisierte und erweiterte |Ort=Berlin |Datum=1991 |ISBN=3-926641-22-3 |Seiten=109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09097793 |titel=Mietshaus Schöneberger Straße 5, 5A, 6,, 6A |hrsg=Landesdenkmalamt Berlin |sprache=de |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988–1989: Umbau der [[Deichtorhallen]] in [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1989–1996: Umbau des [[Berlin Hamburger Bahnhof|Hamburger Bahnhofs]] in [[Berlin]] zum [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Museum für Gegenwart]]&lt;br /&gt;
* 1990–1994: Sporthalle &amp;#039;&amp;#039;Pabellón Polideportivo San Clemente&amp;#039;&amp;#039;, [[Santiago de Compostela]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.santiagoturismo.com/arquitecturas-de-autor/454 |titel=Pabellón Polideportivo de San Clemente|hrsg=Santiago Turismo |sprache=de |abruf=2024-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991–1996: [[Museum of Contemporary Art (Chicago)|Museum of Contemporary Art]] in [[Chicago]]&lt;br /&gt;
* 1993–1996: Hotel &amp;#039;&amp;#039;[[The Regent Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Charlottenstraße*|Charlottenstraße]] 49/[[Französische Straße (Berlin)|Französische Straße]] 21, [[Berlin-Mitte]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Four Seasons Hotel Berlin |Bezirk=Mitte |ID=four_seasons_hotel_berlin |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994–1996: Büro- und Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Spreeforum&amp;#039;&amp;#039;, [[Alt-Moabit]] 59–61, [[Berlin-Tiergarten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Rave |Titel=Bauen seit 1980 in Berlin – ein Führer zu 400 Bauten in Berlin von 1980 bis heute |Verlag=G + H |Ort=Berlin |Datum=2005 |ISBN=3-931768-80-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994–1996: Büro- und Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Checkpoint-Arkaden&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedrichstraße]] 45–36/[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Zimmerstraße*|Zimmerstraße]] 20–25/[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Charlottenstraße*|Charlottenstraße]], [[Berlin-Mitte]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Kieren |Titel=Neue Architektur, Berlin 1990–2000 = New architecture, Berlin 1990–2000 |Verlag=Jovis |Ort=Berlin |Datum=1997 |ISBN=3-931321-82-7 |Seiten=132}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994–1996: Gebäude des DW-TV der [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Gesundbrunnen#Voltastraße*|Voltastraße]] in [[Berlin-Gesundbrunnen]]&lt;br /&gt;
* 1995–1996: Aula des [[St.-Pius-Gymnasium Coesfeld|St.-Pius-Gymnasiums Coesfeld]]&lt;br /&gt;
* 1995–1999: Haus Sommer und [[Haus Liebermann]] am [[Pariser Platz]] in [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsam mit Jan Kleihues ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kleihues + Kleihues#Realisierte Bauten (Auswahl)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Kahlfeldt, Andres Lepik, Andreas Schätzke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Josef Paul Kleihues. Stadt Bau Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* Andrea Mesecke, [[Thorsten Scheer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Josef Paul Kleihues. Themes and Projects / Themen und Projekte.&amp;#039;&amp;#039; Basel / Berlin / Boston 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Josef Paul Kleihues}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|632}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118892908}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118892908}}&lt;br /&gt;
* [https://kleihues.com/ Architekturbüro Kleihues + Kleihues]&lt;br /&gt;
* [http://www.berlinbabylon.de/bb-kleihues.html Interview Kleihues.] berlinbabylon.de, 1999.&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/21898 Josef-Paul-Kleihues-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118892908|LCCN=n84060442|VIAF=22287521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleihues, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleihues, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kleihues, Josef Paul&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rheine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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