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	<title>Josef Homeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Georg Hügler am 3. September 2025 um 04:45 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Bischof Josef Homeyer. Zum Musiker siehe [[Joseph Maria Homeyer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Homeyer 02.jpg|mini|hochkant|Josef Homeyer, Bischof von Hildesheim (ca. 2003)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Homeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. August]] [[1929]] in [[Harsewinkel]]; † [[30. März]] [[2010]] in [[Hildesheim]]) war ein deutscher katholischer [[Priester]]. Von 1983 bis 2004 war er [[Bischof]] von [[Bistum Hildesheim|Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Josef Homeyer wurde als jüngstes von drei Kindern des Bauern August Homeyer genannt Strotdrees und seine Ehrfrau Elisabeth Homeyer, geborene Herzog, geboren. Er wuchs auf dem elterlichen Bauernhof in Harsewinkel auf, besuchte das [[Gymnasium Laurentianum Warendorf]] und studierte anschließend [[Katholische Theologie]] und [[Philosophie]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] und an der [[Universität Innsbruck]]. 1955 wurde er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Begriff der [[Soziologie]]&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Februar 1958 empfing er im [[St.-Paulus-Dom]] zu Münster die [[Priesterweihe]] durch [[Michael Keller (Bischof)|Michael Keller]]. Seine [[Primiz#Heimatprimiz|Heimatprimiz]] feierte er am 17. Februar des Jahres in der [[St. Lucia (Harsewinkel)|St.-Lucia-Kirche]] in Harsewinkel. Von 1958 bis 1961 war er [[Kaplan]] in St. Josef in [[Warendorf]] und in [[St. Agatha (Mettingen)|St. Agatha]] in [[Mettingen]], von 1961 bis 1966 Diözesanseelsorger für die [[Katholische Landvolkbewegung]], von 1966 bis 1971 Schulreferent im [[Bistum Münster]]. In diesem Amt zählt er zu den Initiatoren und Mitbegründern der [[Friedensschule Münster]], der ersten Gesamtschule in katholischer Trägerschaft in der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde er zum [[Prälat|Päpstlichen Hausprälaten]] („Ehrenprälat seiner Heiligkeit“) ernannt. Von 1972 bis 1983 war er Leitender Sekretär der Katholischen [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]] in Bonn und Geschäftsführer des [[Verband der Diözesen Deutschlands|Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD)]]. Außerdem war er von 1972 bis 1975 Sekretär der [[Würzburger Synode|Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August 1983 wurde er von Papst [[Johannes Paul II.]] zum [[Liste der Bischöfe von Hildesheim|69. Bischof von Hildesheim]] ernannt. Die [[Bischofsweihe]] spendete ihm der [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Köln|Köln]], [[Joseph Höffner|Joseph Kardinal Höffner]], am 13. November 1983 im [[Hildesheimer Dom]]. [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren sein Amtsvorgänger [[Heinrich Maria Janssen]] und [[Johannes Joachim Degenhardt]], Erzbischof von [[Erzbistum Paderborn|Paderborn]]. Weiterhin assistierten die Hildesheimer Weihbischöfe [[Heinrich Machens]] und [[Heinrich Pachowiak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Amtszeit bemühte sich Homeyer um die Ansiedlung neuer Klöster in seinem Bistum. Am 5. Mai 1988 konnte das [[Kloster Marienrode]] mit zehn [[Benediktinerinnen]] aus St. Hildegard in Eibingen wiederbesiedelt werden. Im selben Jahr richtete Homeyer das [[Forschungsinstitut für Philosophie Hannover]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homeyer setzte sich über die Bistumsgrenzen hinaus für die Kirche in Europa und die Weltkirche ein. So gründete er die Partnerschaft mit der [[Römisch-katholische Kirche in Bolivien|Kirche Boliviens]]. Gemäß seinem Weihespruch &amp;#039;&amp;#039;In mundum universum&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Geht hin in alle Welt&amp;#039;&amp;#039; führte Homeyer Gespräche mit Gewerkschaftern und Arbeitgebern, stand dem &amp;#039;&amp;#039;Forum für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung&amp;#039;&amp;#039; vor und trat für das Ausländerwahlrecht ein. Homeyer setzte sich ein für eine Osterweiterung der Europäischen Union und den Gottesbezug der Europäischen und Niedersächsischen Verfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1989 bis 1990 berief Homeyer mit Priestern und Laien eine [[Diözesansynode]] ein, um eine Zukunftsperspektive für das Bistum Hildesheim zu entwickeln. Kurz vor seiner Emeritierung konnte er das Konzept &amp;#039;&amp;#039;Eckpunkte 2020&amp;#039;&amp;#039; unterzeichnen, das auf die sinkenden Kirchensteuermittel und Gläubigenzahlen reagiert. So sollen Gemeinden zusammengelegt, Kirchen geschlossen und das pastorale Personal abgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. August 2004 wurde Homeyers Rücktrittsgesuch, das alle katholischen Bischöfe mit Vollendung ihres 75. Lebensjahres einreichen müssen, durch Papst Johannes Paul II. angenommen. Zu seinem Nachfolger wurde am 29. November 2005 [[Norbert Trelle]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homeyer konnte sein Goldenes Priesterjubiläum am 17. Februar 2008 in der Pfarrkirche St. Lucia in Harsewinkel feiern, wo er 1958 die Heimatprimiz gefeiert hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 30. März 2010 starb er gegen 4.30 Uhr nach einer Operation im St.-Bernward-Krankenhaus in Hildesheim. Er wurde am Samstag, 10. April 2010, zunächst in der [[Basilika St. Godehard (Hildesheim)|St.-Godehard-Basilika]] Hildesheim beigesetzt. Im Zuge der Sanierung des Hildesheimer Doms 2010–2014 wurde eine Bischofsgruft geschaffen; dorthin wurde Homeyers Leichnam am 1. November 2014 umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum/nachrichten.html?f_action=show&amp;amp;f_newsitem_id=21013 | wayback=20141104110353 | text=Letzte Ruhestätte für Bischof Homeyer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Missbrauchsfälle ==&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Anfang 2010 bekannt gewordenen [[Fälle des sexuellen Missbrauchs in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland|Missbrauchsfällen in katholischen Einrichtungen]] räumte der emeritierte Bischof im Februar 2010 ein, dass in zwei Fällen die Vorwürfe gegen des Missbrauchs beschuldigte Priester seiner Diözese seitens der Bistumsleitung während seiner Amtszeit als Bischof „zu wenig ernst genommen und die Tragweite der weiteren Entwicklungen eindeutig unterschätzt worden seien“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/missbrauch-an-jesuitenschulen-bistum-gibt-fehler-im-umgang-mit-pater-zu-1939631.html FAZ-Bericht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archivioradiovaticana.va/storico/2010/02/03/d_bistum_hat_missbrauch_nicht_ernst_genug_genommen/ted-354299 Bericht von Radio Vatikan]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Vertuschungsvorwürfe im Fall &amp;#039;&amp;#039;Peter R.&amp;#039;&amp;#039;, der am [[Canisius-Kolleg Berlin]] arbeitete und später Priester im Bistum Hildesheim war, geriet er 2015 erneut in die öffentliche Kritik.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Spiegel Online]]: [http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bistum-hildesheim-geheimprotokoll-erhoeht-druck-auf-bischof-trelle-a-1067798.html &amp;#039;&amp;#039;Bistum Hildesheim: Der Bischof und die &amp;quot;Ablage Missbrauch&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 15. Dezember 2015, abgerufen am 15. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein späterer Nachfolger [[Heiner Wilmer]] nannte im Oktober 2018 Homeyers Umgang mit Missbrauchsvorwürfen „eine Katastrophe“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20181018122351/https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Missbrauch-Bischof-Wilmer-will-externe-Berater,missbrauch1576.html &amp;#039;&amp;#039;Missbrauch: Wilmer nennt Vertuschung „Katastrophe“&amp;#039;&amp;#039;], in: ndr.de, 17. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erklärte, „der damalige Bischof Homeyer und seine Bistumsleitung hätten fürchterliche Dinge zugedeckt“. In diesem Zusammenhang kündigte Wilmer auch an, „dass Missbrauchsfälle in seinem Bistum künftig mit Hilfe von außen aufgeklärt werden sollten“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.deutschlandfunk.de/missbrauchsskandal-hildesheimer-bischof-wirft-vorgaenger.1939.de.html?drn:news_id=936529 |wayback=20181018201509 |text=Hildesheimer Bischof wirft Vorgänger Vertuschung vor   }}&amp;#039;&amp;#039;, deutschlandfunk.de, erschienen und abgerufen am 18. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bischofswappen ==&lt;br /&gt;
Der Wappenschild viergeteilt zeigt in den Feldern 1 und 4, wiederum zweigeteilt, die Farben gold/gelb und rot, das Wappen des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]]. Im Feld 2 und 3 steht das persönliche Wappen Josef Homeyers, auf schwarzem Grund der griechische Buchstabe Tau (T), das [[Antoniuskreuz|Taukreuz]] als Zeichen der Erlösung. Die rot/weiße Rasterung auf dem Tau verweist auf den Gründer des [[Zisterzienserorden]]s, den heiligen [[Bernhard von Clairvaux]], und erinnert an die [[Kloster Marienfeld (Münsterland)|Zisterzienserabtei Marienfeld]] in Homeyers Geburtsort Harsewinkel. Die roten Feuerzungen symbolisieren das Wirken des Heiligen Geistes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Wappenschild ist stehend das Bischofskreuz, darüber der grüne Bischofshut ([[Galero]]) mit sechs grünen Quasten (fiocchi) zu sehen, darunter der Wahlspruch: &amp;#039;&amp;#039;In Mundum Universum&amp;#039;&amp;#039; – „In die ganze Welt“ {{Bibel|Mk|16|15}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
* 1989 bis 2006 Mitglied und ab 1993 Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der EU (ComECE)&lt;br /&gt;
* 1995 bis 2004 Mitglied der Kontaktgruppe der Polnischen und der Deutschen Bischofskonferenz&lt;br /&gt;
* 1983 bis 2004 Mitglied der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen (Kommission VI), 1984 stellvertretender Vorsitzender, seit 1986 Vorsitzender&lt;br /&gt;
* 1983 bis 2004 Mitglied des evangelisch-katholischen Kontaktgesprächskreises in der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1984 bis 2004 Mitglied der Kommission Weltkirche (Kommission X)&lt;br /&gt;
* 1986 bis 2004 Mitglied der Gemeinsamen Konferenz der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Wegen seiner Bemühungen um die deutsch-[[Polen|polnische]] [[Versöhnung|Aussöhnung]] wurde ihm am 26. März 2002 das Offizierskreuz des [[Verdienstorden der Republik Polen|Verdienstordens der Republik Polen]] verliehen.&lt;br /&gt;
* Die [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Universität Hannover]] verlieh ihm am 27. November 2002 die [[Ehrendoktor]]würde des Fachbereichs [[Pädagogik|Erziehungswissenschaften]] für seine Verdienste um Forschung und Lehre.&lt;br /&gt;
* Für die Unterstützung der [[Serbisch-Orthodoxe Kirche|Serbisch-Orthodoxen Kirche]] erhielt er am 1. Juni 2004 von ihr den [[St.-Sava-Orden]] ersten Grades.&lt;br /&gt;
* Am 30. September 2004 erhielt er die [[Niedersächsische Landesmedaille]] für seine internationalen Partnerschaften, die auf ihn zurückgehenden kirchlichen [[Stiftung]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Forschungsinstitut für Philosophie Hannover]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bischöfliche Stiftung Gemeinsam für das Leben&amp;#039;&amp;#039; und die von ihm mitverantworteten ordnungspolitischen [[Denkschrift]]en der Kirchen zur Erneuerung der [[Soziale Marktwirtschaft|Sozialen Marktwirtschaft]].&lt;br /&gt;
* Am 27. Juni 2005 wurde ihm die [[Ehrenbürger]]-Würde der Stadt Hildesheim verliehen.&lt;br /&gt;
* Am 6. November 2005 erhielt er den [[Edith-Stein-Preis]], weil er sich für Aussöhnung mit Polen bemüht, für ein [[EU-Erweiterung|erweitertes Europa]] eingesetzt und die Beziehungen zwischen Christen im Westen und den Kirchen der [[Orthodoxe Kirchen|Orthodoxie]] gefördert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Lukas: &amp;#039;&amp;#039;Josef Homeyer (1929–2010). Priester – Bischof – Europäer.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2610-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homeyer, Josef.&amp;#039;&amp;#039; In:  Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 545–546.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118820400}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|bishop|bhomeyer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Heinrich Maria Janssen]]|AMT= [[Liste der Bischöfe von Hildesheim|Bischof von Hildesheim]]|ZEIT= 1983–2004|NACHFOLGER= [[Norbert Trelle]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2= [[Karl Forster (Theologe)|Karl Forster]]|AMT2= [[Deutsche Bischofskonferenz#Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz|Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz]]|ZEIT2= 1971–1983|NACHFOLGER2= [[Wilhelm Schätzler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118820400|LCCN=n/92/69533|VIAF=85063019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Homeyer, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Polen (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Niedersächsischen Landesmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Harsewinkel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Homeyer, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bischof von Hildesheim&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Harsewinkel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT= [[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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