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	<title>Josef Henselmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Henselmann&amp;diff=488604&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17637-15: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-10T19:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum heute noch lebenden Bildhauer siehe [[Josef Alexander Henselmann]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Henselmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. August]] [[1898]] in [[Laiz]]; † [[19. Januar]] [[1987]] in [[München]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Plastik (Kunst)|Plastiker]] und [[Objektkunst|Objektkünstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Henselmann wuchs als Sohn eines Müllers und Landwirts im [[Hohenzollernsche Lande|hohenzollerischen]] Laiz auf. Er besuchte das [[Hohenzollern-Gymnasium Sigmaringen|Gymnasium in Sigmaringen]]. Nach dem Gymnasium absolvierte er eine Lehre zum Holzbildhauer in der Sigmaringer Kunstwerkstatt des Bildhauers [[Franz Xaver Marmon (Bildhauer, 1879)|Franz Xaver Marmon]].  Als Teilnehmer des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] erhielt Henselmann Auszeichnungen, bis er 1917 als Unteroffizier schwer verwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1928 studierte er an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] in [[München]]. Seine Lehrer waren die Bildhauer [[Hermann Hahn (Bildhauer)|Hermann Hahn]] und [[Karl Killer (Bildhauer)|Karl Killer]]. In dieser Zeit machte der in München lebende mittellose Kunststudent ein erstes Mal auf sich als Bildhauer aufmerksam: Für die Skulptur „Furcht“ erhielt er seinen ersten Preis. Vom 31. Mai bis 21. September 1930 beteiligte er sich mit einer zwei Meter hohen Holzfigur, die den Waldgott „[[Silvanus (Mythologie)|Sylvanus]]“ darstellt, auf der Künstlerbund-Ausstellung in Stuttgart. Henselmann erhielt für diese singuläre, figürliche Position den [[Villa-Romana-Preis]]. Mit diesem Preis war ein Stipendium in [[Florenz]] verbunden. Waren seine Frühwerke überwiegend von Porträts gekennzeichnet, die er in ausdrucksstarker, realistischer Form aus großen Holzblöcken schlug, arbeitete er während seines Florentiner Jahres auch in Gips und Terrakotta. Ebenfalls 1930 gründete er mit seinem Studienfreund [[Heinrich Söller]] eine Dependance der Künstlergruppe „[[Vereinigte Werkstätten]]“ in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Henselmann Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 11 Ausstellung sicher belegt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen deutscher Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000, S. 452, passim&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter 1941 die [[Große Deutsche Kunstausstellung|Große Deutschen Kunstausstellung]] in München, wo er die hölzerne Tierplastik &amp;#039;&amp;#039;Roß&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19363997.html |titel=Roß — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937–1944/45 |abruf=2024-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henselmann wurde ab 1933 mit der Leitung der Klasse für Bau- und Kirchenplastik an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Kunstgewerbeschule]] in [[München]] betraut. Im Jahr 1936 folgte eine ordentliche Professur, er wurde dadurch zum jüngsten Kunstprofessor Münchens.  Sein Haus und [[Atelier]] wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Wiederaufbaus in der Nachkriegszeit erfolgte 1946 die Vereinigung der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Akademie für angewandte Kunst]] mit der Kunstakademie München zur [[Akademie der Bildenden Künste München]]. Henselmann war fortan als Professor für Bildhauerei an der weitgehend zerstörten Akademie der Bildenden Künste München tätig und leitete dort eine Bildhauerklasse. Zu seinen Schülern zählten unter anderem [[Leopold Hafner (Bildhauer, 1930)|Leopold Hafner]], [[Hubert Elsässer]], [[Anton Rückel]], [[Hermann Schilcher]] und [[Hans Wachter (Bildhauer)|Hans Wachter]]. Im Juli 1948 wählte ihn das Kollegium der Münchner Akademie nach dem Rücktritt des bisherigen Rektors in dessen Amt, das er von 1948 bis 1957 bekleidete, während er seine Professur beibehielt. Seiner Berufung folgte ein Jahrzehnt des äußeren und inneren Wiederaufbaus der Akademie. Im Jahr 1963 wurde er erneut Präsident der Akademie, legte aber in der Aufbruchsituation um 1968 sein Amt nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Grasskamp: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Akademie_der_Bildenden_K%C3%BCnste_M%C3%BCnchen#Erster_Weltkrieg.2C_Weimarer_Republik_und_Nationalsozialismus Akademie der Bildenden Künste München.] In: Historisches Lexikon Bayerns. Publiziert am 26. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henselmann war verheiratet mit der Malerin Marianne Henselmann, geb. Euler (1903–2002), mit der er zwei Kinder hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leobw&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118710567/biografie |titel=Henselmann, Josef |werk=leobw – Landeskunde entdecken online |abruf=2014-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Enkel Henselmanns ist [[Josef Alexander Henselmann]], der ebenfalls als Bildhauer arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Henselmann war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Henselmann, Josef&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724}} kuenstlerbund.de; abgerufen am 22. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Munich - Fish Fountain at Marienplatz - 7493.jpg|mini|Fischbrunnen auf dem Marienplatz in München, 1954]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mosesbrunnen Maxburgstr. Muenchen-2.jpg|mini|Mosesbrunnen im Hof der Maxburg, München, 1955]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rindermarktbrunnen.jpg|mini|Rindermarktbrunnen, München, 1964]]&lt;br /&gt;
Künstlerisch war Henselmann sehr produktiv. Mit der wiedergewonnenen Freiheit des „Geistes und der Hände“, wie er selbst die Zeit nach dem Nationalsozialismus retrospektivisch beurteilte, begann ein reiches Kunstschaffen über vier Jahrzehnte mit großen interessanten Auftragswerken.&lt;br /&gt;
Er bekam große kirchliche Aufträge in [[Passau]] (1947 bis 1953) und [[Augsburg]] (1962 und 1985), wo er die [[Hochaltar|Dom-Hochaltäre]] zeitgenössisch gestaltete:&lt;br /&gt;
* Pappelholzfiguren mit aufgehämmerter Silberfolie, die den Tod des heiligen Stephanus mit den drei göttlichen Personen zeigt, im [[Dom St. Stephan]] in Passau, 1954&lt;br /&gt;
* Bronzegruppe mit Kreuzigung, 12 Aposteln und alttestamentlichen Figuren im [[Augsburger Dom]]&lt;br /&gt;
Anlässlich des Todes von Josef Henselmann im Jahre 1987 schrieb der Kunsthistoriker [[Norbert Lieb]]: „Henselmanns Dom-Hochaltäre von Passau 1953 und Augsburg 1962 gelten in einer 600-jährigen Geschichte sakraler Kunst als die letzten großen Werke ihrer Gattung.“ Des Weiteren schuf er das Chorbogenkruzifix im [[Frauenkirche (München)|Münchner Frauendom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus stammen von ihm zahlreiche Brunnen, beispielsweise in seiner Heimat [[Sigmaringen]] und in München:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fischbrunnen (München)|Fischbrunnen]]&amp;#039;&amp;#039; (Marienplatz, München), 1954, Muschelkalk, Bronze&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ganymed&amp;#039;&amp;#039; ([[Germanisches Nationalmuseum]], Nürnberg, Kornmarkt Ecke Grasersgasse) 1966/67 Bronze auf Findling&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moses-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; (Innenhof der Neuen [[Maxburg (München)|Maxburg]], Pacellistraße 5, München), 1955, Granit ([[Monolith]]), Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Juliane Reister |Titel=Brunnenkunst &amp;amp; Wasserspiele |TitelErg=Spaziergänge in 10 Münchner Stadtteilen |Verlag=München-Verlag |Ort=München |Datum=2008 |ISBN=978-3-937090-26-9 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rindermarktbrunnen]]&amp;#039;&amp;#039; (Rindermarkt, München), 1964, [[Serizzo|Maggia-Gneis]], Moskart-Granit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reister |Titel=Brunnenkunst &amp;amp; Wasserspiele |Datum=2008 |Seiten=48}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St.-Benno-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; (Frauenplatz, München), 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vierjahreszeitenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; (in der Fußgängerzone Sigmaringen), 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ceres-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; (vor dem [[Landratsamt Sigmaringen]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinzregent-Luitpold-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; (Luitpoldblock, Brienner Straße 11/13, München), 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugnisse der von Henselmann geschaffenen figürliche Darstellungen im bayerischen und oberschwäbischen Raum sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* der [[Christophorus]] an der Donaubrücke in Laiz,&lt;br /&gt;
* der Christophorus in der [[Prinzregentenstraße]] in München,&lt;br /&gt;
* „Der Rufer“, das Kriegerdenkmal in Scheer/Donau,&lt;br /&gt;
* die [[Hygieia]] in der Trink- und Wandelhalle der Jodquellen AG in [[Bad Tölz]], und&lt;br /&gt;
* der [[Der Trompeter von Säkkingen (Versepos)|Trompeter von Säckingen]] vor [[Schloss Schönau (Bad Säckingen)|Schloss Schönau]] in Bad Säckingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für das Verständnis von Henselmanns künstlerischer Auffassung ist die „Rede über den Wert des Unterbewerteten“, die Henselmann am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1963 als wiedergewählter Präsident der Akademie der Bildenden Künste in München gehalten hat. Diese Rede ist in dem Band im Wortlaut wiedergegeben. „Genie muss nicht Wahnsinn sein! Im Gegenteil, die guten Maler, Bildhauer usw., die ich kennenlernen durfte, sind im höchsten Sinne gesund und normal und entbehren des Parfüms ‚Genie und Wahnsinn‘“ sagt unter anderem Henselmann markant in dieser Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Genie muss nicht immer Wahnsinn sein“ |Sammelwerk=Schwäbische Zeitung |Datum=2010-12-23 |Online=[http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/sigmaringen/stadtnachrichten-sigmaringen_artikel,-„Genie-muss-nicht-immer-Wahnsinn-sein“-_arid,5006337_regid,1.html online] |Abruf=2011-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Henselmann gewann Kunstpreise und bekam große Verdienstorden:&lt;br /&gt;
* 1925: Großer Staatspreis der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;leobw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Oberschwäbischer Kunstpreis]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1958: Ehrenbürger seines Heimatortes Laiz, heute Stadtteil von Sigmaringen&amp;lt;ref name=&amp;quot;leobw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Aufbereitung ==&lt;br /&gt;
Als Henselmann 1987 in München verstarb, richteten seine Tochter Margret und deren Mann Lothar Henselmann eine Sammlung in München ein. 1997 kaufte Lothar Henselmann das ehemalige Siechenhaus in [[Laiz]] und renovierte aufwändig die alte Substanz des Gebäudes. Im Anschluss wurde die Sammlung von München nach Laiz verlegt. Auf Podesten, auf Fachwerk-Balken und hinter Glas stehen seine Skulpturen aus Holz, Gips und Bronze. An den weiß getünchten Wänden hängen die Bilder seiner Frau Marianne.&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Romeu: &amp;#039;&amp;#039;Das Laizer Siechenhaus hat sich als Museum zum Geheimtipp gemausert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rupert Henselmann: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Josef Henselmann: 1898–1987 – Sein Weg im XX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu Dezember 2010, ISBN 978-3-89870-669-8.&lt;br /&gt;
* Karl Baur (Vorwort): &amp;#039;&amp;#039;Josef Henselmann – Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Georg D. W. Callwey, Mūnchen 1976, ISBN 3-7667-0374-9.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=2 |Seite=423 |SeiteBis= |Lemma=Henselmann, Josef |Autor=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.henselmann.tk/ Einige seiner Werke und Modelle sind im Kunstmuseum Laiz ausgestellt]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118710567}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://stadtmuseum.bayerische-landesbibliothek-online.de/pnd/118710567&lt;br /&gt;
   |titel=Henselmann, Josef&lt;br /&gt;
   |werk=Porträtsammlung des Münchner Stadtmuseums&lt;br /&gt;
   |abruf=2013-12-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118710567|LCCN=n82256144|VIAF=268532537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Henselmann, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Henselmann, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Plastiker und Objektkünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Laiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17637-15</name></author>
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