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	<title>Josef Guntermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Raugeier: weblinkfix</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;weblinkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Photo - Portrait des Josef Guntermann - um 1898.jpg|mini|Josef Guntermann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Guntermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1856]] in [[Assinghausen]]; † [[5. Oktober]] [[1932]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Künstler, der vor allem religiöse Werke häufig im Stil der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war zunächst kaufmännisch tätig, ehe er in [[Werl]] eine Lehre als Kirchenmaler begann. Danach führte er erste Werke im [[Sauerland]] aus. Auf Vermittlung des Pfarrers Behrens aus [[Rumbeck (Arnsberg)|Rumbeck]] kam er in Kontakt mit der [[Beuroner Kunstschule]]. Mit anderen war er zwischen 1880 und 1885 mit der Ausschmückung der [[Emmauskloster|Abtei Emaus]] in [[Prag]] beschäftigt. Im Jahr 1885 ging er nach München. Er wirkte auch weiterhin im Sauerland. Seine Arbeiten existieren heute noch in Rumbeck, [[Allendorf (Sundern)|Allendorf]], [[Meschede]] und [[Büren (Westfalen)|Büren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Meschede schuf er zwischen 1885 und 1887 Kreuzwegstationen. Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden die Stationen stark beschädigt, später aber wieder restauriert. In Meschede restaurierte er auch das alte Altarbild der [[Stift Meschede|Stiftskirche]]. Er schuf auch das Bild „Der kreuztragende Heiland“, das gedruckt eine weite Verbreitung fand. Für die Kirche in Rumbeck schuf er 1888 ein Altarbild. Ein Jahr später folgte das Altarbild in Allendorf und ein Abendmahlbild in Büren. Weitere Bilder dieser Zeit befanden sich in Weiberg und Allendorf. Ab 1890 war er mit der Ausgestaltung der Kirche [[St. Lorenz (Erfurt)|St. Lorenz]] in [[Erfurt]] beschäftigt. Es folgte 1891 die Ausmalung der Kirche in Assinghausen. Dort schuf er auch einen Kreuzweg. Zwischen 1892 und 1894 schuf er Wandbilder für die [[Liebfrauenkirche (Dortmund)|Liebfrauenkirche]] in [[Dortmund]]. Sein bedeutendstes Werk war die Ausmalung der Kuppel mit einem Monumentalgemälde in der Aussegnungshalle auf dem [[Ostfriedhof (München)|Ostfriedhof]] in München. Damit war er zwischen 1896 und 1900 beschäftigt. Aus eigenen Mitteln stiftete er 4000 Mark für die Vergoldungen. Das Werk wurde während des Zweiten Weltkrieges zerstört und nicht wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit machte er verschiedene Studienreisen nach [[Italien]]. Die Reputation, die er mit der Gestaltung der Münchener Aussegnungshalle erworben hatte, brachte Guntermann zahlreiche Aufträge ein. Er arbeitete für [[Erzabtei Sankt Ottilien|St. Ottilien]]. Zwischen 1902 und 1905 schuf er in staatlichem Auftrag Wandgemälde auf dem [[St. Georg (Schloßberg)|Schlossberg]] bei [[Rosenheim]]. Er hatte außerdem Aufträge in [[Iserlohn]], [[Würzburg]], Erfurt, [[Erding]], München und [[Augsburg]]. Für den [[Paderborner Dom|Dom in Paderborn]] schuf er ein Josefsbild. Wohl nach dem Ersten Weltkrieg kamen für Assinghausen und [[Fleckenberg]] „Kriegerehrungen“ hinzu. Eine seiner letzten Arbeiten war die Ausmalung der Studienkirche in [[Kloster Ettal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte ausschließlich für die Kunst und hat nie geheiratet. Von Papst [[Pius XI.]] wurde er zum Ritter des [[Gregoriusorden]]s ernannt. Er starb in einem Altersheim in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Egon Gordes: &amp;#039;&amp;#039;Über den Umgang mit sakraler Kunst. Ein Beispiel aus St. Walburga Meschede.&amp;#039;&amp;#039; In: Sauerland 2/1992 S. 42&lt;br /&gt;
* Theodor Rüther: &amp;#039;&amp;#039;Josef Guntermann, ein sauerländischer Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: Sauerlandruf 1/2 1956 s.23-26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aktion-kreuzweg-assinghausen.de/5.html Joseph Guntermann – Aktion Kreuzweg (Link existiert nicht mehr)]&lt;br /&gt;
* [https://www.olsbergwiki.de/wiki/images/7/74/Haaben_-_Der_Kirchenmaler_Josef_Guntermann_und_seine_Beziehungen_zu_seinem_Heimatdorf_Assinghausen.pdf Joseph Guntermann – Beziehungen zu seinem Heimatdorf Assinghausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189409568|VIAF=220989683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guntermann, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Olsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guntermann, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kirchenmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Assinghausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Oktober 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raugeier</name></author>
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