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	<title>Josef Gikatilla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:26:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Gikatilla&amp;diff=312428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eva Dahl: /* Weitere Werke von Gikatilla */Genitiv-s hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-03T16:34:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Werke von Gikatilla: &lt;/span&gt;Genitiv-s hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tree of Life, Medieval.jpg|mini|Abb. in &amp;#039;&amp;#039;Portae Lucis&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich שערי אורה &amp;#039;&amp;#039;scha‘are orah&amp;#039;&amp;#039; ‚Pforten des Lichts‘) von Gikatilla: Mann, der einen Baum mit den zehn [[Sephiroth]] hält.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef ben Abraham Gikatilla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (יוסף בן אברהם ג&amp;#039;יקטיליה, auch Chiquitilla; geboren [[1248]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;maier-s15&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Maier (Judaist)|Johann Maier]] |Titel=Die Kabbalah |TitelErg=Einführung – Klassische Texte – Erläuterungen |Verlag=Verlag C.H. Beck |Ort=München |Datum=1995 |ISBN=3-406-39659-3 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Medinaceli]]; gestorben um [[1325]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;maier-s15&amp;quot; /&amp;gt; in [[Peñafiel]]) war ein [[Spanien|spanischer]] [[Kabbala|Kabbalist]], [[Philosophie|Philosoph]] und [[Mystik]]er, der zwischen [[Ekstase|ekstatischer]] und [[Theosophie|theosophischer]] Kabbala eine Zwischenstellung einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gikatilla wurde in Medinaceli ([[Königreich Kastilien|Altkastilien]]) geboren, verbrachte aber die meiste Zeit seines Lebens in [[Segovia]]. Gegen 1272 oder 1274 lernte er [[Abraham Abulafia]] kennen und übernahm von diesem die Buchstaben- und [[Zahlensymbolik]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;maier-s15&amp;quot; /&amp;gt;. Hier fand eine intensive Auseinandersetzung mit den profanen Wissenschaften und den Schriften des [[Abraham ibn Esra]], des [[Solomon ibn Gabirol]], des [[Baruch Togarmi]] und des [[Maimonides]] statt, wobei letzterer überwältigend häufig zitiert wird. Vermutlich begegnete er [[Mosche de Leon]] in den 1270er-Jahren, unter dessen Einfluss er sich von der prophetischen Kabbala Abulafias abwandte; wie aus ihren Schriften erkennbar wird, müssen Mosche de Leon und Josef Gikatilla sich gegenseitig stark beeinflusst haben (sie nennen sich jedoch nicht gegenseitig mit Namen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;scholem-s213f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gershom Scholem]] |Titel=Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen |Reihe=suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft |BandReihe=330 |Auflage=1. |Verlag=suhrkamp Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1980 |Seiten=213f |Originaltitel=Major Trends in Jewish Mysticism |Originalsprache=en |Übersetzer=Gershom Scholem und Nettie Katzenstein-Sutro}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfangs stand Gikatilla „gerade der [[Theosophie|theosophischen]] Konzeption der Mystik ganz fremd gegenüber“, ging jedoch später voll und ganz zur theosophischen Kabbala über, und „[i]n seinen späteren Schriften finden wir so gut wie gar nichts mehr von der Abulafiaschen Kabbala und den Ideen aus dem Umkreis des &amp;#039;&amp;#039;Ginnath ’egos&amp;#039;&amp;#039;“; stattdessen zeigt sich ein starker Einfluss des Mosche de Leon, auf das ihm als [[Autor]] zugeschriebene &amp;#039;&amp;#039;[[Zohar|Sohar]]&amp;#039;&amp;#039;, in einer abweichenden Ausdrucksform. Vor allem in manchen Stücken seines 1293 entstandenen Hauptwerks &amp;#039;&amp;#039;Scha‘are Orah&amp;#039;&amp;#039; („Tore des Lichts“) propagiert er dessen Ideen, wobei er als Quelle allenfalls die „Worte der Weisen“ angibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;scholem-s213f&amp;quot; /&amp;gt; Alle seine Schriften behandeln die Rekombination von Buchstaben und Zahlen ([[Gematrie|Gematria]]), zugleich aber war es sein Hauptanliegen, die Kabbala als Grundlage rationaler [[Philosophie]] zu begründen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Erich Grözinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Denken. Band 1: Vom Gott Abrahams zum Gott des Aristoteles.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2004, ISBN 978-3-593-37512-0; S. 395 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Legende]] nach war Gikatillas Kenntnis der Kabbala so groß, dass er [[Wunder]] wirken konnte; er wird daher auch Joseph „Ba&amp;#039;al ha-Nissim“ (Wunderherr) genannt. [[Isaak ben Samuel]] kritisierte ihn in seinem &amp;#039;&amp;#039;Me&amp;#039;irat &amp;#039;Enayyim&amp;#039;&amp;#039; für die übertrieben häufige Verwendung des Gottesnamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Scha’are Orah&amp;#039;&amp;#039; – „Tore des Lichts“ (1293) ===&lt;br /&gt;
Gikatillas Hauptwerk diskutiert in zehn Kapiteln die zehn [[Sephiroth|Sefirot]], von [[Kether|Keter]] bis Malkuth, und die entsprechenden Gottesnamen. Zu den zitierten Quellen gehört neben dem Sohar auch das &amp;#039;&amp;#039;[[Sefer Jetzira|Sefer Jezirah]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Pirka Hekalot]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist das Buch eine leicht fassliche Einleitung in die Symbolik des wenige Jahre zuvor veröffentlichten&amp;lt;ref name=&amp;quot;scholem-s231f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gershom Scholem |Titel=Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen |Reihe=suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft |BandReihe=330 |Auflage=1. |Verlag=suhrkamp Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1980 |Seiten=231f |Originaltitel=Major Trends in Jewish Mysticism |Originalsprache=en |Übersetzer=Gershom Scholem und Nettie Katzenstein-Sutro}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Zohar|Sohar]]&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;Sohar&amp;#039;&amp;#039; wird hier nach den Regeln der Wort- und Namensrekombination systematisiert und wird von [[Gershom Scholem]] als beste Darstellung der symbolischen Terminologie des &amp;#039;&amp;#039;Sohar&amp;#039;&amp;#039; „unter Darlegung der Motive, die die Korrelation zwischen den Sefiroth und ihren Symbolen in der Schrift bestimmen“ bezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;scholem-s231f&amp;quot; /&amp;gt;. Dieses Interesse für Wort- und Buchstabensymbolik kann nicht allein auf den Sohar zurückgeführt werden, sondern geht zurück auf den Einfluss seines Lehrers [[Abraham Abulafia]] und dessen &amp;#039;&amp;#039;Sefer ha-ot&amp;#039;&amp;#039; (Buch der Zeichen). Diese linguistische Traditionslinie begegnet hier durch die Konzentration auf die nichtlinguistische Wirklichkeit (in Gikatillas Fall: auf das ‚göttliche Licht‘&amp;lt;ref&amp;gt;Das ‚göttliche Licht‘ symbolisiert die göttliche Präsenz und Wahrheit, die in der Welt leuchtet. Der Mensch kann lernen, dieses ‚Licht‘ in sich selbst zu erkennen und es in der Welt zu reflektieren. Der innere Zustand des Menschen beeinflusst die Wahrnehmung dieses ‚Lichts‘. Vergleiche Tzvi Freeman: &amp;#039;&amp;#039;Was ist Kabbala? Die Seele des Judentums.&amp;#039;&amp;#039; Jüdische.info, Chabad-Lubawitsch Media Center, auf de.chabad.org [https://de.chabad.org/library/article_cdo/aid/1664706/jewish/Kabbala.htm] Abschnitt: „Wie unterscheidet sich die Kabbala von anderen spirituellen Lehren?“&amp;lt;/ref&amp;gt;) der [[Theosophie|theosophischen]] Linie, mit der er durch [[Mosche de Leon]] in Berührung kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von anderen [[Sefer Jetzira|Jetzira]]-Kommentaren unterscheidet sich das Buch durch die veränderte Reihenfolge der Sefirot und der Betonung der Bedeutung der Gottesnamen. Die meisten Sefirotkommentare beginnen mit den Symbolen der höchsten Sphäre [[Kether]] oder sogar dem [[En Sof]] und diskutieren die übrigen dann in absteigender Reihenfolge. Im Gegensatz dazu favorisiert Gikatilla eine aufsteigende Reihenfolge. Dies wird als theoretische Schuld an die linguistisch-ekstatische Schule Abulafias betrachtet: während der [[Theosoph]] die absteigenden [[Emanation (Philosophie)|Emanationen]] der [[Schöpfung]] nachvollziehen will, versucht der Ekstatiker gerade die Rückkehr zum Beginn der Schöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der Legendenbildung um seine eigene Person macht Gikatilla klar, dass die Kenntnis der Kabbalah für [[Magie|magische]] oder [[Prophet|mantische]] Zwecke nicht geeignet ist, und revidiert hier eigene Fehleinschätzungen aus dem &amp;#039;&amp;#039;Nußgarten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch legt das Buch [[Zeugnis (Religion)|Zeugnis]] ab für die entscheidende Verschiebung innerhalb der kastilischen Mystik, die mit dem Weggang Abulafias aus Spanien entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezensionen ===&lt;br /&gt;
Gikatilla hatte eine immense Wirkung insbesondere auf die [[christliche Kabbala]] der [[Renaissance]], der es als wichtigstes Nachschlagewerk über die Traditionen der jüdischen Mystik diente. Auch [[Johannes Reuchlin]] wird die Autorität Gikatillas zitieren, um sich gegen seine Kritiker zu verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben der &amp;#039;&amp;#039;Tore des Lichts&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* Riva di Trento 1559&lt;br /&gt;
* Mantua 1561&lt;br /&gt;
* Krakau 1600&lt;br /&gt;
* Offenbach 1715&lt;br /&gt;
* Warschau 1876&lt;br /&gt;
* Jerusalem 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke von Gikatilla ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sefer Ginnat Egoz&amp;#039;&amp;#039; („Nußgarten“, 1274) – Eine Schrift über die mystische Bedeutung der Namen, der Vokale und des Alphabets ([[Gematrie|Gematria]], [[Notarikon]], [[Temura]]), die Einflüsse [[Isaak ben Jakob ha-Kohen|Jakobs ha-Kohen]] aus [[Soria]] zeigt und den enigmatischen Yetzirah-Kommentar [[Baruch Togarmi]]s in vielen Bereichen richtigstellt.&lt;br /&gt;
* [[Hoheslied|Hohelied]]-Kommentar, verloren&amp;lt;ref name=&amp;quot;maier-s15&amp;quot; /&amp;gt; (Schemitott).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kelalei ha-Mitzwot&amp;#039;&amp;#039; – zur [[Halacha]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sefer ha-Meschalim&amp;#039;&amp;#039; – Sprichwörter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scha‘ar ha-Niqud&amp;#039;&amp;#039; – über die Vokale&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perusch Haggada schel Pesach&amp;#039;&amp;#039; – kabbalistischer Kommentar zum [[Pessach]]&lt;br /&gt;
* ein Kommentar zur [[Merkaba]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scha‘are Zedek&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Scha‘ar ha-Shamayin&amp;#039;&amp;#039;): eine Wiederholung der Ergebnisse aus den &amp;#039;&amp;#039;Scha‘are Orah&amp;#039;&amp;#039;; wieder sind die [[Sephiroth|Sefirot]] in aufsteigender Reihenfolge geordnet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Or ha-Sekhel&amp;#039;&amp;#039; („Licht des Intellekts“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* [[Paul Ritz|Paulus Riccius]]: &amp;#039;&amp;#039;Portae Lucis. – Lateinische Übersetzung, Hauptquelle der christlichen Kabbala der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jakob Winter (Rabbiner)|Jakob Winter]], [[August Wünsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Literatur seit Abschluss des Kanons.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der poetischen, kabbalistischen, historischen und neuzeitlichen Literatur der Juden&amp;#039;&amp;#039;. Trier 1896, S. 267 (nur Auszüge).&lt;br /&gt;
* Avi Weinstein: &amp;#039;&amp;#039;Gates of Light.&amp;#039;&amp;#039; Walnut Creek, London, New Delhi 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gershom Scholem]]: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen&amp;#039;&amp;#039;. Metzner, Frankfurt am Main 1957.&lt;br /&gt;
* [[Moshe Idel]]: &amp;#039;&amp;#039;Kabbalah. New Perspectives&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press, New Haven CT u. a. 1988, ISBN 0-300-03860-7.&lt;br /&gt;
* Shlomo Blickstein: &amp;#039;&amp;#039;Between Philosophy and Mysticism. A Study of the Philosophical-Qabbalistic Writings of Joseph Giqatila&amp;#039;&amp;#039;. University Microfilms International, Ann Arbor 1988, (New York, Jewish Theological Seminary, Diss., 1983), auf themathesontrust.org [https://www.themathesontrust.org/papers/judaism/blickstein-Between-Philosophy-and-Mysticism.pdf]&lt;br /&gt;
* Angel Sáenz-Badillos, Judit Targarona Borrás: &amp;#039;&amp;#039;Diccionario de autores judios. (Sefarad. Siglos X-XV).&amp;#039;&amp;#039; El Almendro, Córdoba 1988, ISBN 84-86077-69-9, (&amp;#039;&amp;#039;Estudios de Cultura Hebrea&amp;#039;&amp;#039; 10), S. 186.&lt;br /&gt;
* Federico Dal Bo: &amp;#039;&amp;#039;Emanation and Philosophy of Language. An Introduction to Joseph ben Abraham Giqatilla.&amp;#039;&amp;#039; Cherub Press, Los Angeles 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102470227|LCCN=nr90022474|VIAF=51777166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gikatilla, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabbalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mystiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1248]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gikatilla, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chiquitilla, Josef ben Abraham&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer Kabbalist, Philosoph und Mystiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1248&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Medinaceli]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1305&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Peñafiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eva Dahl</name></author>
	</entry>
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