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	<title>Josef Gabl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:36:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Orgelputzer: + EN</title>
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		<updated>2025-01-31T11:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef „Pepi“ Gabl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Oktober]] [[1920]] in [[St. Anton am Arlberg]]; † [[13. August]] [[1992]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]] und -trainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Gabl war Mitglied im [[Ski-Club Arlberg]]. Ebenso wie sein Bruder [[Franz Gabl|Franz]] begann er schon früh mit dem Skisport. Um den Sport ausüben zu können, war er schon in jungen Jahren als Trainer tätig und betreute beispielsweise die englische Skimannschaft bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1938|Weltmeisterschaften 1938]] in [[Engelberg]]. Als Rennläufer feierte er mehrere  internationale Erfolge. So gewann er 1941 das &amp;#039;&amp;#039;[[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldbergrennen]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde bei der Wintersportwoche in [[Garmisch-Partenkirchen]] Dritter der Kombination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Gabl ebenso wie sein Arlberger Skiclubkollege [[Josef Jennewein]] im 2./[[Jagdgeschwader 51 „Mölders“|Jagdgeschwader 51]] als Jagdflieger eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=szt&amp;amp;datum=19430927&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33 |titel=Der Flieger Pepi Jennewein |hrsg=Salzburger Zeitung |datum=1943-09-27 |abruf=2020-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1943 flogen beide zusammen in zwei Maschinen einen Feindflug im Gebiet der Stadt [[Orjol]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=9b64090fb330b2367cfd57bd40f4053f&amp;amp;c |titel= Josef Jennewein |hrsg=[[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] |abruf=2020-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abschuss eines russischen Fliegers durch Jennewein meldete dieser einen Motorausfall an Gabl und ging hinter der Front nieder. Seit diesem Tag gilt Jennewein als verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg erreichte Gabl noch mehrere Podestplätze bei internationalen Rennen. Im [[Seegrube]]-Riesenslalom 1946 wurde er Zweiter, ebenso im [[Zürser See|Zürser-See]]-Riesenslalom 1947 und in der Abfahrt und Kombination 1948 in [[Sölden]]. Bei Großereignissen war Gabl aber noch nie am Start, und als er sich auch für die [[Olympische Winterspiele 1948|Olympischen Winterspiele 1948]] nicht qualifizieren konnte, beendete er seine Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war Gabl vorläufig in seinem erlernten Beruf als Maler tätig und übernahm das Malergeschäft der Eltern. 1950 wurde er nach [[Stowe (Vermont)|Stowe]] im [[Vereinigte Staaten|US]]-Bundesstaat [[Vermont]] eingeladen, um eine Skischule zu leiten. Er blieb dort für weitere zwanzig Winter. Ab Oktober 1955 bot er an der [[Timberline Lodge]] die erste internationale &amp;#039;&amp;#039;Summer Racing School&amp;#039;&amp;#039; an. Dazwischen war er während acht Sommer als Skilehrer in [[Australien]] tätig. Auch mit dem Spitzensport blieb er verbunden, so betreute er unter anderem die US-amerikanische Damenauswahl für die Weltmeisterschaften 1958 in Bad Gastein. Anfang der 1970er Jahre kehrte er wieder in seinen Heimatort St. Anton zurück, wo er am 13. August 1992 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine 1948 geborene Tochter [[Gertrud Gabl|Gertrud]] wurde 1969 zur ersten österreichischen [[Alpiner Skiweltcup|Gesamtweltcup]]siegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gabl, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Ski-Club Arlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Zweiten Weltkrieg (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gabl, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gabl, Pepi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Oktober 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Anton am Arlberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Anton am Arlberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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