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	<title>Josef Futterer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:47:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Futterer&amp;diff=2217533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Didym: typo</title>
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		<updated>2023-12-01T17:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Blumenstrauß 1921.jpg|mini|Blumenstrauß 1921]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Futterer &amp;quot; Blumen in der Vase&amp;quot;.jpg|mini|Blumen in der Vase, 1930]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Futterer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1871]] in [[Mondfeld]]; † [[20. Februar]] [[1930]] in [[München]]) war ein deutscher Zeichner, Maler und Radierer. Er war der Bruder von [[August Futterer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Futterer wurde nach der Übersiedlung nach München an der [[Akademie der Bildenden Künste München|dortigen Kunstakademie]] abgelehnt, da [[Franz von Defregger]] meinte, er könne dort nichts mehr lernen. Ab der Jahrhundertwende begann er für die [[Meggendorfer-Blätter]], [[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]] und [[Simplicissimus]] zu arbeiten. Im Jahr 1905 nahm Futterer mit einem [[Pastell]] an der IX. Internationalen Kunstausstellung im Münchner Glaspalast teil.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Reiner, Münchner Impressionisten der zwanzwiger Jahre, 1981, mit zahlreichen Abbildungen (Reiner 1981).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ab 1909 gewann der [[Impressionismus]] in seinen Werken immer mehr an Bedeutung, figurale Themen wie Interieurs, Landschaften oder Blumenstücke. 1910 folgte eine weitere Ausstellung in Mannheim, im selben Jahr eine „Kollektivausstellung Josef Futterer“ in der Galerie Thannhauser in München.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Reiner 1981 ohne Seitenangabe.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1911 wurde das Gemälde „Kopistin in der Galerie“ für die [[Neue Pinakothek]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.sammlung.pinakothek.de/en/artist/joseph-futterer |wayback=20191025180747 |text=Abbildung der Kopistin in der Galerie |archiv-bot=2022-03-05 09:44:22 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 wurden er und sein Bruder [[August Futterer]] zu Ehrenbürgern Mondfelds ernannt. Sie gründeten in Mondfeld eine Stiftung. König Ludwig II. ernennt Josef Futterer im Jahr 1915 zum Königl. Bayer. Professor der Akademie der bildenden Künste in München. Er fertigte zudem Skizzen und Künstlerporträts aus dem Münchener Kneipenleben an. Josef Futterer ging 1923 nach Berlin und trat dort der auf Anregung von [[Max Liebermann]] der [[Berliner Secession]] bei. 1928 kehrte er wieder nach München zurück, im selben Jahr zeigte die Galerie Heinemann seine Werke. Am 20. Februar 1930 verstarb er mit 59 Jahren in München. Während des Zweiten Weltkriegs wurden 50 Bilder, die nach Würzburg gebracht wurden, in den letzten Kriegstagen vernichtet sowie seine Atelierwohnung in München, in der von seiner Witwe Klara Futterer der größte Teil seines Nachlasses verwahrt wurde, zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Reiner 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Lenbachhaus befinden sich 2 Gemälde - Landschaft mit rotem Sonnenschirm (erworben 1952) und Blumenstrauß (erworben 1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werk und Rezeption ===&lt;br /&gt;
Josef Futterer malte nicht nur, er war auch ein begabter Zeichner und Karikaturist, wobei dieser die kleinen Leute, wie Dienstboten, Blumenweiberln, Kellnerinnen, Knödelesser, Trinker gekonnt den Charakter, versehen mit einer gewissen Sozialkritik rasch zu Papier bringen konnte.&lt;br /&gt;
Futterers Gemälde hingegen zeichnen sich durch einen dem [[Pointillismus]] nahe stehenden [[Impressionismus]] aus. Er malte neben Interieur, Landschaften und Blumenstücke auch figurale Themen. Extrem koloristische und kompositorische Techniken erfüllen seine Gemälde mit einem strahlenden Licht.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Reiner 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bekannten Blumenstücke Futterers weisen eine besondere Leuchtkrafte auf, die Interieurs erinnern an [[Adolphe Monticelli]] und [[Édouard Vuillard]].&amp;lt;ref&amp;gt;H. Reiner 1981, der auf den Kunsthistoriker [[Georg Jacob Wolf]] verweist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hermann Reiner zählt Futterer zu einem Vertreter des Münchner Impressionismus, dem noch u.&amp;amp;nbsp;a. die Maler [[Julius Seyler]] und [[Max Zettler]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Reiner: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Impressionisten der zwanzwiger Jahre&amp;#039;&amp;#039;, 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1905 – IX. Internationale Kunstausstellung im Münchner Glaspalast&lt;br /&gt;
* 1910 – Ausstellung in Mannheim&lt;br /&gt;
* 1910 – Kollektivausstellung „Josef Futterer“ in der Galerie Thannhauser in München&lt;br /&gt;
* 1928 – Ausstellung in der Galerie Heinemann&lt;br /&gt;
* Dauerausstellung im Grafschaftsmuseum in Wertheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Josef Futterer war ein begnadeter Mundharmonikaspieler, er spielte auf sogenannten Pikkolos, einer Mini-Mundharmonika. Nach Reiner rühmten ihn Puccini und Caruso als den besten Mundharmonikaspieler der Welt, Richard Strauss und Henry Ford waren ebenfalls Zuhörer seines Könnens.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Reiner 1981 mit Verweis auf die Laudatio zum 100. Geburtstag des Malers von Anton Sailer.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Sailer, Der Erfinder des Futterismus, Süddeutsche Zeitung vom 12. Februar 1971.&lt;br /&gt;
* Karl Spengler, Es geschah in München, S. 171 ff, München 1962.&lt;br /&gt;
* Katalog der Ausstellung Josef Futterer, Galerie Goedecker Bad Aibling 1980.&lt;br /&gt;
* Roda Roda, [https://www.gutenberg.org/files/56281/56281-h/56281-h.htm Schwabylon].&lt;br /&gt;
* Hermann Reiner, Münchner Impressionisten der zwanziger Jahre, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.grafschaftsmuseum.de/pix/Futterer%201.pdf |titel=„Was ist, das ist auch darstellbar“ – Werke von August und Josef Futterer |hrsg=Grafschaftsmuseum Wertheim |zugriff=2016-04-18 |format=PDF |kommentar=2010/11}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlung.pinakothek.de/en/artist/joseph-futterer Gemälde Kopistin in der Galerie]&lt;br /&gt;
* [http://www.mondfeld-am-main.de/futterer_pic.html Bilder der Gebrüder Futterer]&lt;br /&gt;
* [https://www.grafschaftsmuseum.de/abteilung/feine-damen-und-knoedelesser-karikaturen-der-brueder-futterer/ Karikaturen der Brüder Futterer]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/joseph-futterer/ Josef Futterer auf Artnet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140730605|VIAF=96227912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Futterer, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radierer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wertheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Futterer, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Futterer, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeichner, Maler und Radierer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mondfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didym</name></author>
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