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	<title>Josef Frenken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;19XAVO90: /* Leben und Beruf */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-02063, Reichskabinett Luther I Josef Frenken (cropped).jpg|mini|hochkant=0.8|Josef Frenken (1925)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lambert Josef Alois Frenken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;auch Joseph&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1854]] in [[Löcken]]; † [[10. September]] [[1943]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Beamtentum|Verwaltungsbeamter]] und [[Politiker]] ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]). Im Jahr 1925 war er für einige Monate [[Reichsjustizminister]].&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Frenken wurde als Sohn eines [[Kreisphysikus]] und Sanitätsrates geboren. Nach dem Abitur am Gymnasium nahm er ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in [[Marburg]], [[Göttingen]] und [[Bonn]] auf, das er 1878 mit dem ersten juristischen Staatsexamen sowie mit der Promotion zum [[Doktor|Dr. jur.]] beendete. Anschließend trat er als Gerichtsreferendar in den preußischen Justizdienst ein. Er bestand 1883 das zweite juristische Staatsexamen, war dann Gerichtsassessor und arbeitete seit 1889 als Staatsanwalt in [[Köln]]. Später war er als Oberlandesgerichtsrat in [[Celle]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenken wurde 1900 als Geheimer Justizrat und Vortragender Rat ins preußische Justizministerium berufen, erhielt 1904 die Ernennung zum Geheimen Oberjustizrat und war seit 1913 als [[Ministerialdirektor]] mit Charakter als Wirklicher Geheimer Oberjustizrat Leiter der dortigen Abteilung für Strafsachen und Gefängniswesen. Von 1916 bis 1922 war er Präsident des [[Oberlandesgericht Köln|Oberlandesgerichtes Köln]]. Nach seinem Eintritt in den Ruhestand fungierte er von November 1921 bis zu seinem Tode als neunter Präsident des [[Zentral-Dombau-Verein zu Köln|Zentral-Dombau-Vereins zu Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenken war seit 1896 mit &amp;#039;&amp;#039;Maria Eleonore von Meer&amp;#039;&amp;#039; (1862–1934) verheiratet, mit der er sieben Kinder hatte. Sie war eine Tochter des Gutsbesitzers Joseph von Meer (1804–1873) und dessen Ehefrau Katharina, geb. von Berg (1829–1918) und Schwester des Oberamtmanns und Abgeordneten [[Heinrich von Meer]] (1857–1946). Der Rechtswissenschaftler und Notar [[Günther Krauss (Rechtswissenschaftler)|Günther Krauss]] war sein Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Frenken amtierte von 1914 bis 1916 als [[Staatssekretär|Unterstaatssekretär]] im [[Ministerium für Elsaß-Lothringen]]. Am 16. Januar 1925 wurde er als [[Reichsministerium der Justiz|Reichsjustizminister]] in die von Reichskanzler [[Hans Luther]] geführte Regierung berufen. Gleichzeitig übernahm er die kommissarische Leitung des [[Reichsministerium für die besetzten Gebiete|Reichsministeriums für die besetzten Gebiete]]. Aufgrund seiner ablehnenden Haltung zu den [[Verträge von Locarno|Locarno-Verträgen]] gab er am 21. November 1925 seinen Rücktritt bekannt und schied aus der [[Reichsregierung]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrag/kap1_6/para2_125.html Josef Frenken] in den [[Akten der Reichskanzlei]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.zdv.de/histo/pers-12.htm |titel=Geschichte/Personen |werk=zdv.de |hrsg=Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080123081521/http://www.zdv.de/histo/pers-12.htm |archiv-datum=2008-01-23 |abruf=2022-06-25 |kommentar=Kurzbiografien von Präsidenten des ZDV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Reichsjustizminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Luther I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Oberlandesgerichtes Köln&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133360504|VIAF=30724884}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frenken, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Oberlandesgerichts Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsminister (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterstaatssekretär (Elsaß-Lothringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Oberjustizrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Oberjustizrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frenken, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frenken, Lambert Josef Alois (vollständiger Name); Frenken, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]])&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Löcken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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