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	<title>Josef Fleckenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 21. April 2026 um 08:02 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef Fleckenstein.jpg|mini|Josef Fleckenstein (undatierte Aufnahme)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Fleckenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1919]] in [[Kämmeritz (Geiseltal)|Kämmeritz]], [[Landkreis Querfurt|Kreis Querfurt]]; † [[4. November]] [[2004]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher [[Historiker]], der die Geschichte des [[Frühmittelalter|frühen]] und [[Hochmittelalter|hohen Mittelalters]] erforschte. Nach Professuren in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt]] (1962–1965) und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] (1965–1971) leitete er von 1971 bis 1987 das Göttinger [[Max-Planck-Institut für Geschichte]]. Seine 1959/66 erschienene zweibändige Arbeit über die &amp;#039;&amp;#039;Hofkapelle der deutschen Könige&amp;#039;&amp;#039; wurde zum Standardwerk in der Mittelalterforschung. Jahrzehntelang beschäftigte er sich mit der historischen Entwicklung des [[Ritter]]tums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Josef Fleckenstein wurde als Sohn von Medard Fleckenstein und dessen Frau Luise, geborene Noe, in Kämmeritz bei [[Querfurt]]. Er besuchte die Volksschule in [[Sössen]] und legte im Februar 1939 am [[Adam-Karrillon-Gymnasium]] in Mainz das Abitur ab. Im April 1939 wurde er in den [[Reichsarbeitsdienst]] eingezogen, aus dem er infolge des Kriegsausbruchs erst nach der Teilnahme am Frankreichfeldzug im September 1940 entlassen wurde. Anschließend studierte Fleckenstein Geschichte und Philosophie an der [[Universität Leipzig]] bei [[Hermann Heimpel]], bis er im Mai 1942 zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] einberufen wurde. Im Mai 1943 geriet er in [[Nordafrika]] in amerikanische Kriegsgefangenschaft, die er bis November 1945 in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], dann bis Januar 1948 dann in Frankreich verbrachte. Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft nahm Fleckenstein zum Sommersemester 1948 sein Studium in Geschichte, Deutsch, Kunstgeschichte und Latein an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]] wieder auf und wechselte nach drei Semestern an die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]]. Dort wurde er 1952 bei [[Gerd Tellenbach]] mit einer Arbeit über die Bildungsreform [[Karl der Große|Karls des Großen]] bei Tellenbach [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Vita-Angaben sind dem Lebenslauf seiner Dissertation entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den fünfziger Jahren beteiligte er sich an den Forschungen seines Lehrers Tellenbach im „Freiburger Arbeitskreis“ über den frühmittelalterlichen Adel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Schmid (Mediävist)|Karl Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;‚Der Freiburger Arbeitskreis‘. Gerd Tellenbach zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]]&amp;#039;&amp;#039; 122, 1974, S. 331–347.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 folgte in Freiburg die [[Habilitation]] über &amp;#039;&amp;#039;Die Hofkapelle der deutschen Könige&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Heinrich Appelt]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Archivalische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 63, 1967, S. 217–218.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 ging er für ein Jahr als Lehrstuhlvertretung an die [[Georg-August-Universität Göttingen]]. 1962 erhielt Fleckenstein einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] auf eine ordentliche Professur nach [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt]], 1965 als Nachfolger Tellenbachs nach Freiburg. Von 1971 bis 1987 stand er in der Nachfolge Heimpels als Direktor der Mittelalterabteilung des [[Max-Planck-Institut für Geschichte|Max-Planck-Instituts für Geschichte]] in Göttingen vor. In dieser Zeit konnte er bedeutende Forschungsprojekte zur Erforschung der Sozialgeschichte, vor allem des Rittertums und der höfischen Kultur anstoßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Rösener]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Max-Planck-Institut für Geschichte (1956–2006). Fünfzig Jahre Geschichtsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2014, S. 58 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1971 bis 1987 hatte er auch eine Honorarprofessur an der Philosophischen Fakultät der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität]] innehatte. Seine bedeutendsten akademischen Schüler waren [[Lutz Fenske]], [[Werner Rösener]] und [[Thomas Zotz]]. Nach seiner Emeritierung 1987 lehrte Fleckenstein im Wintersemester 1988/89 als Gastprofessor in [[Universität Zürich|Zürich]]. Nach langer Krankheit starb Fleckenstein nur wenige Monate nach seiner Frau am 4. November 2004 in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein zentrales Forschungsgebiet war das Mittelalter. Ihm ging es vor allem um das Mittelalter als „das Zeitalter des europäischen Beginns“, um die „Grundlegung Europas, seine innere Differenzierung und die wechselvolle Spannung, die sich aus dem Mit- und Gegeneinander der in ihm angelegten gesamteuropäischen und nationalen Kräfte ergibt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Otto Gerhard Oexle: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Josef Fleckenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: Max-Planck-Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 103–105, hier: S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fleckensteins Forschungsschwerpunkte waren die [[Karolinger]]zeit, die mittelalterliche [[Ottonisch-salisches Reichskirchensystem|Reichskirche]] und das Rittertum. In seiner Dissertation befasste er sich mit der karolingischen Bildungsreform. Frühe Arbeiten widmeten sich dem Hof [[Karl der Große|Karls des Großen]]. In der Fachwelt verschaffte ihm das aus seiner Habilitation hervorgegangene und in der Tradition der [[Prosopographie|prosopographischen]] Forschungen Tellenbachs stehende, zweibändige Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Hofkapelle der deutschen Könige&amp;#039;&amp;#039; (1959/1966) hohes Ansehen. Die Darstellung untersuchte die Rolle dieser Institution in der ottonisch-salischen Reichskirche bis 1056. Fleckenstein postulierte ein Modell einer hierarchisch gestuften Kanzlei mit einem Erzkanzler an der Spitze. Nach Fleckenstein wurde die Hofkapelle unter [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] zur „Zentrale der Reichspolitik“ und zu einem „Zentrum der Reichskirche“ ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Fleckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Hofkapelle der deutschen Könige.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Hofkapelle im Rahmen der ottonisch-salischen Reichskirche.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1966, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Annahme eines ottonisch-salischen Reichskirchensystems wurde durch den Aufstieg zahlreicher Mitglieder aus der Kanzlei ab den 950er Jahren zu Bischöfen bestärkt. Als „Prototyp des ottonischen Reichsbischofs“ wurde dabei [[Brun (Köln)|Brun]], der Bruder Ottos des Großen, angesehen. Diese Forschungen führten zu zahlreichen allgemeineren Darstellungen. Kritik an der Vorstellung eines Reichskirchensystems äußerte 1982 [[Timothy Reuter]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Timothy Reuter]]: &amp;#039;&amp;#039;The „Imperial Church System“ of the Ottonian and Salian Rulers. A Reconsideration.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Ecclastiastical History&amp;#039;&amp;#039; 33, 1982, S. 347–374.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorstellung eines ottonisch-salischen Reichskirchensystems wird in der heutigen Forschung deutlich kritischer beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine 1962 veröffentlichte Monographie über Karl den Großen wurde in das Holländische und Italienische übersetzt. Seine Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Beginn der deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (1974) erschien auch in englischer Übersetzung. Im klassischen &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (dem „Gebhardt“) verfasste er außerdem den Abschnitt über die [[Liudolfinger|Ottonenzeit]] im dritten Band der Neuauflage von 1970. Seine Darstellung war noch von der Lehre des 19. Jahrhunderts geprägt: Alle Aktivitäten des Königs waren in Fleckensteins Sicht darauf ausgerichtet, die eigene Macht gegenüber Adel und Kirche zu stärken.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Gerd Althoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Memoria, Schriftlichkeit, symbolische Kommunikation. Zur Neubewertung des 10. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph Dartmann]], [[Thomas Scharff (Historiker)|Thomas Scharff]], Christoph Friedrich Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Pragmatik und Performanz. Dimensionen mittelalterlicher Schriftkultur.&amp;#039;&amp;#039; Turnhout 2011, S. 85–101, hier: S. 89 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Göttingen widmete sich Fleckenstein hauptsächlich der Rittertumsforschung. Aus dieser Beschäftigung gingen zahlreiche Einzelstudien und die Sammelbände „Herrschaft und Stand“, „Das ritterliche Turnier im Mittelalter“ und „Curialitas“ hervor. Fleckenstein wurde durch seine Studien zum führenden Experten der ritterlich-höfischen Kultur und prägte die deutsche und internationale Forschung nachhaltig.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Werner Hechberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Adel, Ministerialität und Rittertum im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. München 2010, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er legte 2002 unterstützt von Thomas Zotz eine Zusammenfassung des Wissenstandes zum Rittertum vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Oliver Auge]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 278, 2004, S. 745–746.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine umfassende Darstellung zur Geschichte des Rittertums im Mittelalter konnte er aber nicht mehr anfertigen. Außerdem verfasste er zahlreiche Lebensbilder bedeutender Historiker des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleckenstein war vielfach in der Wissenschaftsorganisation tätig. Er war von 1978 bis 1980 und von 1982 bis 1984 Vizepräsident sowie von 1980 bis 1982 und wieder von 1984 bis 1986 Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/josef-fleckenstein/ Mitglieder: Josef Fleckenstein. Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen], abgerufen am 18. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte]] war Fleckenstein seit 1965 Mitglied und von 1968 bis 1971 Vorstandsvorsitzender sowie bis 1993 im Vorstand des Arbeitskreises tätig. Er war Mitglied im Senat und Hauptausschuss der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] sowie Mitglied und zeitweise Vorsitzender in der Überleitungskommission beim Kultusministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Fleckenstein war Mitglied der Gründungskommission für das Lehrfach Geschichte an der [[Universität Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche wissenschaftliche Mitgliedschaften und vielfältige Ehrungen unterstreichen seine wissenschaftliche Reputation in der Fachwelt. Er war ab 1958 Mitglied in der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]]. Er wurde Mitglied der Zentraldirektion der [[Monumenta Germaniae Historica]] (1968), der [[British Academy]] (1971), der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] (ordentliches Mitglied, 1973), der [[Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen|Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen]] (1977), korrespondierendes Mitglied der [[Hollandsche Maatschappij der Wetenschappen]] (1980), korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] (1982) sowie auswärtiges Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften]] zu Erfurt (1995). Ihm wurde 1987 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik]] verliehen. Im Jahr 1994 erhielt Fleckenstein die [[Carl-Friedrich-Gauß-Medaille]] der [[Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft|Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Ehlers]]: &amp;#039;&amp;#039;Laudatio anläßlich der Verleihung der Carl-Friedrich-Gauß-Medaille an Josef Fleckenstein am 10. Juni 1994.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft. Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 1994, 1995, S. 149–155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 65. Geburtstag wurde ihm eine Festschrift und aus Anlass seines 70. Geburtstages eine Aufsatzsammlung gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ein Verzeichnis der Veröffentlichungen bis 1983 in: [[Lutz Fenske]], [[Werner Rösener]], [[Thomas Zotz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Institutionen, Kultur und Gesellschaft im Mittelalter. Festschrift für Josef Fleckenstein.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1984, S. 747–752. Ein Verzeichnis der Schriften bis 1988 enthält: Josef Fleckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungen und formende Kräfte des Mittelalters. Ausgewählte Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1989, ISBN 3-525-36221-8, S. 547–587.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bildungsreform Karls des Großen als Verwirklichung der Norma rectitudinis.&amp;#039;&amp;#039; Josef, Bigge-Ruhr 1953 (Zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1952).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hofkapelle der deutschen Könige&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Monumenta Germaniae Historica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16, 1–2, {{ISSN|0080-6951}}). 2 Bände. Hiersemann, Stuttgart 1959–1966;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Grundlegung. Die karolingische Hofkapelle&amp;#039;&amp;#039; (Zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ., Habil.-Schr., 1958). &lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Hofkapelle im Rahmen der ottonisch-salischen Reichskirche.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl der Große&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeit und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28, {{ZDB|528992-0}}). Musterschmidt-Verlag, Göttingen u. a. 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Beginn der deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 = &amp;#039;&amp;#039;Kleine Vandenhoeck-Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1397). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1974, ISBN 3-525-33361-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rittertum und ritterliche Welt.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitwirkung von Thomas Zotz, Siedler, Berlin 2002, ISBN 3-88680-733-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft und Stand. Untersuchungen zur Sozialgeschichte im 13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 51). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1977, ISBN 3-525-35364-2.&lt;br /&gt;
* mit [[Manfred Hellmann (Historiker)|Manfred Hellmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geistlichen Ritterorden Europas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte. Vorträge und Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26). Thorbecke, Sigmaringen 1980, ISBN 3-7995-6626-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ritterliche Turnier im Mittelalter. Beiträge zu einer vergleichenden Formen- und Verhaltensgeschichte des Rittertums&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 80). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1985, ISBN 3-525-35396-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curialitas. Studien zu Grundfragen der höfisch-ritterlichen Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 100). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1990, ISBN 3-525-35637-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Borgolte]]: &amp;#039;&amp;#039;Keine Geschichte ohne Not und Sehnsucht. Auf der Suche nach den Idealen, die unsere Welt verändert haben. Zum Tod des Mittelalterhistorikers Josef Fleckenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. November 2004, Nr. 264, S. 35.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ehlers]]: &amp;#039;&amp;#039;Laudatio anläßlich der Verleihung der Carl-Friedrich-Gauß-Medaille an Josef Fleckenstein am 10. Juni 1994.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch 1994, 1995, S. 149–155.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Fenske]], [[Werner Rösener]], [[Thomas Zotz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Institutionen, Kultur und Gesellschaft im Mittelalter. Festschrift für Josef Fleckenstein zu seinem 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1984, ISBN 3-7995-7024-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josef Fleckenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Petersohn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Konstanzer Arbeitskreises für Mittelalterliche Geschichte aus Anlaß seines fünfzigjährigen Bestehens 1951–2001.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder und ihr Werk. Eine bio-bibliographische Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Stuttgart 2001, ISBN 3-7995-6906-5, S. 133–141 ([http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/article/view/20183/13973 online]).&lt;br /&gt;
* [[Othmar Hageneder]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Fleckenstein [Nachruf].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Almanach der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 155. Jahrgang (2004/2005), S. 541–549.&lt;br /&gt;
* [[Hagen Keller]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Hof Karls des Großen zur „höfischen“ Welt des Rittertums. Ein Blick auf das Werk von Josef Fleckenstein aus Anlaß seines 70. Geburtstages.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frühmittelalterliche Studien]].&amp;#039;&amp;#039; 24, 1990, S. 23–35.&lt;br /&gt;
* [[Otto Gerhard Oexle]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Josef Fleckenstein 18. Februar 1919 – 4. November 2005.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2005, S. 323–325.&lt;br /&gt;
* Otto Gerhard Oexle: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Josef Fleckenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: Max-Planck-Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2005&amp;#039;&amp;#039;, S. 103–105.&lt;br /&gt;
* Otto Gerhard Oexle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnern – Bewahren – Erinnerung fruchtbar machen. Zum Gedenken an Josef Fleckenstein.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-35808-5 ([http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb00082536.html?pageNo=0&amp;amp;sort=sortTitle+asc&amp;amp;PER_ent={Historiker+Josef+Fleckenstein}&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;mode=person_str&amp;amp;person_str={Oexle%2C+Otto+Gerhard} online]).&lt;br /&gt;
* Otto Gerhard Oexle: &amp;#039;&amp;#039;Doppelgestirn über Göttingen. Zum achtzigsten Geburtstag des Historikers Josef Fleckenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 18. Februar 1999, Nr. 41, S. 43.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schieffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Fleckenstein [Nachruf].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters]].&amp;#039;&amp;#039; 61, 2005, S. 433–434 ([https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a129299.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11869166X}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Fleckenstein%2C+Josef Veröffentlichungen von Josef Fleckenstein] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11869166X|LCCN=n/80/125261|VIAF=46775669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fleckenstein, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-Friedrich-Gauß-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Max-Planck-Institut für Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fleckenstein, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kämmeritz (Geiseltal)|Kämmeritz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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