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	<title>Josef Cierocki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-04-05T11:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Cierocki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1886]] in [[Mirachowo|Mirchau]], [[Westpreußen]]; † [[13. Dezember]] [[1960]] in [[Konstanz]]) war ein deutscher Politiker ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule erlernte Cierocki, der [[römisch-katholisch]]en Glaubens war, das Bierbrauerhandwerk. Von 1905 bis 1907 leistete er seinen Militärdienst ab. Anschließend war er bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], in dem er als Soldat diente (letzter Dienstgrad: Feldwebel), in seinem erlernten Beruf tätig. Von 1919 bis 1933 war er hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär des Christlichen Transportarbeiterverbandes in [[Danzig]], anschließend bis 1939 Verbandssekretär der [[Katholische Arbeitervereine|Katholischen Arbeitervereine]] in der [[Erzbistum Danzig|Diözese Danzig]] und Herausgeber der Zeitung „Der katholische Arbeiter“. Daneben war er von 1919 bis 1945 Geschäftsführer der Lebensversicherungsgesellschaft „Isar“ in Danzig. 1941 wurde er zur Luftschutzpolizei dienstverpflichtet. Zwischen 1935 und 1944 war er mehrfach aus politischen Gründen in Haft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 227, abgerufen am 30. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel charakterisieren ihn in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als Widerstandleistenden und daher als „oppositionell-gemeinschaftsfremd“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 285, abgerufen am 30. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam Cierocki als [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebener]] nach [[Eutin]], wo er sich als selbständiger Kaufmann niederließ. Cierocki war Mitglied im [[Bund der Danziger]]. Er war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Cierocki gehörte in der [[Freie Stadt Danzig|Freien Stadt Danzig]] dem [[Deutsche Zentrumspartei|ZENTRUM]] an. Nach 1945 trat er der CDU in [[Schleswig-Holstein]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1934 war Cierocki Abgeordneter des [[Volkstag]]es und der Stadtverordnetenversammlung der Freien Stadt Danzig. Seit 1946 war er Stadtrat in Eutin und Kreistagsabgeordneter im [[Kreis Eutin]] (heute [[Kreis Ostholstein]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cierocki war von 1947 bis 1950 [[Mitglied des Landtages|Abgeordneter]] im [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Landtag von Schleswig-Holstein]]. Der Landtag wählte ihn zum Mitglied der ersten [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]], die am 12. September 1949 [[Theodor Heuss]] zum [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] wählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-08-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cierocki, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Danzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eutin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kreis Ostholstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cierocki, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mirachowo|Mirchau]], [[Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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