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	<title>Josef Batthyány - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:12:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Batthy%C3%A1ny&amp;diff=378446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: Anton von Bajtai verlinkt</title>
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		<updated>2026-02-23T19:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton von Bajtai verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Joseph Graf von Batthyány (1727-1799).jpg|mini|hochkant|Joseph Kardinal Batthyány auf einem zeitgenössischen Stich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signature batthyany jozsef.gif|mini|Signatur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Rechnitz.jpg|mini|Auf [[Schloss Rechnitz]] hielt sich die Familie Josefs während seiner Kindheit regelmäßig auf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Batthyány József Kalocsa Székó.JPG|mini|hochkant|Statue von Erzbischof Joseph Batthyány (1727–1799) in [[Kalocsa]] (Gabor Sejkov 2000)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Batthyány&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{HuS|Batthyány József}}; * [[30. Januar]] [[1727]] in [[Wien]]; † [[23. Oktober]] [[1799]] in [[Bratislava|Preßburg]], heute &amp;#039;&amp;#039;Bratislava&amp;#039;&amp;#039;), mit vollem Namen &amp;#039;&amp;#039;Josef Felix Johann Nepomuk Adam [[Graf]] von Batthyány de [[Németújvár]]&amp;#039;&amp;#039;, war ein ungarischer [[Adliger]], [[Mäzen]] und hoher geistlicher Würdenträger aus der Familie [[Batthyány]], in deren Stammbaum er als &amp;#039;&amp;#039;Josef II.&amp;#039;&amp;#039; geführt wird. Er war [[Liste der Erzbischöfe von Esztergom|Erzbischof]] von [[Erzbistum Esztergom-Budapest|Gran]], [[Kardinal]] und [[Fürstprimas von Ungarn]], und krönte als solcher sowohl [[Leopold II. (HRR)|Leopold II.]], als auch dessen Sohn und Nachfolger [[Franz II. (HRR)|Franz II.]] zum [[Apostolischer König von Ungarn|Apostolischen König von Ungarn]]. Der Kardinal war einer der persönlichen Berater von [[Maria Theresia]] und galt als Vermittler und Aussöhner innerhalb des [[Königreich Ungarn|Königreiches Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Josef Batthyány entstammte dem alten und weit verzweigten ungarischen Magnatengeschlecht Batthyány, das als [[Graf]]en und später [[Fürst]]en zu den bedeutendsten Adelsfamilien der [[Habsburgermonarchie]] gehörte. Als zweitältester Sohn des [[Ungarische Hofkanzlei|ungarischen Hofkanzlers]] und [[Palatin (Ungarn)|Palatins]] [[Ludwig Batthyány (Palatin)|Ludwig I. Ernst]] Graf Batthyány (1696–1765) und dessen Ehefrau Therese, geb. Gräfin [[Kinsky]] (1700–1775) entstammte er der älteren, sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Christoph-Linie&amp;#039;&amp;#039; der Familie bestehend aus den Nachkommen seines Urgroßvaters [[Christoph II. Batthyány]] (1637–1687). Seine Großeltern väterlicherseits waren [[Adam II. Batthyány|Adam II.]] Graf Batthyány (1662–1703) und [[Eleonore Batthyány-Stratmann|Eleonore]], geb. Gräfin [[Stratmann (Adelsgeschlecht)|Strattmann]] (1672–1741), mütterlicherseits [[Wenzel Norbert Octavian Graf Kinsky]] (1642–1719) und Maria Anna Theresia, geb. Gräfin [[Nesselrode (Adelsgeschlecht)|Nesselrode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater und dessen Bruder [[Karl Josef Batthyány|Karl I. Josef]] bekleideten höchste Hof- und Staatsämter unter [[Maria Theresia]]. Letzterer wurde in Anerkennung für seine Leistungen als [[General]], [[Feldmarschall]], [[Obersthofmeister]]s und [[Erzieher]] des späteren [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaisers]] [[Joseph II.]] 1763/64 in den [[Fürstenstand]] erhoben. Josef war der Bruder des zweiten Fürsten Batthyány-Strattmann, [[Adam Wenzel Batthyány-Strattmann|Adam IV. Wenzel]], und des [[Grundherrschaft|Grundherren]] und Unternehmers [[Theodor I. Batthyány|Theodor I.]] Graf Batthyány.&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Der spätere Kardinal und Fürstprimas wurde als drittes Kind seiner Eltern in Wien geboren, wo die Familie ein von [[Johann Bernhard Fischer von Erlach]] im Auftrag von Josefs Großvater Adam II. errichtetes Barockpalais bewohnte – das heutige [[Palais Schönborn-Batthyány]]. Die Familie verbrachte auch regelmäßig Zeit auf ihren ungarischen Gütern, vor allem auf [[Schloss Rechnitz]] und auf Schloss [[Körmend]], das der Hauptsitz seines Vaters war, und das sich später zum Zentrum der fürstlichen Linie der Familie entwickeln sollte. Als Kinder des einflussreichen ungarischen Hofkanzlers und Palatins Maria Theresias genossen Josef und seine Geschwister eine der Zeit entsprechende standesgemäße Ausbildung. Im ca. 11 km nordwestlich von [[Rechnitz]] gelegenen [[Kőszeg|Güns]] besuchte er die Elementarschule und das Gymnasium, danach studierte an der [[Universität Tyrnau (historisch)|Universität Tyrnau]] [[Theologie]] und [[Philosophie]]. Seinen ursprünglichen Plan, in Rom zu studieren, gab er auf Drängen seiner Mutter, die ihn in ihrer Nähe haben wollte, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Reisen in seinen jungen Jahren führten ihn nicht nur in andere Regionen des [[Königreich Ungarn|Königreiches Ungarn]] (etwa [[Siebenbürgen]]) und die [[Österreichische Erblande|österreichischen Erblande]], sondern auch in einige deutsche und italienische Staaten und das [[Königreich Frankreich (987–1791)|Königreich Frankreich]]. Dort kam er auch näher in Kontakt mit den Lehren von [[Voltaire]], [[Jean-Jacques Rousseau|Rousseau]] und der [[Enzyklopädisten]]. Obwohl er deren Gedankengut als Glaubenslosigkeit empfand, entwickelte er aber nicht nur eine Abneigung gegen die [[Aufklärung]], sondern auch gegen die französische [[Aristokratie]]. Deren aufeinanderprallende, unterschiedliche [[Ideologie]]n sah er als Vorzeichen der späteren [[Französische Revolution|Revolution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klerikale Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nachdem er am 29. Juni 1751 in [[Esztergom]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] empfangen hatte, wurde er 1752 erst zum [[Domherr]]en zu Esztergom-Gran ernannt, dann auch zum [[Dekan (Kirche)|Oberdechanten]] von Bars, und anschließend zum [[Infulierter Prälat|infulierten]] [[Propst]] von [[Rátót]]. 1753 wurde er Probst des [[Kollegiatstift]]s zu [[Steinamanger]] und 1755 Probst des Kollegiatkapitels zum hl. Martin in [[Bratislava|Preßburg]]. Als [[Archidiakon]] des [[Komitat Eisenburg|Komitates Eisenburg]] unterstand er dem [[Liste der Bischöfe von Raab|Raaber Bischof]] Franz Zichy, in dessen Vertretung er auf Anordnung Maria Theresias 1753 in allen kirchlichen Einrichtungen im [[Komitat Vas]] eine [[Visitation]] vornahm. Bei diesen versuchte er auch, die Lebensumstände der einfachen Bevölkerung kennenzulernen, die ihren jeweiligen Grundherren – zu denen auch einige Mitglieder seiner Familie gehörten – unterstellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli 1759 wurde er zum [[Bischof]] von [[Erzbistum Alba Iulia|Siebenbürgen]] bestellt. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] spendete ihm am 2. Dezember 1759 der Erzbischof von [[Erzbistum Wien|Wien]], [[Christoph Anton von Migazzi]], unter Mitkonsekration des Wiener [[Weihbischof]]s [[Franz Xaver Anton Marxer]]. Von Maria Theresia wurde er am 22. Mai 1760 zum [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Kalocsa-Kecskemét|Kalocsa]] ernannt, und am 15. Dezember von Papst [[Pius VI.]] in diesem Amt bestätigt. Am 20. Mai 1776 folgte die Ernennung zum Erzbischof von [[Erzbistum Gran|Gran]] sowie zum [[Fürstprimas von Ungarn]]. Am 1. Juni 1778 wurde er vom Papst zum [[Kardinalpriester]] mit der römischen [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[San Bartolomeo all’Isola]]&amp;#039;&amp;#039; erhoben. Den [[Kardinalshut]] bekam er am 19. April 1782 bei einem [[Konsistorium]] während des Papstbesuches in Wien verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politischer Einfluss ===&lt;br /&gt;
Kardinal Batthyány war einer der persönlichen Berater von [[Maria Theresia]] und ihres Schwiegersohnes, des Statthalters von Ungarn, [[Albert Kasimir von Sachsen-Teschen|Albert von Sachsen-Teschen]], und wurde auch von Kaiser [[Joseph II.]] hochgeschätzt. Auch in der breiten Öffentlichkeit galt Batthyány bereits Zeit seines Lebens als geschätzter und geachteter Kirchenmann. Seine Zeitgenossen betrachteten ihn als ein Orakel seiner Zeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Anton Klipp: &amp;#039;&amp;#039;Preßburg…&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;142.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und als Persönlichkeit, die auch in den schwierigsten Lagen des Vaterlandes als „Dionysius im ungarischen Areopag“ stets um Ausgleich bemüht war. Er galt als und tätigster Vermittler, Aussöhner und Förderer innerhalb des Königreiches Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. November 1790 krönte er in Preßburg Kaiser [[Leopold II. (HRR)|Leopold II.]] und am 6. Juni 1792 Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz II.]] in [[Buda|Ofen]] zu Apostolischen Königen von Ungarn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäzenatentum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bratislava Primacialny palac erb.jpg|mini|Das Wappen des Kardinals bekrönt den Giebel des auf seine Initiative hin errichteten [[Primatialpalais]] [[Bratislava]]s]]&lt;br /&gt;
Der Bau des [[Primatialpalais|Primatialpalastes]] zu Preßburg (1780/81) entstand auf seine Initiative. Dafür wandte er die enorme Summe von 400 000 [[Gulden]] auf. Als begeisterter Kunst- und Büchersammler vergrößerte er den Bücherbestand der Bibliothek des Erzbistums durch nennenswerte eigene Schenkungen. Von der Witwe des evangelisch-lutherischen Preßburger Predigers [[Matthias Bel]] kaufte er die bis heute nicht veröffentlichten Handschriften und Skizzen zu &amp;#039;&amp;#039;Notitia Hungariae…&amp;#039;&amp;#039; für die beachtliche Summe von 1187 Gulden.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Hauptwerk von Matthias Bel sind die fünf Bände seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Notitia Hungariae novae historico-geographica]]&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Historische und geographische Erkenntnisse im heutigen Ungarn&amp;#039;&amp;#039;), die auch heute noch von großem Wert sind, aber unvollendet blieben. Von den ursprünglich geplanten zehn Bänden sind lediglich fünf zwischen 1735 und 1742 in [[Wien]] erschienen. Der größre Teil dieser Arbeit blieb jedoch nur in der Handschrift erhalten, die Batthyány käuflich erwarb, um sie zu veröffentlichen. Dieses Vorhaben ist jedoch nie in die Realität umgesetzt worden. Zit. bei G. Kelecsényi: &amp;#039;&amp;#039;Múltunk neves könyvgyűjtői&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Buchsammler der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batthyány sorgte auch für die Verbreitung des Unterrichtes in Preßburg sowie anderen Städten [[Königreich Ungarn|Altungarns]]. Gleichfalls sorgte und förderte er die Armeninstitute, ebenso unterstützte er die aus [[Frankreich]] im Zuge der [[Französische Revolution|Revolution]] vertriebenen Bischöfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als Erzbischof residierte er im Primatialpalais in Preßburg, dem heutigen [[Bratislava]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batthyány starb am 23. Oktober 1799 in Preßburg und wurde in der Bischofsgruft des [[Martinsdom (Bratislava)|Martindoms]] in Preßburg beigesetzt. Sein Herz wurde in der [[Batthyány-Familiengruft]] in [[Güssing]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gert Polster]] |Titel=Die ältere Linie der Familie Batthyány im 18. Jahrhundert. Teil 4 |Hrsg=Burgenländisches Landesarchiv |Sammelwerk=Burgenländische Heimatblätter |Band=Jahrgang 63, Heft 1 |Ort=Eisenstadt |Datum=2001 |Seiten=31, 19-23 |Online={{ZOBODAT/URL |pdf/Burgenlaendische-Heimatblaetter_63_1_0011-0068.pdf}} |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panegyricus divo Ladislao regi Hungariae apostolico dictus…&amp;#039;&amp;#039; Wien 1746.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carmen dno Luvovico e comitibus de Batthyán, regni Hungariae palatino.&amp;#039;&amp;#039; Preßburg 1751.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exercitatio academica de conciliis altero juris eclesiastici fonte…&amp;#039;&amp;#039; Wien 1757.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sermo dum pallium archiepiscopale suscepit…&amp;#039;&amp;#039; Tyrnau 1776.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kanzelrede…&amp;#039;&amp;#039; Preßburg 1783.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirtenbrief…&amp;#039;&amp;#039; ohne Ortsangabe, 1787.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dictio in sessione dietali 5. martii 1791.&amp;#039;&amp;#039; Pozioni (auch in Deutsch und Ungarisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parlamentsreden…&amp;#039;&amp;#039; Pesth 1795.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Großkreuz]] des [[K.u. Sankt-Stephans-Orden|ungarischen Stephanordens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Batthyáni, Joseph Graf von|01|177|178|}}&lt;br /&gt;
* Anton Klipp: &amp;#039;&amp;#039;Preßburg. Neue Ansichten zu einer alten Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Karpatendeutsches Kulturwerk, Karlsruhe 2010, ISBN 978-3-927020-15-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|József Batthyány}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bbattj|Artikel=József Batthyány|Abruf=2018-05-01}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=1309}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1778.htm#Batthyany|Artikel=Batthyány, József |Abruf=2018-05-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Ferenc Barkóczy]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von Esztergom|Erzbischof von Gran]]|ZEIT=1776–1799|NACHFOLGER=[[Karl Ambrosius von Österreich-Este]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Siegmund Anton Sztojka]]|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Siebenbürgen|Bischof von Siebenbürgen]]|ZEIT2=1759–1760|NACHFOLGER2=[[Anton von Bajtai|József Anton Bajtay]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100025250|LCCN=n89147381|VIAF=49309266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Batthyany, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Esztergom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Esztergom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Batthyány|Jozsef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1727]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siebenbürgen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Batthyány, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Batthyány, Joseph von; Batthyány, Joseph Graf von; Bathianus, Joseph; Batthyan, Josephus; Bathiani, József&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Bischof&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1727&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1799&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bratislava|Preßburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
	</entry>
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