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	<title>Josef Bürckel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AF666: /* Westmark */</title>
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		<updated>2026-01-27T09:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Westmark&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Josef Bürckel.jpg|mini|Josef Bürckel, etwa 1937/39]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Bürckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vereinzelt auch &amp;#039;&amp;#039;Joseph Bürckel&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1895]] in [[Lingenfeld]]; † [[28. September]] [[1944]] in [[Neustadt an der Weinstraße]]), war ein [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Gauleiter]] und [[Bürokratie|Bürokrat]] in hohen politischen Ämtern. Zwischen 1935 und 1936 war er „[[Reichsstatthalter#Westmark|Reichskommissar für die Rückgliederung des Saargebiets]]“, ab 1938 „[[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus#Verwaltung|Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich]]“ und von 1940 bis 1944 „[[Reichsstatthalter]] der [[Gau Saarpfalz|Westmark]]“ mit Sitz in Saarbrücken sowie „[[Chef der Zivilverwaltung]]“ (CdZ) in [[CdZ-Gebiet Lothringen|Lothringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee82&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]: Wer war was vor und nach 1945?&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, S.&amp;amp;nbsp;82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruner558&amp;quot;&amp;gt;[[Wolf Gruner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Reich 1933–1937&amp;#039;&amp;#039;. München / Oldenbourg 2008, S.&amp;amp;nbsp;558, ISBN 3-486-58480-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 initiierte Bürckel [[Jüdisches Leben in Wien#1938 bis 1945|Massendeportationen von Wiener Juden]], im Oktober 1940 mit dem badischen Gauleiter [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagner]] die als [[Wagner-Bürckel-Aktion]] bezeichnete Deportation der verbliebenen Juden aus den [[Reichsgau|Gauen]] [[Gau Baden|Baden]] sowie [[Gau Saarpfalz|Saarpfalz]] und im November 1940 die Ausweisung von 60.000 Lothringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Bürckel wurde in der [[Südpfalz]] als jüngstes von vier Kindern des Bäckers Michael Bürckel und seiner Frau Magdalena geboren. Er war katholisch. 1920 heiratete Bürckel Hilda Spies aus Landau, mit der er zwei Söhne hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Fenske: &amp;#039;&amp;#039;Josef Bürckel&amp;#039;&amp;#039;. In: Pfälzer Lebensbilder, Band 6, Speyer 2001, S.&amp;amp;nbsp;321&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volksschule in Lingenfeld besuchte Bürckel die Realschule in [[Karlsruhe]], von 1909 bis 1914 die [[Lehrerbildungsanstalt]] in [[Speyer]]. Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er von 1914 bis 1916 als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] teil, zunächst im [[Königlich Bayerisches 12. Feldartillerie-Regiment|12.]], ab 1. Januar 1915 im [[Königlich Bayerisches 20. Feldartillerie-Regiment|20.&amp;amp;nbsp;Bayerischen Feldartillerieregiment]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wettstein-28&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Wettstein |Titel=Josef Bürckel: Gauleiter – Reichsstatthalter – Krisenmanager Adolf Hitlers |Verlag=[[Books on Demand]] |Ort=Norderstedt |Datum=2009 |ISBN=978-3-8391-1761-3 |Seiten=28 |Online=[https://books.google.de/books?id=WwtXFmTb59MC&amp;amp;pg=PA445&amp;amp;lpg=PA445&amp;amp;dq=%22Josef+B%C3%BCrckel%22+%22Innitzer%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=BZuNE5cWB5&amp;amp;sig=BYBNCBFwCfUYG-NefHk3H51y_vo&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=4ZHpVOfTL8fpaPTbgqAN&amp;amp;ved=0CCgQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=%22Josef%20B%C3%BCrckel%22%20%22Innitzer%22&amp;amp;f=false books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1915 bestand er während eines [[Fronturlaub]]s das Examen für das Lehramt; als Anwärter war er in Lingenfeld, [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]], [[Bellheim]] und [[Minfeld]] tätig. 1919 bestand er die praktische Lehrerprüfung und war anschließend als [[Volksschule|Volksschullehrer]] tätig, bis 1920 in [[Roxheim (Bobenheim-Roxheim)|Roxheim]], anschließend in [[Rodalben]] und ab 1927 in [[Mußbach an der Weinstraße|Mußbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Betätigung ==&lt;br /&gt;
=== Parteimitglied ===&lt;br /&gt;
Bürckel trat 1921 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruner558&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1923 beteiligte er sich an Aktionen gegen die [[Autonome Pfalz|separatistische Bewegung in der Pfalz]]; so soll er im Hintergrund am Sturm auf das [[Bezirksamt Pirmasens (Gebäude)|Pirmasenser Bezirksamt]] am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1924 beteiligt gewesen sein. Als Bürckel am 13. März 1926 zum Gauleiter der Rheinpfalz erwählt wurde, zeigte sich, dass seine Parteimitgliedschaft in der Parteizentrale nicht registriert worden war. So trat er zum 9. April 1926 der zuvor vorübergehend [[Parteiverbot#Deutsches Kaiserreich|verbotenen NSDAP]] erneut bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 33.979).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-II/130300.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nordblom, Rummel, Schuttpelz, S.&amp;amp;nbsp;234 und 282. Die Mitgliedsnummer 23.979, datiert vom August 1925, gilt als geschönt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1940 bis zu seinem Tod war er außerdem Landesleiter der „[[Deutsche Volksgemeinschaft in Lothringen|Deutschen Volksgemeinschaft in Lothringen]]“ (D.V.G.), des NSDAP-Ablegers im [[CdZ-Gebiet Lothringen|besetzten Lothringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wettstein-481&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Wettstein |Titel=Josef Bürckel: Gauleiter – Reichsstatthalter – Krisenmanager Adolf Hitlers |Datum=2009 |Seiten=481}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionär ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Westmark ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagdhaus Bürckel Ramsen 2.jpg|mini|links|[[Jagdhaus Lassmichinruh]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Böhm.jpg|mini|Die [[Villa Böhm]] in Neustadt an der Weinstraße, langjähriger Amtssitz Bürckels]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;1926 wurde Bürckel als Nachfolger von [[Friedrich Wambsganß]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; NSDAP-Gauleiter der [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee82&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruner558&amp;quot; /&amp;gt; Am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1933 wurde er außerdem Gauleiter beziehungsweise [[kommissar]]ischer Gauleiter für das [[Saargebiet]]. Diese Ernennung erfolgte somit schon zwei Jahre vor der [[Volksabstimmung im Saargebiet 1935|Saarabstimmung]] vom 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1935, als deren Resultat erst der „[[Geschichte des Saarlandes#Teil NS-Deutschlands (1935 bis 1945)|Wiederanschluss]]“ des Saargebiets an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] stattfand. Allerdings war Bürckel nur kurze Zeit offizieller Gauleiter, da die [[Regierungskommission des Saargebietes|zuständige Regierungskommission]] am 31.&amp;amp;nbsp;März 1933 die Parteien des Saargebiets für selbstständig erklärt und damit formal vom Deutschen Reich gelöst hatte. [[Alois Spaniol]] wurde daher als Strohmann Bürckels eingesetzt, er geriet jedoch in Konflikt mit seinem inoffiziellen Vorgesetzten, und 1935 gelang es Bürckel, anstelle Spaniols [[Jakob Pirro]] einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Paul (Historiker)|Gerhard Paul]] |Titel=Die NSDAP des Saargebiets 1920–1935 |Verlag=Saarbrücker Druckerei und Verlag (SDV) |Ort=Saarbrücken |Datum=1987 |ISBN=3-925036-11-3 |Seiten=69–73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde der Gau Saarland mit dem Gau Rhein-Pfalz zum &amp;#039;&amp;#039;Gau Saarpfalz&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen, der 1942 um das [[CdZ-Gebiet Lothringen]] zum &amp;#039;&amp;#039;Gau Westmark&amp;#039;&amp;#039; erweitert wurde. 1935 und 1936 war Bürckel „Reichskommissar für die Rückgliederung des Saargebiets“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruner558&amp;quot; /&amp;gt; Damit bekleidete er ein Amt, das der Position eines [[Reichsstatthalter]]s entsprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedekind96&amp;quot;&amp;gt;Michael Wedekind: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Besatzungs- und Annexionspolitik in Norditalien 1943 bis 1945. Die Operationszonen „Alpenvorland“ und „Adriatisches Küstenland“&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2003, S.&amp;amp;nbsp;96&amp;amp;nbsp;f., ISBN 3-486-56650-4. (Quelle: Peter Hüttenberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Gauleiter&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1969, S.&amp;amp;nbsp;140&amp;amp;nbsp;ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürckel übte das Amt des Gauleiters bis zu seinem Tod im Jahre 1944 aus. Von 1935 bis zu seinem Ende residierte er in der [[Villa Böhm]] in Neustadt, einem Werk des jüdischen Architekten [[Ludwig Levy]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.gedenkstaette-neustadt.de/neustadt-1933-1945/amter-behorden-partei/gauleitung/ | wayback=20200101051937 | text=Gauleitung des Gaus &amp;#039;Saarpfalz&amp;#039;}} gedenkstätte-neustadt.de; abgerufen am 13. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gemarkung der Gemeinde [[Stauf (Eisenberg)|Stauf]] ließ sich Bürckel das [[Jagdhaus Lassmichinruh]] erbauen, wo er oft mit Parteifreunden seine Freizeit verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Wettstein: &amp;#039;&amp;#039;Josef Bürckel: Gauleiter – Reichsstatthalter – Krisenmanager Adolf Hitlers&amp;#039;&amp;#039;. [[Books on Demand]], 2010, S.&amp;amp;nbsp;376 und 572, ISBN 3-8391-9826-7; [https://books.google.de/books?id=WwtXFmTb59MC&amp;amp;pg=PA572 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürckel galt als Anhänger der eher sozialistischen Linie [[Gregor Strasser]]s und geriet dabei in Konflikt mit dem Pfälzer Abgeordneten [[Ludwig Schickert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ostmark ====&lt;br /&gt;
Am 13. März 1938 erhielt Bürckel den Auftrag, die [[Parteiverbot#Österreich|seit 1933 in Österreich verbotene NSDAP]] zu reorganisieren und die Volksabstimmung nach dem [[Anschluss Österreichs#Volksabstimmung|Anschluss Österreichs]] vorzubereiten, die am 10.&amp;amp;nbsp;April 1938 stattfand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wettstein-371&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Wettstein |Titel=Josef Bürckel: Gauleiter – Reichsstatthalter – Krisenmanager Adolf Hitlers |Datum=2009 |Seiten=371 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Abstimmung wurde er noch im selben Jahr „Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ und somit ein Beauftragter für die Gleichschaltung Österreichs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee82&amp;quot; /&amp;gt; Diese bezog sich zunächst auf das Kommissarwesen: In Österreich soll es bis zu diesem Zeitpunkt rund 25.000 sogenannte „wilde Kommissare“ gegeben haben (vor allem in [[Wien]]), für die es laut [[Wiener Zeitung]] vom 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1938 „in einem geordneten Wirtschaftsleben auf Dauer keine Beschäftigung“ mehr geben könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osterloh314&amp;quot;&amp;gt;Jörg Osterloh: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Judenverfolgung im Reichsgau Sudetenland 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2006, S.&amp;amp;nbsp;314, ISBN 3-486-57980-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige dieser Kommissare hätten zudem (laut dieser Zeitung) bereits &amp;#039;&amp;#039;„Mein und Dein“&amp;#039;&amp;#039; verwechselt. Im Juli 1938 brachte Bürckel das Kommissarwesen endgültig unter seine Kontrolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osterloh314&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 1939 und 1940 war er Gauleiter in Wien, [[Reichsstatthalter]] der Ostmark und [[Reichsverteidigungskommissar]] ([[Wehrkreis]] XVII)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee82&amp;quot; /&amp;gt; und somit für die Massendeportationen der Wiener Juden verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Funktionen ===&lt;br /&gt;
Seit 1936 war Bürckel [[Sturmabteilung#Dienstränge|SA-Obergruppenführer]] und seit 1937 [[SS-Gruppenführer]]. Ebenfalls war er seit 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 [[SS-Obergruppenführer]] (SS-Nummer 289.230)&amp;lt;ref&amp;gt;SS-Personalamt: [[Dienstalterslisten der SS|Dienstaltersliste der Schutzstaffel]] der NSDAP, Stand vom 1. Dezember 1937, lfd. Nr.&amp;amp;nbsp;57.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NS-Kraftfahrkorps]]. Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand mit Frankreich]] war er Chef der Zivilverwaltung Lothringens, das er in einen Gau [[Reichsgau#Westmark (Pfalz, Saarland, Lothringen)|Westmark]] einfügen wollte. Sein Titel lautete ab 11.&amp;amp;nbsp;März 1941 „Reichsstatthalter in der Westmark“. Von [[Reichstagswahl 1930|1930]] bis zu seinem Tod 1944 war Bürckel Mitglied des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportationen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Camp de Gurs panneau mémoriel 1980.jpg|mini|links|Gedenktafel im Lager Gurs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein neustadtanderweinstraße.JPG|mini|Stolpersteine für Opfer der Deportation in Bürckels Residenzort Neustadt: [[Karl Strauß (Lehrer)|Karl Strauß]], religiöser Amtsträger und Stadtrat, und Ehefrau Flora wurden in Auschwitz vergast.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Bürckel richtete am 20. August 1938 die [[Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Wien]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; ein&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Safrian]]: &amp;#039;&amp;#039;Eichmann und seine Gehilfen&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/Main 1995, ISBN 3-596-12076-4, S.&amp;amp;nbsp;41.&amp;lt;/ref&amp;gt; und unterstützte bereits 1939 den Leiter der Zentralstelle [[Adolf Eichmann]] bei der Durchführung der ersten Massentransporte Wiener Juden nach [[Nisko]] nahe der damaligen sowjetischen Grenze. Die ersten [[Deportation|Transporte]] des [[Nisko-Plan]]s starteten Ende Oktober 1939 und waren ein „Serienversuch aus einem Laboratorium. […] bei jedem Versuch wird notiert […] das ist Forschungsarbeit, wissenschaftlich studierte Endlösung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;profil_25&amp;quot;&amp;gt;zitiert nach Murmelstein. In: &amp;#039;&amp;#039;[[profil (Zeitschrift)|profil]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 14. Dezember 2009, S.&amp;amp;nbsp;25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürckel drängte gegenüber [[Heinrich Himmler|Himmler]] im November 1939 auf weitere Transporte, diese wurden jedoch von der NS-Reichsleitung nicht genehmigt. Diese ersten Transporte wurden von Jonny Moser als Beginn der [[Holocaust|Shoa]] beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;profil_21&amp;quot;&amp;gt;[[profil (Zeitschrift)|profil]], Wien, 14. Dezember 2009, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den mehr als 5000 deportierten Wiener Juden kehrten nur 500 nach 1945 nach Wien zurück. Vor dem Hintergrund dieser ersten Deportationen organisierte Bürckel in Lothringen die [[Deportation]] der nach 1918 zugezogenen französischen Familien und der alteingesessenen „Franzosenfreunde“ nach Innerfrankreich. Am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 ließ er zusammen mit [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagner]] in der [[Wagner-Bürckel-Aktion]] über 6000 Juden aus [[Baden (Land)|Baden]] und der [[Gau Saarpfalz|Saarpfalz]] in [[Konzentrationslager]] deportieren, die im unbesetzten [[Vichy-Regime|Vichy]]-[[Frankreich]] lagen, z.&amp;amp;nbsp;B. in das [[Camp de Gurs]]. Von den Deportierten kamen viele bereits in den ersten Wochen infolge der Strapazen durch Hunger, Kälte und Nässe um. Die meisten der Überlebenden wurden ab 1942 in [[Vernichtungslager]]n ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung an der Ermordung Sponecks ===&lt;br /&gt;
Im Militärgefängnis der [[Festung Germersheim]] wurde am 23. Juli 1944 auf Befehl Himmlers der inhaftierte Generalleutnant [[Hans von Sponeck]] von Angehörigen der [[Schutzstaffel|SS]] erschossen, nachdem kurz zuvor Bürckel auf den Häftling Sponeck hingewiesen hatte. Sponeck hatte 1941 ohne Rücksprache den Rückzug seines Armeekorps auf der [[Krim]] befohlen und war dafür wegen „fahrlässigen Ungehorsams im Felde“ zum Tode verurteilt worden. Das Urteil war 1942 durch [[Adolf Hitler]] in sechs Jahre Festungshaft umgewandelt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wettstein-540&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Wettstein |Titel=Josef Bürckel: Gauleiter – Reichsstatthalter – Krisenmanager Adolf Hitlers |Datum=2009 |Seiten=540}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NW Grab Gauleiter Bürckel.JPG|mini|Ehemalige Grabstätte, Hauptfriedhof Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürckel starb am 28. September 1944 eines natürlichen Todes. [[Richard Siebeck]], damals Leiter der Universitätsschule Heidelberg, diagnostizierte gegen 23&amp;amp;nbsp;Uhr am 27.&amp;amp;nbsp;September 1944: &amp;#039;&amp;#039;Toxischer Kollaps, [[Dysenterie]] und schlechter Allgemeinzustand&amp;#039;&amp;#039;. Die Todesursache wenige Stunden später war [[Kreislaufstillstand|Kreislaufversagen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wettstein-551&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Wettstein |Titel=Josef Bürckel: Gauleiter – Reichsstatthalter – Krisenmanager Adolf Hitlers |Datum=2009 |Seiten=551}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Die spätere Verbreitung der These, Bürckel habe Selbstmord begangen, nachdem er sich zuvor mit der NS-Führung überworfen habe, legt den Verdacht nahe, dass das wahre Ausmaß der Verbrechen Bürckels und seine führende Rolle im Zentrum des NS-Regimes nachträglich verschleiert werden sollte. --&amp;gt; Fünf Tage nach Bürckels Tod zeichnete Hitler ihn mit der [[Deutscher Orden der NSDAP|obersten Stufe des Deutschen Ordens]] aus, der höchsten Auszeichnung der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntheit erlangte 2016 sein [[Grabmal]] auf dem [[Hauptfriedhof (Neustadt an der Weinstraße)|Hauptfriedhof von Neustadt an der Weinstraße]]. Dieses entstand erst am 23.&amp;amp;nbsp;August 1947, als – auf Beschluss des Neustadter Stadtrats vom 5.&amp;amp;nbsp;August des Jahres – das ursprüngliche, während der NS-Zeit angelegte Grab im Ehrenhain des Friedhofs aufgehoben und die Umbettung in ein „verödetes altes Grab an der Nordostecke des Friedhofs“ vorgenommen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wettstein-22&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Wettstein |Titel=Josef Bürckel: Gauleiter – Reichsstatthalter – Krisenmanager Adolf Hitlers |Datum=2009 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aus [[Sandstein]] gefertigte Grabmal besteht aus fünf Pyramidenstümpfen, über die quer ein mit den Personendaten beschrifteter Steinriegel gelegt ist. Es wurde 2008 von der [[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz|Denkmalbehörde]] in Mainz, ohne dass ihm eine Bedeutung als [[Kunstwerk]] zugesprochen werden konnte, als erhaltenswertes „historisches [[Hauptfriedhof (Neustadt an der Weinstraße)#Denkmalgeschützte Bestandteile|Denkmal]]“ eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hirschmüller&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Hirschmüller |url=https://neustadt-und-nationalsozialismus.uni-mainz.de/lexikon/b%C3%BCrckel-grabmal |titel=Bürckel-Grabmal |hrsg=Online-Publikation der Uni Mainz |abruf=2021-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anke Petermann: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/stein-des-anstosses-wie-angemessen-an-ns-taeter-erinnern.1001.de.html?dram:article_id=382136 &amp;#039;&amp;#039;Stein des Anstoßes. Wie angemessen an NS-Täter erinnern?&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk Kultur]], 24. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deswegen musste das Steinensemble 2016, nachdem es nach der Auflösung des Grabes auf Wunsch der Nachkommen entfernt worden war, dort wieder aufgestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2016-10-13&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Annegret Ries |Titel=Bürckel-Debatte wieder entfacht |Sammelwerk=[[Die Rheinpfalz]], Mittelhaardter Rundschau |Ort=Ludwigshafen |Datum=2016-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran wurde die Maßnahme in der Öffentlichkeit heftig kritisiert und das Denkmal als „Schandmal“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2016-10-16&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Denkmal Bürckel-Grab |Sammelwerk=[[Die Rheinpfalz]], Mittelhaardter Rundschau |Ort=Ludwigshafen |Datum=2016-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 2016, dem 76.&amp;amp;nbsp;Jahrestag der Judendeportationen, wurde im Rahmen einer Gedenkveranstaltung der Name auf dem denkmalgeschützten Bürckel-Grabmal mit einem weißen Tuch verhüllt und ein rotes Band mit den Namen der 58&amp;amp;nbsp;aus Neustadt deportierten Juden darübergeschlungen. Die Initiatoren vom Förderverein der [[Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt]] wollten so den Namen des tausendfachen Mörders „symbolisch auslöschen und dafür den Opfern ihre Namen zurückgeben.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2016-10-24&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ingrid Heyer |Titel=Jeder ist verantwortlich. Schweigemarsch zum Jahrestag der Deportation pfälzischer und badischer Juden nach Gurs |Sammelwerk=[[Die Rheinpfalz]], Mittelhaardter Rundschau |Ort=Ludwigshafen |Datum=2016-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bürckel Gemälde und Photo.jpg|mini|Ausschnitt aus dem Bad Dürkheimer Altargemälde von [[Paul Thalheimer]] mit Gauleiter Bürckel rechts vom Kreuz (mit Melone und roter Nase). Links daneben ein eingefügtes Originalfoto zum Vergleich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938/39 schuf der Künstler und NS-Gegner [[Paul Thalheimer]] in der [[Ludwigskirche (Bad Dürkheim)|Ludwigskirche]] [[Bad Dürkheim]] ein monumentales Altarbild, das eine Kreuzigungsszene zeigt. Einer der neben Jesus gekreuzigten Verbrecher trägt ganz deutlich die Gesichtszüge von Adolf Hitler. Damals blieb dies offenbar unentdeckt, heute gehört das Bild deshalb zu den ganz besonderen Kunstschätzen der Region.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Depper-Koch: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen der Pfalz: Viele Superlative&amp;#039;&amp;#039;. [[Die Rheinpfalz]], 22. Dezember 2017; [https://www.rheinpfalz.de/lokal/aus-dem-suedwesten/artikel/kirchen-der-pfalz-viele-superlative/ rheinpfalz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Franz-Josef Wittkampf: &amp;#039;&amp;#039;Hitler in Kreuzigungsszene dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pilger]]&amp;#039;&amp;#039;, 8.&amp;amp;nbsp;Januar 2017, Nr.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut örtlicher Überlieferung hat der Maler noch andere zeitgeschichtliche Personen in dem Gemälde verewigt. Unschwer zu erkennen ist rechts neben dem Hauptkreuz auch Josef Bürckel, der mit einer roten Säufernase dargestellt ist, wohl weil sein hoher Alkoholkonsum allenthalben Gesprächsthema war. Letzterer gab auch Anlass zur Verballhornung von „Gauleiter Bürckel“ zu dem Spottnamen „Bierleiter Gaukel“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46461401 |Titel=Zu aufrichtig |Jahr=1967 |Nr=16 |Seiten= |Kommentar=zu Kardinal Innitzer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Hüttenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gauleiter. Studie zum Wandel des Machtgefüges in der NSDAP&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe der [[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]], Nr.&amp;amp;nbsp;19, {{ISSN|0506-9408}}). Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1969 (erweiterte Dissertation, Bonn 1966).&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Pauly]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kirchenpolitik des Gauleiters J. Bürckel im Saargebiet (März–August 1935)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;, 1971, Band 35, S. 414–453 ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/7859608 ulb.uni-bonn.de]).&lt;br /&gt;
* Dieter Wolfanger: &amp;#039;&amp;#039;Die nationalsozialistische Politik in Lothringen 1940–1945&amp;#039;&amp;#039;. 1977 (zugleich: Diss. phil., Universität Saarbrücken, 1976,).&lt;br /&gt;
* Dieter Wolfanger: &amp;#039;&amp;#039;Nazification de la Lorraine Mosellane 1940–1945&amp;#039;&amp;#039;. Übers. François Serizay. Pierron, Sarreguemines 1982.&lt;br /&gt;
* Dieter Wolfanger: &amp;#039;&amp;#039;Das Schicksal der saarländischen Juden unter der NS-Herrschaft&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Regionalgeschichte, 13. Geschichtswerkstatt). VFG-Verlag, St. Ingbert 1992, ISBN 3-928419-16-1; [http://www.geschichtswerkstatt-im-vfg.de/downloads/Publikationen/blau_13_Das_Schicksal_der_saarl_Juden.pdf geschichtswerkstatt-im-vfg.de] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Dieter Muskalla: &amp;#039;&amp;#039;NS-Politik an der Saar unter Josef Bürckel. Gleichschaltung, Neuordnung, Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Saarbrücker Druckerei und Verlag, Saarbrücken 1995, ISBN 3-925036-94-6.&lt;br /&gt;
* [[Hans Fenske]]: &amp;#039;&amp;#039;Josef Bürckel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Speyer 2001.&lt;br /&gt;
* [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]]: [http://www.tribuene-verlag.de/T195_Steinbach_Das_Leiden.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Leiden – zu schwer und zu viel. Zur Bedeutung der Massendeportation südwestdeutscher Juden&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 81&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tribüne (Zeitschrift)|Tribüne – Zeitschrift zum Verständnis des Judentums]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Quartal 2010,  49.&amp;amp;nbsp;Jg., Heft 195, S.&amp;amp;nbsp;109–120.&lt;br /&gt;
* Pia Nordblom, Walter Rummel, Barbara Schuttpelz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Josef Bürckel. Nationalsozialistische Herrschaft und Gefolgschaft in der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Kaiserslautern 2019 (2. erweiterte und verbess. Auflage: Kaiserslautern 2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.km.bayern.de/blz/eup/02_06_themenheft/14.asp | wayback=20070813190301 | text=Josef Bürckel, Werdegang und Foto}}, Quelle: [[Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit]]&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |800 |Bürckel Josef}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|119209519}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sarrelibre.de/category/personen/josef-burckel/ Berichte zur Lage im Saarland unter Gauleiter Bürckel.] sarrelibre.de – Geschichte &amp;amp; Geschichten vom Land dazwischen.&lt;br /&gt;
* [http://doewweb01.doew.at/frames.php?/publikationen/wuv/anschluss/inhalt.html Berichte zur Lage in Wien unter Gauleiter Bürckel], Quelle: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119209519}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002707}}&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/REL?PPN=241293847 Literatur über Josef Bürckel.] In: [[Saarländische Bibliographie]].&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=119209519 |Name=Bürckel, Josef |NDB-online=1 |Autor=Franz Maier, Walter Rummel |Datum=2022-07-01 |dbo=021264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119209519|LCCN=n86030678|VIAF=37721569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burckel, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Österreich im Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsstatthalter]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bürckel, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bürckel, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Gauleiter des Gaues Saarpfalz, Reichsstatthalter der Westmark&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lingenfeld]] (Pfalz)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. September 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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