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	<title>Josef Bühler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:59:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_B%C3%BChler&amp;diff=41752&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-57307-8: Ergänzung/Korrektur der Literaturangaben</title>
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		<updated>2026-01-27T10:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung/Korrektur der Literaturangaben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Juristen. Zu den Politikern siehe [[Josef Bühler (Richter)]] und [[Josef Sigmund Bühler]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bühler Josef.jpg|mini|Josef Bühler (1942)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Bühler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[16. Februar]] [[1904]] in [[Bad Waldsee|Waldsee]]; gestorben [[21. August]] [[1948]] in [[Krakau]], [[Volksrepublik Polen|Polen]]) war ein deutscher [[Jurist]]. Bei der Regierung des [[Generalgouvernement]]s in Krakau war Bühler während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als Staatssekretär tätig. Seit Juni 1940 war er ständiger Stellvertreter des Generalgouverneurs [[Hans Frank]] und für [[Kriegsverbrechen|Verbrechen]] an der [[Polen|polnischen]] Bevölkerung sowie den [[Holocaust]] in [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Polen]] mitverantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bühler wuchs zusammen mit elf Geschwistern in Waldsee als Sohn eines Bäckers in einer katholischen Familie auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee81&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte ab 1913 die [[Lateinschule]] Waldsee und ab 1919 das [[Descartes-Gymnasium|Studienseminar]] in [[Neuburg an der Donau]]. Nach dem 1922 erfolgten Abschluss des Gymnasiums absolvierte Bühler ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]], [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]] und [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]]. Das Studium schloss er 1932 mit [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial382&amp;quot;&amp;gt;Bogdan Musial: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1999, S. 382.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Studium war er Mitglied und später [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] der [[Mensur (Studentenverbindung)|schlagenden]] &amp;#039;&amp;#039;[[Münchener Burschenschaft Franco-Bavaria|Münchener Burschenschaft Babenbergia]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder-Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 49. Jahrgang (April 1935), H. 7, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1932 arbeitete er in der Münchner Anwaltskanzlei von [[Hans Frank]], trat aber, angeblich aus taktischen Gründen, erst nach der [[Machtergreifung der Nationalsozialisten]] zum 1. April 1933 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.663.751).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5000726&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee81&amp;quot; /&amp;gt; Bühler war ab 1932 zunächst als Amtsgerichtsrat im bayrischen Justizministerium und ab Oktober 1934 als [[Erster Staatsanwalt]] im [[Reichsjustizministerium]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial382&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder-Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 49. Jahrgang (April 1935), H. 7, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 wurde er Oberstaatsanwalt am [[Oberlandesgericht München]]. Spätestens seit 1938 war er Leiter des Ministerialbüros von Hans Frank, dem &amp;#039;&amp;#039;Reichsminister ohne Geschäftsbereich&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee81&amp;quot; /&amp;gt; Bühler stieg Anfang Dezember 1939 bis zum Ministerialdirektor auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial382&amp;quot; /&amp;gt; Er heiratete Ende der 1930er Jahre Hedwig Almus, sie hatten zwei Töchter, die beide Lehrerinnen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab November 1939 war er Chef des Amtes des [[Generalgouvernement|Generalgouverneurs]] Frank in Krakau, ab März 1940 dessen Staatssekretär. Bereits am 24. November 1939 stattete Bühler den Sonderbeauftragten für die Erfassung und Sicherung der Kunst- und Kulturschätze, [[Kajetan Mühlmann]], mit den nötigen Mitteln zum [[Beutekunst (Zweiter Weltkrieg)|Kunstraub]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser und die folgenden Punkte beziehen sich auf das Urteil in Polen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Juni 1940 wurde er, zunächst vorläufig, zu Franks Stellvertreter bestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee81&amp;quot; /&amp;gt; Bühler nahm am 16. Mai 1940 und am 20. Mai an zwei Konferenzen zur Vorbereitung der [[AB-Aktion|Außerordentlichen Befriedungsaktion]] teil, mit der der Widerstand der polnischen [[Intelligenzija|Intelligenz]] ausgeschaltet werden sollte. Am 22. August 1940 unterzeichnete Bühler eine Anweisung zur [[Germanisierung#Zeit des Nationalsozialismus|Umbenennung]] von Straßennamen im Generalgouvernement. In einem speziellen Rundschreiben vom 12. Januar 1942 wies Bühler die Distriktgouverneure an, von dem ihnen übertragenen Begnadigungsrecht gegenüber denjenigen Juden keinen Gebrauch zu machen, die zum Tode verurteilt worden waren, weil sie aus dem Ghetto entwichen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wannsee sida 1.gif|mini|Bühler zwischen [[Roland Freisler|Freisler]] und [[Martin Luther (Unterstaatssekretär)|Luther]]: Besprechungsprotokoll der Wannseekonferenz am 20. Januar 1942]]&lt;br /&gt;
Bühler drängte [[Reinhard Heydrich]] auf der [[Wannseekonferenz]], mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Endlösung der Judenfrage]]&amp;#039;&amp;#039; im Generalgouvernement zu beginnen, weil er hier keine &amp;#039;&amp;#039;Transportprobleme&amp;#039;&amp;#039; sah. Dies geht eindeutig aus dem Protokoll vom 20. Januar 1942 hervor, in dem es heißt: &amp;#039;&amp;#039;„Staatssekretär Dr. Bühler stelle fest, daß das Generalgouvernement es begrüßen würde, wenn mit der Endlösung dieser Frage im Generalgouvernement begonnen würde“.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee81&amp;quot; /&amp;gt; 1942 beteiligte sich Bühler an der [[Aktion Zamość]] bei [[Lublin]] zur Verschleppung von Polen für deutsche Siedlungen und zur [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] nach Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 1945 floh Bühler aus Krakau und wurde am 30. Mai 1945 von den Amerikanern festgenommen und im [[Zellengefängnis Nürnberg]] inhaftiert. Am 23. April 1946 wurde er als Zeuge des Angeklagten Hans Frank von dessen Verteidiger [[Alfred Seidl]] vor dem [[Internationaler Militärgerichtshof|Internationalen Militärgerichtshof]] im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] vernommen. Bühler und Frank versuchten, den SS-Führer [[Friedrich-Wilhelm Krüger]], der am 10. Mai 1945 in amerikanischer Gefangenschaft [[Selbstmord]] verübt hatte, für die Verbrechen in Polen verantwortlich zu machen und im Übrigen alles auf [[Heinrich Himmler]] zu schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeugeneinvernahme wurde er gemäß der [[Moskauer Deklaration]], nach der nationalsozialistische Verbrecher an den Ort ihrer Verbrechen zu überstellen waren, im Mai 1946 an [[Volksrepublik Polen|Polen]] überstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial382&amp;quot; /&amp;gt; Dort wurde Josef Bühler am 10. Juli 1948 durch das [[Oberstes Nationales Tribunal Polens|Oberste Nationale Tribunal]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und am 21. August im Krakauer [[Gefängnis Montelupich]] [[Erhängen|gehängt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee81&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung im Film ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wannseekonferenz (1984)|Die Wannseekonferenz]]&amp;#039;&amp;#039;, Deutschland, gespielt von [[Reinhard Glemnitz]].&lt;br /&gt;
* 2001: [[Die Wannseekonferenz (2001)|&amp;#039;&amp;#039;Die Wannseekonferenz (Conspirancy)&amp;#039;&amp;#039;]]; Vereinigtes Königreich, dargestellt von [[Ben Daniels]].&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wannseekonferenz (2022)|Die Wannseekonferenz]]&amp;#039;&amp;#039;, Deutschland, Regie: [[Matti Geschonneck]], verkörpert von [[Sascha Nathan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Internationaler Militärgerichtshof|Internationaler Militärgerichtshof Nürnberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof (14.&amp;amp;nbsp;November 1945 bis 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946). Amtlicher Text in deutscher Sprache.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Josef Buhler, Staatssekretär and Deputy Governor-General. Supreme National Tribunal of Poland (17TH JUNE-10TH JULY, 1948)&amp;#039;&amp;#039;, Law-Reports of Trials of War Criminals, Selected and prepared by The [[United Nations War Crimes Commission]], Vol. 14, HMSO, London 1948. ([https://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/Law-Reports_Vol-14.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* Ingo Loose: &amp;#039;&amp;#039;Josef Bühler: Regierung des Generalgouvernements. Ein Hintermann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Christian Jasch]], Christoph Kreutzmüller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Teilnehmer. Die Männer der Wannsee-Konferenz&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Metropol, 2017, 2. Auflage 2024, ISBN 978-3-86331-306-7, S. 145–161&lt;br /&gt;
* Ingo Loose: &amp;#039;&amp;#039;Bühler, Josef, Jurist, Staatssekretär und Stellvertreter des Generalgouverneurs für die besetzten polnischen Gebiete (1939–1945)&amp;#039;&amp;#039;. In: Baden-Württembergische Biographien, Bd. IX. Im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg herausgegeben von Martin Furtwängler. Ostfildern: Jan Thorbecke, 2025, ISBN 978-3799596060, S. 48–51.&lt;br /&gt;
* [[Bogdan Musiał]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04208-7; 2. unv. Aufl. 2004, ISBN 3-447-05063-2.&lt;br /&gt;
* [[Tuviah Friedman|Towiah Friedman]]: &amp;#039;&amp;#039;Die höchsten Nazi-Beamten im General-Gouvernement in Polen in den Kriegs-Jahren 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Institute of Documentation in Israel for the Investigation of Nazi War Crimes, Haifa 2002.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/969665296 Katalog-Eintrag der DNB]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Josef Bühler. Impulsgeber bei der Wannsee-Konferenz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 4: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus Oberschwaben&amp;#039;&amp;#039;. Gerstetten: Kugelberg, 2015, ISBN 978-3-945893-00-5, S. 70–83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Josef Bühler}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124753698}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ghwk.de/ &amp;#039;&amp;#039;Haus der Wannsee-Konferenz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.olokaustos.org/bionazi/leaders/buhler.htm &amp;#039;&amp;#039;Biographie und Bild von Bühler&amp;#039;&amp;#039;] (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124753698|LCCN=no2003081507|VIAF=67407884}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buhler, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Wannseekonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Volksrepublik Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bühler, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Staatssekretär und Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Waldsee|Waldsee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Krakau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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