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	<title>Josaphat Kocylovskyj - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bujo am 15. April 2026 um 11:23 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-15T11:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jozafat Kocyłowski.png|mini|hochkant|Josaphat Kocylovskyj]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josaphat Joseph Kocylovskyj&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Basilianer des hl. Josaphat|OSBM]] ([[Polnische Sprache|polnisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Jozafat Kocyłowski&amp;#039;&amp;#039;, [[Ukrainische Sprache|ukrainisch]]: {{lang|uk|Йосафат Йосиф Коциловський|Jossafat Jossyf Kozylowskyj}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Kotsylovsky&amp;#039;&amp;#039; geschrieben; * [[3. März]] [[1876]] in [[Pakoszówka]], [[Bezirk Sanok]], [[Galizien]]; † [[17. November]] [[1947]] in [[Wita-Lytowska|Tschapajewka]] bei [[Kiew]]) war ein [[Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche|ukrainischer griechisch-katholischer]] [[Ordensgeistlicher]] und von 1917 bis zu seinem Tod [[Bischof]] der [[Eparchie Przemyśl]]. Aufgrund seines [[Martyrium]]s in sowjetischer Lagerhaft wird er in der [[Römisch-katholische Kirche|Römisch-katholischen Kirche]] als [[Seligsprechung|Seliger]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühes Leben ==&lt;br /&gt;
Joseph Kocylovskyj wurde in der Ortschaft Pakoszówka im [[Lemkenland]] geboren, das damals zum Kronland [[Galizien]] und damit zu [[Österreich-Ungarn]] gehörte, heute liegt der Ort im Südosten Polens. Sein Vater Petro Kocyłowski war Gutsverwalter und in den 1870er-Jahren Abgeordneter zum [[Galizischer Landtag|Galizischen Landtag]]. Sein Bruder January wurde ebenfalls griechisch-katholischer Priester und ging 1917 nach Brasilien, um die dortigen ukrainischen Emigranten seelsorgerisch zu betreuen. Außerdem hatte er zwei Schwestern. Joseph Kocylovskyj besuchte die Gymnasien in [[Sanok]], [[Sambor]] und schließlich in [[Jasło]], wo er 1895 maturierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_240&amp;quot;&amp;gt;Jan Draus: &amp;#039;&amp;#039;Błogosławiony Jozafat Kocyłowski – przemyski biskup greckokatolicki.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rocznik Przemyski&amp;#039;&amp;#039;, Band 58, &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4 (28), 2022, S. 239–248, hier S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf nahm er zunächst ein Studium an der Juristischen Fakultät der Universität Lemberg auf. Dieses unterbrach er für den Wehrdienst als [[Einjährig-Freiwilliger|„Frewilliger“]] in der österreichischen Armee. Er durchlief eine Offiziersausbildung bei der Artillerie in Wien und wurde zum Leutnant ernannt. Den Militärdienst quittierte er im März 1901, um ein Theologiestudium aufzunehmen und Priester zu werden. Hierzu wurde er auf Vorschlag des griechisch-katholischen Bischofs der Eparchie Przemyśl nach [[Rom]] entsandt und dort in das 1897 gegründete Päpstliche Kolleg der Ruthenen aufgenommen. Er studierte an der [[Päpstliche Universität Heiliger Thomas von Aquin|Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin]] (Angelicum), wo er 1903 zum Doktor der Philosophie und 1907 zum Doktor der Theologie promoviert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_240&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Galizien zurückgekehrt, wurde er am 9. Oktober 1907 von Bischof [[Hryhorij Chomyschyn]] in Stanislau (dem heutigen [[Iwano-Frankiwsk]]) zum [[Priester (Christentum)|Priester]] geweiht. Im Jahr darauf wurde Josaphat Kocylovskyj Vizerektor des griechisch-katholischen [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminars]] von Stanislau. Er unterrichtete als Professor ebenda im Fach [[Theologie]]. Am 2. Oktober 1911 trat Kocylovskyj als Novize dem Ordens der [[Basilianer des hl. Josaphat]] bei, 1913 legte er die [[Profess]] und 1916 die ewigen Gelübde ab. Als Ordensnamen wählte er Josaphat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_240&amp;quot;/&amp;gt; Während der Besetzung Ostgaliziens durch russische Truppen im Ersten Weltkrieg floh er nach Wien und wurde im April 1915 Rektor eines vorübergehend im mährischen [[Kroměříž]] (Kremsier) eingerichteten griechisch-katholischen Priesterseminars, das nach dem Rückzug der Russen aus Galizien im Oktober 1915 wieder nach Krechiw verlegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_241&amp;quot;&amp;gt;Jan Draus: &amp;#039;&amp;#039;Błogosławiony Jozafat Kocyłowski – przemyski biskup greckokatolicki.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rocznik Przemyski&amp;#039;&amp;#039;, Band 58, &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4 (28), 2022, S. 239–248, hier S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtszeit als Bischof ==&lt;br /&gt;
Seit dem Tod [[Konstantyn Czechowicz]]s im April 1915 war das Bischofsamt der griechisch-katholischen [[Eparchie Przemyśl]] vakant, der übergeordnete Metropolit [[Andrej Scheptyzkyj]] war in russischer Gefangenschaft. Kurz nach seiner Thronbesteigung nominierte [[Karl (Österreich-Ungarn)|Kaiser Karl]] – in seiner Funktion als Landesherr Galiziens – daraufhin im November 1916 Josaphat Kocylovskyj als neuen Bischof, Papst [[Benedikt XV.]] bestätigte die Ernennung im Januar des Folgejahres. Die Bischofsweihe empfing er am 23. September 1917 in der [[Johannes-Kathedrale (Przemyśl)|Johannes-Kathedrale]] in Przemyśl vom mittlerweile befreiten und in die Heimat zurückgekehrten Lemberger Erzbischof und Metropoliten Andrej Scheptyzkyj,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_241&amp;quot;/&amp;gt; die Bischöfe [[Hryhorij Chomyschyn]] und [[Dionisije Njaradi]] wirkten als Mitkonsekratoren. Es folgte die feierliche [[Inthronisation#Inthronisation eines Bischofs|Inthronisation]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Zerfalls des Russischen Reichs und der Habsburgermonarchie am Ende des Ersten Weltkriegs war die politische Zugehörigkeit Galiziens und damit auch das Gebiet der von Kocylovskyj geleiteten Eparchie umkämpft. Er befürwortete – so wie die anderen ukrainischen griechisch-katholischen Bischöfe – zunächst die Ausrufung der [[Ukrainische Volksrepublik|Ukrainischen Volksrepublik]] im Januar 1918, die auch die mehrheitlich von Ukrainern bewohnten Gebiete Ostgaliziens für sich beanspruchte, die bis dato zu Österreich-Ungarn gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_241&amp;quot;/&amp;gt; In einem gemeinsamen Hirtenbrief erklärten sie im Februar 1918 die griechisch-katholische Kirche zur „Gestalterin und Hüterin der ukrainischen Identität“. Gemeinsam mit Erbischof Andrej Scheptyzkyj und Bischof Hryhorij Chomyschyn von Stanislau nahm er an der konstituierenden Versammlung des Ukrainischen Nationalrats in Lemberg teil, der am 1. November 1918 die [[Westukrainische Volksrepublik]] proklamierte. Diese wurde jedoch sogleich im [[Polnisch-Ukrainischer Krieg|Polnisch-Ukrainischen Krieg]] von der [[Zweite Polnische Republik|wiedererrichteten Polnischen Republik]] bekämpft und besiegt, welche Galizien dann bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs beherrschte. Die polnische Herrschaft in Ostgalizien sah Kocylovskyj als unrechtmäßig an, noch 1922 rief er die Gläubigen seiner Eparchie zu einem Boykott der Wahl zum polnischen Sejm auf. Die polnische Regierung betrieb daraufhin seine Absetzung. Erst auf Drängen von Papst [[Pius XI.]] legte er – im Zuge des 1925 geschlossenen Konkordats zwischen dem Heiligen Stuhl und der Republik Polen – den Treueeid zum polnischen Staat ab. Anschließend hielt sich der Bischof mit politischen Stellungnahmen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Draus: &amp;#039;&amp;#039;Błogosławiony Jozafat Kocyłowski – przemyski biskup greckokatolicki.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rocznik Przemyski&amp;#039;&amp;#039;, Band 58, &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4 (28), 2022, S. 239–248, hier S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1925 führte Bischof Josaphat Kocylovskyj per Dekret in seiner Eparchie den Pflichtzölibat für Seminaristen und neuausgebildete Priester ein, der zuvor in der griechisch-katholischen Kirche – anders als in der katholischen Westkirche – nicht galt. Das führte zu starker Kritik sowohl griechisch-katholischer Kleriker als auch ukrainisch-nationaler Intellektueller, die sogar beim Papst seine Absetzung forderten. Der Heilige Stuhl, vertreten durch die [[Kongregation für die orientalischen Kirchen]], stellte sich jedoch 1927 auf die Seite Kocylovskyjs.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Draus: &amp;#039;&amp;#039;Błogosławiony Jozafat Kocyłowski – przemyski biskup greckokatolicki.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rocznik Przemyski&amp;#039;&amp;#039;, Band 58, &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4 (28), 2022, S. 239–248, hier S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Zweiten Weltkriegs ===&lt;br /&gt;
Die im [[Hitler-Stalin-Pakt]] festgelegte Grenze zwischen einer deutschen und einer sowjetischen Interessensphäre verlief genau durch Przemyśl. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs im September 1939 wurde das Gebiet von Kocylovskyjs Eparchie folglich teils von NS-Deutschland, teils von der Sowjetunion besetzt. Die griechisch-katholische Kirche passte sich an diese Gegebenheiten an, indem sie die faktische Verwaltung der Diözese teilte: Weihbischof [[Hryhorij Lakota]] leitete den deutsch besetzten Westteil, Kocylovskyj selbst den sowjetisch besetzten Ostteil. Die Zerstörung von Kirchen, Plünderung und Beschlagnahmung des kirchlichen Vermögens durch die sowjetischen Truppen konnte er nicht verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_245&amp;quot;&amp;gt;Jan Draus: &amp;#039;&amp;#039;Błogosławiony Jozafat Kocyłowski – przemyski biskup greckokatolicki.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rocznik Przemyski&amp;#039;&amp;#039;, Band 58, &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4 (28), 2022, S. 239–248, hier S. 245.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Einmarsch der deutschen Truppen im Zuge des Überfalls auf die Sowjetunion im Juli 1941 begrüßte Kocylovskyj zunächst ebenso wie viele Ukrainer. Bald erkannte er jedoch die verbrecherischen Methoden der deutschen Besatzer und dass diese – anders als erhofft – keineswegs einen unabhängigen ukrainischen Staat unterstützten. Er befürwortete das Verstecken und Unterstützen von Juden durch griechisch-katholische Geistliche, wie es beispielsweise der Pfarrer der Kathedralgemeinde von Przemyśl, [[Wasyl Hrynyk]], in den Räumlichkeiten des Domkapitels unternahm. Nachdem er sich zunächst geweigert hatte, hielt er jedoch auf deutschen Druck im Juli 1943 einen Gottesdienst für die Kollaborationstruppen der [[14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1)|Waffen-SS-Division „Galizien“]] ab. In einem Brief der griechisch-katholischen Bischöfe vom November 1943 appellierte er erfolglos gegen die [[Massaker in Wolhynien und Ostgalizien|Massaker]] der [[Ukrainische Aufständische Armee|Ukrainischen Aufständischen Armee]] (UPA) an polnischen Zivilisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_245&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand gegen die kommunistische Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Mit dem Rückzug der deutschen Wehrmacht wurde Przemyśl im Juli 1944 erneut von sowjetischen Truppen eingenommen. Gemäß der [[Konferenz von Jalta|Beschlüsse von Jalta]] wurde das Gebiet der Eparchie Przemyśl erneut politisch geteilt, diesmal zwischen der [[Volksrepublik Polen]] und der Sowjetunion. Die sowjetischen Besatzer und ihre polnischen Verbündeten begannen noch vor Kriegsende mit ethnischen Säuberungen: Die ethnischen Ukrainer (zu denen die meisten Mitglieder und Kleriker der griechisch-katholischen Kirche zählten) sollten in das Gebiet östlich der neuen Grenze, die Polen in das Gebiet westlich davon umgesiedelt werden. Bischof Josaphat Kocylovskyj verweigerte jedoch seine Mitwirkung bei der Umsiedlung und blieb im polnischen Przemyśl. In der sowjetischen Ukraine wurde die griechisch-katholische Kirche nach dem Tod des Lemberger Erzbischofs Andrej Scheptyzkyj im November 1944 zwangsaufgelöst und die Bischöfe und Priester, die sich dem widersetzten, im April 1945 verhaftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_246&amp;quot;&amp;gt;Jan Draus: &amp;#039;&amp;#039;Błogosławiony Jozafat Kocyłowski – przemyski biskup greckokatolicki.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rocznik Przemyski&amp;#039;&amp;#039;, Band 58, &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4 (28), 2022, S. 239–248, hier S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kocylovskyj und sein Weihbischof Hryhorij Lakota blieben zunächst in Freiheit, da sie sich auf der polnischen Seite befanden. Im September 1945 wurde aber auch Kocylovskyj wegen seines Widerstands gegen die Umsiedlung der Ukrainer auf Geheiß der neuen [[Polnische Vereinigte Arbeiterpartei|polnisch-kommunistischen]] Machthaber verhaftet und auf Schloss Rzeszów inhaftiert. Aufgrund seines Gottesdienstes für die galizische Waffen-SS-Division warfen sie ihm Kollaboration mit den deutschen Faschisten vor. Im Januar 1946 sollte er in die Sowjetunion ausgeliefert wurden und wurde an die Geheimpolizei des [[NKWD]] überstellt, die ihn jedoch nach Przemyśl zurückschickte. Möglicherweise war seine Anwesenheit in der Ukraine unerwünscht, wo im März 1946 ein Pseudo-Konzil inszeniert wurde, um die griechisch-katholische Kirche der Russisch-Orthodoxen Kirche anzuschließen. Kocylovskyj war vorübergehend wieder frei und konnte im April 1946 an der Polnischen Bischofskonferenz in Jasna Góra teilnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Draus22_246&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Martyrium ==&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 1946 wurde Josaphat Kocylovskyj von der polnischen Geheimpolizei [[Urząd Bezpieczeństwa]] (UB) erneut festgenommen und an die Sowjetunion ausgeliefert. Das NKWD verbrachte ihn in die [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik]], zunächst ins Gefängnis nach [[Kiew]], danach in den [[Gulag]] von Tschapajewka. Dort verstarb Bischof Josaphat Kocylovskyj am 17. November 1947 im Alter von 71 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst [[Johannes Paul II.]] sprach am 27. Juni 2001 Josaphat Kocylovskyj in Rom [[Seligsprechung|selig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fünfundzwanzig Selige der griechisch-katholischen Kirche der Ukrainer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Josaphat Kotsylovsky|Josaphat Kocylovskyj}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vatican.va/news_services/liturgy/saints/ns_lit_doc_20010627_carneckyj_en.html Biografie (englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.stnicholaschurch.ca/content_pages/osbm/art_osbm.martyrs.006.htm Biografie (englisch)]&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bkots}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Konstantyn Czechowicz]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Ivan Choma]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Przemyśl-Warschau|Bischof von Przemyśl]]|ZEIT=[[1917]]–[[1947]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1347433279|LCCN=n2001087085|VIAF=48575931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kocylovskyj, Josaphat}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seliger|Josaphat, Kocylovskyj]] &amp;lt;!-- Hl. u. Sel. nach Vornamen sort. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer einer Christenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilianer des hl. Josaphat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechisch-katholischer Bischof von Przemyśl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensgründer (Katholische Ostkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kocylovskyj, Josaphat&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Йосафат Йосиф Коциловський; Jozafat Kocyłowski&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ukrainischer Basilianermönch, Seliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pakoszówka]], Polen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chapaivka]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainische SSR]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
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