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	<title>Jorinde Voigt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-11-30T06:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1977]] in [[Frankfurt am Main]]) ist eine deutsche Künstlerin, die mit den Medien [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnung]], [[Schrift]], [[Malerei]] und [[Installation (Kunst)|Installation]] arbeitet. Sie war von 2014 bis 2019 [[Professor]]in für konzeptuelle Zeichnung und Malerei an der [[Akademie der Bildenden Künste München]]. Seit 2019 ist sie Professorin an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1996 an der [[Viktoriaschule (Darmstadt)|Viktoriaschule]] in Darmstadt begann Voigt im selben Jahr ein Studium der [[Philosophie]] und [[Neuere deutsche Literatur]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. 1998 wechselte sie nach [[Berlin]] und studierte [[Soziologie]], Philosophie und [[Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität]] Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2003 studierte sie Kunst im Bereich Multimedia an der [[Universität der Künste Berlin]] bei [[Christiane Möbus]]. Im Rahmen des [[Erasmus-Programm]]s belegte sie 2001 &amp;#039;&amp;#039;Visual Art Studies&amp;#039;&amp;#039; am [[Royal College of Art]] in [[London]]. Sie setzte anschließend ihr Studium in der Klasse der Bildenden Kunst und [[Fotografie]] bei [[Katharina Sieverding]] fort, bei der sie 2004 als Meisterschülerin das Studium abschloss. Bereits während ihrer Schulzeit von 1986 bis 1996 lernte Voigt [[Violoncello]] an der [[Akademie für Tonkunst (Darmstadt)|Akademie für Tonkunst]] in Darmstadt sowie bei [[Peter Wolf (Cellist)|Peter Wolf]]&amp;lt;!-- * 1955 --&amp;gt; in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Jorinde Voigt in zahlreichen [[Galerie (Kunst)|Galerien]], [[Museum|Museen]] sowie privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Dazu gehören das [[Centre Pompidou|Centre Pompidou Paris]], [[MoMA|Museum of Modern Art, New York]], [[Art Institute of Chicago]], [[Kupferstichkabinett Berlin]], die [[Bundeskunstsammlung|Bundeskunstsammlung Bonn]], [[Hamburger Kunsthalle]] und [[Grafische Sammlung München]]. 2008 wurde Jorinde Voigt mit dem [[Otto-Dix-Preis]] der Stadt [[Gera]] ausgezeichnet. 2012 erhielt sie den Daniel &amp;amp; Florence Guerlain Contemporary Drawing Prize.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin hat in ihren [[Notation]]en und [[Partitur]]en eine [[Code|codierte]] Schreibweise entwickelt, um komplexe [[Phänomen]]e in [[visuell]]e [[Komposition (Musik)|Kompositionen]] zu überführen. In den ersten Jahren ihres künstlerischen Schaffens beschäftigte sich Jorinde Voigt vorwiegend mit dem Sichtbarmachen naturwissenschaftlicher und kultureller Phänomene. In ihren aktuellen Werken geht es weniger um äußere Prozesse, als mehr um innere Bilder und Vorstellungswelten. Auch ihre dreidimensionalen und malerischen Arbeiten lassen sich als [[Konzeptkunst|konzeptionelle]] Denkmodelle lesen, in denen die Künstlerin [[Wirklichkeit]] und [[Wahrnehmung]] untersucht. Jorinde Voigt experimentiert innerhalb ihres umfangreichen Werkes mit Arbeitsweisen und Materialien, die sie kontinuierlich variiert, kombiniert und weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jorinde Voigt lebt mit ihrem Partner, dem Architekten Daniel Verhülsdonk, in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jorinde Voigt |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024/55/liebe-beziehungen-prominente-erfahrungen-gefuehle |titel=&amp;quot;Er sprach mich an, als ich lässig auf meinem Motorrad saß&amp;quot; |werk=[[zeit.de]] |datum=2024-12-27 |sprache=de |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkphasen ==&lt;br /&gt;
=== Schwarz-Weiß ===&lt;br /&gt;
Jorinde Voigt fand erst am Ende ihrer künstlerischen Ausbildung zu den Medien [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnung]] und [[Schrift]], mit denen sie heute hauptsächlich arbeitet. Nach anfänglichen Fotografiearbeiten über kulturtypische Motive nordamerikanischer Städte wandte sie sich von der Fotografie ab, um nicht bereits bestehende Bilder zu reproduzieren, sondern um mit Charakteristika von Situationen wie &amp;#039;&amp;#039;Zeit, Raum, Geschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Form&amp;#039;&amp;#039; auf dem Papier zu experimentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Klüser: „Vorwort“. In: Julia Klüser: &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Nexus.&amp;#039;&amp;#039; Von der Heydt Museum Wuppertal / Hatje Cantz, Wuppertal / Ostfildern 2011, ISBN 978-3-7757-2823-2, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Aufenthaltes in [[Florida]] 2003 beginnt Jorinde Voigt erstmals Momentaufnahmen ihrer unmittelbaren Umgebung zu zeichnen. Es entstehen [[Partituren]] auf kleinformatigem Papier. Im selben Jahr folgen während einer [[Indonesien]]reise [[Akustik|akustische]] Bestandsaufnahmen. Jorinde Voigt beginnt [[Frequenz]]en von Ereignissen in Linien, Zahlen, Pfeilen und Klammern zu übersetzen und nach einer bestimmten [[Klassifikation|Systematik]] auf dem Papier anzuordnen. „Der Ansatz war damals, die Frequenz von Ereignissen, die eine spezifische kulturelle Situation ausmachen, zu untersuchen. Das war mehr oder weniger ein Abschreiben von der Realität.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jorinde Voigt in: &amp;#039;&amp;#039;E-Mail-Interview mit Peter Lodermeyer&amp;#039;&amp;#039;, August/September 2009, &amp;lt;{{Webarchiv|url=http://jorindevoigt.com/blog/wp-content/wp-content/uploads/interview_voigt-lodermeyer_de.pdf |wayback=20141129034306 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-08-24 11:04:05 InternetArchiveBot }}&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 2003 und 2010 entstehen zahlreiche Studien sowie großformatige Serien in schwarz-weißer Tinte auf Papier. Diese Arbeiten basieren auf strengen Regelwerken, [[Algorithmus|Algorithmen]] und [[arithmetisch]]en [[Parameter (Mathematik)|Parametern]]. Jorinde Voigt beschäftigt sich in diesen Jahren mit der Erfassung unsichtbar Phänomene des Alltags. Sie untersucht Abläufe aus der [[Mathematik]], [[Biologie]], [[Physik]], [[Musik]] und [[Politik]]: &amp;#039;&amp;#039;Temperaturverläufe, Popsongs, Pulsschläge, Adlerflüge, sich küssende Paare, Himmelsrichtungen, Windrichtungen, Lichtbögen, Elektrizität, Detonationen, Schussfelder&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rotationen&amp;#039;&amp;#039; heißen die Parameter ihrer Zeichnungen. Ziel ist nicht das bloße Abbilden, sondern das Konstruieren einer neuen Sichtweise auf die Welt in all ihrer Komplexität, Vielschichtigkeit und Gleichzeitigkeit. „Eine Struktur oder Schreibweise finden, die sich möglichst lebendig verhält, da etwas Lebendiges beobachtet wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jorinde Voigt: „Projektbeschreibung – Watermill Center“, o.J&amp;lt;/ref&amp;gt; Jorinde Voigts Zeichnungen werden zu „grafischen Welterfassungsmaschinen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Niklas Maak: „Bildfragmente einer Sprache der Liebe“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Januar 2012., S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Arbeiten wie &amp;#039;&amp;#039;2 küssen sich I-VI&amp;#039;&amp;#039; (2006), &amp;#039;&amp;#039;Konstellation Algorithmus Adlerflug&amp;#039;&amp;#039; (2007), &amp;#039;&amp;#039;PERM I-III&amp;#039;&amp;#039; (2007), &amp;#039;&amp;#039;ReWrite I-VI&amp;#039;&amp;#039; (2008), &amp;#039;&amp;#039;STAAT/Random I-XI&amp;#039;&amp;#039; (2008) und &amp;#039;&amp;#039;Symphonic Area Var. 1-27&amp;#039;&amp;#039; (2009) fallen in diese Werkphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jorinde Voigt beginnt zu dieser Zeit mit großformatigen Papierbögen zu arbeiten, so dass der Körper eine bedeutende Rolle einnimmt. Die Künstlerin notiert von allen Seiten des Papiers ausgehend und füllt die Formate in monatelanger, präziser Arbeit mit akribischen Bleistift- und Tuschelinien, Zahlen und Buchstaben aus. Mittels selbst auferlegten Regeln (Algorithmen) sowie spontanen Regelabweichungen erzeugt Jorinde Voigt Variationen, Ordnung und Chaos auf dem Papier. Auf diese Weise entsteht eine Dynamik und Lebendigkeit, die ihre Schwarz-Weiß Arbeiten von den strengen Zeichnungen der [[Konzeptkunst]], wie etwa von [[Hanne Darboven]], unterscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Andreas Schalhorn: &amp;#039;&amp;#039;Sachverhalte. Anmerkung zur Zeichnung bei Jorinde Voigt.&amp;#039;&amp;#039; In: Julia Klüser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Nexus.&amp;#039;&amp;#039; Von der Heydt Museum Wuppertal / Hatje Cantz, Wuppertal / Ostfildern 2011, ISBN 978-3-7757-2823-2, S.&amp;amp;nbsp;10–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
2009 beginnt Jorinde Voigt mit Farbe zu arbeiten. Für die Installation &amp;#039;&amp;#039;Botanic Code&amp;#039;&amp;#039; (2009/2010) untersucht die Künstlerin während Spaziergängen durch verschiedene [[Botanischer Garten|botanische Gärten]] in der Welt ihre eigene Farbwahrnehmung. Nach einem vorher festgelegten [[Algorithmus]] übersetzt sie die am stärksten wahrgenommenen Farben in Farbfelder und lässt sie auf Aluminiumstangen übertragen. Das Ergebnis ist ein [[Code]], der Informationen über Farbe, Proportion und [[Jahreszeit]] aufschlüsselt. Die Installation übersetzt die lineare Wahrnehmungsstruktur des menschlichen Gehirns in eine parallele Anordnung, denn die verschiedenen Informationen können nun auf einen Blick wahrgenommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lisa118&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Lisa Sintermann: &amp;#039;&amp;#039;Botanic Code&amp;#039;&amp;#039;. In: Julia Klüser: &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Nexus.&amp;#039;&amp;#039; Von der Heydt Museum Wuppertal / Hatje Cantz, Wuppertal / Ostfildern 2011, ISBN 978-3-7757-2823-2, S.&amp;amp;nbsp;118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[skizze]]nhaften Zeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Superdestinations&amp;#039;&amp;#039; (2010) zeigen abstrakte Linien, die spontan, mit dem Buntstift gezogen, über die Papierfläche verteilt sind. Lediglich die Werktitel geben einen Hinweis auf den Ursprung der Aufzeichnungen. Es handelt sich um konkrete Ortsbestimmungen mit Hilfe der Parameter Form und Farbe, die Voigt in &amp;#039;&amp;#039;Superdestinations&amp;#039;&amp;#039; synchronisiert: der betrachtete Gegenstand wird von der Künstlerin im Moment seiner Wahrnehmung auf die einfachste visuelle Grundform verkürzt und mit der entsprechenden Farbe notiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lisa118&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 entwickelt Jorinde Voigt das Konzept der &amp;#039;&amp;#039;Horizonte&amp;#039;&amp;#039;. Es entsteht die Serie &amp;#039;&amp;#039;Interhorizontal Nexus I–VII (Kiev 1–7)&amp;#039;&amp;#039; (2010). In den Augen der Künstlerin gilt der [[Horizont]] als eine der grundsätzlichsten Linien in der [[Landschaft]], nach denen sich der Mensch orientiert und ausrichtet. In Zeichnungen, die nun bereits das Format 258 × 208 cm erreichen, variiert Jorinde Voigt mögliche Farbspektren und Linienverläufe des Horizonts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Collage ===&lt;br /&gt;
2011 kombiniert Jorinde Voigt erstmals ihr Notationsverfahren mit [[Collage]]technik. Es entsteht die Serie &amp;#039;&amp;#039;308 Views on Plants and Trees&amp;#039;&amp;#039; (2011). Die Künstlerin schichtet filigrane Linienverläufe und abstrakte Farbflächen aus farbigem Papier übereinander. Bei den collagierten Farbflächen handelt es sich um [[Scherenschnitt]]e, deren Umrisslinien Voigt aus der Betrachtung verschiedener Baumarten ableitet. Jede Farbfläche steht für einen Blick der Künstlerin. Während ihr erstes Betrachten aus der Ferne einen groben Überblick darstellt, nähert sie sich mit jeder weiteren Ansicht (&amp;#039;&amp;#039;Views&amp;#039;&amp;#039;) an die Struktur des Gewächses an. Jorinde Voigts exaktes Studieren der verschiedenen Baumgattungen entspricht der Grundidee ihres Werkes, die Wirklichkeit als [[Mikrokosmos]] zu begreifen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Konzept 308 Views&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv|url=http://jorindevoigt.com/blog/wp-content/wp-content/uploads/KONZEPT-308-Views_DE2.pdf |wayback=20141129034452 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-08-24 11:04:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unmittelbare Fortführung entsteht die Serie &amp;#039;&amp;#039;Views on Chinese Erotic Art. From 16th to 20th Century&amp;#039;&amp;#039; (2011). Die Serie basiert auf Gemälden aus der Ausstellung „Der chinesische Lustgarten – Erotische Kunst aus der Sammlung Bertholet in der Ostasiatischen Kunstsammlung in den Museen Dahlem“ (2011). Jorinde Voigt ist fasziniert von den Charakteristika der erotischen Malereien und [[Farbholzschnitt]]e und beschäftigt sich mit ihren Formen und Farben. Pro Zeichnung stellt sie bis zu 100 Ansichten auf die sogenannten [[Shunga]]s dar. Mit Hilfe eines [[Farbfächer]]s ermittelt sie die entsprechenden Farbnummern der dargestellten Gewänder, Liebespaare, Tapeten und Möbelstücke. Es lassen sich Elemente wie Tische, Spiegel, Haarschöpfe, Geschlechtsteile oder Füße wiedererkennen. Zum Teil ähneln die Farbflächen [[comic]]artigen [[Illustration]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Lisa Sintermann: &amp;#039;&amp;#039;Views on Chinese Erotic Art. From the 16th to 20th Century.&amp;#039;&amp;#039; In: Regina Gallery: &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – 1000 Views.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S.&amp;amp;nbsp;81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren Collagen variiert Voigt Farben und Formen hunderte Male, so dass Charaktereigenschaften des betrachteten Gegenstandes hervortreten. Die Künstlerin bezieht sich mit dieser Herangehensweise auf die [[China|chinesische]] und [[japan]]ische Maltradition, in der mehrfache Ansichten eines Motivs angefertigt wurden. Ein berühmtes Beispiel sind [[Katsushika Hokusai|Hokusais]] &amp;#039;&amp;#039;[[36 Ansichten des Berges Fuji]]&amp;#039;&amp;#039; (1830–1836).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Welt der [[Botanik]] und der [[Bildende Kunst|Bildenden Kunst]] folgt die [[Literatur]] als Forschungsfeld der Künstlerin. Es entsteht die 36-teilige Serie &amp;#039;&amp;#039;Piece for Words and Views&amp;#039;&amp;#039; (2012), die auf [[Roland Barthes]] Essay &amp;#039;&amp;#039;Fragmente einer Sprache der Liebe&amp;#039;&amp;#039; (2004) basiert. Jede Farbfläche entspricht in diesem Fall einem zitierten Wort, etwa Spule, See, Werther oder Herz. Dabei handelt es sich um Begriffe, die bei der Lektüre der Kapitel spontane Bilder in der Vorstellung der Künstlerin auslösen. Ihre inneren Bilder sind sowohl von einer kollektiven Erinnerung geprägt als auch von Jorinde Voigts individuellen Erfahrungen gezeichnet. Das Resultat ist eine Mischung aus gegenständlicher und abstrakter Darstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Lisa Sintermann: &amp;#039;&amp;#039;Konzept Piece for words and views, 2012&amp;#039;&amp;#039;. Nach einem Gespräch mit Jorinde Voigt am 23. Januar 2012, {{Webarchiv|url=http://jorindevoigt.com/blog/wp-content/wp-content/uploads/KONZEPT-Piece-for-Words-and-Views_dt1.pdf |wayback=20141129034559 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-08-24 11:04:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Piece for Words and Views&amp;#039;&amp;#039; (2012) markiert einen bedeutenden Wechsel in Jorinde Voigts Werk. Ab diesem Zeitpunkt richtet die Künstlerin ihre Aufmerksamkeit auf eine mögliche Bildfindung von inneren Prozessen. Aspekte der [[Imagination]], [[Erinnerung (Psychologie)|Erinnerung]], [[Erfahrung]] und [[Emotionalität]] treten in den Vordergrund ihrer Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gold ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2012 setzt sich Jorinde Voigt mit literarischen und [[Philosophie|philosophischen]] Werken auseinander. Die Künstlerin experimentiert in dieser Werkphase mit der Verwendung von [[Blattgold]] und [[Intarsie]]n Technik. Es entstehen Zeichnungen zu [[Schopenhauer]], Deleuze und [[Félix Guattari|Guattari]], [[Epikur]], [[Goethe]], [[Peter Sloterdijk|Sloterdijk]], [[Douglas Hofstadter|Hofstadter]], [[Platon]], [[Elias Canetti|Canetti]], [[Paul Celan]] und [[C.G. Jung]]. Jorinde Voigt lässt den Betrachter an ihrem Prozess der Aneignung und ihres Versuches des Verstehens der Texte teilhaben. Sie schneidet die mit Bleistift gezeichneten Flächen aus, versieht sie mit [[Blattgold|Blatt-]] und [[Weißgold]], [[Silber]], [[Platin]] oder [[Palladium]] und befestigt sie wieder an ihrem ursprünglichen Platz in der Zeichnung. Anschließend überarbeitet die Künstlerin die Zeichnung mit [[Aquarell]], [[Pastellkreide]] und [[Ölkreide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialität des Goldes sticht aus der Gesamtkomposition hervor. Das schimmernde und reflektierende [[Edelmetall]] scheint aus der Ferne je nach Betrachterstandpunkt eine andere Form anzunehmen. Der Effekt spiegelt Jorinde Voigts Idee wider, dass Vorstellungen und Bilder – repräsentiert durch die goldenen Flächen – stets wandelbar sind. In dieser Werkphase tritt die handgeschriebene Notation in den Hintergrund. Die innewohnende Dynamik, welche die Künstlerin in ihren Zeichnungen zuvor mit Hilfe von räumlichen und zeitlichen Parametern schriftlich hervorgerufen hat, wird nun durch die Verwendung der Edelmetalle erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 bis 2014 arbeitet Jorinde Voigt an dem 48-teiligen Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Liebe als Passion. Zur Codierung von Intimität.&amp;#039;&amp;#039; Die Künstlerin beschäftigt sich mit dem gleichnamigen Buch des Soziologen [[Niklas Luhmann]]s aus dem Jahr 1982. Im Vergleich zu den vorherigen Arbeiten scheinen sich die zitierten Wörter zu verselbstständigen. Es entstehen vollkommen neuartige Bildwelten. Die bildnerischen Elemente nehmen Überhand, während Zeichen, Schrift und Text weiter in den Hintergrund treten. Voigts Werk nimmt ab diesem Zeitpunkt malerische Züge an. Ihre Formsprache aus Imagination, Figuration und Abstraktion, sowie die innewohnende [[Rhythmus (Musik)|Rhythmik]] ihrer seriellen Bildkompositionen, erinnern an die Werke [[Moderne Kunst|moderner]] Maler wie [[Kandinsky|Wassiliy Kandinsky]] oder [[Paul Klee]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Lisa Sintermann in: David Nolan (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Codification of Intimacy, Works on Niklas Luhmann, Liebe als Passion&amp;#039;&amp;#039;, Revolver Publishing, 2014, S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Serien &amp;#039;&amp;#039;Inkommunikabilität&amp;#039;&amp;#039; (2014) und &amp;#039;&amp;#039;A difference that makes a difference&amp;#039;&amp;#039; (2014) gehören dieser Gruppe von Arbeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihren Zeichnungen übersetzt Jorinde Voigt ihre zugrunde liegenden Konzepte in dreidimensionale Objekte und Installationen. Dazu zählen &amp;#039;&amp;#039;MI &amp;amp; MII (Action and Communication Study)&amp;#039;&amp;#039; (2009), &amp;#039;&amp;#039;Botanic Code&amp;#039;&amp;#039; (2009–2010), &amp;#039;&amp;#039;Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (2010) und &amp;#039;&amp;#039;Collective Time&amp;#039;&amp;#039; (2010). Im Jahr 2012 entstehen [[Neon]]arbeiten zu [[Roland Barthes]] Essay „Fragmente einer Sprache der Liebe“. Jorinde Voigt überführt Wörter aus ihrer Lektüre in [[Leuchtstoffröhre]]n, beschriftet mit dem verwendeten Zitat und Kapitel. Imaginierte Bilder werden als farbige Lichtlinien sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skulptur ===&lt;br /&gt;
Seit 2020 widmet sich Jorinde Voigt zunehmend skulpturalen Werken. Hierzu gehören die Werkserien der &amp;#039;&amp;#039;Dyaden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Plenare&amp;#039;&amp;#039;. Letztere beginnen mit spontanen Handzeichnungen Voigts, die aus der archetypischen Form des [[Torus]] hervorgehen, wie es die Kuratorin und Autorin Jesi Khadivi beschreibt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jorindevoigt.com/works/plenar-1/ |titel=Plenar 1, 2024 – Jorinde Voigt |sprache=en-US |abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Psychoanalytiker [[Jacques Lacan]] charakterisierte &amp;#039;&amp;#039;den Torus&amp;#039;&amp;#039; anhand des Fehlens von Innen und Außen, was Jorinde Voigt in dreidimensionale Werke übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – DUAL&amp;#039;&amp;#039;, NKV Nassauischer Kunstverein Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Zeichnung als Prozess&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Folkwang]], Essen (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Symphonic Area&amp;#039;&amp;#039;, HDKV Heidelberger Kunstverein&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Dopplereffekt. Bilder in Kunst und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle zu Kiel (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;LINIE, LIGNE, LINEA. Zeichnung der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Bonn]], (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – STAAT / Random I-XI&amp;#039;&amp;#039;, Gemeentemuseum, Den Haag&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt&amp;#039;&amp;#039;, [[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;3rd Moscow International Biennale for Young Art&amp;#039;&amp;#039;, Moskau (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Kunstpreis der Böttcherstraße&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Bremen]] (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Fruits de la passion – Projet pour L’Art Contemporain&amp;#039;&amp;#039;, [[Centre Pompidou]], Paris (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt: Systematic Notations&amp;#039;&amp;#039;, Nevada Museum of Art NMA&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Superpassion&amp;#039;&amp;#039;, [[Museo d’Arte Contemporanea di Roma]] (MACRO), Rom&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;[[Manifesta]] 11: What People Do for Money: Some Joint Ventures&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, Schweiz&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – A New Kind of Joy&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Nürnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gallerytalk.net/vorgestern-bis-unendlich/ |titel=Vorgestern bis unendlich |datum=2017-03-28 |sprache=de |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Sharjah Biennial 13&amp;#039;&amp;#039;, Sharjah, Vereinigte Arabische Emirate, AE&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Mondes Flottants / Floating Worlds&amp;#039;&amp;#039;, 14th Lyon Biennale, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Divine Territory,&amp;#039;&amp;#039; [[St. Matthias (Berlin)|Kirche St. Matthäus]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;– Universal Turn,&amp;#039;&amp;#039; [[Horst-Janssen-Museum]], Oldenburg&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Wall Drawing Series: Jorinde Voigt - Vertical,&amp;#039;&amp;#039; Menil Drawing Institute, The Menil Collection, Houston, TX/US&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Nolan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Codification of Intimacy, Works on Niklas Luhmann, Liebe als Passion.&amp;#039;&amp;#039; Text: Lisa Sintermann, Jorinde Voigt, Revolver Publishing, 2014&lt;br /&gt;
* Jorinde Voigt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Views on Views on Decameron.&amp;#039;&amp;#039; Text: Peter Lang, Cura Books, 2013&lt;br /&gt;
* Kai 10 / Raum für Kunst, Arthena Foundation (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Drawing a Universe.&amp;#039;&amp;#039; Text: Ludwig Seyfarth, Lisa Sintermann, Kerber Verlag, 2013&lt;br /&gt;
* David Nolan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Piece for Words and Views&amp;#039;&amp;#039;, Text: John Yau, Jorinde Voigt, Hatje Cantz, 2012&lt;br /&gt;
* [[Museum van Bommel van Dam]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nächtliches Konzert – Gregor Hilebrandt und Jorinde Voigt.&amp;#039;&amp;#039; Museum van Bommel van Dam, Venlo 2012, ISBN 978-90-78290-25-4 (Texte von Niklas Maak, deutsch/englisch/niederländisch).&lt;br /&gt;
* Neues Museum Nürnberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Internationaler Faber-Castell Preis für Zeichnung 2012.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg 2012, ISBN 978-3-86984-365-0 (Text von Lisa Sintermann).&lt;br /&gt;
* Julia Klüser: &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Nexus.&amp;#039;&amp;#039; Von der Heydt Museum Wuppertal / Hatje Cantz, Wuppertal / Ostfildern 2011, ISBN 978-3-7757-2823-2 (Texte von Andreas Schalhorn und Lisa Sintermann, deutsch/englisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – 1000 Views.&amp;#039;&amp;#039; Regina Gallery, Moskau 2011, ISBN 5-901929-04-7 (Texte von Lisa Sintermann u. Jorinde Voigt).&lt;br /&gt;
* Lisa Sintermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Vermessung des Unsichtbaren – Notationsverfahren in den konzeptuellen Zeichnungen von Jorinde Voigt.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung Universität Hildesheim, Hildesheim 2010.&lt;br /&gt;
* Jochen Kienbaum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Botanic Code, Kienbaum Artists’ Books 2011.&amp;#039;&amp;#039; Snoeck, Köln 2010, ISBN 978-3-940953-61-2.&lt;br /&gt;
* Jorinde Voigt, Clemens Fahnemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – ReWrite.&amp;#039;&amp;#039; KraskaEckstein, Bremen 2008, ISBN 978-3-940717-04-7 (Texte von Andrew Cannon).&lt;br /&gt;
* Elke Gruhn, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – DUAL.&amp;#039;&amp;#039; Kerber Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-940099-08-2 (Texte von Clemens Krümmel).&lt;br /&gt;
* Holger Peter Saupe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jorinde Voigt – Otto-Dix-Preis 2008 Preisträgerin.&amp;#039;&amp;#039; Kunstsammlung Gera, Gera 2008, ISBN 978-3-910051-56-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.jorindevoigt.com www.jorindevoigt.com Internetseite von Jorinde Voigt]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133894584}}&lt;br /&gt;
* [http://www.moma.org/explore/inside_out/2014/01/02/in-a-glance-jorinde-voigts-gardens-of-pleasure-print-series Internetseite des Museum of Modern Art, New York]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeentemuseum.nl/en/exhibitions/jorinde-voigt Internetseite des Gemeentemuseum Den Haag] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.hdkv.de/media/mgz/hdkv_jorindevoigt.pdf Internetseite des Kunstvereins Heidelberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133894584|LCCN=no/2010/151052|VIAF=45505089}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voigt, Jorinde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voigt, Jorinde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin und Zeichnerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1977&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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