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	<title>Jorge Castillo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:28:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Xqbot: Vorlage &#039;Dokumenta Archiv&#039; nach LD entfernt</title>
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		<updated>2024-12-20T13:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage &amp;#039;Dokumenta Archiv&amp;#039; nach LD entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jorge José Carmelo Castillo Casalderrey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juni]] [[1933]] in [[Pontevedra]], [[Galicien]], [[Spanien]]) ist ein spanischer [[Malerei|Maler]] und [[Grafik]]er ([[Radierung|Radierer]]). Er gilt als wichtiger Vertreter des [[Surrealismus]] und des [[Informel]]. Er lebt und arbeitet in [[Barcelona]], [[New York City]] und [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Jorge Castillos Familie emigrierte im Jahr 1934 aus politischen Gründen nach [[Argentinien]]. Castillo verbrachte seine Kindheit und Jugend in [[Buenos Aires]]. Als Maler und Zeichner begann er bereits früh [[autodidakt]]isch zu arbeiten.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 begann er ein Studium an der &amp;#039;&amp;#039;Escuela de Bellas Artes de Buenos Aires&amp;#039;&amp;#039;, verließ diese aber rasch wieder, weil er mit den dortigen schulischen Prinzipien nicht zurechtkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 begann er eine Ausbildung als technischer Zeichner. Seine künstlerische Weiterbildung nahm er autodidaktisch vor. Er machte die Bekanntschaft mit der argentinischen Künstlerin [[Raquel Forner]], einer bekannten Surrealistin. Die beiden begannen eine Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 kehrte Jorge Castillo nach Spanien zurück und zog nach [[Madrid]]. In dieser Zeit entstanden zahlreiche surrealistische [[Tusche]]zeichnungen und [[Gouache]]n. Seine erste Einzelausstellung mit diesen Arbeiten hatte er 1959 in der &amp;#039;&amp;#039;Galería Altamira&amp;#039;&amp;#039; in Madrid. Anfang der 1960er Jahre zog Castillo zunächst nach Barcelona, lebte und arbeitete dann aber auch zwei Jahre in [[Paris]] und von 1966 bis 1969 in [[Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Januar 1966 kam es zu einem Unfall mit amerikanischen [[Atomwaffe]]n über dem spanischen Dorf [[Palomares]]. Dieses Unglück nahm er zum Anlass für die Gestaltung eines monumentalen [[Triptychon]]s. Mit dieser Arbeit errang er internationale Aufmerksamkeit und wurde damit und drei weiteren Werken 1968 zur [[4. documenta]] nach [[Kassel]] eingeladen. Er erhielt ein Stipendium des [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|Deutschen Akademischen Austauschdienstes]] und zog 1969 nach [[Berlin]], wo er bis 1975 lebte und arbeitete, bevor er nach Barcelona zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1980er Jahre ging er nach New York City. Er schuf zahlreiche monumentale öffentliche Werke in Spanien, unter anderem in [[La Coruña]], [[Messina]] und Barcelona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jorge Castillo wird zu den bedeutendsten spanischen Künstlern des Surrealismus und des Informel gezählt. Seine Werke sind in zahlreichen Museen und Sammlungen in Europa, Südamerika und den USA enthalten. Er beteiligte sich seit 1959 weltweit an zahlreichen Ausstellungen, dazu gehören, unter anderem in den Jahren 1964 und 1968 die [[Biennale von São Paulo]] und die [[Biennale von Venedig]]. Er erhielt den Preis der „&amp;#039;&amp;#039;I. Internationale der Zeichnung&amp;#039;&amp;#039;“ 1964 und im Jahr 1975 den [[Wilhelm-Loth-Preis|Kunstpreis der Stadt Darmstadt]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog zur IV. documenta: &amp;#039;&amp;#039;IV. documenta. Internationale Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;; Katalog: Band 1: (Malerei und Plastik); Band 2: (Graphik/Objekte); Kassel 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jorge Castillo: Radierungen; 8. Juni bis 1. Juli 1973.&amp;#039;&amp;#039; Kestner-Gesellschaft, Hannover 1973. (&amp;#039;&amp;#039;Katalog 5/1973 der Kestner-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Werner Haftmann]] (Text), Jean-Luc Daval (Bildbeschreibung): &amp;#039;&amp;#039;Jorge Castillo: Aquarelle, Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1975.&lt;br /&gt;
* [[Carter Ratcliff]]: &amp;#039;&amp;#039;Jorge Castillo: Zeichnungen, Gemälde, Skulpturen.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Polígrafa, Barcelona; Prestel, München 1987, ISBN 3-7913-0826-2. (Übersetzer aus dem Englischen: Noreen Roeder).&lt;br /&gt;
* Harald Kimpel, Karin Stengel: &amp;#039;&amp;#039;documenta IV 1968 Internationale Ausstellung – Eine fotografische Rekonstruktion&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe des documenta-Archives); Bremen 2007, ISBN 978-3-86108-524-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118519603}}&lt;br /&gt;
* [http://www.coleccioncaixanova.com/cargador.php?phpg_idap=1008&amp;amp;phpg_ctp=2&amp;amp;phpg_id=240 Biografie und Bildersammlung der Colección Caixanova]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118519603|LCCN=n50037087|VIAF=95790157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Castillo, Jorge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Surrealismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Castillo, Jorge&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Castillo Casalderrey, Jorge José Carmelo (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer Maler und Grafiker (Radierer)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juni 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pontevedra]], [[Galicien]], [[Spanien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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