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	<title>Jonathan Zenneck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jonathan_Zenneck&amp;diff=191068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matzematik: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-20T17:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ZenneckJ1951.jpg|miniatur|hochkant|Zenneck 1951]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jonathan Adolf Wilhelm Zenneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1871]] in [[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]] im heutigen Ostalbkreis; † [[8. April]] [[1959]] in [[Althegnenberg]]; beigesetzt auf dem [[Bogenhausener Friedhof]] in [[München]]) war ein deutscher [[Physiker]], Funkpionier, [[Ionosphäre]]n-Forscher und Miterfinder der [[Kathodenstrahlröhre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Schule und Studium ===&lt;br /&gt;
Jonathan Zenneck war ein Sohn des Pfarrers Emil Adolf Wilhelm Zenneck (1841–1920) und dessen Ehefrau Julie, geb. Tritschler. Sein Vater war zuvor in Ruppertshofen und zwischen 1872 und 1882 als Pfarrer in [[Wippingen (Blaustein)|Wippingen]] bei [[Blaustein]] tätig. In Wippingen verbrachte Jonathan Zenneck seine Kindheit, wo die Familie im Pfarrhaus in der Prinz-Eugen-Straße 18 wohnte. Nachdem sein Vater 1882 nach [[Satteldorf]] im [[Oberamt Crailsheim]] versetzt worden war, verbrachte er einige Schuljahre in [[Crailsheim]]. Anschließend besuchte er ab 1885 die [[evangelisch]]-[[Theologie|theologischen]] Seminare (Gymnasien) im [[Kloster Maulbronn]] und ab 1887 in [[Kloster Blaubeuren|Blaubeuren]], wo er die Sprachen [[Latein]], [[Französische Sprache|Französisch]], [[Griechische Sprache|Griechisch]] und [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] (siehe [[Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren]]) erlernte, bis er schließlich nach einer weiteren Studienzeit ab 1889 in [[Tübingen]] sein [[Lehramt]]sexamen in [[Mathematik]] und [[Naturwissenschaft]]en ablegte. 1894 wurde er zum [[Doktor|Dr. rer. nat.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=192508|name=Jonathan Adolf Wilhelm Zenneck |Kommentar=abgerufen am 12. März 2026.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Student wurde er Mitglied der [[Tübinger Königsgesellschaft Roigel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Von 1895 bis 1905 war Zenneck Assistent bei [[Ferdinand Braun]] in [[Straßburg]]. Zusammen mit Braun entwickelte er 1897 die [[Kathodenstrahlröhre]], die später auch Braunsche Röhre genannt wurde. Ab 1898 bis 1900 nahm Zenneck in [[Cuxhaven]] die ersten Versuche auf deutschem Boden mit drahtloser [[Telegrafie]] vor (siehe auch [[Küstenfunkstelle]]). Zenneck gilt daher als Pionier der deutschen Funktechnik. Zur Fortsetzung der Arbeiten wurde 1901 die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für drahtlose Telegrafie, System Prof. Braun und Siemens &amp;amp; Halske mbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet (siehe [[Telefunken]]).&lt;br /&gt;
1905 wurde Zenneck als außerordentlicher Professor an die [[Technische Universität Danzig|Technische Hochschule Danzig]] berufen. 1913 wechselte er an die [[Technische Universität München|Technische Hochschule München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er vom [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] beordert, um als Gutachter amerikanische [[Patent]]-Einsprüche abzuwehren, die gegen die einzige deutsche Funkverbindung in die Vereinigten Staaten erhoben worden waren. Nach dem [[Eintritt der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg]] wurde Zenneck als deutscher Reserve-Offizier in ein [[Kriegsgefangenenlager]] eingeliefert. Erst 1920 kam er nach Deutschland zurück. Einen Ruf an die [[Universität Würzburg]] lehnte er ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Teichmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der „Physik“ im 4. Saeculum der Universität Würzburg erläutert an der Geschichte eines Institutsgebäudes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Baumgart]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Degener &amp;amp; Co. (Gerhard Gessner), Neustadt an der Aisch 1982 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 6), ISBN 3-7686-9062-8, S. 787–807; hier: S. 804.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1930 untersuchte er mit seinen Schülern die Ausbreitung der [[Kurzwelle]]. Mit [[Georg Goubau]] unternahm er als Erster in Deutschland [[Echolot]]ungen der [[Ionosphäre]] und wurde damit Vater dieses auch geophysikalisch wichtigen Gebietes. Seine Forschungsgruppe auf der [[Funkstation am Herzogstand]], die zunächst der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]], später der [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt|Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt]] angehörte, hat von 1937 bis 1946 fortlaufend Vertikalprofile der [[Elektronendichte]] gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 verfasste er den Artikel &amp;#039;&amp;#039;Gravitation&amp;#039;&amp;#039; in der [[Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften]]. In den 1930er Jahren interessierte er sich für [[Raumakustik]]: Eine Arbeitsgruppe entwickelte Methoden zur Erfassung störender Reflexionen, die durch Stoffbespannungen eliminiert wurden. Damit wurde u.&amp;amp;nbsp;a. die sehr schlechte Akustik des [[München]]er [[Prinzregententheater]]s erheblich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zenneck ist Autor des ersten deutschen Lehrbuchs der drahtlosen Telegraphie (späterer Mitautor [[Hans Rukop]]) und war Herausgeber der Zeitschrift für Hochfrequenztechnik und Elektroakustik.&lt;br /&gt;
Seine zahlreichen Schüler haben wichtige Beiträge zur [[Hochfrequenztechnik]], technischen [[Akustik]] und Erforschung der [[Ionosphäre]] geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Oskar von Miller]]s im Mai 1933 wurde Zenneck, zeitweise zusammen mit [[Hugo Bruckmann]], Leiter des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]]. Mit Hereinnahme von [[Fritz Todt]] in den Vorstandsrat und dem Auftrag an diesen, eine neue Straßenbauausstellung aufzubauen sowie der ebenfalls 1938 eröffneten neuen Automobilausstellung wurde die Kooperation mit dem NS-Staat zunehmend sichtbar. Als Mitglied der [[DNVP]] gab es bei Zenneck durchaus Schnittmengen politischer Übereinstimmungen. Da er aber nie der [[NSDAP]] beitrat, konnte er nach 1945 bis 1953 im Amt bleiben. So fiel auch die teilweise Wiedereröffnung des Museums 1948 noch in seine Amtszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Lebensdaten ===&lt;br /&gt;
* 1905 bis 1906: Dozent in [[Danzig]]&lt;br /&gt;
* 1906: Professor in [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* 1907 bis 1911: Physiker bei der [[BASF]] in [[Ludwigshafen am Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1911 bis 1913: Lehrstuhl für Physik in Danzig&lt;br /&gt;
* 1913 bis 1939: Lehrstuhl für Experimentalphysik an der [[Technische Universität München#Jahrhundertwende bis zum Zweiten Weltkrieg|TH&amp;amp;nbsp;München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jonathan Zenneck, Denkmal, Cuxhaven.jpg|miniatur|hochkant|Denkmal Zennecks in [[Döse|Cuxhaven-Döse]] nahe der [[Kugelbake]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1917: außerordentliches Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]; ab 1920 ordentliches Mitglied und Klassensekretar der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3608 |Name=Jonathan Zenneck |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf von [[Walther Gerlach]] |Datum=12. März 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Ehrendoktor der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| hrsg=Technische Universität Dresden&lt;br /&gt;
| url=http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/ehrendok#Z&lt;br /&gt;
| titel=Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden&lt;br /&gt;
| abruf=2015-01-25&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1933: Vorsitz im Vorstand des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] in München.&lt;br /&gt;
* 1935 bis 1937, 1939 bis 1940, 1950 bis 1951: Vorsitzender der [[Deutsche Physikalische Gesellschaft|Deutschen Physikalischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1939: Korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944: Korrespondierendes Mitglied der [[Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft|Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bwg-nds.de/%C3%BCber-die-bwg/mitglieder/gedenken/ |titel=Die BWG gedenkt ihrer verstorbenen Mitglieder |werk=bwg-nds.de |hrsg=Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft |abruf=2023-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1949: [[Goldene Ehrenmünze der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Liste der Inhaber einer Grashof-Denkmünze|Grashof-Denkmünze]] des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1952: Ehrenbürger von [[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]], die Grundschule in Ruppertshofen trägt den Namen Zenneck-Schule&lt;br /&gt;
* 1956: Träger des [[Werner-von-Siemens-Ring]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://siemens-ring.de/preistraeger/ring1956-zenneck/ |titel=Jonathan Zenneck erhält den Werner-von-Siemens-Ring 1956 |werk=Stiftung Werner-von-Siemens-Ring |sprache=de |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: Aufstellung eines Zenneck-Gedenksteins an der [[Kugelbake]] in Cuxhaven, der inzwischen 85-jährige Zenneck nahm an der Einweihung teil, durch Witterungseinflüsse zerstört&lt;br /&gt;
* 1957: Benennung der Jonathan Zenneck-Forschungsstation zur [[Ionosphäre]]nbeobachtung – bei [[Tsumeb]], [[Südwestafrika]] (heute [[Namibia]]) nach Zenneck&lt;br /&gt;
* 1992: Aufstellung eines zweiten Zenneck-Gedenksteins an der [[Kugelbake]] in Cuxhaven durch den Elbe-Lotsen Helmut Bellmer&lt;br /&gt;
* 2006: Aufstellung eines Gedenksteins nahe dem [[Walchenseekraftwerk|Walchensee-Kraftwerk]], Kochel, Altjoch durch ehemalige Mitarbeiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an dem Pfarrhaus in Wippingen, in dem er seine ersten zehn Lebensjahre verbrachte, wurde eine Gedenktafel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Brücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jonathan Zenneck wurde 1959 in München im Stadtteil Deutsches Museum (Stadtbezirk 5 – [[Au-Haidhausen]]) die [[Zenneckbrücke]] benannt (Erstnennung).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=6281 Zenneckbrücke], auf stadtgeschichte-muenchen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verbindet das östliche Isarufer über die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Isar&amp;#039;&amp;#039; hinweg mit der Museumsinsel und ist damit zusammen mit der westlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Boschbrücke&amp;#039;&amp;#039; die wichtigste Verbindung zum Museumsinnenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Pflichterfüllung reicht nicht, man muß Freude an seiner Arbeit haben.&amp;#039;&amp;#039;|Jonathan Zenneck}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Organisation ist die Kunst, andere für sich arbeiten zu lassen. Überorganisation ist die Kunst, andere von der Arbeit abzuhalten.&amp;#039;&amp;#039;|Jonathan Zenneck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elektromagnetische Schwingungen und drahtlose Telegraphie.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der drahtlosen Telegraphie.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1912.&lt;br /&gt;
* mit [[Walter Dieminger]], [[Georg Goubau]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Störungen der Ionosphäre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hochfrequenztechnik und Elektroakustik.&amp;#039;&amp;#039; 44, Leipzig 1943, {{ISSN|0018-2958}}, S.&amp;amp;nbsp;2–17.&lt;br /&gt;
* mit Friedrich Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Jahre Deutsches Museum München.&amp;#039;&amp;#039; Deutsches Museum, München 1953.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Zeit des [[Löschfunkensender|Funkensenders]]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Telefunken-Zeitung]]&lt;br /&gt;
   |Band=26&lt;br /&gt;
   |Nummer=100&lt;br /&gt;
   |Datum=1953&lt;br /&gt;
   |Seiten=153–159&lt;br /&gt;
   |Sprache=de&lt;br /&gt;
   |Online=https://nvhrbiblio.nl/biblio/boek/Telefunken%20-%20Festschrift%20zum%2050Jahrigen%20Jubileum.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=13500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jonathan Zenneck: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Physikers.&amp;#039;&amp;#039; München 1961.&lt;br /&gt;
* Walter Dieminger: &amp;#039;&amp;#039;Jonathan Zenneck.&amp;#039;&amp;#039; R.Oldenbourg, München 1961.&lt;br /&gt;
* [[Michael Eckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Jonathan Zenneck (1871–1959) und die Anfänge der Ionosphärenforschung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 108 (2024), Heft 1, S. 52–100.&lt;br /&gt;
* Georg Schmucker: &amp;#039;&amp;#039;Jonathan Zenneck 1871–1959 Eine technisch-wissenschaftliche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1999.&lt;br /&gt;
* Stefan L. Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Jonathan Zenneck als Vorstand des Deutschen Museums.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Elisabeth Vaupel]] und Stefan L. Wolff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Museum in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein-Verlag, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0596-0, S. 78–126.&lt;br /&gt;
* Stefan L. Wolff: Zenneck, Jonathan in: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 28, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2024, S. 654f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Fernsehens]]&lt;br /&gt;
* [[Küstenfunkstelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alternativaverde.it/sttlc/vitetlc/Zenneck5.html Bibliographie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter der Technischen Universität München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118772554|VIAF=32792659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zenneck, Jonathan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk- und Radiopionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochfrequenztechniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Museums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier der Fernsehübertragung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Danzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Werner-von-Siemens-Rings]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zenneck, Jonathan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zenneck, Jonathan Adolf Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker, Funkpionier und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Althegnenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matzematik</name></author>
	</entry>
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