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	<title>Jonas Savimbi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 10. Februar 2026 um 21:35 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-10T21:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jonas Savimbi.jpg|mini|Jonas Savimbi (1989)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jonas Malheiro Savimbi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. August]] [[1934]] in [[Munhango]], [[Provinz Bié]]; † [[22. Februar]] [[2002]] in [[Lucusse]], [[Provinz Moxico]]) war ein [[angola]]nischer [[Politiker]] und Anführer der antikolonialen Bewegung [[União Nacional para a Independência Total de Angola|UNITA]], die nach der Unabhängigkeit des Landes einen [[Bürgerkrieg in Angola|Bürgerkrieg]] gegen die amtierende [[Movimento Popular de Libertação de Angola|MPLA]]-Regierung führte und inzwischen eine [[politische Partei]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Schulbildung und Studium ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flag of UNITA.svg|mini|Flagge der UNITA]]&lt;br /&gt;
Savimbis Eltern gehörten der ethnischen Gruppe der [[Ovimbundu]] an, und zwar der Untergruppe der Bienos, die in der [[Provinz Bié]] wohnen. Da sein Vater, [[Pastor]] der Igreja Evangélica Congregacional de Angola (IECA), Angestellter bei der [[Benguelabahn]] war, wurde er selbst in Munhango geboren, wuchs aber in Chilesso auf und besuchte dort Schulen der IECA bis etwa zur [[Mittlere Reife|Mittleren Reife]]. Da die Abschlüsse evangelischer Schulen damals von den [[Portugiesische Kolonialgeschichte|Kolonialbehörden]] nicht anerkannt wurden, musste er diese anschließend in der [[Provinz Huambo|Nachbarprovinz Huambo]] auf einer katholischen, vom [[Maristen-Schulbrüder|Maristenorden]] geführten Schule nachholen. Danach ging er mit einem [[Stipendium]], das ihm amerikanische Missionare besorgt hatten, zum Zwecke des Medizinstudiums nach Portugal. Dort besuchte er die Höhere Schule, um die Hochschulreife zu erlangen. Als ihm dazu nur noch das ideologische Fach &amp;#039;&amp;#039;Vaterlandskunde&amp;#039;&amp;#039; fehlte, das während des [[Estado Novo (Portugal)|Salazarismus]] obligatorisch war, brach er jedoch den Schulbesuch ab. Der Grund war politischer Art: er hatte sich inzwischen den Gruppen angolanischer Studenten in Portugal angeschlossen, die sich für einen anti-kolonialen Befreiungskampf einsetzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu dieser Gruppe gehörte auch die spätere Führung des [[MPLA]], der gegen Ende der 1950er Jahre gegründeten Befreiungsbewegung und heute beherrschenden Partei, einschließlich des ersten Staatspräsidenten Angolas, [[Agostinho Neto]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die gesamte Gruppe, sah sich auch Savimbi von der [[Polícia Internacional e de Defesa do Estado|PIDE]], der damaligen portugiesischen [[Geheimpolizei]], bedroht. Er floh deswegen als eine von 19 Personen in die [[Schweiz]], wohin er über kirchliche Netzwerke Verbindungen hatte. Er studierte 1961 an der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg i. Üe.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christian Koller]] |Titel=Vor 50 Jahren: Die Nelkenrevolution |Sammelwerk=Sozialarchiv Info |Nummer=1/2004 |Verlag=[[Schweizerisches Sozialarchiv]] Zürich |ISSN=2673-9542 |Seiten=25–45, hier S. 31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Medizin]] und danach an der [[Universität Lausanne]] [[Politikwissenschaft]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Von der Stiftung Foyer Saint Justin wurde er mit einem monatlichen Stipendium von 400 [[Schweizer Franken|Fr.]] unterstützt. Wie bis heute in Portugal üblich, wurde er aufgrund seines Hochschulabschlusses auf [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]] als „Dr.“ bezeichnet. Da er jedoch nicht [[Promotion (Doktor)|promovierte]], entspricht dies nicht dem [[Doktorgrad]], was bei der Übertragung in andere Sprachbereiche meist angenommen wurde. Vielfach wurde auch angenommen, der „Dr.“ sei als landläufige Bezeichnung für „Arzt“ zu verstehen, was ebenfalls ein Irrtum war, da Savimbi nie ein Medizinstudium abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionierung im anti-kolonialen Kampf ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ronald Reagan and Jonas Savimbi.jpg|mini|Zusammentreffen mit US-Präsident Ronald Reagan im [[Oval Office]] am 30. Januar 1986]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johnas Savimbi, leader of Unita, the Angolan Rebels.jpg|mini|Savimbi (1990)]]&lt;br /&gt;
Nachdem Savimbi zuerst erfolglos eine führende Rolle in der Befreiungsbewegung [[Movimento Popular de Libertação de Angola|MPLA]] anstrebte, schloss er sich 1964 der Befreiungsbewegung [[Frente Nacional de Libertação de Angola|FNLA]] an, die von Léopoldville – dem heutigen [[Kinshasa]] – aus operierte, und wurde deren Generalsekretär. 1966 gründete er eine eigene Bewegung, [[União Nacional para a Independência Total de Angola|UNITA]], deren Führer er über 30 Jahre lang blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kämpfe bis zur Unabhängigkeit ====&lt;br /&gt;
Mit der UNITA führte Savimbi im Osten Angolas [[Guerilla]]-Aktionen gegen die [[Kolonialmacht]] [[Portugal]] durch, die sich allerdings in engen Grenzen hielten. Er erhielt dabei eine gewisse Unterstützung seitens Chinas, das er gelegentlich besuchte. Wiederholt kam es zu bewaffneten Konflikten mit dem MPLA, weniger mit der FNLA, die im Osten kaum präsent war. Laut heute öffentlich zugänglicher portugiesischer Akten aus dieser Zeit schloss er Anfang 1970 ein [[Kollaboration]]sabkommen mit der Kolonialmacht, das sich gegen die rivalisierenden Bewegungen richtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Victoria Brittain |url=https://www.theguardian.com/news/2002/feb/25/guardianobituaries.victoriabrittain |titel=Jonas Savimbi: Angolan nationalist whose ambition kept his country at war |werk=[[The Guardian]] |datum=2002-02-25 |abruf=2025-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die nachkoloniale Zeit wurde entscheidend, dass die UNITA durch ihren anti-kolonialen Kampf die Sympathien des ganz überwiegenden Teils der Ovimbundu erwarb, der mit Abstand größten Volksgruppe in Angola; für die meisten von ihnen wurde Savimbi damals zu einer Art Idol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Beziehungen ====&lt;br /&gt;
Savimbi hatte in den 1960ern gute Beziehungen zu China, von dessen Armee er auch ausgebildet wurde. In den 1970ern hingegen kam es zu engeren Kontakten zur US-Regierung und der [[Südafrika#20. Jahrhundert|Apartheidsregierung in Südafrika]]. Diese wurden während des Entkolonisierungskonflikts von 1975 stark intensiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz-Wilhelm Heimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Entkolonisierungskonflikt in Angola.&amp;#039;&amp;#039; Weltforum Verlag, München 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; und während des anschließenden [[Bürgerkrieg in Angola|Bürgerkriegs]] weiter gepflegt. Noch 1975 bekam die UNITA, auf Anweisung des [[Außenminister der Vereinigten Staaten|US-Außenministers]] [[Henry Kissinger]], 24,7 Millionen [[US-Dollar|Dollar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Savimbi selbst erhielt 1986 eine offizielle Einladung des damals amtierenden [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsidenten]] [[Ronald Reagan]].&amp;lt;ref&amp;gt;Elaine Windrich: &amp;#039;&amp;#039;The cold war guerilla: Jonas Savimbi, the U.S. media, and the Angolan war.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Press, New York 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde er vom [[Marokko|marokkanischen]] [[Hassan II.|König Hassan II.]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach der Unabhängigkeit Angolas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1975 gehörte er zu den Unterzeichnern des [[Alvor-Übereinkommen]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=António Duarte Silva |Titel=A Descolonização Portuguesa |Verlag=Imprensa Nacional-Casa da Moeda |Ort=Lisboa |Datum=2025 |Reihe=O essencial sobre |NummerReihe=161 |HrsgReihe=Susana Arnaud |ISBN=978-972-27-3314-4 |Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  über die [[Unabhängigkeit (Politik)|Unabhängigkeit]] Angolas von Portugal. Die UNITA wurde nicht an der Macht beteiligt. Die siegreiche MPLA übernahm die Alleinherrschaft und errichtete ein als sozialistisch deklariertes Einparteienregime nach dem Vorbild des damaligen [[Ostblock]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später begann die UNITA mit Guerillaaktionen gegen die Regierung, ohne dass Savimbi eine klare ideologische Position bezog.&amp;lt;ref&amp;gt;Emídio Fernando: &amp;#039;&amp;#039;Jonas Savimbi: Do lado errado da história.&amp;#039;&amp;#039; D. Quixote, Lisboa 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Bürgerkrieg in Angola]] weitete sich aus und wurde internationalisiert. Neben der UNITA, die unter anderem von der [[Südafrika#20. Jahrhundert|Apartheidspolitik Südafrikas]] aufklärerisch und mit Militäreinsätzen sowie den USA politische und finanzielle Unterstützung erhielt, wurde daraufhin die regierende MPLA von der [[Sowjetunion]], [[Nicaragua]] und [[Kuba]] durch Militärhilfe und [[Militärberater]] gestärkt. Die UNITA hatte eine Reihe militärischer Erfolge, kontrollierte 1983 ein Drittel des Landes und brachte Teile der Wirtschaft zum Erliegen, blieb aber von einem militärischen Gesamtsieg deutlich entfernt. 1989 kündigte Reagans Nachfolger [[George H. W. Bush]] trotzdem an, Savimbis UNITA auch weiterhin mit 15 Millionen Dollar pro Jahr finanziell zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;David Rampe: [http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=950DE5DC103EF931A25752C0A96F948260 &amp;#039;&amp;#039;Bush pledges Angola rebel aid&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Januar 1989, abgerufen am 24. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rachel L. Swarns, Henri E. Cauvin: [http://www.nytimes.com/2002/02/23/world/angola-says-soldiers-have-killed-savimbi-longtime-rebel-leader.html &amp;#039;&amp;#039;Angola Says Soldiers Have Killed Savimbi, Longtime Rebel Leader&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times&amp;#039;&amp;#039;, 23. Februar 2002, abgerufen am 24. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[SAIRR]]: &amp;#039;&amp;#039;Race Relations Survey 1987/88.&amp;#039;&amp;#039; Johannesburg 1988, S. 526&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab verschiedene Versuche zur Beendigung des Bürgerkriegs. Am 31. Mai 1991 unterzeichnete er das [[Bicesse-Abkommen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=António Duarte Silva |Titel=A Descolonização Portuguesa |Verlag=Imprensa Nacional-Casa da Moeda |Ort=Lisboa |Datum=2025 |Reihe=O essencial sobre |NummerReihe=161 |HrsgReihe=Susana Arnaud |ISBN=978-972-27-3314-4 |Seiten=93 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 16 Monate später gab es [[Freie Wahl|freie Wahlen]]. António da Costa, ein langer UNITA-Weggefährte von Savimbi, ging jedoch vorher an die Öffentlichkeit mit der Warnung, dass Savimbi bereits den nächsten Krieg plane.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Da die UNITA bei den Wahlen unterlag, weigerte sich Savimbi, das Ergebnis anzuerkennen, und nahm die militärischen Aktionen wieder auf. 1997 kam es zu einer Beteiligung der UNITA an einer „Regierung der nationalen Einheit und Versöhnung“, doch Savimbi selbst blieb „im Busch“ und führte den Bürgerkrieg fort. Diesen entschied die MPLA-Regierung vor allem aufgrund ihrer größeren Ressourcen zunehmend für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Bestattung ===&lt;br /&gt;
Savimbi starb auf der Flucht, im Verlaufe eines Feuergefechts mit [[Angolanische Streitkräfte|angolanischen Regierungstruppen]] im Februar 2002 bei Lucusse ([[Provinz Moxico|Moxico]]). Er wurde am nächsten Tag von Soldaten in [[Luena (Angola)|Luena]] bestattet. Es wurden vermehrt Hoffnungen auf ein Ende des Bürgerkrieges laut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Angola hofft auf Kriegsende.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Jahrhunderts. 2002. Die große Bertelsmann Lexikothek.&amp;#039;&amp;#039; Wissen Media Verlag, Gütersloh 2003, ISBN 3-577-17212-6, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge schlossen die UNITA und die Regierung Angolas tatsächlich einen [[Waffenstillstand]]. Die UNITA gab ihren bewaffneten Kampf auf und wurde zu einer politischen Partei umgeformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Savimbis Leichnam wurde exhumiert und am 1. Juni 2019 in [[Lopitanga]] nahe dem Grab seines Vaters beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Abdur Rahman Alfa Shaban: [https://www.africanews.com/2019/06/02/june-1-2019-when-africa-buried-two-veteran-opponents-tshisekedi-savimbi/ &amp;#039;&amp;#039;June 1, 2019: The day DRC, Angola Africa buried veteran opponents – Tshisekedi, Savimbi.&amp;#039;&amp;#039;] [[Africanews]], 2. Juni 2019, abgerufen am 2. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Savimbis Reden ähnelten in ihrer Bezugnahme eher Reden von westlichen als von afrikanischen Politikern, er zitierte u.&amp;amp;nbsp;a. oft klassische Philosophen aus diesen Ländern. Umstritten ist, inwiefern dies durch seine hohe Bildung oder seine amerikanischen Berater der [[Heritage Foundation]] begründet war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://allafrica.com/stories/200206250743.html?page=4 &amp;#039;&amp;#039;Angola: Don’t Simplify History, Says Savimbi’s Biographer.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;AllAfrica.com&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[AllAfrica.com|allAfrica]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juni 2002, abgerufen am 24. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1989 hielt Savimbi während einer USA-Reise auch seine bekannte Rede „The Coming Winds of Democracy in Angola“ vor der Heritage Foundation, in der er der Öffentlichkeit seine Aktionen als Freiheitskampf für Demokratie und gegen den Kommunismus präsentierte.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.heritage.org/Research/Africa/HL217.cfm |text=&amp;#039;&amp;#039;The Coming Winds of Democracy in Angola&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080101103015}}, Rede auf Seite der Heritage Foundation.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 bis 1988 war [[Grover Norquist]], Präsident der Lobbyorganisation „Americans for Tax Reform“, Savimbis wirtschaftlicher Berater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Savimbi war mit vier Frauen verheiratet und hat zahlreiche Kinder, die genaue Anzahl ist jedoch unbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kam im Videospiel &amp;#039;&amp;#039;[[Call of Duty: Black Ops II]]&amp;#039;&amp;#039; vor, in dem er als Anführer der UNITA gegen die MPLA kämpfte. Eine Klage seiner Kinder gegen die Darstellung ihres Vaters als „[[Barbar]]“ in diesem Spiel wurde von einem französischen Gericht zurückgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbc.com/news/world-africa-35894116 |titel=Angolan rebel Jonas Savimbi&amp;#039;s family lose Call of Duty case |hrsg=[[BBC News]] |datum=2016-03-24 |abruf=2025-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jonas Savimbi|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118915673}}&lt;br /&gt;
* [http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/africa/1839252.stm BBC-Artikel zum Tode Savimbis. auf www.news.bbc.co.uk] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/jonas-savimbi-ist-tot?id=e589351e-6b1a-4603-9b17-304bf8f16b23 SF Videobericht über den Tod von Savimbi. auf www.videoportal.sf.tv]&lt;br /&gt;
* [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/savimbis-quellen-sprudeln Artikel im Freitag über Savimbis Diamantengeschäfte, 12. Februar 1999. auf www.freitag.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.lrb.co.uk/v24/n06/jeremy-harding/the-late-jonas-savimbi Jeremy Harding: &amp;#039;&amp;#039;The Late Jonas Savimbi&amp;#039;&amp;#039;. auf www.lrb.co.uk] In: [[London Review of Books]], Vol. 24, Nr. 6 (21. März 2002), S. 34–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118915673|LCCN=n81047814|VIAF=45100805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Savimbi, Jonas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Angola)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angolaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Savimbi, Jonas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Savimbi, Jonas Malheiro (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=angolanischer Politiker und Gründer und Anführer der UNITA-Rebellen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Munhango, Provinz [[Bié]], [[Angola]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lucusse]], Provinz [[Moxico]], [[Angola]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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