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	<title>Jonas Mekas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Winkekatze: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jonas Mekas.jpg|mini|hochkant|Jonas Mekas (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jonas Mekas in Biržai, Lithuania, 1971.jpg|mini|hochkant|Jonas Mekas in [[Biržai]] 1971.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jonas Mekas LOC.jpg|mini|hochkant|Jonas Mekas 1977.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jonas Mekas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1922]] in [[Semeniškiai]], jetzt [[Rajongemeinde Biržai]], [[Litauen]]; † [[23. Januar]] [[2019]] in [[New York City]]) war ein litauisch-amerikanischer [[Filmregisseur]], [[Autor]] und [[Kurator]]. Er wurde oft „der Pate des [[Experimentalfilm|amerikanischen Avantgardekinos]]“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Mekas wuchs in einer [[Evangelisch-Reformierte Kirche in Litauen|litauischen evangelisch-reformierten]] Familie auf. Während des Zweiten Weltkriegs tippte er Texte für eine Anti-Nazi-Zeitung mit einer [[Schreibmaschine]], die dann von der [[Gestapo]] im Stall entdeckt wurde. Von 1943 bis 1944 wohnte Mekas auf dem Dachboden seines Onkels, eines protestantischen Pfarrers, in [[Biržai]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lrytas.lt/lietuvosdiena/aktualijos/2019/01/23/news/jautrus-jono-meko-pasakojimas-kucios-menininkui-pazadindavo-skaudzius-prisiminimus-8974744/ Jautrus Jono Meko pasakojimas: Kūčios menininkui pažadindavo skaudžius prisiminimus] (Tageszeitung [[Lietuvos rytas]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1944 wurden Mekas und sein jüngerer Bruder [[Adolfas Mekas|Adolfas]] von den [[Nationalsozialismus|Nazis]] inhaftiert und für acht Monate in ein Arbeitslager in [[Elmshorn]] gesperrt. Aufgrund der [[Geschichte Litauens#Zweite sowjetische Besatzung / Litauische Sozialistische Sowjetrepublik (1945 bis 1990)|sowjetischen Besetzung]] konnte er nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] nicht nach Litauen zurückkehren und galt als heimatlose &amp;#039;&amp;#039;[[Displaced Persons|displaced person]]&amp;#039;&amp;#039;. Unterkunft fand er in [[DP-Lager]]n in [[Wiesbaden]] und [[Kassel]]. Von 1946 bis 1948 studierte Mekas Philosophie an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1949 emigrierte Jonas Mekas mit seinem Bruder in die Vereinigten Staaten, wo er sich in [[Williamsburg (Brooklyn)|Williamsburg]], New York, niederließ. Kurz nach seiner Ankunft kaufte sich Mekas eine [[16 mm|16-mm]]-Kamera von [[Paillard-Bolex|Bolex]] und begann, Momente aus seinem Leben zu filmen. Bei Veranstaltungen wie beispielsweise [[Amos Vogel]]s &amp;#039;&amp;#039;Cinema 16&amp;#039;&amp;#039; entdeckte er den [[Avantgardefilm]] für sich und begann ab 1953 eigene Filme zu drehen. Wichtig war die Begegnung mit dem Dadaisten [[Hans Richter (Dadaist)|Hans Richter]], dessen Filmklasse er besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Haemmerli]]: [https://thomashaemmerli.ch/2019/01/jonas-mekas-der-grosse-experimentalfilmer-ist-gestorben/ &amp;#039;&amp;#039;Jonas Mekas: Der grosse Experimentalfilmer ist gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[SonntagsZeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. April 2001, abgerufen am 26. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald gehörte Mekas zu den Schlüsselfiguren des [[New American Cinema]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gründete die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Film Culture]]&amp;#039;&amp;#039; (1954–1996), die heute als maßgebliche Institution für die Entstehung des US-amerikanischen [[Autorenfilm]]s gilt. Ab 1958 schrieb er Filmkritiken für das New Yorker Stadtmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[The Village Voice]]&amp;#039;&amp;#039; in seiner Kolumne &amp;#039;&amp;#039;Movie Journal&amp;#039;&amp;#039;. 1962 gründete er mit [[Emile de Antonio]] die unabhängige [[Film-makers’ Cooperative]], einen Zusammenschluss freischaffender [[Experimentalfilm]]er, und 1964 die ihm angeschlossene [[Film-Makers’ Cinematheque]] als Forum zur Aufführung von deren Filmen. Für das Zeigen der expliziten Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Flaming Creatures]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jack Smith (Regisseur)|Jack Smith]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Liebeslied]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Genet]] an der Film-Makers’ Cinematheque wurde Mekas im Jahr 1964 verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.artmagazine.cc/content105509.html |titel=Jonas Mekas 1922 - 2019 |abruf=2019-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Cinematheque ging 1970 das ebenfalls von Mekas gegründete Projekt [[Anthology Film Archives]] hervor, das die weltgrößte Sammlung von [[Avantgarde]]-Filmkunst beherbergt. Er arbeitete mit Künstlern wie [[Andy Warhol]], [[Nico]], [[Yoko Ono]], [[John Lennon]], [[Salvador Dalí]] und seinem Landsmann [[George Maciunas]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl seine erzählenden und seine Dokumentarfilme hoch geschätzt werden, ist Mekas besonders für seine Tagebuchfilme bekannt, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Walden (Film)|Walden]]&amp;#039;&amp;#039; (1969), &amp;#039;&amp;#039;[[Lost, Lost, Lost]]&amp;#039;&amp;#039; (1975), &amp;#039;&amp;#039;Reminiscences of a Journey to Lithuania&amp;#039;&amp;#039; (1972), und &amp;#039;&amp;#039;[[Zefiro Torna]]&amp;#039;&amp;#039; (1992). Im Jahr 2000 kam ein vierstündiger Tagebuchfilm mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;As I Was Moving Ahead, Occasionally I Saw Brief Glimpses of Beauty&amp;#039;&amp;#039; heraus, den Mekas aus dem Material zusammenstellte, das er in rund 30 Jahren (1970–1999) täglich mit seiner Bolex aufgenommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/feuilleton/jonas-mekas-nachruf-auf-den-avantgarde-filmemacher-ld.1316267 Patrick Straumann: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf den Avantgarde-Filmemacher Jonas Mekas: „Die Realität und das Ich zum Fusionieren bringen“.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Januar 201p, abgerufen am 24. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde Mekas mit dem Sonderpreis zum [[Roswitha Haftmann-Preis]] ausgezeichnet. 2008 erhielt er von Bundespräsident [[Heinz Fischer]] das [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]. 2013 wurde er zum Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. 2017 wurden seine Filme während der [[documenta 14]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 erhielt Mekas wieder die [[litauische Staatsangehörigkeit]] aufgrund einer Verordnung des litauischen Präsidenten [[Valdas Adamkus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.delfi.lt/news/daily/lithuania/mire-jonas-mekas.d?id=80182659]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mekas lebte und arbeitete in New York City (USA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Regisseur [[Peter Sempel]] beschäftigte sich in drei Filmen mit Mekas: &amp;#039;&amp;#039;Jonas in the Desert&amp;#039;&amp;#039; (1991), &amp;#039;&amp;#039;Jonas at the Ocean&amp;#039;&amp;#039; (2004) und &amp;#039;&amp;#039;Jonas in the Jungle&amp;#039;&amp;#039; (2013).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sempel.com/sempel.html |titel=Peter Sempel |abruf=2018-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilfried Hippen |Titel=Dokumentarfilmer Peter Sempel: Der Seelenverwandte |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2014-03-12 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Dokumentarfilmer-Peter-Sempel/!5046593/ |Abruf=2018-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Mekas war von 1974 bis 2005 verheiratet mit der Fotografin Hollis Melton, die [[Irland|irischer]] Herkunft ist. Ihre Tochter, Oona Mekas (* 1974), arbeitet als Schauspielerin. Der Sohn, Sebastian Mekas (* 1981), absolvierte ein Mathematik- und Astrophysik-Studium und war ebenfalls als Schauspieler tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lrytas.lt/kultura/meno-pulsas/2019/01/24/news/jonas-mekas-su-sunumi-gincijosi-tiktai-del-filosofijos-8979767/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/name/nm1671544/ &amp;#039;&amp;#039;Oona Mekas&amp;#039;&amp;#039;] imdb.de. Abgerufen am 24. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
* [[Jonas Mekas Visual Arts Center]] in [[Vilnius]], Litauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat| Text=Zuerst muss ich sagen, dass ich kein sehr nachdenklicher Mensch bin. Die Leute denken zu viel. Und sie nehmen sich zu ernst. Ich lebe ohne Plan. Mein grösste Entdeckung war zu verstehen, dass ich nichts tun muss: Alles, was ich tun muss, ist zuzulassen, dass die Dinge passieren können […] ihnen nicht im Weg stehen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich andere Filmemacher oder Künstler beeinflusst habe. Meine Aufgabe war die einer Hebamme, die zerbrechlichen, neugeborenen Wesen hilft, die ersten Schritte in dieser Welt zu überleben. Meine Aufgabe war die eines Beschützers, der hilflose Neugeborene vor den Angriffen des Establishments schützt. Sich selbst ernst zu nehmen, sei es in der Kunst oder im Leben, ist unsinnig. Kunst oder Leben ohne Humor ist nicht lebenswert.| Autor= | Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Revolver (Filmmagazin)|Revolver]]&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift für Film, Heft 12, 2005 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scrapbook of the Sixties: Writings 1958–2010.&amp;#039;&amp;#039; Spector Books, Leipzig 2015, ISBN 978-3-95905-033-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich hatte keinen Ort. Tagebücher 1944–1955.&amp;#039;&amp;#039; Spector Books, Leipzig 2017, ISBN 9783-95905-147-7, Amerikanische Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;I had nowhere to go.&amp;#039;&amp;#039; Spector Books. Französische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Je n’avais nulle part où aller.&amp;#039;&amp;#039; P.O.L., 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Dance with Fred Astair.&amp;#039;&amp;#039; Anthology Editions, 2017. (Erinnerungen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Conversations with Film-Makers&amp;#039;&amp;#039;. Spector Books, Leipzig 2018, ISBN 978-3-95905-080-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[B3 Biennale des bewegten Bildes 2017|B3 BEN Award 2017]] für das Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eva Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Leben, Filmen. Jonas Mekas und der Wert des lichten Augenblicks&amp;#039;&amp;#039; (Reihe: Film Denken). brill/fink, Paderborn 2025, ISBN 978-3-7705-6935-9.&lt;br /&gt;
* Ann-Christin Eikenbusch, Philipp Scheid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jonas Mekas&amp;#039;&amp;#039; (= Film-Konzepte, Bd. 61). edition text+kritik, München 2021, ISBN 978-3-96707-482-6.&lt;br /&gt;
* Barbara Engelbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jonas Mekas&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog Museum Ludwig, Köln). Koenig, London 2008, ISBN 978-3-86560-562-7.&lt;br /&gt;
* Inesa Brašišké, Lukas Brasiskis, Kelly Taxter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jonas Mekas – The Camera Was Always Running&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press 2022, ISBN 978-0-300-25307-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11909293X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0577263}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jonasmekasfilms.com/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://www.anthologyfilmarchives.org/ The Anthology Film Archives]&lt;br /&gt;
* [http://www.sensesofcinema.com/2005/great-directors/mekas/ Senses of Cinema: Great Directors Critical Database]&lt;br /&gt;
* Frédéric Jaeger: [https://www.spiegel.de/kultur/kino/jonas-mekas-leben-verfilmt-eine-begegnung-in-locarno-a-1106955.html Filmemacher Jonas Mekas: „Die Kugeln treffen immer die Avantgarde“], [[Spiegel Online]], 11. August 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11909293X|LCCN=n90680030|NDL=00471496|VIAF=96371026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mekas, Jonas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluxuskünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Litauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (New York City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens für Verdienste um Litauen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Litauischen Nationalen Kultur- und Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Vytautas-Magnus-Universität Kaunas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Litauischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rajongemeinde Biržai)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Litauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mekas, Jonas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=litauischer Filmregisseur, Filmkritiker, Schriftsteller und Kurator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Semeniškiai]] bei [[Biržai]], Litauen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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