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	<title>Jonas Furrer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fundriver: /* Biografie */</title>
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		<updated>2026-02-01T22:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträt Jonas Furrer.jpg|mini|hochkant|Bundesrat Jonas Furrer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jonas Furrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1805]] in [[Winterthur]]; † [[25. Juli]] [[1861]] in [[Bad Ragaz]]) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]]. Seine politische Karriere begann 1834 mit der Wahl ins [[Kantonsrat (Zürich)|Zürcher Kantonsparlament]]. Ab 1845 war er [[Regierungsrat (Zürich)|Regierungsrat]] des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]] und präsidierte in diesem Jahr auch die [[Tagsatzung]]. Nachdem er 1848 als Vertreter der liberalen Mitte (der heutigen [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]) in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt worden war, war Furrer der erste Schweizer [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]]. Dieses Amt hatte er auch 1849, 1852, 1855 und 1858 inne. Er gilt als einer der bedeutendsten Politiker in der Anfangszeit des Schweizer Bundesstaats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und Berufsleben ===&lt;br /&gt;
[[File:Winterthurer Bibliotheken 171232 Familie Jonas Furrer 1805-1861 um 1844.tif|thumb|Jonas Furrer, Friederike Sulzer und ihre Kinder (um 1844)]]&lt;br /&gt;
Das einzige Kind des gleichnamigen [[Schlosserei|Schlosser]]meisters und der Anna Magdalena (geb. Hanhart) wuchs in Winterthur in bescheidenen Verhältnissen auf und besuchte dort die Schulen. Auf Drängen seines Vaters beschloss Furrer, in Zürich [[Rechtswissenschaft]] zu studieren, obschon er an Medizin und Chemie grösseres Interesse gezeigt hatte. 1824 ging er, unterstützt durch ein Stipendium seiner Heimatstadt, an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Ruprecht-Karls-Universität]] in [[Heidelberg]]. In den Jahren 1825 und 1826 studierte er in [[Göttingen]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Georg-August-Universität]], wo er seine Ausbildung abschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feusi31&amp;quot;&amp;gt;Roswitha Feusi Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer längeren Deutschlandreise kehrte Furrer in den [[Kanton Zürich]] zurück und erhielt 1828 eine Stelle als [[Prokurator]]. Mit einer Arbeit über das Erbrecht der Stadt Winterthur erhielt er 1832 das [[Rechtsanwalt]]spatent und eröffnete eine eigene Kanzlei. Im selben Jahr heiratete er Friederike Sulzer, die Tochter des Politikers [[Johann Heinrich Sulzer (Politiker)|Johann Heinrich Sulzer]]; aus der Ehe gingen drei Töchter und zwei Söhne hervor. 1838 verlegte Furrer seinen Wohnsitz nach [[Zürich]], von wo inzwischen die meisten seiner Kunden stammten. Im selben Jahr erhielt er die [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Zürich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;feusi31&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 war Furrer der Studentenverbindung [[Schweizerischer Zofingerverein|Zofingia]] beigetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Joseph Jung]] |Titel=Leben und Wirken |Sammelwerk=Alfred Escher 1819-1882. Der Aufbruch zur modernen Schweiz |Band=1 |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Jahr=2006 |Seiten=103 |ISBN=978-3-03823-236-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1830 war er Mitglied der [[Freimaurerloge Akazia]]. 1844 gehörte er zu den Mitbegründern der [[Schweizerische Grossloge Alpina|Schweizerischen Grossloge Alpina]] (SGLA) und war ihr Erster Grossredner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eugen Lennhoff, Oskar Posner, [[Dieter-Anton Binder|Dieter A. Binder]] |Titel=Internationales Freimaurerlexikon |TitelErg=(überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Ausgabe von 1932) |Verlag=Herbig |Ort=München |Jahr=2001 |ISBN=3-7766-2161-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonspolitiker ===&lt;br /&gt;
Furrers politische Karriere begann 1834, als er im Alter von 29 Jahren in den [[Kantonsrat (Zürich)|Grossen Rat]] gewählt wurde. Dabei fiel er nicht unbedingt durch sein Rednertalent auf, sondern vielmehr durch profunde Rechtskenntnisse und Sachverstand. Den Grossen Rat präsidierte er in den Jahren 1837 und 1839. Er gehörte zu jenen Parlamentariern, welche die Berufung des umstrittenen deutschen Reformtheologen [[David Friedrich Strauß|David Friedrich Strauss]] an die [[Theologische Fakultät der Universität Zürich]] befürworteten. Der daraufhin eskalierende Konflikt zwischen liberalen und konservativen Kräften mündete am 6.&amp;amp;nbsp;September 1839 im [[Züriputsch]]. Auf Druck der neuen Regierung löste sich der Grosse Rat drei Tage später auf und Furrer verlor sein Mandat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feusi3132&amp;quot;&amp;gt;Roswitha Feusi Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 31–32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kurzer Zeit stieg Furrer zum Anführer der liberalen Opposition auf. 1842 kehrte er in den Grossen Rat zurück und wurde zum Abgesandten in der [[Tagsatzung]] gewählt. Mit der Wahl Furrers in den [[Regierungsrat des Kantons Zürich|Regierungsrat]] stellten die Liberalen ab 1845 wieder die Mehrheit. Im selben Jahr präsidierte er die Tagsatzung. Als Amtsbürgermeister (wie der Regierungsratspräsident damals genannt wurde) übte er einen grossen Einfluss auf die Politik des Kantons Zürich aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feusi3132&amp;quot; /&amp;gt; Unter seiner Ägide erliess das Zürcher Kantonsparlament 1846 ein gegen den Radikaldemokraten und Reformsozialisten [[Johann Jakob Treichler]] gerichtetes Gesetz, das alle Bestrebungen, die geeignet waren, «wegen der Ungleichheit des Besitzes eine Klasse von Bürgern gegen eine andere, Besitzlose gegen Besitzende zum Hasse aufzureizen», mit bis zu 1000 Franken Busse und zwei Jahren Gefängnis ahndete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Koller |url=https://www.sozialarchiv.ch/2019/02/24/vor-150-jahren-die-demokratische-bewegung-pfluegt-den-kanton-zuerich-um/ |titel=Vor 150 Jahren: Die Demokratische Bewegung pflügt den Kanton Zürich um |hrsg=[[Schweizerisches Sozialarchiv]] |datum=2019-02-24 |zugriff=2019-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 gehörte Furrer jener siebenköpfigen Kommission an, die den Konflikt um den [[Sonderbund]] mit friedlichen Mitteln zu lösen versuchte. Erst als diese Bemühungen fehlschlugen, stimmte er der gewaltsamen Auflösung des Sonderbunds mit militärischen Mitteln zu. Nach dem Ende des [[Sonderbundskrieg]]s, aus dem die liberalen Kantone siegreich hervorgegangen waren, nahm er Einsitz in der Revisionskommission, welche die neue [[Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|Bundesverfassung]] ausarbeitete. Dabei trat er als kompromissbereiter Pragmatiker auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Roswitha Feusi Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
[[File:Bundesrat 1848.jpg|thumb|Die ersten sieben Bundesräte 1848, Bundespräsident Furrer in der Mitte]]&lt;br /&gt;
Im Oktober 1848 wurde Furrer vom Grossen Rat in den [[Ständerat]] entsandt und war dessen erster [[Ständeratspräsident|Präsident]]. Bei der ersten Bundesratswahl am 16.&amp;amp;nbsp;November 1848 galt er als aussichtsreicher Spitzenkandidat, zumal der Anspruch des Kantons Zürich auf einen Sitz unbestritten war. Die Vereinigte [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] wählte ihn im zweiten Wahlgang in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] (der erste Wahlgang musste wegen eines Verfahrensfehlers annulliert werden). Furrer erhielt 85 von 132 abgegebenen Stimmen; 36 Stimmen entfielen auf [[Ulrich Ochsenbein]], elf auf weitere Personen. Noch am selben Tag wurde Furrer auch zum ersten [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsidenten]] der Schweiz gewählt. Jedoch erbat er sich Bedenkzeit, da die [[Hauptstadtfrage der Schweiz]] noch nicht geklärt war. Nachdem er von politischen Weggefährten überzeugt worden war, nahm er die Wahl schliesslich doch an, woraufhin sich der Bundesrat am 21.&amp;amp;nbsp;November 1848 im [[Erlacherhof]] konstituierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Roswitha Feusi Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 32–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furrer übernahm bis Ende 1849 den Vorsitz des [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|Politischen Departements]]. In dieser Funktion betrieb er eine konsequente Neutralitätspolitik und liess Anhänger der gescheiterten [[Revolutionen 1848/1849|Revolutionen von 1848/49]], die aus benachbarten Staaten in die Schweiz geflüchtet waren, ausweisen. Oberstes Ziel seiner Politik war die Wahrung der Unabhängigkeit der Schweiz. Er verhinderte dadurch Interventionen europäischer Grossmächte, doch musste er sich von seinen Gefolgsleuten Verrat am Liberalismus vorwerfen lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feusi34&amp;quot;&amp;gt;Roswitha Feusi Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr schuf [[Johann Jakob Oechslin]] ein Terrakottamedaillon, das in der Tonwarenfabrik von J. Ziegler-Pellis in Schaffhausen produziert wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=K[arl] Frei-Kundert |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=rns-001:1926:35::120#122 |titel=Johann Jakob Oechslin, Terrakottamdedaillon |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-09-10 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr. Jonas Furrer-Denkmal in Winterthur (2021).jpg|mini|[[Jonas-Furrer-Denkmal]] in Winterthur von Bildhauer [[Gustav Siber (Bildhauer)|Gustav Siber]]]]&lt;br /&gt;
Sein eigentliches Stammressort war ab 1850 das [[Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement|Justiz- und Polizeidepartement]], das er abgesehen von seinen Präsidialjahren 1852, 1855 und 1858 leitete (bis in die 1890er Jahre war der Bundespräsident gleichzeitig Vorsteher des Politischen Departements und damit Aussenminister). Als Justizminister arbeitete Furrer Entwürfe aus für Gesetze über die Organisation des Bundesrates, über die Bundesbeamten, die Einbürgerung von Heimatlosen und das Bundesstrafrecht. Darüber hinaus leistete er einen grossen Beitrag zur Rechtssicherheit im neuen Bundesstaat, indem er persönlich Hunderte von Rekursen bearbeitete. Dadurch etablierte er eine bundesrätliche Justizpraxis, die auch kantonalen Behörden und Parteien als Vorbild diente. Bei anderen innenpolitisch umstrittenen Themen wie der Regulierung der [[Eisenbahn]]en hielt er sich hingegen zurück, zumal er Zentralisierungsbestrebungen kritisch gegenüberstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Roswitha Feusi Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 34–35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furrer reiste 1856 während der Krise um den [[Kanton Neuenburg]], den [[Neuenburgerhandel]], als Unterhändler zu den Regierungen der süddeutschen Staaten, um einen kriegerischen Konflikt mit [[Preußen|Preussen]] abzuwenden. 1860 widersetzte er sich dem Plan von [[Jakob Stämpfli]], [[Département Haute-Savoie|Hochsavoyen]] militärisch zu besetzen ([[Savoyerhandel]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;feusi34&amp;quot; /&amp;gt; Furrer klagte zunehmend über zu starke Arbeitsbelastung, hinzu kamen gesundheitliche Probleme. Eine Nierenerkrankung zwang ihn zu mehreren Pausen, wodurch er im Bundesratskollegium zunehmend an Einfluss einbüsste. Insbesondere mit dem draufgängerischen Jakob Stämpfli hatte er immer wieder Auseinandersetzungen. Während eines Kuraufenthaltes in [[Bad Ragaz]] verstarb Furrer im Alter von 56 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Roswitha Feusi Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Seine Heimatstadt Winterthur ehrte ihn 1895 mit der Errichtung des [[Jonas-Furrer-Denkmal|Jonas-Furrer-Denkmals]]. Es ist bis heute das einzige Personendenkmal, das die Stadt für einen ihrer Bürger erbaut hat. An seinem Geburtshaus an der Steinberggasse 18 (ehemals Hintergasse) in der [[Altstadt (Winterthur)|Altstadt]] ist eine Gedenktafel angebracht. 1914 wurde zudem eine Strasse im Quartier [[Heiligberg]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.winterthur-glossar.ch/jonas-furrer |titel=Jonas Furrer |werk=Winterthur Glossar |abruf=2024-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erbrecht der Stadt Winterthur in ein System gebracht, ergänzt, erläutert und mit einer historischen Einleitung versehen&amp;#039;&amp;#039;. Winterthur: Ziegler 1832 ([http://dlib-pr.mpier.mpg.de/mfer-cgi/kleioc/0010MFER/exec/books/%22134231%22 Digitalisat]). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom Jahre 1848&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Emanuel Dejung, Alfred Stähli, Werner Ganz | Titel=Jonas Furrer von Winterthur: 1805–1861. Erster schweizerischer Bundespräsident | Verlag=Gemsberg | Ort=Winterthur | Jahr=1948}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|3637|Furrer, Jonas|Autor=Roswitha Feusi Widmer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Roswitha Feusi Widmer |Herausgeber=[[Urs Altermatt]] |Titel=Jonas Furrer |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Jahr=2019 |Seiten=31–37 |ISBN=978-3-03810-218-2}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|734|735|Furrer, Jonas|[[Werner Ganz]]|10313378X}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|209|210|Furrer, Jonas|Wilhelm Johann Martin Gisi|ADB:Furrer, Jonas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jonas Furrer}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=10313378X}}&lt;br /&gt;
* {{parlament.ch|2095}}&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|3999}}&lt;br /&gt;
* {{WinterthurGlossar|jonas-furrer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsteher/in des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Justizminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
| AMT = [[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]&lt;br /&gt;
| ZEIT = 1848–1861&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER = —&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER = [[Jakob Dubs]]&lt;br /&gt;
| AMT2 = [[Liste der Bürgermeister von Zürich|Bürgermeister von Zürich]]&lt;br /&gt;
| ZEIT2 = 1845–1848&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER2 = [[Johann Heinrich Emanuel Mousson|Johann Heinrich Mousson]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER2 = [[Alfred Escher]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10313378X|LCCN=nr/2001/010454|VIAF=64412774}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Furrer, Jonas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständerat (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständeratspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonsrat (Zürich, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagsatzungsgesandter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schweizerischen Zofingerverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der eidgenössischen Tagsatzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Furrer, Jonas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winterthur]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1861&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Ragaz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fundriver</name></author>
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