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	<title>Jon Fosse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jon_Fosse&amp;diff=91526&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wöcki: /* Werke (Auswahl) */ Vaim verlinkt</title>
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		<updated>2026-03-19T21:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Vaim verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jon Fosse.jpg|mini|Jon Fosse (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jon Olav Fosse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1959]] in [[Haugesund]], [[Norwegen]]) ist ein norwegischer [[Dramatiker]], [[Prosa]]- und [[Liste von Autoren der Kinder- und Jugendliteratur|Kinderbuchautor]], [[Lyrik]]er, [[Essay]]ist und [[Übersetzer]]. Mit seinen über fünfzig literarischen Veröffentlichungen gilt er als eine der wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen [[Norwegische Literatur|norwegischen Literatur]]. Im Jahr 2023 erhielt er den [[Nobelpreis für Literatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jon Fosse wuchs mit zwei Schwestern auf einem Bauernhof in [[Strandebarm]] in der [[Kommune (Norwegen)|Kommune]] [[Kvam]] in [[Hardanger]] auf. Seine Familie gehörte den [[Quäkertum|Quäkern]] an. Er besuchte ein Gymnasium in [[Øystese]], wo er 1979 das Abitur ablegte. Fosse galt während seiner Schulzeit als wortkarg und aufrührerisch. Eigenen Angaben zufolge lebte er sein Ausdrucks- und Geltungsbedürfnis als Jugendlicher durch ein monomanes Gitarren- und Violinenspiel aus. In [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] studierte Fosse bis 1987 [[Literaturwissenschaft]]en, [[Soziologie]] und [[Psychologie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;klfg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leonie Krutzinna | Online=https://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=18000000735 |Titel=Jon Olav Fosse |Sammelwerk=Munzinger Online/KLfG – Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur |Datum=2017-09-17 |Abruf=2023-10-05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwerer Unfall im Alter von sieben Jahren brachte ihn dem Tode nahe. Fosse rutschte mit einer Flasche in der Hand aus und schnitt sich mit dem Glas die Pulsadern auf. Er hatte ein [[Nahtoderfahrung|Nahtod]]-Erlebnis, bei dem er das Haus seiner Familie aus der Distanz, so als ob er seinen Körper bereits verlassen hätte, sah.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jan Ehlert (Journalist)|Jan Ehlert]] |url=https://www.tagesschau.de/ausland/europa/jon-fosse-portraet-100.html |titel=Nobelpreisträger Fosse: Der Tod als Leitmotiv |werk=[[tagesschau.de]] |datum=2023-10-05 |abruf=2023-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Erfahrung hat sein Schreiben als Erwachsener stark beeinflusst: „Ich glaube bis heute, dass ich durch diesen Unfall zum Schriftsteller geworden bin. Die Hauptperspektive meiner Texte ist nämlich die von jemandem, der sich an der Grenze zwischen Leben und Tod befindet“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Wenzel |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/jon-fosse-trilogie-perspektive-zwischen-leben-und-tod-100.html |titel=Jon Fosse: „Trilogie“ – Perspektive zwischen Leben und Tod |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandfunk-Kultur]]-Sendung „Fazit“ |datum=2016-05-26 |abruf=2023-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seines Studiums wurde Fosse freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Gula Tidend&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem er sein Studium beendet hatte, war er von 1987 bis 1993 als [[Dozent]] an der Schreibakademie in [[Hordaland]] tätig. Gemeinsam mit [[Jan Kjærstad]] arbeitete er von 1994 bis 1996 als Redakteur für die Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Bøk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;munzinger bio&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000023513}} (abgerufen am 5. Oktober 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Jon Fosse Platz Hainburg.jpg|mini|Bericht in NÖN, Kalenderwoche 14/2024]]&lt;br /&gt;
Fosse ist in dritter Ehe mit der Slowakin Anna verheiratet. Aus der Beziehung stammen zwei Kinder. Aus vorangegangenen Ehen gingen vier weitere Kinder hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;munzinger bio&amp;quot; /&amp;gt; Er lebt heute in [[Oslo]] in der staatlichen Künstlerresidenz [[Grotten]], in [[Frekhaug]] bei Bergen und in der niederösterreichischen Gemeinde [[Hainburg an der Donau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Øystein Rottem und Janne Stigen Drangsholt |url=https://snl.no/Jon_Fosse |titel=Jon Fosse |werk=Store norske leksikon |datum=2021-11-25 |abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Hainburg wurde ihm im März 2024 bei einer Ehrung im Gemeindeamt mitgeteilt, dass ein Teil des von ihm oft besuchten Donau-Ufers nunmehr „Jon-Fosse-Platz“ heißt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=volnoe |url=https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/jon-fosse-platz-eroeffnung/402921508 |titel=&amp;quot;Jon-Fosse-Platz&amp;quot; in Hainburg wurde feierlich eröffnet |datum=2024-07-05 |sprache=de |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosse wurde nach seinem Austritt aus der [[Norwegische Kirche|lutherischen Staatskirche]] zuerst Quäker und konvertierte 2013 zum [[Römisch-katholische Kirche in Norwegen|Katholizismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Zürcher Zeitung]], 21. November 2013, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde durch den [[Dominikaner]] [[Meister Eckhart]] dahingehend beeinflusst. Dessen Philosophie prägte ihn jahrzehntelang neben der [[Martin Heidegger]]s und [[Ludwig Wittgenstein]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;munzinger bio&amp;quot; /&amp;gt; Der Glaube an Gott spielte für Jon Fosse immer eine wichtige Rolle. Insbesondere fühlte er sich in den späteren Jahren durch den Katholizismus angesprochen. In seinem 2015 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Mysteriet i trua&amp;#039;&amp;#039; („Das Geheimnis des Glaubens“, ein Gespräch mit dem Theologen Eskil Skjeldal) geht es auch um seinen Übertritt zum katholischen Glauben. Nach seinen eigenen Angaben hat das Schreiben Jon Fosse zu einem religiösen Menschen gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Musik |url=https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2015/02/01/durchs_schreiben_zum_glauben_und_das_als_norweger_drk_20150201_1450_7702cfcb.mp3 |titel=Durchs Schreiben zum Glauben – Warum Jon Fosse zum Katholizismus konvertierte |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandfunk-Kultur]]-Sendung „Religionen“ |datum=2015-02-01 |format=mp3-Audio; 6,5 MB; 7:02 Minuten |kommentar=[https://www.deutschlandfunkkultur.de/durchs-schreiben-zum-glauben-warum-jon-fosse-zum-100.html html] |abruf=2023-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Täglich betet er den [[Rosenkranz]] und das [[Vaterunser]] auf [[Latein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kümmel, Iris Radisch: &amp;#039;&amp;#039;Der Eisheilige. Der neue Literaturnobelpreisträger aus Norwegen, Jon Fosse, ist ein bekehrter Katholik auf der Höhe der Postmoderne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 12. Oktober 2023, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Jon Fosse ist als Dramatiker, Prosa- und Kinderbuchautor, Lyriker, Essayist und Übersetzer tätig. Mit seinen über 50 literarischen Veröffentlichungen gilt er als eine der wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen norwegischen Literatur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klfg&amp;quot;/&amp;gt; Sein literarisches Werk, dem oft „etwas Düsteres, Melancholisches und Mystisches“ anhaftet, wie es im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; heißt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/literatur/nobelpreis-fuer-literatur-2023-geht-an-jon-fosse-a-5fdf1c0c-1c20-489a-b60e-7ff561a86566 &amp;#039;&amp;#039; Nobelpreis für Literatur geht an Jon Fosse &amp;#039;&amp;#039;]. In: spiegel.de, 5. Oktober 2023 (abgerufen am 5. Oktober 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Fosse selbst trat auch als Übersetzer von Werken [[Franz Kafka]]s, [[Georg Büchner]]s, [[Thomas Bernhard]]s, [[James Joyce]]’, [[Samuel Beckett]]s, [[Peter Handke]]s oder [[Sarah Kane]]s ins Norwegische hervor. International bekannt wurde er seit den 1990er Jahren durch die Uraufführung von mehr als 20 Dramen. Diese wurden weltweit inszeniert, darunter auch in den USA und im Nahen Osten. Außerhalb des skandinavischen Raums stehen Fosses Werke vor allem in Deutschland, England und Frankreich auf dem Spielplan. Er gilt damit als bekanntester norwegischer Dramatiker seit [[Henrik Ibsen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;klfg&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fosse kam über die Musik zur Sprache und zur Literatur und versuchte sich früh an Pop- und Rocktexten. Im Alter von 16 Jahren verfasste er erste kleine Erzählungen und Gedichte. Im Jahr 1981 gewann er den Novellenwettbewerb einer Studentenzeitschrift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klfg&amp;quot; /&amp;gt; Fosse veröffentlichte zunächst vor allem Lyrikbände und Romane; in den letzten Jahren hat er sich überwiegend dem Schauspiel gewidmet. Als Prosaautor debütierte er mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Raudt, svart&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Rot, schwarz&amp;#039;&amp;#039;, 1983). Im Jahr 1994 wurde sein erstes Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Og aldri skal vi skiljast&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Und trennen werden wir uns nie&amp;#039;&amp;#039;, 1993) am [[Den Nationale Scene]] in Bergen uraufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klfg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftstellergeneration, der Jon Fosse angehört, führte in den 1980er Jahren den [[Postmodernismus]] in Norwegen ein. Diese Stilrichtung sieht sich in einem bewussten Gegensatz zu der [[sozialkritisch]]en Strömung der 1970er Jahre. Bei Fosse zeigt sich das nicht in einem Hang zur [[Intertextualität]], sondern eher in einem Hang zum Religiösen. Auch scheint in seinen Texten seine Heimatregion [[Vestlandet|Westnorwegen]] häufig auf. Seine hauptsächlich auf [[Nynorsk]] verfassten Werke erscheinen oft düster; in der [[Lyrik]] lehnt er sich teilweise an [[Georg Trakl]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen [[Roman]]en bevorzugt er deutlich die [[Erzählperspektive|personale Erzählweise]], bei der kein [[Erzählperspektive|allwissender Erzähler]] vorhanden ist und die Geschehnisse nur durch die Augen des [[Erzählperspektive|Ich-Erzählers]] gefiltert werden. Sehr klar wird dies in der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Morgen und Abend (Jon Fosse)|Morgen und Abend]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Morgon og kveld&amp;#039;&amp;#039;, 2001, dt. 2003). Hier berichtet ein sterbender Fischer einer ihn betreuenden alten Frau seine Lebensgeschichte und vor allem die Geschichte der Liebe zwischen ihm und seiner vor ihm verstorbenen Frau. Trotz des düsteren Themas gelingt es Fosse, etwas Lichtes durchschimmern zu lassen, das von aufdringlicher Bekehrungsreligiosität weit entfernt ist. In seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Melancholie&amp;#039;&amp;#039; (dt. 2001, norw. &amp;#039;&amp;#039;Melancholia I&amp;#039;&amp;#039;, 1995, &amp;#039;&amp;#039;Melancholia II&amp;#039;&amp;#039;, 1996) beschreibt Fosse das Leben des geistig verwirrten Malers [[Lars Hertervig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Bekanntheit brachten ihm seit den [[1990er]] Jahren seine mehr als zwanzig weltweit aufgeführten [[Drama|Dramen]] ein; Fosse gilt als bekanntester norwegischer Dramatiker seit [[Henrik Ibsen]]. Diese stellen ebenso wie die Romane Begegnungen zwischen Menschen in den Mittelpunkt, die die jeweiligen [[Protagonist]]en zu einem neuen Verständnis füreinander bringen können. Im Jahr 2000 wurden drei seiner Stücke an einigen der wichtigsten deutschsprachigen Bühnen in deutscher Übersetzung inszeniert: Bei den [[Salzburger Festspiele]]n, an der [[Schaubühne am Lehniner Platz]] und dem [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]], am Hamburger [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]] und am [[Schauspielhaus Zürich]]. Es handelt sich um die Stücke &amp;#039;&amp;#039;Der Name&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht singt ihre Lieder&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Kind&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Münchner Kammerspiele]] führten 2002 &amp;#039;&amp;#039;Traum im Herbst&amp;#039;&amp;#039; auf. Nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Morgen und Abend&amp;#039;&amp;#039; entstand das Libretto der gleichnamigen Oper von [[Georg Friedrich Haas]] (London 2015 und Heidelberg 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde ihm das [[Ritterkreuz]] des [[Frankreich|französischen]] [[Ordre national du Mérite]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite news | author=Alfred Fidjestøl | title=Åtvarer mot kjendiseriet | url=http://www.klassekampen.no/48246/mod_article/item | work=Klassekampen | language=Norwegisch | date=2007-10-24 | accessdate=2009-02-06 | offline=yes | archiveurl=https://web.archive.org/web/20081229230033/http://www.klassekampen.no/48246/mod_article/item | archivedate=2008-12-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Daily Telegraph]] führte Fosse ebenfalls 2007 an 83. Stelle im Ranking der &amp;#039;&amp;#039;Top 100 living geniuses&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url= http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1567544/Top-100-living-geniuses.html| title= Top 100 living geniuses| accessdate=2011-04-16| language= Englisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 erhielt er „für seine innovativen Theaterstücke und Prosa, die dem Unsagbaren eine Stimme verleihen“ den [[Nobelpreis für Literatur]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.nobelprize.org/ Livestream] via nobelprize.org (abgerufen am 5. Oktober 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Stammübersetzer der Werke Fosses, sei es Prosa, Theaterstücke oder andere Genres, ist seit 2001 [[Hinrich Schmidt-Henkel]]. Viele seiner Bücher sind im [[Rowohlt Verlag]] erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buchreport.de/news/nobelpreisverlag-rowohlt/ &amp;#039;&amp;#039;Nobelpreisverlag Rowohlt&amp;#039;&amp;#039;] auf buchreport.de, 6. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurde &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht singt ihre Lieder&amp;#039;&amp;#039; von [[Romuald Karmakar]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nacht singt ihre Lieder]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melancholie&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Norwegischen von [[Hinrich Schmidt-Henkel]]. Kindler, Berlin 2001, ISBN 3-463-40398-6. (&amp;#039;&amp;#039;Melancholia I &amp;amp; II&amp;#039;&amp;#039;, 1995/96) – Melsom-Preis&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Morgen und Abend (Jon Fosse)|Morgen und Abend]]&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel. Fest, Berlin 2002, ISBN 3-8286-0113-8, als Taschenbuch Rowohlt, Reinbek 2003, ISBN 3-499-23313-4 (&amp;#039;&amp;#039;Morgon og kveld&amp;#039;&amp;#039;, 2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trilogie (Jon Fosse)|Trilogie. Schlaflos, Olavs Träume, Abendmattigkeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 2016, ISBN 978-3-498-02065-1 (&amp;#039;&amp;#039;Trilogien. Andvake, Olavs draumar, Kveldsvævd&amp;#039;&amp;#039;, 2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der andere Name. Heptalogie I–II&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Hamburg 2019, ISBN 978-3-498-02141-2. (&amp;#039;&amp;#039;Det andre namnet. Septologien I–II&amp;#039;&amp;#039;, 2019)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich ist ein anderer. Heptalogie III–V&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Hamburg 2022, ISBN 978-3-498-02142-9. (&amp;#039;&amp;#039;Eg er ein annan. Septologien III–V,&amp;#039;&amp;#039; 2021)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein neuer Name. Heptalogie VI–VII&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Hamburg 2023, ISBN 978-3-498-02143-6. (&amp;#039;&amp;#039;Eit nytt namn. Septologien VI–VII,&amp;#039;&amp;#039; 2021)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vaim]]&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Hamburg 2025, ISBN 978-3-498-00781-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ist Alise&amp;#039;&amp;#039;. Novelle. Mare, Hamburg 2003 [als Originalausgabe]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac/showFullRecord?currentResultId=%22Das+ist+Alise%22%26any&amp;amp;currentPosition=5 &amp;#039;&amp;#039;Das ist Alise&amp;#039;&amp;#039;], Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 29. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; ISBN 3-936384-08-8; als Taschenbuch Rowohlt, Reinbek 2005, ISBN 978-3-499-23874-1. (&amp;#039;&amp;#039;Det er Ales&amp;#039;&amp;#039;, 2004), Neuauflage als Taschenbuch, Mare, Hamburg, 2025, ISBN 978-3-690-94002-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlaflos&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung. Rowohlt, Reinbek 2008, ISBN 978-3-498-02124-5. (&amp;#039;&amp;#039;Andvake&amp;#039;&amp;#039;, 2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leuchten&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Hamburg 2023, ISBN 978-3-498-00399-9. (&amp;#039;&amp;#039;Kvitleik&amp;#039;&amp;#039;, 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Kötern, Kläffern und feinen Hundedamen&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Norwegischen von Dagmar Lendt. Mit Bildern von [[Susanne Janssen]]. Carlsen, Hamburg 1998, ISBN 3-551-55180-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwester&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel. Mit Bildern von [[Aljoscha Blau]]. Bajazzo, Zürich 2006, ISBN 3-907588-70-3. (&amp;#039;&amp;#039;Søster&amp;#039;&amp;#039;, 2000) – ausgezeichnet mit dem [[Deutscher Jugendliteraturpreis|Deutschen Jugendliteraturpreis]] 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und trennen werden wir uns nie&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Og aldri skal vi skiljast&amp;#039;&amp;#039;, 1994)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Name&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Namnet&amp;#039;&amp;#039;, 1995) – Nationaler Ibsen-Preis (1996), [[Nestroy-Theaterpreis/Bestes Stück – Autorenpreis|Nestroy-Preis]] (2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da kommt noch wer&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nokon kjem til å komme&amp;#039;&amp;#039;, 1996)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kind&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Barnet&amp;#039;&amp;#039;, 1996)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mor og barn&amp;#039;&amp;#039;, 1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sonen&amp;#039;&amp;#039;, 1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht singt ihre Lieder&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Natta syng sine songar&amp;#039;&amp;#039;, 1997)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht singt ihre Lieder und andere Stücke&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Taschenbuch, Reinbek 2016, ISBN 978-3-499-27236-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommertag&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ein sommars dag&amp;#039;&amp;#039;, 1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gitarrenmann&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gitarmannen&amp;#039;&amp;#039;, 1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traum im Herbst&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Draum om hausten&amp;#039;&amp;#039;, 1999)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Traum im Herbst und andere Stücke&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Taschenbuch, Reinbek 2001, ISBN 3-499-23109-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Besuch&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Besøk&amp;#039;&amp;#039;, 2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winter&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vinter&amp;#039;&amp;#039;, 2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schönes&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vakkert&amp;#039;&amp;#039;, 2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todesvariationen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dødsvariasjonar&amp;#039;&amp;#039;, 2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lila/Purple&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lilla&amp;#039;&amp;#039;, 2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlaf&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Svevn&amp;#039;&amp;#039;, 2005)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rambuku&amp;#039;&amp;#039; (2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schatten&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Skuggar&amp;#039;&amp;#039;, 2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin der Wind&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eg er vinden&amp;#039;&amp;#039;, 2007)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ich bin der Wind und andere Stücke&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Taschenbuch, Reinbek 2016, ISBN 978-3-499-27237-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod in Theben&amp;#039;&amp;#039;, UA: 2010 im Rahmen der [[Salzburger Festspiele]]. Es handelt sich um eine Zusammenfassung dreier [[Sophokles]]-Dramen. Regie: [[Angela Richter (Regisseurin)|Angela Richter]]. Spielstätte: &amp;#039;&amp;#039;Republic&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Libretto ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melancholia&amp;#039;&amp;#039; nach seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Melancholie&amp;#039;&amp;#039;, vertont von [[Georg Friedrich Haas]], (Uraufführung in der [[Opéra Garnier]], Paris, am 9. Juni 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: [[Aschehoug-Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Dobloug-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Gyldendalprisen|Gyldendalpreis]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Nestroy-Theaterpreis]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Norsk kulturråds ærespris|Ehrenpreis des norwegischen Kulturrates]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Heddaprisen|Heddapreis]] (Ehrenpreis)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Sankt-Olav-Orden]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Brageprisen]] (Ehrenpreis)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Nordischer Preis der Schwedischen Akademie]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Deutscher Jugendliteraturpreis]] (zusammen mit Hinrich Schmidt-Henkel (Übersetzung), für das Kinderbuch &amp;quot;Schwester&amp;quot;, Bajazzo Verlag, heute Rotfuchs Verlag)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Internationaler Ibsen-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Europäischer Preis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Literaturpreis des Nordischen Rates]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Willy-Brandt-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Preis der Stadt Münster für internationale Poesie]] (an Jon Fosse und seinen deutschen Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel) für &amp;#039;&amp;#039;Diese unerklärliche Stille&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Brageprisen]] für &amp;#039;&amp;#039;Det andre namnet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: Nominierung zum [[International Booker Prize]] (Shortlist) mit &amp;#039;&amp;#039;A New Name: Septology VI–VII&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Porter Anderson: &amp;#039;&amp;#039;[https://publishingperspectives.com/2022/04/at-london-book-fair-the-international-booker-prize-shortlist/ At London Book Fair: International Booker Prize Shortlist]&amp;#039;&amp;#039;, publishingperspectives.com, veröffentlicht und abgerufen am 7. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Nobelpreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Ludwig-Mülheims-Theaterpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.erzbistum-koeln.de/news/Autor-und-Dramatiker-Jon-Fosse-erhaelt-Ludwig-Muelheims-Theaterpreis-2025/ Erzbistum Köln vom 23. Januar 2025: &amp;#039;&amp;#039;Jury lobt Jon Fosses poetisches Spiel mit der Stille. Autor und Dramatiker Jon Fosse erhält Ludwig-Mülheims-Theaterpreis 2025&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 24. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste norwegischsprachiger Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120052547}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.festspielfreunde.at/deutsch/frames/199912/gf_199912_02.htm |titel=Jon Fosse: Der Name |werk=festspielfreunde.at |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070928201125/http://www.festspielfreunde.at/deutsch/frames/199912/gf_199912_02.htm |archiv-datum=2007-09-28 |abruf=2023-12-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://skrift.no/fosse/ |wayback=20100830091029 |text=Jan Fosse (Foto, Bibliographie, norwegisch)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.nb.no/bibliografi/fosse/ |titel=Bibliografi Jon Fosse |abruf=2024-06-25 |abruf-verborgen=1}} der norwegischen Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Elena Hong, Andreas Main |url=https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2023/12/08/die_religioese_grundierung_im_werk_des_dlf_20231208_0936_59af4983.mp3 |titel=Die religiöse Grundierung im Werk des Literaturnobelpreisträgers Jon Fosse |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Tag für Tag“ |datum=2023-12-09 |format=mp3-Audio; 10 MB; 11:10 Minuten |abruf=2023-12-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Literaturnobelpreisträger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120052547|LCCN=no90021289|VIAF=34494041|NDL=033257085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fosse, Jon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norwegisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konversion (Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nestroypreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fosse, Jon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fosse, Jon Olav&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegischer Schriftsteller und Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haugesund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wöcki</name></author>
	</entry>
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