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	<title>Johnny Parth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:03:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johnny_Parth&amp;diff=929746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krabanz: Bestattungsort hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-10T22:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bestattungsort hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Ferdinand „Johnny“ Parth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1930]] in [[Wien]], [[Österreich]]; † [[8. Mai]] [[2025]] in [[Kritzendorf]]) war ein österreichischer [[Musikproduzent]] und [[Musiklabel|Labelbetreiber]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sound.orf.at/radio/oe1/sendung/217140/oe1-jazznacht-magazin |titel=Ö1 Jazznacht |werk=Ö1 |datum=2025-05-10 |sprache=de |abruf=2025-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Parth war, nachdem er die [[Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt|Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt]] absolvierte, zunächst als Restaurator tätig; auch malte er Ikonen. Er entwickelt sich in den 1950er Jahren zu einer prägenden Persönlichkeit der österreichischen [[Jazz]]szene – er leitete den später legendär gewordenen „HCdV – Hot Club de Vienne“, der in verschiedenen Wiener Lokalen (darunter im „Golser G’moa Keller“ direkt hinter dem Wiener [[Konzerthaus]]) Plattenabende und Jazz-Konzerte veranstaltete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tatzber&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tommy Tatzber |url=https://tommytatzber.lima-city.de/htm/i%20johnny_parth.htm |titel=Johnny Parth Document Records Der Archivar des Pre-War-Blues |werk=Tommy Tatzber |hrsg= |sprache=de |abruf=2025-05-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;  So gut wie alle Musiker der traditionellen Wiener Jazz-Szene profitierten markant von seiner Pionier-Arbeit, die auch durch die Herausgabe einiger Jazz-Langspielplatten dokumentiert  wurde. Neben den damals nur auf raren 78ern erhältlichen Einspielungen von [[King Oliver]], [[Louis Armstrong]], [[Jelly Roll Morton]], [[Johnny Dodds]] und anderen Stars der ersten Stunden des klassischen Jazz wagte sich Johnny Parth schon um 1960 an die Zusammenstellung einer „History of Jazz“ auf 10 LPs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 gründete Parth die Labels &amp;#039;&amp;#039;Roots&amp;#039;&amp;#039; (das bis 1973 bestand und Bluesaufnahmen wiederveröffentlichte) und 1969 &amp;#039;&amp;#039;Paltram Productions&amp;#039;&amp;#039;, auf dem vor allem auf österreichische Künstler wie [[Franz Bilik]] oder [[Peter Ratzenbeck]] Wert gelegt wurde. In den 1980er Jahren vereinbarte er mit Renate Herzig, dass auf ihrem Label &amp;#039;&amp;#039;Earl Records&amp;#039;&amp;#039; eine Serie „Archives“ mit alten [[Blues]]-Aufnahmen produziert wurde (die letztlich 20 Alben umfasste). Ähnlich initiierte er auch [[RST Records|RST Blues Documents]], bevor er 1986 sein eigenes Label &amp;#039;&amp;#039;[[Document Records]]&amp;#039;&amp;#039; gründete. Zeitweilig war er für weitere Labels (Eden, HK Records, Selmerphone) tätig, die vor allem wegen ihrer Wiederveröffentlichungen von Blues-, [[Gospel]]- und Jazz-Vorkriegsaufnahmen bekannt geworden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Parth mit &amp;#039;&amp;#039;Document Records&amp;#039;&amp;#039; sein 1990 gestecktes Ziel erreicht hatte, jede überhaupt greifbare Blues-Aufnahme von der Jahrhundertwende 1800/1900 bis zur Vor-Weltkrieg-II-Zeit auf seinen Document Records im CD-Format zu veröffentlichen, verkaufte er das Label im Jahre 2000 an Gary Atkinson und beschränkte sich aufs Produzieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tatzber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Verdienste um Jazz, Blues und Gospel wurde Parth in den USA im Jahre 2001 mit dem „Keeping the Blues Alive“-Award und im Januar 2003 mit dem [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien]] geehrt. Er wurde in [[Leopoldauer Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jazzland.co.at/musikerinnen/johnny-parth-1930-2025/ |titel=Johnny Parth 1930-2025 |werk=jazzland.co.at |zugriff=2025-10-10}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bestattung.hans-teufel.at/sterbefall/johnny-parth/ |titel=Johnny Parth |werk=bestattung.hans-teufel.at |zugriff=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Johann Parth |Friedhof=Leopoldau |Jahr=2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.document-records.com Offizielle Document Records Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://musik-austria.at/mensch/johnny-parth/ Porträt (Music Austria)]&lt;br /&gt;
* [http://blues.about.com/library/blkba2001.htm „Keeping The Blues Alive“ Award 2001]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1270304925|LCCN=n96087190|VIAF=14040790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Parth, Johnny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues-Produzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Labelbetreiber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Produzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Parth, Johnny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Parth, Johann Ferdinand&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Musikproduzent und Labelbetreiber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kritzendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krabanz</name></author>
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