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	<title>John Tyndall - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=John_Tyndall&amp;diff=234657&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Halbgeviertstrich, Leerzeichen vor Zahl eingefügt</title>
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		<updated>2025-09-08T20:03:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Leerzeichen vor Zahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:John Tyndall portrait mid career.jpg|mini|John Tyndall]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Tyndall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|dʒɒn ˈtɪndl}}] (* [[2. August]] [[1820]] in [[Leighlinbridge]], [[County Carlow]], [[Irland (Insel)|Irland]], [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Vereinigtes Königreich]]; †&amp;amp;nbsp;[[4.&amp;amp;nbsp;Dezember]] [[1893]] in Hindhead, [[Surrey]], Vereinigtes Königreich) war ein britischer [[Vermesser]] und [[Naturwissenschaftler]]. Er untersuchte unter anderem die Lichtstreuung in trüben Medien und fand dabei den [[Tyndall-Effekt]]. Außerdem war Tyndall einer der Bergpioniere des [[Matterhorn]]s. Zusammen mit [[Edward Whymper]] und [[Jean-Antoine Carrel]] versuchte er beharrlich, diesen nach Meinung der Zeitgenossen „unbesteigbaren“ Berg zu bezwingen. Mit [[Johann Joseph Benet]] und Ulrich Wenger schaffte er 1861 die Erstbesteigung des benachbarten [[Weisshorn (Wallis)|Weisshorns]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zermatt.ch/Media/Attraktionen/Weisshorn Beschreibung des Weisshorn auf Zermatt.ch] abgerufen am 7. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Physiker.jpg|mini|Fotografie von John Tyndall (rechts)]]&lt;br /&gt;
Tyndall war der Sohn eines Polizisten. Er erhielt nur eine gewöhnliche Schulausbildung und durfte bis Anfang 30 nicht an einer Universität studieren. Er verließ im Alter von 19 Jahren die Schule, um ab 1840 für mehrere Jahre bei der irischen [[Ordnance Survey]] zu arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Thompson, &amp;#039;&amp;#039;John Tyndall (1820–1893), a study in vocational enterprise&amp;#039;&amp;#039;, The Vocational Aspect of Education, 1957, Band 9, Heft 18, S. 38–48, [[doi:10.1080/03057875780000061]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde er 1844 von einem Unternehmen in [[Manchester]] angestellt, um [[Vermessung]]en für den [[Eisenbahn]]bau durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 nahm er eine Stelle als Mathematiklehrer am Queenswood College in [[Hampshire]] an, wo er mit dem [[Chemiker]] [[Edward Frankland]] bekannt wurde. Mit diesem ging Tyndall 1848 an die [[Philipps-Universität Marburg]], wo er nun erstmals formal studieren durfte. Ihnen schloss sich wenig später noch der [[Mathematiker]] [[Thomas Archer Hirst]] an. Tyndall konnte wenig Deutsch und hatte auch keinen sicheren Hintergrund in den Naturwissenschaften, so belegte er zunächst die Grundlagen von Mathematik, Physik und Chemie. Es war [[Robert Bunsen]], der mit viel Geduld und Inspiration Tyndall zu einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] verhalf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. August 1861 gelang Tyndall zusammen mit den Bergführern [[Johann Josef Benet]] und Ulrich Wenger von [[Randa VS|Randa]] aus die Erstbesteigung des [[Weisshorn (Wallis)|Weisshorns]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Neue Zürcher Zeitung]] vom 17. Juni 2011: &amp;#039;&amp;#039;Wir standen auf dem gefürchteten Weisshorn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Arbeit ==&lt;br /&gt;
Er begann seine wissenschaftliche Karriere bei [[Friedrich Stegmann]] in Marburg mit Studien im Bereich des [[Diamagnetismus]] sowie [[Magnetooptik|magnetooptischer]] Eigenschaften der [[Kristall]]e. Er blieb noch länger in Deutschland und ging für ein Jahr an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] zu [[Gustav Magnus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 kehrte er nach England zurück, war aber nicht in der Lage, dort von seinen Forschungen zu leben. So ging er erneut an das Queenwood College, um zu lehren und wissenschaftliche Literatur zu übersetzen und herauszugeben. 1853&amp;amp;nbsp;kam die Wende in seiner wissenschaftlichen Laufbahn, als er von der [[Royal Institution of Great Britain]] zu einer Vorlesung eingeladen wurde. Tyndall gestaltete diese so erfolgreich, dass er zu weiteren Vorlesungen verpflichtet wurde und bald einen ganzen Kurs abhielt. Drei Monate später wurde er Professor für Naturkunde, und man überhäufte ihn mit Angeboten. Tyndall entschied sich für die Royal Institution, weil er dort mit [[Michael Faraday]] zusammenarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyndall entwickelte zahlreiche Schauexperimente wie den [[Bolzensprenger]] für die Lehre. Er engagierte sich für die Wissensvermittlung insbesondere auch an nicht akademisch gebildetes Publikum.&amp;lt;ref&amp;gt; Tyndall hielt auch hunderte Vorlesungen für nicht-akademisches Publikum an der Royal Institution, darunter 1861, 1863, 1865, 1867, 1869, 1871, 1873, 1875, 1877, 1879, 1882 und 1884 die jährliche [[Weihnachtsvorlesung (Royal Institution)|Weihnachtsvorlesung an der Royal Institution]] für junge Zuhörer über die Themen &amp;#039;&amp;#039;Licht&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Elektrizität in Ruhe und Bewegung&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Schall&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Hitze und Kälte&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Eis, Wasser, Dampf und Luft&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Bewegung und Schallwahrnehmung&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Elektrizität&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Wärme, sichtbar und unsichtbar&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Wasser und Luft&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Licht und das Auge&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen der Elektrizität&amp;#039;&amp;#039;: {{Webarchiv|url=http://www.ucl.ac.uk/sts/study_msc/dissertations/stable/2008_hankin.pdf |wayback=20160304094241 |text=Appendix A at REF }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diversen Vortragsreisen durch die USA und im Vereinigten Königreich füllte er große Säle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand seiner Forschungen war unter anderem die [[Theorie]] über [[Krankheitskeim]]e. Er entwickelte ein Verfahren, das Lebensmittel haltbarer machte, in dem er die Substanz mehrfach hintereinander auf 100&amp;amp;nbsp;°C erhitzte und wieder auf 30&amp;amp;nbsp;°C abkühlte, heute als [[Tyndallisation]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben erforschte er auch [[Gletscher]]bewegungen sowie die Streuung und Absorption von [[Licht]] in der [[Erdatmosphäre|Atmosphäre]]. Um Gletscher besser erforschen zu können, unternahm er 1856 gemeinsam mit [[Thomas Henry Huxley]] eine Reise in die [[Schweiz]], deren Resultate er mit diesem in einer Abhandlung vorlegte. Im Januar 1859 stellte er das winterliche Vorrücken des [[Mer de Glace]] fest. Auf der Suche nach Ursachen für die vergangenen Eiszeiten war er nicht nur der erste, der hierfür eine veränderte Konzentration der [[Treibhausgas]]e [[Wasserdampf]] und [[Kohlendioxid]] zur Diskussion stellte, sondern auch konkrete Messungen anstellte, mit Hilfe derer er die für den natürlichen [[Treibhauseffekt]] verantwortlichen Gase identifizieren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bereits 1856 hatte [[Eunice Newton Foote]] gezeigt, wie Wasserdampf und CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; die Erwärmung beschleunigen; vgl. [[Spencer R. Weart]]: &amp;#039;&amp;#039;The Discovery of Global Warming.&amp;#039;&amp;#039; Center of History am [[American Institute of Physics]] {{Webarchiv|url=http://www.aip.org/history/climate/co2.htm |wayback=20161111201545 |text=Online }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tyndall zeigte, dass [[Ozon]] ein Zusammenschluss mehrerer [[Sauerstoff]]atome ist. Er verbesserte das [[Nebelhorn]] und erfand das [[Atemschutzgerät]] für [[Feuerwehr]]en. Seine bedeutsamste Erfindung war der [[Lichtröhre|Hohllichtleiter]], der zur Entwicklung der [[Faseroptik (Fachbereich)|Faseroptik]] führte. Die modernste Version seiner Entdeckung, das [[Gastroskop]], wird bei der [[Magenspiegelung]] verwendet. Tyndall war auch ein beliebter [[Dozent]], der sich nicht nur an Fachleute, sondern auch an die Öffentlichkeit wandte. Er prägte auch den heute nicht mehr gebräuchlichen Begriff [[akustische Wolke]].&lt;br /&gt;
== Hochzeit und Tod ==&lt;br /&gt;
Im Alter von 55 heiratete er die 30-jährige Louisa Hamilton, Tochter des Abgeordneten (Conservative) Lord Claud Hamilton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Tyndall trat 1887 in den Ruhestand und starb am 4. Dezember 1893 auf seinem Landsitz Hind Head bei Haslemere an den Folgen einer unbeabsichtigten Überdosis von [[Chloralhydrat]], das er zur Bekämpfung seiner Schlaflosigkeit verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tyndall Denkmal 2023b.jpg|mini|Tyndall-Denkmal auf der Belalp mit [[Aletschgletscher]]]]&lt;br /&gt;
* 1853 wurde er von der [[Royal Society]] mit der [[Royal Medal]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 1857 Wahl in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|5323|IDName=john-tyndall|Name=John Tyndall|Kommentar=|Datum=18. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1869 Auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Carl von Voit]] |Titel=John Tyndall (Nachruf) |Sammelwerk=Sitzungsberichte der mathematisch-physikalischen Classe der k. b. Akademie der Wissenschaften zu München |Band=24 |Datum=1894 |Seiten=143-146 |Online=[https://www.badw.de/fileadmin/nachrufe/1894%20-%20Nekrologe.pdf#page=32 online] |Abruf=2017-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883 Assoziiertes Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/john-tyndall/| titel=Académicien décédé: John Tyndall| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2024-03-21| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die von ihm 1862 erstmals bestiegene Südwestschulter des [[Matterhorn]]s heißt nach ihm Pic Tyndall, und auf der [[Belalp]] wurde ihm 1911 von seiner Frau ein [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]] errichtet.&lt;br /&gt;
* Der [[Asteroid]] [[(22694) Tyndall]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Der Mondkrater [[Tyndall (Mondkrater)|Tyndall]] ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Der [[John Tyndall Award]] ist ihm zu Ehren benannt.&lt;br /&gt;
* Das [[Tyndall Centre for Climate Change Research]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Die [[Tyndall Mountains]] in der Antarktis tragen seinen Namen.&lt;br /&gt;
* Das [[Tyndall National Institute]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tyndall.ie/ Website des Tyndall National Institute]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Cork]], [[Irland]], wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schraubenfläche mit Geneigter Erzeugungslinie und die Bedingungen des Gleichgewichts für solche Schrauben.&amp;#039;&amp;#039; Inaugural-Dissertation, die mit Genehmigung der philosophischen Facultät zu Marburg zur Erlangung der Doctorwürde einreicht. Johann Tyndall. Marburg. Elwert’sche Universitäts-Buchdruckerei. 1850. (14 Seiten; Doktorvater: [[Friedrich Stegmann]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The glaciers of the Alps&amp;#039;&amp;#039;. London (1860)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Contributions to molecular physics&amp;#039;&amp;#039;. London (1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lectures on sound&amp;#039;&amp;#039;. London (1867)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On light&amp;#039;&amp;#039;. London (1873)&lt;br /&gt;
* Tyndall, John: Das Licht. Sechs Vorlesungen / gehalten in Amerika im Winter 1872–1873. Autorisierte deutsche Ausgabe, hrsg. durch Gustav Wiedemann. Braunschweig: F.&amp;amp;nbsp;Vieweg 1876, 1 Porträt als Frontispiz, Holzstiche im Text. ([https://www.dbc.wroc.pl/dlibra/docmetadata?id=4624 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Tyndall, John: &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Erscheinungen und Theorien&amp;#039;&amp;#039;. Ins Deutsche übertragen von [[Josef von Rosthorn|Joseph v. Rosthorn]]; A. Hartleben’s Verlag, Wien/Pest/Leipzig 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heat as a mode of motion&amp;#039;&amp;#039;. London (1863). Auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Wärme betrachtet als eine Art der Bewegung&amp;#039;&amp;#039;, Autorisierte deutsche Ausgabe herausgegeben durch [[Hermann Helmholtz|H. Helmholtz]] und [[Gustav Heinrich Wiedemann|G. Wiedemann]] nach der zweiten Auflage des Originals, F. Vieweg, Braunschweig 1867 ([https://www.dbc.wroc.pl/dlibra/docmetadata?id=7888 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forms of water in clouds and rivers, ice and glaciers&amp;#039;&amp;#039;. London (1873)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On radiation&amp;#039;&amp;#039;. London (1865)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On diamagnetism&amp;#039;&amp;#039;. London (1870)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notes of a course of seven lectures on electrical phenomena&amp;#039;&amp;#039;. London (1870)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lessons on electricity&amp;#039;&amp;#039;. London (1876)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natural philosophy in easy lessons&amp;#039;&amp;#039;. London (1869)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Faraday|Faraday]] as a discoverer&amp;#039;&amp;#039;. London (1868)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notes of Professor Tyndall’s lectures on ice, water, vapour, and air&amp;#039;&amp;#039;. London (1871/1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragmente.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge von John Tyndall. Übersetzt von Anna von Helmholtz und Estelle Du Bois-Reymond. Braunschweig 1895. [enthält u. a. Bemerkungen zu Robert Bunsen und zum Marburg-Aufenthalt Tyndalls].&lt;br /&gt;
* Fragmente aus den Naturwissenschaften. Vorlesungen und Aufsätze, Braunschweig 1874. Autorisierte Deutsche Ausgabe. Mit Vorwort und Zusätzen von Prof. H. Helmholtz, ISBN 978-3-941919-12-9, E-Book (Faksimilie) vom Original, PDF-Datei, Verlag Becker, Potsdam 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Spontanzeugung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=John Tyndall Nekrolog (mit Schriftenverzeichnis) |Autor=C. Haeberlin |Sammelwerk=Leopoldina |Nummer=30 |Datum=1894 |Fundstelle=S. 94–97, S. 114–120, S. 130–138 |Online=https://archive.org/details/leopoldina30kais/page/138/mode/2up?q=Tyndall}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=The legacy of John Tyndall in aerosol science |Autor=James W. Gentry, Jui-Chen Lin |Sammelwerk=Journal of Aerosol Science |Band=27 |Kommentar=Supplement 1 |Datum=1996 |Seiten=S503–S504 |Sprache=en |DOI=10.1016/0021-8502(96)00324-2}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/wissenschaft/john-tyndall-pionier-der-klimaforschung-und-alpinist-ld.1563223 |autor=Rudolf E. Lang |titel=Er zeigte, wie Wasserdampf und Kohlendioxid die Erdatmosphäre heizen |datum=2020-08-23 |werk=nzz.ch |abruf=2025-09-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.worldcat.org/search?q=au%3AJohn+Tyndall&amp;amp;fq=ln%3Ager Worldcat.org: Bücher von John Tyndall in deutscher Sprache im Katalog der Worldcat.org]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118803050}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22John+Tyndall%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 John Tyndall] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118803050|LCCN=n79139759|NDL=00459318|VIAF=46802617}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Tyndall, John}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matterhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:John Tyndall| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tyndall, John&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=irischer Physiker; erklärte als erster, weshalb der Himmel blau ist (Tyndall-Effekt)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1820&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leighlin Bridge, [[County Carlow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Hindhead, [[Surrey]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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