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	<title>John Schehr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T19:39:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=John_Schehr&amp;diff=367623&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21452-38: Sangerhausen fehlt</title>
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		<updated>2026-04-07T16:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sangerhausen fehlt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:John Schehr 1932 (Landtag).jpg|mini|John Schehr ca. 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Schehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Februar]] [[1896]] in [[Bezirk Altona|Altona]]; † [[1. Februar]] [[1934]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Politiker]] der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) in der [[Weimarer Republik]]. Schehr war Stadtverordneter in Altona und wenige Wochen Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]] bis zu seiner Wahl in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] im Juli 1932. Er war an der innerparteilichen [[Wittorf-Affäre]] beteiligt, die für [[Ernst Thälmann]] zum kurzzeitigen Ruhelassen seines Parteivorsitzenden-Amtes führte. Nach der Verhaftung Thälmanns durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] im Frühjahr 1933 wurde er durch die [[Kommunistische Internationale|Komintern]] zum neuen Vorsitzenden der KPD erklärt. Schehr wurde im November 1933 ebenso verhaftet und wenige Wochen später ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
John Schehr, der aus einer Arbeiterfamilie stammte und eine [[Schlosserei|Schlosserlehre]] absolvierte, trat 1912 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und ein Jahr später in die Transportarbeitergewerkschaft ein. Sein Arbeitsplatz befand sich am [[Hamburger Hafen]]. Dort lernte er Ernst Thälmann kennen. Im Jahr 1917 trat er der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und 1920 der [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|VKPD]] bei. Zu dieser Zeit trat fast die ganze Hamburger USPD zur KPD über, was auch auf das Agitationsvermögen Thälmanns zurückzuführen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer wechselvollen Parteikarriere, die ihn im Jahr 1928 im Zusammenhang mit der Wittorf-Affäre bis an den Rand des Parteiausschlusses brachte, wurde Schehr 1929 Mitglied des [[Zentralkomitee]]s (ZK) der KPD – seit 1925 war er bereits Kandidat für das ZK – und 1932 Mitglied des Preußischen Landtags. Von [[Reichstagswahl Juli 1932|Juli des gleichen Jahres]] bis 1933 war er außerdem Mitglied des Reichstages. Ab 1930 war er Politischer Leiter des KPD-Bezirks Niedersachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Dürrbeck: &amp;#039;&amp;#039;[[Herta Dürrbeck|Herta und Karl Dürrbeck]] – Aus dem Leben einer hannoverschen Arbeiterfamilie&amp;#039;&amp;#039;. Schöneworth Verlag, Hannover 2010, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte 1932 wurde er zum Vollmitglied des ZK [[Kooptierung|kooptiert]], zudem wurde er Sekretär des ZK sowie Mitglied des [[Politbüro]]s. Am 7. Februar 1933 nahm Schehr an der [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|illegalen Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals]] bei Berlin teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Freundeskreis „Ernst Thälmann“ e.&amp;amp;nbsp;V., Ziegenhals-Berlin |Titel=Teilnehmer an der Tagung des ZK der KPD am 7. Februar 1933 |Verlag=Dietz-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1988 |Sprache=de |Online=[https://web.archive.org/web/20220314112946/http://www.etg-ziegenhals.de/Teilnehmer.html etg-ziegenhals.de] |Abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 1933 wurde Ernst Thälmann, bis dahin Parteivorsitzender der KPD, im Rahmen der Repressionsmaßnahmen und Fahndungen nach dem [[Reichstagsbrand]] verhaftet. Daraufhin übertrug die Kommunistische Internationale den Parteivorsitz und somit die Leitung der im Untergrund arbeitenden KPD auf Thälmanns Stellvertreter John Schehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhaftung und Ermordung ==&lt;br /&gt;
Schehr wurde am 13. November 1933 infolge des Verrats durch den [[Gestapo]]-Lockspitzel [[Alfred Kattner]] verhaftet und in das [[KZ Columbia]]haus gebracht, wo er sich trotz schwerer Folterungen konsequent weigerte, Angaben über Personen und Ereignisse des konspirativen Kampfes zu machen. Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1934 ließ die KPD-Führung den inzwischen enttarnten Kattner, der als Kronzeuge im geplanten Prozess gegen Thälmann aufgebaut wurde, in [[Nowawes]] ermorden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Udo Grashoff]]: [http://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-29057 &amp;#039;&amp;#039;Kommunistischer Antifaschismus zwischen Halbwahrheit und Humanismus in der DDR&amp;#039;&amp;#039;.] europa.clio-online.de, Themenportal Europäische Geschichte, 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ronald Sassning]]: &amp;#039;&amp;#039;Thälmann, Wehner, Kattner, Mielke. Schwierige Wahrheiten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Utopie kreativ&amp;#039;&amp;#039;, April 2000, Heft 114, S. 362–375; {{Webarchiv |url=http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/114_Sassning.pdf |text=rosalux.de |format=PDF; 112&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20050906013015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch in der Nacht vom 1. auf den 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1934 übte die NS-Führung Rache, indem John Schehr und drei weitere Kommunisten&amp;amp;nbsp;– [[Eugen Schönhaar]], [[Rudolf Schwarz (Widerstandskämpfer)|Rudolf Schwarz]] und [[Erich Steinfurth]]&amp;amp;nbsp;– am Berliner [[Schäferberg|Kilometerberg]] „auf der Flucht erschossen“ wurden. Den für die Ausführung der Morde verantwortlichen Polizeikommissar [[Bruno Sattler]] verurteilte die DDR-Justiz 1952 zu lebenslangem Zuchthaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Udo Grashoff]]: [http://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-29057 &amp;#039;&amp;#039;Kommunistischer Antifaschismus zwischen Halbwahrheit und Humanismus in der DDR&amp;#039;&amp;#039;.] europa.clio-online.de, Themenportal Europäische Geschichte, 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Königstr (Wann) Schehr Schwarz Schönhaar Steinfurth.jpg|mini|Gedenkstein Königstraße, [[Berlin-Wannsee]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:John Schehr - Grab - Berlin-Liberg 2013 - 1323-1203-120.jpg|mini|Grabstein in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] in Berlin-Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedicht Weinerts ===&lt;br /&gt;
Noch im gleichen Jahr gedachte der Schriftsteller [[Erich Weinert]] mit seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;John Schehr und Genossen&amp;#039;&amp;#039; des [[Meuchelmord]]es der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]. Eine Strophe des Gedichtes lautet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie schleppen sie in den dunklen Wald.&lt;br /&gt;
Und zwölfmal knallt es und widerhallt.&lt;br /&gt;
Da liegen sie mit erloschenem Blick,&lt;br /&gt;
jeder drei Nahschüsse im Genick,&lt;br /&gt;
John Schehr und Genossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrengrab ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1954 wurden Schehrs sterbliche Überreste aus [[Parkfriedhof Marzahn|Marzahn]] auf den [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] überführt und an einem Ehrenplatz im [[Liste der Grabstätten in der Gedenkstätte der Sozialisten und der Gräberanlage Pergolenweg#Gräber und Denkmäler im Mittelrondell der Gedenkstätte der Sozialisten|Mittelrondell]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; beigesetzt. Die Urnen von Rudolf Schwarz, Erich Steinfurth und Eugen Schönhaar wurden wenige Meter daneben in der [[Liste der Grabstätten in der Gedenkstätte der Sozialisten und der Gräberanlage Pergolenweg#Urnengräber in Ringmauer und Erweiterungen der Gedenkstätte der Sozialisten|Ringmauer der Gedenkstätte]] eingemauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Post der DDR ===&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1976 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benennungen ===&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] erfolgten zahlreiche Ehrungen John Schehrs, z.&amp;amp;nbsp;B. wurden Straßen, Einrichtungen und Gebäude nach ihm benannt. Diese Namensgebungen wurden mittlerweile zum Teil wieder rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Prenzlauer Berg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=04 |id=J118 |zlb98=964 |kaupert=John-Schehr-Strasse-10407-Berlin |name=John-Schehr-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Krämpfervorstadt|Erfurt-Krämpfervorstadt]], [[Radewell/Osendorf|Halle (Saale)-Radewell]], [[Neubrandenburg]], [[Pasewalk]], [[Teltow]], [[Rostock]], [[Weißenfels]], Sangerhausen, Riesa, [[Wurzen]] und [[Lauchhammer]] sind aber noch immer Straßen nach John Schehr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Meißen]] wurde die Jugendherberge in der Wilsdruffer Straße 28 nach John Schehr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1966 erhielt ein Frachtschiff der Deutschen Seereederei der DDR den Namen &amp;#039;&amp;#039;John Schehr&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem führte die zweitgrößte Yacht –&amp;amp;nbsp;eine 130-Quadratmeter-[[Spreizgaffelketsch]]&amp;amp;nbsp;– der „GST-Hochsee-Yachten-Station“ in [[Wieck (Greifswald)|Greifswald-Wieck]], der späteren [[GST-Marineschule „August Lütgens“]], die dort von 1954 bis 1960 für den [[Gesellschaft für Sport und Technik|GST]]-Seesport im Einsatz war, den Namen &amp;#039;&amp;#039;Jonny Schehr&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Steigerkaserne am Drosselberg in [[Erfurt]] kann man noch heute einen John-Schehr-Gedenkstein sehen, eingefasst in einem kleinen Ehrenhain, gleich rechts hinter dem Eingangsgebäude. Allerdings wurden die Gedenkworte herausgemeißelt, so dass diese heute nur noch in Ansätzen lesbar sind. In der Kaserne trug das hier stationierte [[4. motorisierte Schützendivision|MotSchützenRegiment 24]] den Ehrennamen „John Schehr“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 erinnert in Berlin in der Nähe des [[Reichstagsgebäude|Reichstags]] eine der [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|96 Gedenktafeln für von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete]] an Schehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kilometerberg befindet sich ein Gedenkstein für John Schehr und die anderen Widerstandskämpfer, die hier im Jahr 1934 „auf der Flucht erschossen“ wurden. Seit 1954 finden dort Gedenkveranstaltungen für die vier Widerstandskämpfer statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Februar 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Bergschicker]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Chronik 1933–1945. Ein Zeitbild der faschistischen Diktatur&amp;#039;&amp;#039;. Wiss. Beratung: [[Olaf Groehler]]. Verlag der Nation, Berlin 1981; 2. dgs. Auflage: 1982 (Abb. S. 34).&lt;br /&gt;
* {{DtKommunistenBioHandb |NAME=Schehr, John |bundesstiftung=john-schehr |bundesstiftungID=5063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|128417617}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|john-schehr}}&lt;br /&gt;
* [http://www.etg-ziegenhals.de/John_Schehr.html &amp;#039;&amp;#039;John Schehr (1896–1934).&amp;#039;&amp;#039;] Ernst-Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals; Kurzbiografie.&lt;br /&gt;
* [https://www.jurkun.de/strassen/johnschehr.htm John-Schehr-Straße.] jurkun.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/feature/johnschehr100.html |text=&amp;#039;&amp;#039;John Schehr und Genossen. Ein Mord, ein Mythos und die Folgen&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20130304112709}} [[MDR Figaro]], Feature, 2. März 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parteivorsitzende der KPD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128417617|VIAF=30588091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schehr, John}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Columbia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Altona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schehr, John&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bezirk Altona|Altona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21452-38</name></author>
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