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	<title>John R. Hicks - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 1. Februar 2026 um 13:41 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-01T13:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:John Hicks 1972.jpg|mini|John Richard Hicks (1972)]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Richard Hicks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1904]] in [[Leamington Spa]], [[England]]; † [[20. Mai]] [[1989]] in Blockley, England) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Ökonom]]. Er gilt als einer der wichtigsten und einflussreichsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Artur Woll]] |url=https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/hicks-32031 |titel=Definition: Hicks |sprache=de |abruf=2020-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit [[Kenneth Arrow]] erhielt er [[Liste der Träger des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften#1970er Jahre|1972]] den [[Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften]] und wurde damit für bahnbrechende Leistungen auf dem Gebiet der [[Allgemeines Gleichgewichtsmodell|Allgemeinen Gleichgewichtstheorie]] und der [[Wohlfahrtsökonomik|Wohlfahrtstheorie]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hicks studierte [[Ökonomie]] am [[Balliol College]] der [[University of Oxford]]. Danach wurde er [[Dozent]] an der [[London School of Economics and Political Science]], wo er [[Friedrich Hayek]] traf. Von 1935 bis 1938 war er an der [[Universität Cambridge]], wo er sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Value and Capital]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wert und Kapital&amp;#039;&amp;#039;) schrieb. Von 1938 bis 1946 war er [[Professor]] an der [[Universität Manchester]].  1946 kehrte er nach [[Oxford]] zurück und hielt von 1952 bis 1965 die Drummond Professur für politische Ökonomie an der Universität Oxford inne. Danach setzte er seine Forschungstätigkeit am &amp;#039;&amp;#039;All Souls College&amp;#039;&amp;#039; in Oxford fort. Von 1960 bis 1962 war er Präsident der [[Royal Economic Society]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus (2001)&amp;quot;&amp;gt;Brockhaus (2001), S.&amp;amp;nbsp;684&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Hicks vielseitiges Forschungsinteresse erstreckte sich von der Entscheidungs-, Produktions- und Kapitaltheorie über die Wachstums- und Wohlfahrtstheorie bis hin zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Mit seinem 1939 veröffentlichten Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Value and Capital]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus (2001)&amp;quot;&amp;gt;Brockhaus (2001), S.&amp;amp;nbsp;684&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; erweiterte Hicks die vorherrschende [[Mikroökonomie]]. Bereichert wurde die [[Haushaltstheorie]] und deren Konsumententheorie, parallel dazu wurden Erkenntnisse für die [[Produktionstheorie]] gezogen und eine Erweiterung des [[Allgemeines Gleichgewichtsmodell|allgemeinen Gleichgewichtsmodells]] beschrieben. Die kompensierte Nachfragefunktion wird Hicks zugeschrieben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pindyck, Rubinfeld (2009)&amp;quot;&amp;gt;Robert Pindyck, Daniel Rubinfeld: &amp;#039;&amp;#039;[http://d-nb.info/1037039696 Mikroökonmie]&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen von Peggy Plötz-Steger 8., Auflage. Peorson Deutschland GmbH, München, 2013. ISBN 978-3-86894-167-8. S.&amp;amp;nbsp;219.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird ebenfalls als [[Hickssche Nachfragefunktion]] bezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus (2001)&amp;quot; /&amp;gt; (im Englischen auch &amp;#039;&amp;#039;Hicksian&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nicholson, Snyder (2008)&amp;quot;&amp;gt;Nicholson Walter, Christopher M. Snyder: &amp;#039;&amp;#039;Microeconomic Theory&amp;#039;&amp;#039;. 10., Auflage. Thompson South-Western, Kanada, 2013. ISBN 978-0-324-58537-7. S.&amp;amp;nbsp;151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mithilfe dieser Funktion lässt sich die Veränderung der Nachfrage, ausgelöst durch Preisänderungen von Gütern, in den [[Einkommenseffekt|Einkommens-]] und [[Substitutionseffekt]] aufteilen. Methodisch beinhaltet dieser Ansatz keinen Gebrauch von Indifferenzkurven.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pindyck, Rubinfeld (2009)&amp;quot; /&amp;gt; Die zugrunde liegende Annahme ist, dass sich der Preis von einem Gut ändert, die restlichen Preise und das Nutzenniveau jedoch konstant bleiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nicholson, Snyder (2008)&amp;quot; /&amp;gt; Der Hicks-Substitutionseffekt beschreibt dabei, dass der Nutzen der Konsumenten konstant gehalten wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus (2001)&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus entwickelte Hicks ein Gleichgewichtsmodell mit aggregierten Kapital-, Faktor-, Kredit- und Geldmärkten. Einer seiner einflussreichsten Beiträge zur Volkswirtschaftslehre war das [[IS/LM-Modell]], das simultan ein Gleichgewicht auf dem Kapital- und Geldmarkt bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus (2001)&amp;quot; /&amp;gt; Dieses Model popularisierte Theorien von [[John Maynard Keynes]] (siehe [[Keynesianismus]]), wobei Hicks später seine Unzufriedenheit mit dem IS-LM-Modell&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Hicks |Titel=“IS-LM”: An Explanation |Sammelwerk=Journal of Post Keynesian Economics |Band=3 |Nummer=2 (1980–1981) |Datum= |Seiten=139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausdrückte und es als „a classroom gadget“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Hicks |Titel=“IS-LM”: An Explanation |Sammelwerk=Journal of Post Keynesian Economics |Band=3 |Nummer=2 (1980–1981) |Datum= |Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete. Zahlreiche Anhänger und Schüler Keynes lehnten diese Interpretation ab. [[Joan Robinson]] äußerte ihre Kritik und sprach von &amp;#039;&amp;#039;Bastard Keynesianism&amp;#039;&amp;#039;. Ihrer Meinung nach verlieren die originellen Gedanken im simplen konventionellen Gleichgewicht ihren revolutionären Charakter. Zudem wurden die Instabilität des Systems und die Rolle der Unsicherheit als auch der Erwartungen ausgeblendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz D. Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ökonomischen Denkens.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65553-1, S. 96–98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren trug er maßgeblich zur [[Wohlfahrtsökonomik]] bei – er entwickelte die nach ihm benannten Wohlfahrtsmaße: &amp;#039;&amp;#039;equivalent/compensating variation/surplus&amp;#039;&amp;#039;. 1939 wurde das sog. &amp;#039;&amp;#039;[[Kaldor-Hicks-Kriterium]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, das die Effizienz von Kompensationszahlungen bei Wohlfahrtsvergleichen beschreibt. Sein Konzept des Einkommens, das auf Vorarbeiten von [[Erik Robert Lindahl]] und [[Irving Fisher]] basiert, gilt bis heute als theoretische Basis [[Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung|Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Geoffrey M. Heal, Bengt Kriström |Hrsg=Karl-Göran Mäler, Jeffrey R. Vincent |Titel=National Income and the Environment |Sammelwerk=Handbook of Environmental Economics: Economywide and International Environmental Issues |Verlag=North Holland |Ort=Amsterdam |Datum=2005 |ISBN=0-444-51146-6 |Seiten=1147–1217}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hicks befasste sich weiterhin mit der Konjunkturtheorie. Er kam zur Erkenntnis, dass sich ohne staatliche Konjunkturpolitik die wirtschaftliche Entwicklung vom idealen Wachstumspfad entfernt. Außerdem untersuchte er, wie sich Konsum, Investitionen, Einkommen und Kapital in einer Volkswirtschaft entwickeln müssen, um den Wachstumsprozess im Gleichgewicht zu halten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus (2001)&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Er wurde 1964 geadelt und erhielt 1972 gemeinsam mit [[Kenneth Arrow]] den [[Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1958 wurde Hicks in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1979 wurde er in die [[National Academy of Sciences]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * J. R. Hicks: [http://www.keynes-gesellschaft.de/pdf/Hicks.pdf &amp;#039;&amp;#039;Mr. Keynes and the ‘Classics’, A Suggested Interpretation&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 194&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Econometrica.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 5, 1937, S.&amp;amp;nbsp;147–159. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Theory of Wages.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan, London 1932 (2. Auflage. 1963).&lt;br /&gt;
* mit R. G. D. Allen: &amp;#039;&amp;#039;A Reconsideration of the Theory of Value.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Economica.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mr Keynes and the Classics: A Suggested Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Econometrica.&amp;#039;&amp;#039; Mai 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Foundations of Welfare Economics.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Economic Journal.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Value and Capital.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Valuation of Social Income.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Economica.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1939, S. 105–124 (2. Auflage. 1946).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Rehabilitation of Consumers&amp;#039; Surplus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Review of Economic Studies.&amp;#039;&amp;#039; 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Social Framework: An Introduction to Economics.&amp;#039;&amp;#039; 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Contribution to the Theory of the Trade Cycle.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Revision of Demand Theory.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon, Oxford 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Measurement of Real Income.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oxford Economic Papers.&amp;#039;&amp;#039; 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essays in World Economics.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Measurement of Capital in Relation to the Measurement of Other Economic Aggregates.&amp;#039;&amp;#039; In: F. A. Lutz, D. C. Hague (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theory of Capital.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capital and Growth.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Theory of Economic History.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1969.&lt;br /&gt;
* Review of Friedman: &amp;#039;&amp;#039;Economic Journal.&amp;#039;&amp;#039; 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Mainspring of Economic Growth.&amp;#039;&amp;#039; In: Assar Lindbeck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nobel Lectures, Economics 1969–1980.&amp;#039;&amp;#039; World Scientific Publishing Co., Singapore 1973, 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autobiography for Nobel Prize.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capital Controversies: Ancient and Modern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Economic Review.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;What Is Wrong with Monetarism.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lloyds Bank Review.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Economic Perspectives.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Formation of an Economist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Banca Nazionale del Lavoro Quarterly Review.&amp;#039;&amp;#039; no. 130, September 1979, S. 195–204.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;IS-LM: An Explanation.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Journal of Post Keynesian Economics.&amp;#039;&amp;#039; 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wealth and Welfare.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collected Essays in Economic Theory.&amp;#039;&amp;#039; Vol I), Basil Blackwell, Oxford 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Money, Interest and Wages.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collected Essays in Economic Theory.&amp;#039;&amp;#039; Vol. II). Basil Blackwell, Oxford 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Classics and Moderns: Vol. III of Collected Essays in Economic Theory.&amp;#039;&amp;#039; Basil Blackwell, Oxford 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Market Theory of Money&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=John Creedy&lt;br /&gt;
   |Titel=John Richard Hicks, 1904–1989&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Biographical Memoirs of Fellows of the British Academy&lt;br /&gt;
   |Band=12&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |Seiten=215–231&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.britac.ac.uk/sites/default/files/08%20Hicks.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=262&lt;br /&gt;
   |Abruf=2017-08-02}}&lt;br /&gt;
* Christopher Bliss: &amp;#039;&amp;#039;Hicks, John Richard (1904–1989).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The New Palgrave: A Dictionary of Economics.&amp;#039;&amp;#039; Abstract.&lt;br /&gt;
* Amartya Sen, Stefano Zamagni, Roberto Scazzieri: &amp;#039;&amp;#039;Markets, money and capital: Hicksian economics for the twenty-first century.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge / New York 2008, ISBN 978-0-521-87321-5.&lt;br /&gt;
* F. A. Brockhaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://d-nb.info/96167962X Nobelpreise: Chronik herausragender Leistungen]&amp;#039;&amp;#039;. F. A. Brockhaus GmbH, Mannheim / Leipzig 2001. ISBN 3-7653-0491-3. S.&amp;amp;nbsp;648–649.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|John Hicks}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118704575}}&lt;br /&gt;
* {{nobel-ww|1972|John Richard Hicks}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118704575|LCCN=n80002287|NDL=00443272|VIAF=89700672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hicks, John R}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knight Bachelor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Neokeynesianismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (London School of Economics and Political Science)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hicks, John R.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hicks, John Richard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Ökonom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leamington Spa]], [[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Blockley, [[England]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
	</entry>
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