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	<title>John Money - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:22:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=John_Money&amp;diff=1132606&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X-angel: Bruder von Reimer entfernt, da nicht relevant für Header zu John Money; Formulierung</title>
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		<updated>2026-03-08T20:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bruder von Reimer entfernt, da nicht relevant für Header zu John Money; Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:John Money (1996) (cropped).jpg|mini|hochkant=0.85|John Money (1996)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John William Money&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1921]] in [[Morrinsville]], [[Neuseeland]]; † [[7. Juli]] [[2006]] in [[Towson]], [[Maryland]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) war ein neuseeländischer klinischer [[Psychologe]] und [[Sexualwissenschaft]]ler. Schwerpunkte seiner Arbeit waren Entwicklungssexologie, insbesondere die Entwicklung der [[Geschlechtsidentität]], [[Sexuelle Orientierung|sexueller Orientierungen]], [[Sexualpräferenz|Vorlieben]] und [[Paraphilie]]n, sowie [[Intersexualität]] und [[Psychoneuroendokrinologie|Psychoendokrinologie]]. Seine Forschungstätigkeit beinhaltete [[Langzeituntersuchung|langfristige Verlaufsstudien]] über Kinder und Jugendliche, die von unterschiedlichen endokrinen und intersexuellen Syndromen betroffen waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personenlexikon&amp;quot;&amp;gt;[[Gunter Schmidt (Sexualwissenschaftler)|Gunter Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;John Money (1921–2006).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Volkmar Sigusch]], Günter Grau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon der Sexualforschung,&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag 2009, ISBN 978-3-593-39049-9, S. 521.&amp;lt;/ref&amp;gt; Money führte den Begriff „[[Geschlechterrolle]]“ (engl. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|gender role}}&amp;#039;&amp;#039;) ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|156024190X|Autor=Anke A. Ehrhardt|Titel=Preface|Seite=xiv}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fälschlicherweise wird oft behauptet, dass er auch den Begriff „{{lang|en|gender identity}}“ (Geschlechtsidentität) prägte. Dieser Begriff erschien zum ersten Mal 1963 in Artikeln der Psychoanalytiker [[Robert Stoller]] und [[Ralph R. Greenson]] (Money übernahm den Begriff von [[Evelyn Hooker]], mit der er in Korrespondenz stand).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alex Byrne |Titel=The Origin of “Gender Identity” |Sammelwerk=Archives of Sexual Behavior |Verlag=Springer |Datum=2023 |Sprache=en |Zitat=Gender identity, to the best of my knowledge, was first proposed by Evelyn Hooker. I recall its appearance in an exchange of correspondence I had with her in reference to her homosexual studies. (Money, 1985b, p. 282; see also Money, 1994, p. 166)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird zu den besonders einflussreichen US-amerikanischen Sexualwissenschaftlern des 20. Jahrhunderts gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personenlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Studie aus dem Jahr 1997 wurde die Arbeit von Money in vielerlei Hinsicht kritisiert, insbesondere im Hinblick auf die unfreiwillige Geschlechtsumwandlung von [[David Reimer]] als dieser ein Kind war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal|last1=Diamond|first1=M|last2=Sigmundson|first2=HK|year=1997|title=Sex reassignment at birth. Long-term review and clinical implications|url=http://www.hawaii.edu/PCSS/biblio/articles/1961to1999/1997-sex-reassignment.html|journal=Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine|volume=151|issue=3|pages=298–304|doi=10.1001/archpedi.1997.02170400084015|pmid=9080940|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Reimer beging mit 38 Jahren Selbstmord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einem Doppelabschluss 1944 an der [[Victoria University of Wellington]] migrierte der gebürtige Neuseeländer Money 1947 in die Vereinigten Staaten und studierte [[Psychologie]] an der [[University of Pittsburgh]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John William Money |Titel=Career or culture? : a study of the relation of vocation &amp;amp; culture in education |Datum=1944-01-01 |DOI=10.26686/wgtn.17061158.v1 |Kommentar=Open Access Te Herenga Waka-Victoria University of Wellington |Online=https://openaccess.wgtn.ac.nz/articles/thesis/Career_or_culture_a_study_of_the_relation_of_vocation_culture_in_education/17061158/1 |Abruf=2023-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erwarb 1952 seinen Doktor der Psychologie an der [[Harvard-Universität]]. Schon kurz vor der Promotion wechselte er, nach einer zwischenzeitlichen Beschäftigung am Massachusetts General Hospital, aufgrund eines Angebots des [[Endokrinologie|Endokrinologen]] Lawson Wilkins 1951 an die [[Johns-Hopkins-Universität]], an der er bis zu seiner [[Emeritierung]] blieb und auch als Emeritus fast bis zu seinem Tod weiter arbeitete. Mit Mitteln eines Stipendiums des [[National Institutes of Health]] begründete er eine Forschungseinheit, aus der die von ihm geleitete &amp;#039;&amp;#039;Psychohormonal Research Unit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|156024190X|Seite=xiii}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hervorging, die sich vor allem mit Fragen der Determination des Geschlechts befasste. Noch in den 1950er Jahren heiratete er die Schriftstellerin Grace Admundson. Die Ehe wurde bald darauf, kinderlos, wieder geschieden. Er hatte danach, nach eigenem Zeugnis, sexuelle Kontakte sowohl zu Männern wie auch zu Frauen, ging aber lebenslang keine feste Bindung mehr ein. Money war zunächst [[Professor#Professuren in anglo-amerikanischen Ländern|Associate Professor]] für [[Pädiatrie]], später außerdem Professor für medizinische Psychologie an der Johns-Hopkins-Universität. 1966 gehörte er zu den Initiatoren und Gründern der &amp;#039;&amp;#039;Johns Hopkins Gender Identity Clinic,&amp;#039;&amp;#039; in der Operationen an Geschlechtsorganen, vor allem an [[Intersexualität|intersexuellen]] Patienten, durchgeführt wurden. Die Klinik wurde nach 1975, aufgrund fachlicher Kontroversen über die Ergebnisse, geschlossen, was Money nach dem Zeugnis von Weggefährten sehr erbitterte. Money starb im Jahr 2006 im Alter von 84 Jahren an den Folgen der [[Parkinson-Krankheit|Parkinsonschen Krankheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Money verfasste rund 2.000 wissenschaftliche Artikel, [[Peer-Review|Bewertungen]], Bücher und Buchbeiträge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibDOI|10.1080/00224490701580741}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung]], für die Money arbeitete, verlieh ihm 2002 die [[Magnus-Hirschfeld-Medaille]] – wie zuvor schon auch seinem Kritiker [[Milton Diamond]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Fall „John/Joan“ ==&lt;br /&gt;
Money riet 1967 den Eltern des knapp zwei Jahre alten Jungen [[David Reimer|Bruce Reimer]], ihren Sohn einer [[Geschlechtsangleichende Operation|feminisierenden Operation]] zu unterziehen, nachdem dessen Penis bei einer medizinisch indizierten [[Zirkumzision]] versehentlich irreparabel verletzt worden war. Im Alter von 22 Monaten wurden daraufhin die noch vorhandenen [[Hoden]] entfernt ([[Orchiektomie]]) und aus der Haut des Hodensacks rudimentäre [[Schamlippe]]n geformt. Darüber hinaus wurde das Kind etwa ab dem 12. Lebensjahr mit weiblichen [[Hormon]]en behandelt. Man sah dies als Gelegenheit, im Rahmen einer [[Zwillingsforschung|Zwillingsstudie]] zu beobachten, ob das Kind sich anders entwickeln würde als sein Zwillingsbruder. „Brenda“, wie Bruce nun genannt wurde, nahm die zugewiesene Geschlechterrolle jedoch nicht an. Zum Beispiel bevorzugte das Kind statt [[Puppe]]n und [[Schmuck]] das Spielzeug des Bruders. „Brenda“ tobte, raufte und interessierte sich für Autos und Waffen. Mit 14 Jahren erfuhr er, dass er als Junge auf die Welt gekommen war und ließ die &amp;#039;&amp;#039;„Geschlechtsumwandlung“&amp;#039;&amp;#039; rückgängig machen. Fortan nannte er sich David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2004 beging Reimer [[Suizid]]. Zwei Jahre zuvor war sein Zwillingsbruder durch eine [[Überdosis|Medikamentenüberdosis]] gestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Volker Zastrow]] |Titel=Der kleine Unterschied |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |Datum=2006-09-07 |Online=[https://www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-der-kleine-unterschied-1329701.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0 Online] |Abruf=2018-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „John/Joan-Fall“ diente zunächst als Beleg für die soziale Wahlmöglichkeit von Geschlecht. So schrieb [[Alice Schwarzer]] 1975, dass „die Gebärfähigkeit auch der einzige Unterschied ist, der zwischen Mann und Frau bleibt. Alles andere ist künstlich aufgesetzt.“ Das Experiment von Money würdigt sie als eine der {{&amp;quot; |wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3100763017|Seite=192f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Davids Mutter sagte im Gegensatz dazu, sie glaube, dass ihr Sohn noch am Leben wäre, wenn er nicht das Opfer jenes „katastrophalen Experiments“ geworden wäre, das bei ihm so viel Leid verursacht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Essay &amp;#039;&amp;#039;Doing Justice to Someone&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: „Jemandem gerecht werden“), zuerst veröffentlicht 2001, stellt [[Judith Butler]] ihren Begriff der [[Performativität#Geschlechtertheorie und Identitätsbildung|Performativität]] am Schicksal David Reimers dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Judith Butler: &amp;#039;&amp;#039;Doing Justice to Someone. Sex Reassignment and Allegories of Transsexuality.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;GLQ: A Journal of Gay and Lesbian Studies&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 7, H. 4, 2001, S. 621–636 ([https://history.msu.edu/iss355/files/2015/06/Butler-Doing-Justice.pdf https://history.msu.edu]), in veränderter Form wieder abgedruckt in: Judith Butler: &amp;#039;&amp;#039;Undoing Gender&amp;#039;&amp;#039;, Routledge, New York 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sexuelle Erziehung von Kindern ==&lt;br /&gt;
Money vertrat die Ansicht, dass sexuelle Fehlorientierungen und [[Pathologie]]n vor allem auf Fehlentwicklungen in der Kindheit zurückgehen. Insbesondere gingen Fälle von [[Sexueller Missbrauch|sexuellem Missbrauch]] vor allem von solchen Tätern aus, die in ihrer Jugend Opfer solcher Praktiken waren. Auch führe die öffentliche Doppelmoral und Zensur zu einer Förderung gerade solcher Handlungen, die sie vorgeblich verdamme. Als Gegenmittel gegen Fehlentwicklungen empfahl er eine sexuelle Schulung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen, die seiner Ansicht nach auch spielerische Proben (rehearsal) und [[Pornografie]] durchaus mit einschließen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Money wandte sich öffentlich häufig und vehement gegen die Verdrängung und Dämonisierung kindlicher und jugendlicher Sexualität. Er vertrat dabei die Tendenz, alle sexuellen Beziehungen, insbesondere auch solche zwischen Jugendlichen und Erwachsenen, als besondere Fälle von „Paarbindungen“ aufzufassen; er verurteilte „Tabus“ ebenso wie eine [[Viktimologie]], die einen der Beteiligten allein zum Täter macht, den anderen allein als Opfer herausstellt. Seine Kritiker sehen darin eine Tendenz, [[Pädophilie]] zu rechtfertigen und zu entschuldigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9780774827928|Kapitel=What Wild Extacy|Seite=151ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Insbesondere der Fall „John/Joan“, in dessen Verlauf sich schließlich beide Zwillinge das Leben nahmen,&amp;lt;ref&amp;gt;Elaine Woo: [https://www.latimes.com/archives/la-xpm-2004-may-13-me-reimer13-story.html David Reimer, 38; After Botched Surgery, He Was Raised as a Girl in Gender Experiment.] Artikel, [[Los Angeles Times]], 13. Mai 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; gab Anlass für scharfe Kritik an Money in verschiedenen wichtigen US-amerikanischen Medien. Kollegen berichteten, dass Money gekränkt und nicht bereit war, den Fall zu diskutieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;carey&amp;quot;&amp;gt;Benedict Carey: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nytimes.com/2006/07/11/us/11money.html John William Money, 84, Sexual Identity Researcher, Dies.]&amp;#039;&amp;#039; [[New York Times]], 11. Juli 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Money führte die Kritik an seinen Arbeiten auf die [[Politische Rechte (Politik)|politisch rechte]] Ausrichtung der Medien und die „antifeministische Bewegung“ zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;walker&amp;quot;&amp;gt;[[Jesse Walker]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://reason.com/archives/2004/05/24/the-death-of-david-reimer The Death of David Reimer: A tale of sex, science, and abuse.]&amp;#039;&amp;#039; Reason, 24. Mai 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Money wurde auch von Intersex-Aktivisten angegriffen: Sein Vorgehen zeige, wie schwer Menschen darunter leiden, wenn ihnen von außen ein anderes Geschlecht als das selbst empfundene aufgezwungen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.isna.org/faq/reimer Who was David Reimer (also, sadly, known as &amp;quot;John/Joan&amp;quot;)?]&amp;#039;&amp;#039; [[Intersex Society of North America]], abgerufen am 18. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] erhielt der Evolutionsbiologe [[Ulrich Kutschera]] durch seine Kritik an John Moneys Arbeiten und allgemein an der „Gender-Ideologie“, die auf ihn zurückgehe, mediale Aufmerksamkeit. Mit seinem „John/Joan“-Experiment sei Money „über Leichen“ gegangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hubert-rehm&amp;quot;&amp;gt;Hubert Rehm: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-das-gender-paradoxon/1414502 Gefährliche Ideologie? Dieses Buch wird sicher Kontroversen auslösen: Die &amp;quot;Frau-gleich-Mann-Irrlehre&amp;quot; entstelle den Sinn von Schlüsselbegriffen wie Sex und Gender, kritisiert der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera.]&amp;#039;&amp;#039; Spektrum.de, 24. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gender-Theorie sei eine „Frau-gleich-Mann-Irrlehre“.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Klonovsky: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.focus.de/gesundheit/news/wissen-und-gesundheit-gender-ist-nonsens_id_4940279.html „Gender ist Nonsens!“ Interview mit Ulrich Kutschera.]&amp;#039;&amp;#039; Focus Magazin 38, 12. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2016 veröffentlichte Kutschera zu dieser Thematik das Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Gender-Paradoxon.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Kutschera]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gender-Paradoxon]]. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Science and Religion.&amp;#039;&amp;#039; 13). LIT, Berlin 2016, ISBN 978-3-643-13297-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|0826408524|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|080182317X|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|0316578266|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|0801814057|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit Joan G. Hampson und John L. Hampson: {{BibDOI|10.1001/archneurpsyc.1957.02330330119019|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=John Money&lt;br /&gt;
   |Titel=Hermaphroditism, gender and precocity in hyperadrenocorticism: psychologic findings&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bull Johns Hopkins Hosp&lt;br /&gt;
   |Band=96&lt;br /&gt;
   |Nummer=6&lt;br /&gt;
   |Datum=1955-06-01&lt;br /&gt;
   |Seiten=253–264&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |PMID=14378807&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* Lisa Downing, Iain Morland, Nikki Sullivan: &amp;#039;&amp;#039;Fuckology: Critical Essays on John Money&amp;#039;s Diagnostic Concepts.&amp;#039;&amp;#039; The University of Chicago Press, 2015, ISBN 978-0-226-18658-0 (Print), ISBN 978-0-226-18675-7 (E-Book).&lt;br /&gt;
* [[Gunter Schmidt (Sexualwissenschaftler)|Gunter Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;John Money (1921–2006).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Volkmar Sigusch]], Günter Grau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon der Sexualforschung.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M./ New York 2009, ISBN 978-3-593-39049-9, S. 521–526.&lt;br /&gt;
* {{BibDOI|10.1080/00224490701580741}}&lt;br /&gt;
* Milton Diamond: [http://www.hawaii.edu/PCSS/biblio/articles/2000to2004/2004-sex-gender-and-identity.html &amp;#039;&amp;#039;Sex, gender, and identity over the years: a changing perspective.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Child and Adolescent Psychiatric Clinics of North America.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 13 (2004), S. 591–607, PMID 15183375.&lt;br /&gt;
* Terry Goldie: &amp;#039;&amp;#039;The Man Who Invented Gender: Engaging the Ideas of John Money.&amp;#039;&amp;#039; UBC Press, Vancouver und Toronto 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bbc.co.uk/sn/tvradio/programmes/horizon/dr_money_prog_summary.shtml „Dr Money and the Boy with No Penis – An experiment on nature versus nurture goes tragically wrong“] (mit Transkript der Sendung), BBC Home&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=MUTcwqR4Q4Y „Dr. Money And The Boy With No Penis“], BBC Horizon (2004, Youtube, 46 Min.)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=CCLps6QNv8k „RDF Talk mit Prof. Kutschera – Gender-Irrlehre: Gottvater John Money &amp;amp; seine Jünger“], Richard Dawkins Foundation (2016, Youtube, 19 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138182167|LCCN=n79077231|NDL=00450329|VIAF=17325475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Money, John}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechterforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johns Hopkins University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuseeländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Money, John&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Money, John William (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=neuseeländischer klinischer Psychologe und Sexualwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Morrinsville]], Neuseeland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Towson]], [[Maryland]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X-angel</name></author>
	</entry>
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