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	<title>John Henry Mackay - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Vertonte Werke (Auswahl) */ Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-14T21:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vertonte Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:John Henry Mackay.gif|mini|hochkant|John Henry Mackay (um 1900)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Henry Mackay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Februar]] [[1864]] in [[Greenock]]&amp;lt;ref&amp;gt;„Ich bin am 6. Februar 1864 zu Greenock geboren“. In: John Henry Mackay: &amp;#039;&amp;#039;Abrechnung. Randbemerkungen zu Leben und Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Mackay-Gesellschaft, Berlin-Charlottenburg 1932, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Schottland]]; † [[16. Mai]] [[1933]] in [[Berlin-Charlottenburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schreiberhau-Hofmana-17-1.jpg|mini|Wohnhaus von John Mackay in [[Szklarska Poręba|Schreiberhau]]]]&lt;br /&gt;
John Henry Mackay wurde zwar 1864 in Schottland geboren, aber nach dem frühen Tod des Vaters John Farquhar Mackay 1865 zog seine Mutter Luise Mackay, geb. Ehlers, die einer wohlhabenden Hamburger Kaufmannsfamilie entstammte, mit ihrem Sohn zurück nach Deutschland. John Henry verbrachte seine frühe Kindheit zuerst in [[Hamburg]] und später in [[Saarbrücken]], wo seine Mutter etwa 1873 den preußischen Bergrat Alfred Dumreicher aus [[Pinneberg]] heiratete. Mackay besuchte die Gymnasien in [[Burgsteinfurt]] und [[Birkenfeld]] bei [[Trier]], nahm in [[Stuttgart]] eine Lehre als Verlagsbuchhändler auf und studierte einige Semester Philosophie an den [[Universität]]en [[Kiel]], [[Leipzig]] und [[Berlin]]. Im Jahre 1885 trat er erstmals mit literarischen Werken an die Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin verkehrte er im Umfeld des [[Friedrichshagener Dichterkreis]]es. Mit Hilfe von [[Richard von Krafft-Ebing|Krafft-Ebings]] &amp;#039;&amp;#039;[[Psychopathia sexualis (Krafft-Ebing)|Psychopathia sexualis]]&amp;#039;&amp;#039; wurde er sich seiner [[Homosexualität|homosexuell]]-[[Päderastie|päderastischen]] Neigung bewusst. Mit den 1888 unter dem gemeinsamen Titel &amp;#039;&amp;#039;Moderne Stoffe&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Novellen &amp;#039;&amp;#039;Existenzen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nur eine Kellnerin&amp;#039;&amp;#039; wurde er zu einem der Wegbereiter der Literaturrichtung des [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]]. Während eines einjährigen [[London]]-Aufenthalts (1887/88) entdeckte er für sich [[Max Stirner]], dessen 1844 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Der Einzige und sein Eigentum]]&amp;#039;&amp;#039; infolge der Restauration nach [[Revolution von 1848/49|1848]] in Vergessenheit geraten war. Stirner wurde bald sein Lebensthema. Über ihn, der nur mühsam aus der Verschollenheit zu bergen war, schrieb er die erste und bis heute einzige Biographie (1898, erw. 1910, erw. 1914), die allerdings wegen fehlender Quellennachweise und ihres oft als [[Hagiographie|hagiographisch]] empfundenen Tones gelegentlich kritisiert wurde. Die Quellenlage ist jedoch einwandfrei, wie der Stirnerforscher [[Bernd A. Laska]] bestätigt, der den Mackay-Nachlass in Moskau geprüft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd A. Laska: [https://www.lsr-projekt.de/mackay.html &amp;#039;&amp;#039;John Henry Mackays Stirner-Archiv in Moskau&amp;#039;&amp;#039;]. In: Der Einzige. Zeitschrift des Max-Stirner-Archivs, Nr. 7, August 1999, S. 3–9&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin spürte Mackay Stirners verstreute Artikel auf und gab sie als &amp;#039;&amp;#039;Kleinere Schriften&amp;#039;&amp;#039; neu heraus. Weil Mackay der bekannteste Anhänger Stirners war, entstand der Eindruck, dass seine Konzeption des [[Individualistischer Anarchismus|individualistischen Anarchismus]], die er in den „Büchern der Freiheit“ (&amp;#039;&amp;#039;Die Anarchisten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheitsucher&amp;#039;&amp;#039;) präsentierte, auf Stirners Ideen basiere. Inhaltlich stimmt sie jedoch weit besser mit dem in Nordamerika – in der Tradition von [[Thomas Jefferson]], [[Ralph Waldo Emerson]], [[Henry David Thoreau]] und anderen – entstandenen radikalen [[Liberalismus]] seines Freundes [[Benjamin Tucker|Benjamin R. Tucker]] überein.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Anarchismus, individualistischer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Anarchie]].&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Hans Jürgen Degen. Verlag Schwarzer Nachtschatten, Bösdorf 1993 ff. (Loseblattsammlung), 2. Lieferung Nov. 1994 [https://www.lsr-projekt.de/msinda.html (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1890er-Jahre lernte er die damals noch unbekannte Schriftstellerin [[Gabriele Reuter]] kennen, der er 1895 einen Kontakt zu dem Verleger [[Samuel Fischer (Verleger)|Samuel Fischer]] vermittelte. Reuters Roman &amp;#039;&amp;#039;Aus guter Familie&amp;#039;&amp;#039; wurde über Nacht zum Bestseller – was nicht zuletzt an dem von Mackay vorgeschlagenen, provokant-sozialkritischen Titel lag (Reuter selbst wollte den Roman, wie sie in ihren Memoiren schreibt, nur schlicht &amp;#039;&amp;#039;Agathe Heidling&amp;#039;&amp;#039; nennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte John Henry Mackay.jpg|mini|hochkant|links|Grabstätte auf dem [[Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1898 befreundete sich Mackay näher mit [[Rudolf Steiner]], der damals noch allem [[Okkultismus|Okkulten]] oder [[Theosophie|Theosophischen]] feindlich gesinnt war und sogar die Gedanken [[Max Stirner]]s „in Übereinstimmung“ mit seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Philosophie der Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; (1894) befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Brief Steiner an Mackay vom 5. Dezember 1893&amp;lt;/ref&amp;gt; Mackay und Steiner waren zu dieser Zeit die einzigen publizistischen Vertreter des individualistischen Anarchismus in Deutschland; gemeinsam gaben sie die [[Propaganda]]schrift &amp;#039;&amp;#039;Sind Anarchisten Mörder?&amp;#039;&amp;#039; heraus. Außerdem gab er von 1907 bis 1919 gemeinsam mit Bernhard Zack die Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Propaganda des individualistischen Anarchismus&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Mackay, Zack (Hrsg.): [https://web.archive.org/web/20140316200832/http://ur.dadaweb.de/dada-p/P0001333.shtml &amp;#039;&amp;#039;Propaganda des individualistischen Anarchismus&amp;#039;&amp;#039;], [[Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus|DadA]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Steiner Ende 1899 seine langjährige Wirtin Anna Eunike heiratete, war Mackay Trauzeuge. Seine enge Verbindung mit Steiner zerbrach, als dieser sich mit seinen bisherigen Ideen plötzlich „in eine Art Abgrund gerissen“ erlebte&amp;lt;ref&amp;gt;s. Steiners Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensgang&amp;#039;&amp;#039; (1925), zit. n. Gesamtausgabe, Band 28, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sich der Theosophie zuwandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1905 trat Mackay in Verbindung mit [[Benedict Friedlaender]], dessen Sezessionsbewegung aus dem [[Wissenschaftlich-humanitäres Komitee|Wissenschaftlich-humanitären Komitee]] [[Magnus Hirschfeld]]s er unterstützte. Dadurch verstärkten sich seine Differenzen mit Hirschfeld, die in seiner grundlegenden Ablehnung von dessen Theorie über Homosexualität als „drittes Geschlecht“ gründeten. Seine Schriften über die „namenlose“ oder „griechische“ Liebe, das heißt die Zuneigung erwachsener Männer zu männlichen [[Adoleszenz|Adoleszenten]], veröffentlichte er unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Sagitta&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]] Wort für &amp;#039;&amp;#039;Pfeil&amp;#039;&amp;#039;). Größere Verbreitung fanden seine Arbeiten über den „individualistischen Anarchismus“ – dank der Aktivitäten seiner Freunde Benjamin Tucker,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anarchism.net/DearTucker.pdf Briefwechsel zwischen Mackay und Tucker.] PDF, 1,49 MB (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; George Schumm und Clarence Swarts auch in den Vereinigten Staaten von Amerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Inflation]] der frühen 1920er Jahre verschlang Mackays ererbtes Geldvermögen. Neue Veröffentlichungen in den folgenden Jahren scheiterten oft an den Praktiken seiner verlegerischen Geschäftspartner. Auch seine alten literarischen Arbeiten, die – von dem Kriminalroman &amp;#039;&amp;#039;Staatsanwalt Sierlin&amp;#039;&amp;#039; abgesehen – nicht für ein „breites Publikum“ geschrieben waren, trugen ihm nur noch wenig ein. Die von [[Kurt Zube]] 1931 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Mackay-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; konnte den verarmten Schriftsteller in der Zeit der [[Weltwirtschaftskrise]] nur unzulänglich unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mackay starb am 16. Mai 1933, möglicherweise durch eine Überdosis [[Morphin]], obwohl er auch schon seit mehreren Jahren an verschiedenen Krankheiten litt. Seine Urne wurde auf dem [[Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf]] bei Berlin beigesetzt. Seine restliche Bibliothek – einen Großteil, die Stirner betreffenden Stücke, hatte er 1925 an das Marx-Engels-Institut in Moskau verkauft – wurde im Oktober 1933 durch das [[Rudolph Lepke’s Kunst-Auctions-Haus|Auktionshaus Rudolph Lepke]] in Berlin versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;Auktionskatalog der Versteigerung seiner Bibliothek bei Rudolph Lepke Berlin: Katalog Nr. 2068: &amp;#039;&amp;#039;Antiquitäten: Möbel und Holzplastik des XV.–XVIII. Jahrhunderts, Gemälde alter Meister, Bronzen, Keramik u. a., alte orientalische Teppiche; Bibliothek John Henry Mackay&amp;#039;&amp;#039;,  25. und 26. Oktober 1933, (Digitalisat bei Wikisource)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnerung an Person und Werk wird von der &amp;#039;&amp;#039;Mackay-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in [[Freiburg im Breisgau]] neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanisten Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman“ ([[Initialen]] seines Namens und [[Palindrom]] von „namenlos“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder des Hochlands&amp;#039;&amp;#039; (1885). [http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fbub_gb_sygtAAAAYAAJ&amp;amp;signature=aG4VuHNyTeGT3DMhzbLsaLMShOHXt1EWc9Rg8fr3ghw&amp;amp;showCoverImg=1 Online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Hermsdorf&amp;#039;&amp;#039; (1885)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=John Henry Mackay |url=https://archive.org/details/annahermsdorfftr00mack/page/n3/mode/2up |titel=Anna Hermsdorf, Trauerspiel in drei Aufzügen |hrsg=J.C.C. Bruns’ Verlag, Minden in W. |datum=1886 |sprache=de |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039;, Gedichtsammlung (1888).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039;, zweite, um 12 Stücke vermehrte Auflage (1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039; vierte, vermehrte Auflage. [https://archive.org/details/sturmmack00mackuoft/page/3 Online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anarchisten&amp;#039;&amp;#039; (1891, div. Nachauflagen. Letzte 2006 bei [[lulu.com]], auch als PDF).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Anarchisten. Kulturgemälde aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2015, ISBN 978-3-8430-7920-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albert Schnells Untergang. Schluß der Geschichte ohne Handlung: Die letzte Pflicht&amp;#039;&amp;#039; (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Stirner – sein Leben und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1898 [http://archive.org/stream/maxstirnerseinl00mackgoog#page/n11/mode/2up Digitalisat], erw. 1910, erw. 1914 [http://archive.org/stream/maxstirnerseinl01mackgoog#page/n10/mode/2up Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schwimmer&amp;#039;&amp;#039; (1900). [https://archive.org/details/bub_gb_uSoQAAAAYAAJ Online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sybarit&amp;#039;&amp;#039; (1903). [https://archive.org/details/bub_gb_dnYTAAAAQAAJ/page/n3 Online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans, mein Freund und Die Wasserratte&amp;#039;&amp;#039; (1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheitsucher. Psychologie einer Entwicklung&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1920). [https://books.google.de/books?id=v8xBDwAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online]&lt;br /&gt;
* Die Bücher der namenlosen Liebe von Sagitta: &amp;#039;&amp;#039;Die namenlose Liebe. Ein Bekenntnis&amp;#039;&amp;#039; (Buch I) – &amp;#039;&amp;#039;Wer sind wir? Eine Dichtung der namenlosen Liebe&amp;#039;&amp;#039; (Buch II) – &amp;#039;&amp;#039;Fenny Skaller. Ein Leben der namenlosen Liebe&amp;#039;&amp;#039; (Buch III) – &amp;#039;&amp;#039;Über die Stufen von Marmor. Eine Szene der namenlosen Liebe&amp;#039;&amp;#039; (Buch IV) – &amp;#039;&amp;#039;Am Rande des Lebens. Die Gedichte der namenlosen Liebe&amp;#039;&amp;#039; (Buch V) – &amp;#039;&amp;#039;Gehör! – Nur einen Augenblick! … Ein Schrei&amp;#039;&amp;#039; (Buch VI). Gesammtausgabe. Mit einer Einleitung: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose Liebe&amp;#039;&amp;#039; (1913), Neue vermehrte Ausgabe (1924)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Puppenjunge. Die Geschichte einer namenlosen Liebe aus der Friedrichstraße&amp;#039;&amp;#039; (Die Bücher der namenlosen Liebe von Sagitta, Buch VII, 1926)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John Henry Mackay&amp;#039;s Werke in einem Band.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Leo Kasarnowski im Verein mit John Henry Mackay. Berlin 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Unschuldige&amp;#039;&amp;#039; (1936; 2. A. Amsterdam 1978; 3. A. mit einem Nachwort von Hubert Kennedy 2006 auch als PDF bei lulu.com)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Unschuldige. Die Geschichte einer Wandlung.&amp;#039;&amp;#039; Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2017, ISBN 978-3-7437-1073-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fenny Skaller . Ein Leben der namenlosen Liebe&amp;#039;&amp;#039; [Separatausgabe] (1977 und 2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Zielen. Kleine Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2016, ISBN 978-3-86199-866-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonte Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Richard Strauss]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Werkeverzeichnis&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.klassika.info/Komponisten/Strauss_R/wv_gattung.html |title=Richard Strauss (1864–1949) |publisher=Klassika |access-date=2019-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894 Vier Lieder für hohe Singstimme und Klavier op. 27, 3,4&lt;br /&gt;
:III. Heimliche Aufforderung / Auf, hebe die funkelnde Schale&lt;br /&gt;
:IV. Morgen / Und morgen wird die Sonne wieder scheinen&lt;br /&gt;
* 1899 Fünf Lieder für hohe Singstimme und Klavier op. 41, 2&lt;br /&gt;
:II. In der Campagna / Ich grüße die Sonne&lt;br /&gt;
* 1896 Vier Gesänge für eine Singstimme mit Begleitung des Orchesters op. 33 Nr. 1&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Max Reger]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Werkeverzeichnis&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://imslp.org/wiki/S%C3%A4mtliche_Werke_(Reger,_Max)#Sologes.C3.A4nge_mit_Klavier |title=Sologesänge mit Klavier |publisher=Petrucci-Bibliothek |access-date=2019-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zwölf Lieder für mittlere Singstimme und Klavier op. 66, 10&lt;br /&gt;
:no. 10. Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Bahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Antisemitismus. Ein internationales Interview&amp;#039;&amp;#039;. 14. John Henry Mackay. Deutsche Zeitung, Wien, 23 (1893) #7678, Sonntags-Ausgabe, 1–2. (14. Mai 1893); [[S. Fischer Verlag]], Berlin 1894, 92–99.&lt;br /&gt;
* Hermann Bahr: Der Edelanarchist. Neue Freie Presse, (1929) #23405, Morgenblatt, 34. (10. November 1929).&lt;br /&gt;
* J. Edgar Bauer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sexarchive.info/BIB/bauer22.htm John Henry Mackay. Der Liebesdichter als anarchistischer Empörer]&amp;#039;&amp;#039;. In: Capri, No. 31, Dezember 2001, S. 34–47.&lt;br /&gt;
* Friedrich Dobe: &amp;#039;&amp;#039;John Henry Mackay als Mensch.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Plato, Koblenz 1987, ISBN 3-922405-06-1.&lt;br /&gt;
* [[Walter Fähnders]]: &amp;#039;&amp;#039;Anarchismus und Literatur. Ein vergessenes Kapitel deutscher Literaturgeschichte zwischen 1890 und 1910&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1987.&lt;br /&gt;
* Walter Fähnders: &amp;#039;&amp;#039;Anarchism and Homosexuality in Wilhelmine Germany: Senna Hoy, Erich Mühsam, John Henry Mackay&amp;#039;&amp;#039;. In: Journal of Homosexuality 29, 1995, Nr. 2/3, S. 117–153.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|616|617|Mackay, John Henry|Walter Fähnders|118575856}}&lt;br /&gt;
* [[Hubert Kennedy]]: &amp;#039;&amp;#039;John Henry Mackay (Sagitta). Anarchist der Liebe&amp;#039;&amp;#039;. [[Männerschwarm Verlag]], Hamburg 2007, ISBN 978-3-939542-45-2 ([https://www.oocities.org/hubertk%40pacbell.net/AdLiebe.pdf Online-Teilversion, 56 S.]; PDF; 251&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Edward Mornin: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Anarchismus. „Innere Zusammenhänge“ in den Schriften John Henry Mackays.&amp;#039;&amp;#039; Mackay-Gesellschaft, Freiburg im Breisgau 1983. ISBN 3-921388-61-9.&lt;br /&gt;
* Thomas A. Riley: &amp;#039;&amp;#039;Germany’s poet-anarchist John Henry Mackay. A contribution to the history of German literature at the turn of the century, 1880–1920.&amp;#039;&amp;#039; New York: Revisionist Pr. 1972.&lt;br /&gt;
* Hanns Schaub: &amp;#039;&amp;#039;John Henry Mackay. Der Dichter des Namenlosen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Basel 1970.&lt;br /&gt;
* [[Karl Schwedhelm (Schriftsteller)|Karl Schwedhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;John Henry Mackay.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1980.&lt;br /&gt;
* K.H.Z. Solneman (= [[Kurt Zube]]): &amp;#039;&amp;#039;Der Bahnbrecher John Henry Mackay. Sein Leben und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Mackay-Gesellschaft, Freiburg im Breisgau 1979, ISBN 3-921388-32-5.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Timm (Schriftsteller, 1932)|Uwe Timm]]: &amp;#039;&amp;#039;John Henry Mackay&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Anarchie&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzer Nachtschatten, Bösdorf 1993 ff ([http://www.dadaweb.de/wiki/John_Henry_Mackay online]).&lt;br /&gt;
* Uwe Timm: &amp;#039;&amp;#039;Essays über John H. Mackay und Benjamin R. Tucker&amp;#039;&amp;#039;. In: Hubert Kennedy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lieber Tucker. Briefe von J.H. Mackay an B.R. Tucker&amp;#039;&amp;#039;. [[Karin Kramer Verlag]], Berlin 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118575856}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|5639}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|395}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Mackay%2C+John+Henry%2C+1864-1933%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 John Henry Mackay] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [[Bernd A. Laska]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lsr-projekt.de/mackay.html John Henry Mackays Stirner-Archiv in Moskau]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sylvain Coiplet: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dreigliederung.de/essays/2000-04-003-16 Steiner und Mackay]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://gedichte.xbib.de/gedicht_Mackay.htm Gedichte von John Henry Mackay] im Katalog der Deutschen Gedichtbibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118575856|LCCN=n/79/38406|VIAF=50017706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mackay, John Henry}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Naturalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Anarchismus (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LGBT-Aktivist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Greenock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mackay, John Henry&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sagitta (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Februar 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greenock]], [[Schottland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
	</entry>
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