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	<title>John Gluck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=John_Gluck&amp;diff=2113727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orgelputzer: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-03-27T09:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Rudolf (John) Gluck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1906]] in [[Johannesburg]], [[Südafrika]]; † [[6. Juli]] [[1952]] in Johannesburg) war ein Assistenzarzt im [[Universitätsklinikum Eppendorf|Universitätskrankenhaus Eppendorf]] in [[Hamburg]] und Mitglied der in Opposition zum [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regime]] stehenden &amp;#039;&amp;#039;candidates of humanity&amp;#039;&amp;#039;. Er gehörte zum Widerstandskreis der später so genannten [[Weiße Rose Hamburg|Weißen Rose Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KZ-Haft ==&lt;br /&gt;
Gluck wurde im Juli 1943 verhaftet und im [[Polizeigefängnis Fuhlsbüttel]] durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] über Monate schwer misshandelt. Sein geplanter Fluchtversuch wurde von dem ebenfalls einsitzenden Gestapo-Spitzel [[Maurice Sachs]] als [[Agent Provocateur]] vorgeblich unterstützt und an die Gestapo verraten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schriftliche Zeugenaussage John Gluck zum 2. Fuhlsbüttel-Prozess im September 1947 vor dem britischen Militärgericht im Hamburger Curiohaus, kommentiert von Ursel Hochmuth, abgedruckt in: Ursel Hochmuth: Candidates of Humanity. Dokumentation zur Hamburger Weißen Rose anläßlich des 50. Geburtstages von Hans Leipelt, S. 39 f&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch kam es zu keiner Anklage gegen ihn, stattdessen wurde er am 6. Juni 1944 als [[Schutzhaft|Schutzhäftling]] in das [[KZ Neuengamme]] eingeliefert. Einige Wochen später erfolgte die Überstellung in das [[KZ Mauthausen]], auf diesem Transport befand sich unter anderem auch der ebenfalls im Zusammenhang mit der Weißen Rose inhaftierte [[Frederick Geussenhainer]]. Am 5. Mai 1945 wurde Gluck dort von amerikanischen Truppen befreit. Er erholte sich nicht von den Folgen der Haft und starb 1952 in Johannesburg, Südafrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Misshandlungen an John Gluck durch den stellvertretenden Kommandanten des Polizeigefängnis Fuhlsbüttel, [[Willi Tessmann]], und den [[Schutzstaffel|SS-Sturmführer]] Hans Reinhardt waren Gegenstand im sogenannten Fuhlsbüttel-Prozess (&amp;#039;&amp;#039;Fuhlsbüttel Case No. 2&amp;#039;&amp;#039;), der vom 1. bis 24. September 1947 im [[Curiohaus]] gegen zehn ehemalige Gestapo-Beamte des Polizeigefängnisses geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Christl Wickert: Willi Tessmann – Kommandant des Polizeigefängnisses Hamburg-Fuhlsbüttel. In: Klaus-Michael Mallmann &amp;amp; Gerhard Paul: Karrieren der Gewalt. Nationalsozialistische Täterbiographien. WBG, Darmstadt 2004, ISBN 3-534-16654-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Zusammenhang seniler Geistesstörungen mit Erlebnisfaktoren affektiver bezw. situativer Art&amp;#039;&amp;#039;, Diss., Berlin. de Gruyter, 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mechtild Bausch: &amp;#039;&amp;#039;All die Erschlagenen, wer lebt für die?&amp;#039;&amp;#039; [http://medienwatch.wordpress.com/category/operative-kunst/ taz-artikel vom 21. August 1992] abgerufen am 21. Oktober 2010&lt;br /&gt;
* Ursel Hochmuth: &amp;#039;&amp;#039;Candidates of Humanity. Dokumentation zur Hamburger Weißen Rose anläßlich des 50. Geburtstages von Hans Leipelt&amp;#039;&amp;#039;; Herausgeber: Vereinigung der Antifaschisten und Verfolgten des Naziregimes Hamburg e.V., Hamburg 1971&lt;br /&gt;
* [[Ursel Hochmuth]], [[Gertrud Meyer (Autorin)|Gertrud Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand. 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Zweite Auflage, Frankfurt 1980, ISBN 3-87682-036-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personen der Weißen Rose Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125221460|LCCN=|NDL=|VIAF=5887255}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gluck, John}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Weißen Rose Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Mauthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gluck, John&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gluck, Hans Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Johannesburg]], [[Südafrika]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Johannesburg]], [[Südafrika]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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