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	<title>John Field - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=John_Field&amp;diff=107120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Warburg1866: /* Leben */ satzzeichen</title>
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		<updated>2026-01-14T05:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; satzzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Field by Carl Mayer.jpg|mini|John Field um 1835]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Field&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1782]] in [[Dublin]]; † [[23. Januar]] [[1837]] in [[Moskau]]) war ein [[Republik Irland|irischer]] [[Komponist]], [[Pianist]] und Klavierpädagoge. Er gilt als der Erfinder der [[Nocturne (Musik)|Nocturnes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
John Field stammte aus einer protestantischen irischen Familie. Er wurde 1782 als ältester Sohn von Robert Field in Dublin geboren. Seine erste Musikausbildung am Piano erhielt er von seinem Großvater John Field, einem Organisten, und bei seinem Vater, der als [[Violinist|Geiger]] an Dubliner Theatern auftrat. Ab dem Alter von neun Jahren wurde er von [[Tommaso Giordani]] unterrichtet. Sein erstes öffentliches Konzert, das in der lokalen Presse hoch gelobt wurde, fand in Dublin im März 1792 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicholas Temperley |Hrsg=[[Stanley Sadie]] |Titel=John Field |Sammelwerk=The New Grove Dictionary of Music and Musicians |Band=6 |Datum= |Seiten=534}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1793 zog die Familie nach [[London]], wo John Field bei [[Muzio Clementi]] seine Ausbildung fortsetzte. Im gleichen Jahr hatte er sein erstes öffentliches Konzert in London. Bei [[Johann Peter Salomon]], der sich seit 1780 in London aufhielt und eine bedeutende Rolle im Londoner Konzertleben spielte, erhielt er Geigenunterricht. Seit seinem achtzehnten Lebensjahr hatte er regelmäßig Konzertauftritte in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 reiste er mit Clementi nach [[Paris]], zum einen, um die Klaviere zu präsentieren, die Clementi gebaut hatte, zum anderen, um selbst als Pianist aufzutreten. In Paris spielte er u.&amp;amp;nbsp;a. Fugen von [[Johann Sebastian Bach|Bach]]. 1803 gingen beide nach [[Sankt Petersburg]] in [[Russland]], wo Clementi sich als Klavierpädagoge in der St. Petersburger Aristokratie etablieren konnte. Nach Clementis Abreise übernahm Field dessen Schüler und begann seine glänzende Karriere zunächst bei Privataufführungen in den Salons der Aristokratie. Sein öffentliches Debüt als Pianist hatte er im März 1804 in der St. Petersburger Philharmonischen Gesellschaft. Er unternahm dann eine Konzertreise ins Baltikum nach [[Riga]] und Mitau ([[Jelgava]]). Nach seiner Rückkehr lebte er abwechselnd in St. Petersburg und in Moskau. 1810 heiratete er seine ehemalige Schülerin Adelaide Percheron. Aus einer Affäre mit einer Französin ging sein Sohn Leon Charpentier hervor, der später unter dem Namen Leon Leonov als Tenor Karriere machte. 1812 zog das Ehepaar nach St. Petersburg, wo Field sich für die nächsten zehn Jahre aufhielt, und wo 1819 sein Sohn Adrien Field geboren wurde. In dieser Phase seines Lebens, die zu seiner produktivsten Zeit als Komponist zählt, schuf er viele Nocturnes, Klaviersonaten und Klavierkonzerte, die von Honoré-Joseph Dalmas, [[Edition Peters|Peters]] und [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]] publiziert wurden und sich rasch in Europa verbreiteten, und die zu seinem Ruf als Komponist beitrugen, den er als exzellenter Pianist bereits genoss. 1821 zog Field, dessen Frau sich kurz nach der Geburt des Sohnes von ihm getrennt hatte, nach Moskau. In Moskau setzte er zwar seine Konzerttätigkeit fort, traf u.&amp;amp;nbsp;a. seinen Pianisten-Kollegen und „Rivalen“ [[Johann Nepomuk Hummel]], erwarb sich aber wegen seines unmäßigen Alkoholkonsums den Beinamen „&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|drunken John}}&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicholas Temperley |Hrsg=[[Stanley Sadie]] |Titel=John Field |Sammelwerk=The New Grove Dictionary of Music and Musicians |Band=6 |Datum= |Seiten=535}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 reiste er nach London, wo er sich wegen eines Krebsleidens behandeln ließ, und wo er mehrere Konzerte spielte. In London machte er die Bekanntschaft von [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], [[Ignaz Moscheles]] und [[Sterndale Bennett]]. Von London aus setzte er seine Konzertreise nach Frankreich, Belgien, in die Schweiz und nach Italien fort. In Mailand spielte er noch ein Konzert, reiste dann im Frühling 1834 nach Neapel, war aber inzwischen so krank, dass er kein Konzert mehr spielen konnte. Er lag neun Monate im Krankenhaus, wurde mehrmals operiert, konnte aber nach Verbesserung seines Gesundheitszustandes und mit finanzieller Unterstützung einer russischen Aristokratenfamilie nach Moskau zurückreisen. Er besuchte auf der Rückfahrt [[Carl Czerny]] in Wien und spielte dort noch drei Konzerte. Im September 1835 kam er schließlich in Moskau an. In der Zeit von 1835 bis zu seinem Tod im Januar 1837 komponierte er nur einige wenige Nocturnes und Klavierstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Wwedenskoje-Friedhof]] in Moskau. Nach seinem Tod wurde eine Spendenliste zur Errichtung eines Grabmals ausgelegt. Unter den Unterzeichnern befinden sich neben [[Denis Wassiljewitsch Dawydow|Denis Dawydow]] zahlreiche Namen aus der russischen Hocharistokratie, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nikolai Borissowitsch Golizyn|Galitzin]], [[Orlow (Adelsgeschlecht)|Orlov]], [[Gagarin (Adelsgeschlecht)|Gagarin]], Bulgakov und [[Tolstoi (Adelsgeschlecht)|Tolstoi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Field ist der erste Komponist, der [[Nocturne (Musik)|Nocturnes]] schrieb, einsätzige [[Charakterstück]]e für Klavier, die durch eine liedhafte ruhige Melodie (meist der rechten Hand) und eine weitgriffige Begleitung durch [[Arpeggio|aufgebrochene Akkorde]] (meist der linken Hand) gekennzeichnet sind. Diese Stücke beeinflussten maßgeblich [[Frédéric Chopin]], der selbst 21 Nocturnes komponierte und die Form berühmt machte. Fields insgesamt 18 Nocturnes gehören zu den frühesten einsätzigen, romantischen Charakterstücken für Klavier und können als wichtige Vorläufer für viele andere Werke [[Musik der Romantik|romantischer]] Komponisten gesehen werden, wie zum Beispiel [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], [[Robert Schumann]], [[Franz Liszt]] und [[Edvard Grieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Field schrieb sieben [[Klavierkonzert]]e, von denen das zweite (1811) wohl das bekannteste ist, obwohl das vierte (1819) oft als musikalisch wertvoller angesehen wird. In einigen seiner Konzerte und in allen Klaviersonaten fehlt der langsame Satz, den Field während seiner Performance durch ein improvisiertes Nocturno zu ersetzen pflegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Temperley536&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicholas Temperley |Hrsg=[[Stanley Sadie]] |Titel=John Field |Sammelwerk=The New Grove Dictionary of Music and Musicians |Band=6 |Datum= |Seiten=536}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An Orchesterwerken existieren außerdem drei [[Rondo (Musik)|Rondos]] und eine [[Transkription (Musik)|Transkription]] von Fields zwölftem Nocturne, daneben eine große Zahl an Kompositionen für Piano solo, [[kammermusik]]alische Werke und einige wenige [[Vokalmusik|Vokalwerke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Klavierpädagoge ==&lt;br /&gt;
John Field gilt als einer der Begründer der so genannten [[Russische Schule des Klavierspiels|Russischen Schule des Klavierspiels]]. Bei der Gründung des [[Moskauer Konservatorium]]s waren auch Schüler Fields beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterrichtete nach Clementis Abreise aus Russland zunächst Mitglieder der Aristokratie und deren Kinder. Zu seinen Schülern gehörte außer [[Michail Glinka]], der insgesamt nur drei Klavierstunden von ihm erhalten hat, u.&amp;amp;nbsp;a. Glinkas Lehrer [[Charles Mayer (Komponist)|Charles Mayer]] sowie [[Antoni Kątski]], [[Alexei Nikolajewitsch Werstowski|Alexei Werstowski]], [[Alexander Lwowitsch Guriljow|Alexander Guriljow]], [[Alexandre Dubuque]] und [[Maria Szymanowska]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Nach meiner Ankunft in Petersburg nahm ich Klavierstunden bei dem berühmten Field. Obwohl ich ihn nur wenige Male gehört habe, erinnere ich mich immer noch seines kräftigen und zugleich weichen Anschlages und des präzisen Spiels. Es klang, als schlügen große Regentropfen auf die Tasten und die Töne glichen Perlen, die auf weichen Samt fallen. Fields Spiel war oft kühn und von einer kapriziösen Vielfalt, doch entstellte er seine Kompositionen nie durch Scharlatanerie und drosch niemals auf die Tasten, als wollte er Fleisch hacken. In den drei Klavierstunden, die er mir gab, erlernte ich sein erstes Divertimento in E-Dur und wurde von ihm gelobt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Michail Glinka&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [http://www.swr.de/-/id=8742630/property=download/nid=659552/15p4v1r/swr2-musikstunde-20111125.pdf SWR-Musikstunde mit Wolfgang Scherer], pdf, 15. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandre Dubuque, Schüler von Field und [[Alexander Iwanowitsch Villoing|Alexander Villuan]], der ebenfalls nach Fields Methoden unterrichtete, bildeten Generationen von russischen Pianisten aus. Dubuque z. B. war der Lehrer von [[Nikolai Sergejewitsch Swerew|Nikolai Swerew]], der den Komponisten und Klaviervirtuosen [[Konstantin Nikolajewitsch Igumnow|Konstantin Igumnow]] ausbildete, der wiederum ein Lehrer von [[Jakow Wladimirowitsch Flier|Jakow Flier]] war, bei dem dann [[Mikhail Pletnev]] studierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160321184943/http://www.themoscowtimes.com/arts_n_ideas/article/irish-pay-tribute-to-founder-of-russian-piano-school/375337.html Raymond Stults: Irish Pay Tribute to Founder of Russian Piano School] The Moscow Times, 17. März 2009, abgerufen am 17. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lara Marlowe |url=http://www.irishtimes.com/culture/heritage/an-irishwoman-s-diary-about-miceal-o-rourke-russia-s-best-loved-irish-pianist-1.2138957 |titel=An Irishwoman’s Diary about Miceal O’Rourke, Russia’s best-loved Irish Pianist |werk=The Irish Times |datum=2015-03-14 |abruf=2016-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Friedrich Wieck]], dem Vater von [[Clara Schumann]], war Fields Methode bekannt. In einem Brief an Louis Spohr schrieb er, dass er seine Tochter nach der großartigen Schule von John Field unterrichtet habe, und wiederholte wenig später in einem Brief an [[Friedrich Kalkbrenner]], dass er Clara und seine anderen Schüler nach Fields Methode unterrichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Piggott |Titel=The Life and Music of John Field |Ort=London |Datum=1973 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Field wurde als Pianist von seinen Zeitgenossen hoch geschätzt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfreute er sich eines fast legendären Rufs als Konzertpianist, zu dem die Berichte von [[Louis Spohr]], [[Johann Nepomuk Hummel]] oder [[Michail Glinka]] beitrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;[…] his fingers alone played, without any unnecessary movement of the hand and arm, each finger striking the key with such mechanical power and nicety, that he was enabled to produce the loudest as well as the softest tones, the shortest as well as the longest notes, with equal perfection, without the slightest visible effort.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Quelle=Musical World&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=[…] nur seine Finger spielten, ohne unnötige Bewegung von Hand und Arm, jeder Finger berührte die Taste mit solch einer mechanischen Kraft und Genauigkeit, die ihm erlaubte, sowohl die lautesten als auch die sanftesten Töne zu erzeugen, die kürzesten als auch die längsten Noten, mit gleicher Perfektion und ohne sichtbare Anstrengung.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Temperley536&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Spiel und seine Kompositionen beeinflussten viele große Komponisten, darunter Chopin, [[Johannes Brahms|Brahms]], Schumann und Liszt.&lt;br /&gt;
* [[Hamilton Harty]] (1879–1941): &amp;#039;&amp;#039;A John Field Suite.&amp;#039;&amp;#039; Für Orchester (1939). Boosey &amp;amp; Hawkes.&lt;br /&gt;
* [[Samuel Barber]] (1910–1981): &amp;#039;&amp;#039;Nocturne. Hommage to John Field,&amp;#039;&amp;#039; op. 33. Für Klavier (1959).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Killmayer]] (1927–2017): &amp;#039;&amp;#039;An John Field.&amp;#039;&amp;#039; Nocturnes für Klavier (1978). Schott-Verlag, Mainz.&lt;br /&gt;
* [[Malcolm Arnold]] (1921–2006): &amp;#039;&amp;#039;Fantasy on a Theme of John Field.&amp;#039;&amp;#039; für Orchester. Faber, 1994.&lt;br /&gt;
* [[Sergio Antonio del Rio]] (* 1956): &amp;#039;&amp;#039;Nocturno. Hommage an John Field&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (1998).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sites.google.com/view/fabiannormanverlag/produkte/nocturno-hommage-an-john-field Sergio Antonio del Rio; Nocturno für Klavier] sites.google.com, abgerufen am 14. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Schlüter (Autor)|Wolfgang Schlüter]] schrieb die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;John Field und die Himmels-Electricität: Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnis ==&lt;br /&gt;
=== Klavier solo ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* H 1 – Variations on „Fal Lal La“ A-Dur, um 1795&lt;br /&gt;
* H 2 – Rondo &amp;quot;Favorite Hornpipe&amp;quot;A-Dur, um 1795/96&lt;br /&gt;
* H 3 – Rondo „Go the devil“ C-Dur, 1797&lt;br /&gt;
* H 4 – Variations on „Since then I&amp;#039;m doom&amp;#039;d“ C-Dur, um 1800&lt;br /&gt;
* H 5 – Rondo „Slave, bear the sparkling goblet“ (verloren)&lt;br /&gt;
* H 6 – Rondo „The two slaves dances“ G-Dur, 1798&lt;br /&gt;
* H 7 – Variations on „Logie of Buchan“ C-Dur,&lt;br /&gt;
* H 8 – Sonata Op. 1 No. 1 Es-Dur, 1801&lt;br /&gt;
* H 8 – Sonata Op. 1 No. 2 A-Dur, 1801&lt;br /&gt;
* H 8 – Sonata Op. 1 No. 3 c-Moll, 1801&lt;br /&gt;
* H 10 – Air russe varié für Klavier 4-händig a-moll&lt;br /&gt;
* H 11 – Andante für Klavier 4-händig c-moll&lt;br /&gt;
* H 12 – „Danse des ours“ für Klavier 4-händig, Es-Dur&lt;br /&gt;
* H 13 – Divertissement No. 1 E-Dur&lt;br /&gt;
* H 13 – Nocturne (12) E-Dur&lt;br /&gt;
* H 14 – Divertissement No. 2 A-Dur&lt;br /&gt;
* H 14 – Nocturne (7) A-Dur&lt;br /&gt;
* H 15 – Fantasia über „Guardami un poco“ opus 3, A-Dur&lt;br /&gt;
* H 16 – Marche triomphale en honneur des victoires du Général Comte de Witgenstein, 1812/13, E-Dur&lt;br /&gt;
* H 17 – Sonata H-Dur&lt;br /&gt;
* H 18 – Rondeau As-Dur&lt;br /&gt;
* H 18 – Waltz As-Dur&lt;br /&gt;
* H 19 – Grande valse für Klavier 4-händig A-Dur&lt;br /&gt;
* H 20 – Variations on „Vive Henry IV“ a-moll&lt;br /&gt;
* H 21 – Polonaise Es-Dur&lt;br /&gt;
* H 22 – Variations on „Kamarinskaya“ B-Dur&lt;br /&gt;
* H 23 – Rondo „Speed the Plough“ H-Dur&lt;br /&gt;
* H 24 – Nocturne No. 1 Es-Dur (1812)&lt;br /&gt;
* H 25 – Nocturne No. 2 c-moll (1812)&lt;br /&gt;
* H 26 – Nocturne No. 3 As-Dur (1812)&lt;br /&gt;
* H 27 – Variations on „Within a mile“ B-Dur&lt;br /&gt;
* H 30 – Nocturne No. 9 (8) in E flat Major&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* H 33 – Exercice modulé sur tous les tons majeurs et Mineurs, 1816&lt;br /&gt;
* H 35 – Fantasia on „Ah! quel dommage“ G-Dur&lt;br /&gt;
* H 36 – Nocturne No. 4 in A-Dur, 1817&lt;br /&gt;
* H 37 – Nocturne No. 5 in B-Dur, 1817&lt;br /&gt;
* H 38 – Rondo A-Dur, 1817&lt;br /&gt;
* H 40 – Nocturne No. 6 F-Dur, 1817&lt;br /&gt;
* H 41 – Variations on a Russian folksong d-moll&lt;br /&gt;
* H 42 – 6 Dances&lt;br /&gt;
* H 43 – Rondo für Klavier 4-händig, G-Dur&lt;br /&gt;
* H 44 – Exercice nouveau No. 1 C-Dur&lt;br /&gt;
* H 45 – Nocturne No. 7 (13) C-Dur, 1821&lt;br /&gt;
* H 46 – Nocturne No. 8 (9) e-Moll, 1821&lt;br /&gt;
* H 48 – Exercice nouveau No. 2 C-Dur, 1822&lt;br /&gt;
* H 51 – Sehnsuchts-Walzer E-Dur&lt;br /&gt;
* H 52 – Rondoletto Es-Dur&lt;br /&gt;
* H 53 – Rondo „Come again, come again“ E-Dur&lt;br /&gt;
* H 54 – Nocturne No. 10 E-Dur&lt;br /&gt;
* H 55 – Nocturne C-Dur „Le troubadour“&lt;br /&gt;
* H 56 – Nocturne No. 11 Es-Dur&lt;br /&gt;
* H 57 – Fantasia „We met“ G-Dur&lt;br /&gt;
* H 58 – Nocturne No. 12 (14) G-Dur&lt;br /&gt;
* H 59 – Nocturne No. 13 (15) d-moll&lt;br /&gt;
* H 60 – Nocturne No. 14 (16) C-Dur&lt;br /&gt;
* H 61 – Nocturne No. 15 (17) C-Dur&lt;br /&gt;
* H 62 – Nocturne No. 16 (18) F-Dur&lt;br /&gt;
* H 63 – Nocturne B-Dur&lt;br /&gt;
* H 64 – Andante Es-Dur&lt;br /&gt;
* H 65 – Pastorale (verloren)&lt;br /&gt;
* H 66 – Nocturne „Dernière pensée“ (verloren)&lt;br /&gt;
* H 67 – 88 passages doigtés (verloren)&lt;br /&gt;
* H deest – Exercice As-Dur&lt;br /&gt;
* H deest – Fantasia on „Dans le jardin“ a-moll&lt;br /&gt;
* H deest – Largo c-moll&lt;br /&gt;
* H deest – Prelude c-moll&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
; Nocturnes&lt;br /&gt;
: H 24 – Nocturne für piano No. 1 in E-flat major – 1812&lt;br /&gt;
: H 25 – Nocturne für piano No. 2 in c-moll – 1812&lt;br /&gt;
: H 26 – Nocturne für piano No. 3 in As-dur – 1812&lt;br /&gt;
: H 30 – Nocturne für piano No. 9 „Romance“ in E-flat major – 1816&lt;br /&gt;
: H 36 – Nocturne für piano No. 4 in A-Dur – 1817&lt;br /&gt;
: H 37 – Nocturne für piano No. 5 in B-flat major – 1817&lt;br /&gt;
: H 40 – Nocturne für piano No. 6 „Cradle Song“ in F major – 1817&lt;br /&gt;
: H 45 – Nocturne für piano No. 7 (13) in C-dur – 1821&lt;br /&gt;
: H 46 – Nocturne für piano No. 8 (9) in E minor – 1821&lt;br /&gt;
: H 54 – Nocturne für piano No. 10 in e-moll – 1829&lt;br /&gt;
: H 56 – Nocturne für piano No. 11 in E-flat major – 1832&lt;br /&gt;
: H 58 – Nocturne für piano No. 12 (14) in G-Dur – 1822&lt;br /&gt;
: H 59 – Nocturne für piano No. 13 (15) „Dernière Pensée“ in d-Moll – 1834&lt;br /&gt;
: H 60 – Nocturne für piano No. 14 (16) in C-Dur – 1835&lt;br /&gt;
: H 61 – Nocturne für piano No. 15 (17) in C-Dur – 1836&lt;br /&gt;
: H 62 – Nocturne für piano No. 16 (18) in F-Dur – 1836&lt;br /&gt;
: – Nocturne für Piano No. 17, lento, in E-Dur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* H 9 – Pleyel&amp;#039;s Concertante für Klavier, Violine &amp;amp; Violoncello F-Dur, 1802&lt;br /&gt;
* H 34 – Klavierquintett As-Dur, 1816&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzerte ===&lt;br /&gt;
* H 27 – Concerto No. 1 Es-Dur (1799)&lt;br /&gt;
* H 31 – Concerto No. 2 in As-Dur (1811)&lt;br /&gt;
* H 32 – Concerto No. 3 Es-Dur (1811)&lt;br /&gt;
* H 28 – Concerto No. 4 Es-Dur (1814, revidiert 1819)&lt;br /&gt;
* H 39 – Concerto No. 5 C-Dur „L&amp;#039;incendie par l&amp;#039;orage“ (1817)&lt;br /&gt;
* H 49 – Concerto No. 6 C-Dur (1819, revidiert 1820)&lt;br /&gt;
* H 58 – Concerto No. 7 c-moll (1822, revidiert 1822–1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalwerke ===&lt;br /&gt;
* H 47 – The Maid of Valdarno (verloren)&lt;br /&gt;
* H 50 – 2 Songs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspielungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Gesamtaufnahmen ===&lt;br /&gt;
* Nocturnes, Sonaten und Konzerte: [[Mícéal O’Rourke]], mit [[London Mozart Players]] unter [[Matthias Bamert]]. (8 CDs.) [[Chandos Records]].&lt;br /&gt;
* Klavierwerke: [[Benjamin Frith]]. [[Naxos (Label)|Naxos]] 1997 bis 2001.&lt;br /&gt;
* Klavierkonzerte: [[John O’Conor]], mit [[Irish Chamber Orchestra|New Irish Chamber Orchestra]] unter [[János Fürst]]. Onyx (CD 101/103).&lt;br /&gt;
: Die vierte CD mit Klavierkonzerten enthält auch Kammermusik, darunter ein Klavierquintett und ein Streichquartett, zwei Divertissements für Klavier und Streicher als Erstaufnahme.&lt;br /&gt;
* Klavierkonzerte: [[Paolo Restani]], mit Nizza Philharmonic Orchestra unter [[Marco Guidarini]]. Brilliant, 2009.&lt;br /&gt;
* Werke für Klavier solo: [[Pietro Spada]]. Label Arts.&lt;br /&gt;
* Nocturnes und Sonaten: John O’Conor. Telarc, 1989 ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelne Werke ===&lt;br /&gt;
* Nocturnes 1–16. Joanna Leach auf [[Tafelklavier]]en von Stodart (c. 1823), Broadwood (1826) und D&amp;#039;Almaine (c. 1835). ATHCD 1, Athene 1991.&lt;br /&gt;
* Klavierstücke: O’Conor. Chandos.&lt;br /&gt;
* Klavierkonzerte Nr. 2 und Nr. 3: [[Andreas Staier]] auf einem [[John Broadwood &amp;amp; Sons|Broadwood-Piano]] von 1802.&lt;br /&gt;
: Staier spielt – um einen Eindruck davon zu geben, wie der Komponist seine von 1816 stammenden Werke realisiert hat – in einem Konzert eines der Nocturnes als Mittelsatz.&lt;br /&gt;
* Rondo As-Dur für Hammerflügel und Streicher: [[Eckart Sellheim]] und [[Collegium Aureum]]. EMI, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Es gibt bisher kein Archiv, in dem der Nachlass von Field gesammelt wird. Der größte Teil seines Nachlasses befindet sich in Moskauer Archiven sowie zerstreut in der [[Irische Nationalbibliothek|National Library]] in Dublin und in der [[Bibliothèque nationale de France|Bibliothèque nationale]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Cecil Hopkinson&lt;br /&gt;
   |Titel=A bibliographical thematic catalogue of the works of John Field&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1961&lt;br /&gt;
   |JSTOR=732018}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Patrick Piggott&lt;br /&gt;
   |Titel=The life and music of John Field. 1782–1837. Creator of the nocturne&lt;br /&gt;
   |Verlag=Faber &amp;amp; Faber&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1973&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-571-10145-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nicholas Temperley&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Stanley Sadie]]&lt;br /&gt;
   |Titel=John Field&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The New Grove Dictionary of Music and Musicians&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Seiten=534–539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|John Field (composer)|John Field}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118683578}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118683578}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Field%2C_John|cname=John Field}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jpc.de/s/john+field?pdb_artist=John%20Field jpc – Liste der Veröffentlichungen, neueste Aufnahme zuerst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118683578|LCCN=n50005195|NDL=00960624|VIAF=56796078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Field, John}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Irland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dublin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Field, John&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=irischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1782&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dublin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1837&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Warburg1866</name></author>
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