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	<title>John Cornelius Booth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:26:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;UweRohwedder: /* Leben */ farbige version desselben bildes</title>
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		<updated>2025-11-19T12:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; farbige version desselben bildes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Cornelius Booth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1836]] in [[Hamburg-Nienstedten|Nienstedten/Elbe]]; † [[5. Februar]] [[1908]]&amp;lt;ref&amp;gt;Adam Schwappach: &amp;#039;&amp;#039;Nachrufe.&amp;#039;&amp;#039; John Booth, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 17, 1908, S. 5–7, abweichend dazu Sterbejahr 1909 und Sterbeort Nienstedten: Maria Möring: &amp;#039;&amp;#039;Booth, John Cornelius&amp;#039;&amp;#039; in: Neue Deutsche Biographie 2 (1955), S. 453&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Groß-Lichterfelde]]) war ein deutscher [[Dendrologie|Dendrologe]], [[Baumschule]]nbesitzer, Unternehmer und Stadtentwickler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heuer Booths Garten in Flottbek.jpg|mini|Boothsche Baumschule in Hamburg-Flottbek]]&lt;br /&gt;
John Cornelius Booth wurde am 2. November 1836 in Nienstedten/Elbe, heute [[Hamburg-Nienstedten]], geboren. Sein Vater war der Baumzüchter [[John Richmond Booth]] (1799–1847), seine Mutter Maria Elizabeth de la Camp (1805–1868).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Cornelius Booth verbrachte seine Lehrzeit im [[Elsass]] und bei der Gärtnerei und Baumschule [[Veitch &amp;amp; Sons]] in London. 1859 trat er in die Baumschule „James Booth &amp;amp; Söhne“ ein, die von seinem Großvater [[James Booth (Landschaftsgärtner)|James Booth]] (1772–1814) in [[Hamburg-Groß Flottbek|Flottbek]] gegründet worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|2|453||Booth, John Richmond|Maria Möring|135555973}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1863 übernahm er mit seinem Bruder Joachim Lorenz de la Camp Booth (1832–1887) deren Leitung von seiner Mutter Maria Elisabeth und deren Vater Joachim Lorentz de la Camp (1781–1864). Beide hatten nach dem frühen Tod seines Vaters John Richmond Booth 1847 die Handelsgärtnerei und Baumschule fortgeführt.&amp;lt;ref name= &amp;#039;GW&amp;#039;&amp;gt;Christian Koopmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Senioren der Hamburg-Altonaer Handelsgärtner&amp;#039;&amp;#039;, in: Max Hesdörffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenwelt&amp;#039;&amp;#039;, VII. Jg., Heft 16, Carl Schmidt &amp;amp; Co, Leipzig 1903 S. 186–192&amp;lt;/ref&amp;gt; Per 5. Mai 1868 waren Lorenz und John Cornelius Gesellschafter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung&amp;#039;&amp;#039;: Eintrag im Gesellschafts-Register: Nr. 185, Königliches Kreisgericht, I. Abtheilung, in: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Mai 1868, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1869 löste John Cornelius die Partnerschaft mit seinem Bruder Joachim und wurde alleiniger Eigentümer.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 6, Erste Bekanntmachung&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Allerhöchst priviligierte [[Schleswig-Holsteinische Anzeigen]] für das Jahr 1869&amp;#039;&amp;#039;, Amtlicher Teil, Augustin, Glückstadt, 3. Stück 18. Januar 1869, S. 28–29, {{Digitalisat|GB=grQOAAAAYAAJ|SZ==RA1-PA28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vergrößerte die Baumschule, züchtete Waldbäume für den Großanbau und entwickelte die durch seinen Vater eingeführte [[Douglasie]] zum wichtigsten Baum der Waldaufforstung. 1877 veröffentlichte Booth seine Erkenntnisse über die &amp;#039;&amp;#039;Die Douglas-Fichte und einige andere Nadelhölzer&amp;#039;&amp;#039;. In [[Friedrichsruh]] im Sachsenwald legte er Pflanzungen für den Fürsten Bismarck an, der ihn nicht nur beruflich, sondern auch persönlich schätzte und sich ihm gegenüber zwangloser gab als vielen anderen Besuchern, so dass Booths Aufzeichnungen über seine Gespräche mit Bismarck besonders aufschlussreich sind. Seiner Verbindung zu Bismarck ist es zu danken, dass im August 1880 von dem Direktor [[Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde#Geschichte|Königl. Forstakademie Eberswalde]] [[Bernhard Danckelmann (Forstwissenschaftler)|Bernhard Danckelmann]] das Thema „Anbauversuche fremdländischer Baumarten“, um die Anbauwürdigkeit ihres waldbaulichen Verhaltens und ihrer Erträge festzustellen, auf die Tagesordnung des Vereins deutscher forstlicher Versuchsanstalten gesetzt wurde. Booth referierte dazu vor der Versammlung des Vereins im September 1880 in Baden-Baden. 1881 wurde mit den Versuchen begonnen. 1907 wurde per Ministererlaß die Douglasie zum Anbau in den Staatsforsten empfohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[Adam] Schwappach: &amp;#039;&amp;#039;Nachrufe&amp;#039;&amp;#039;. John Booth&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Booth war ab 1869 auch gärtnerischer Berater von [[Johann Anton Wilhelm von Carstenn]], dem Gründer der [[Villenkolonie Lichterfelde-West]] und einer der Initiatoren zur Gründung der [[Berlin-Grunewald|Villenkolonie Grunewald]]. Vermutlich kannten sie sich bereits aus Hamburg, wo Carstenn ab 1857 die Villenkolonie [[Hamburg-Marienthal]] errichtet hatte. Booth kaufte 1864 in [[Berlin-Charlottenburg]] im Gebiet zwischen der heutigen [[Fasanenstraße (Berlin)|Fasanen-]], [[Lietzenburger Straße|Lietzenburger]], Ranke- und [[Hardenbergstraße]] 26&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] Land, um darauf eine Baumschule zu betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Abweichende Ortsangabe: „.. die von John Booth innerhalb der roten Mauer an der Ecke der Berliner und Wilhelmstrasse angelegte Baumschule.“ [[Ignaz Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Groß–Lichterfelde und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen des Botanischen Vereins für die Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 22. Jg., Berlin 1881, S. 27, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/105255#page/229/mode/1up Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Carstenn kaufte von ihm Eichen, Linden und Kastanien, mit denen er die Straßen von Lichterfelde bepflanzen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Einer kurzen redaktionellen Meldung der &amp;#039;&amp;#039;Altonaer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Oktober 1867 (Seite 2) nach hat Booth eine Lieferung großen Quantität an Pflanzen nach „Zahlendorf“ (=Berlin–Zehlendorf) übernommen, deren Beschaffung mehrere Jahre dauere.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Rolle spielte er bei der Gründung der [[Kurfürstendamm-Gesellschaft]]. 1882 gelang es ihm, ein Konsortium unter Führung der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] für die Finanzierung des Kurfürstendamm-Ausbaus zusammenzustellen. Er schloss mit der Königlichen Regierung in [[Potsdam]] einen Vertrag, mit dem er sich zum Ausbau des Kurfürstendamms verpflichtete. Im Gegenzug erhielt er ein Vorkaufsrecht über 234&amp;amp;nbsp;Hektar Baugelände im Grunewald zur Errichtung einer Villenkolonie. Kurz nach Vertragsabschluss trat Booth seine Rechte an die Deutsche Bank gegen eine Entschädigung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 verkaufte Booth seinen Besitz in Flottbek und kam 1885 endgültig nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Einführung ausländischer Holzarten in die preussischen Staatsforsten unter Bismarck&amp;#039;&amp;#039;. S. 18, Brief von Bismarck&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beteiligte sich an der Erschließung der Villenkolonien in Lichterfelde und Grunewald und engagierte sich bei der Bepflanzung des [[Grunewald (Forst)|Grunewalds]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludewig Wittmack|L.[udewig] W.[ittmack]]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturen des Herrn J. Booth und die Verschönerungen im Grunewald bei Berlin&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Gartenflora&amp;#039;&amp;#039;, 38. Jg., Parey Verlag, Berlin 1889, S. 472 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Booth wohnte um 1890 am Kurfürstendamm 114, wo sich laut Adressbuch auch seine Baumschule befand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1890|1737|Kurfürstendamm 114|Teil=Teil 2|Seite=249}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1900 wohnte er als Privatier in [[Lankwitz]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Lankwitz#Mozartstraße*|Mozartstraße]] 37–39. In [[Berlin-Lichterfelde]] ist seit ca. 1879 die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Lichterfelde#Boothstraße*|Boothstraße]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im Adressbuch Berlin 1880: Lampe, J., Mechanik, Groß-Lichterfelde, Boothstr. 6, S. 533&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Booth war 1903 Mitglied der [[Deutsche Dendrologische Gesellschaft]] geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder-Liste 1903&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen dendrologischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12, 1903, S. 133 (In den Mitgliederlisten der Vorjahre taucht sein Name nicht auf. Sie wurden jährlich veröffentlicht.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
John Booth war verheiratet mit Anna Friederike von Bergen (1837–1912), mit der er zwei Töchter und den Sohn John Booth (1863–1924), der später Reichskommissar für den deutschen Baumwollanbau in den ostafrikanischen Kolonien Deutschlands wurde, hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* 2. Juli 1871 [[Roter Adlerorden]], IV. Klasse (9112).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Preussische Ordens-Liste 1877&amp;#039;&amp;#039;, Erster Theil, Berlin o.&amp;amp;nbsp;J., S. 462&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891 wurde Booth das Ritterkreuz des belgischen [[Leopoldsorden (Belgien)|Leopoldsorden]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Personal- und Vereins-Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gartenflora&amp;#039;&amp;#039;, 40. Jg., Paul Parey, 1891, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeiter ===&lt;br /&gt;
Die Glanzzeit des Handelsgärtnerei und Baumschule „James Booth &amp;amp; Söhne“ in Flottbek lag in die fünfziger und sechziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Ansorge: &amp;#039;&amp;#039;Über die Einführung ausländischer Gehölze ...&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 29, 1920, S. 276&amp;lt;/ref&amp;gt; Es waren ungefähr 100 Angestellte beschäftigt. Einige machten sich selbständig, weshalb &amp;#039;&amp;#039;James Booth &amp;amp; Söhne&amp;#039;&amp;#039; als die Keimzelle des heutigen Schleswig-Holsteiner Baumschulgebietes angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johannes von Ehren]] (1832–1906) hatte 1849 eine Gärtnerlehre begonnen und war 1855 ausgeschieden. 1859 kehrte er noch einmal zurück, schied 1864 aus und machte sich 1865 selbständig.&lt;br /&gt;
* Obergärtner waren Herr Maas für Topf- und Gewächshauspflanzen, Herr Schmidt für die Baumschulen und Herr Rauch für die Stauden. Die Pflege und Zucht der Kultur der Orchideen lag in den Händen des Engländers Goode.&amp;lt;ref name=&amp;#039;GW&amp;#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christian Nicolaus Heinrich Petersen (1835–?) war ab 1855 für 1 ½ Jahre bei Booth beschäftigt gewesen. Um 1859 machte er sich in Altona selbständig, 1889 verkaufte er das Gelände an die Stadt Altona.&amp;lt;ref name=&amp;#039;GW&amp;#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Emil Clausen (?–1891) war 1855 als Gärtnerlehrling zu Booth gekommen, später Obergärtner und Lehrer am [[Botanischer Garten Nikita|Botanischen Garten Nikita]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Emil Clausen †&amp;#039;&amp;#039;. In: L. Wittmack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gartenflora&amp;#039;&amp;#039;, 41. Jg., Paul Parey, Berlin 1892, S. 13–14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Metaphius Theodor August Langenbuch]] (1842–1907) war um 1863 Gehilfe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographien in den Festschriften der [[Königliche Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam|Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam]] 1899, 1913 und 1924&amp;#039;&amp;#039;. [https://gartentexte-digital.ub.tu-berlin.de/gaertnerbiographien/gaertnerbiographien.pdf PDF]. Auszug S. 294–298: Verwaltung und Lehrkörper der Anstalt 1824–1924, &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift zum 100jährigen Bestehen der Höheren Gärtnerlehranstalt Berlin-Dahlem&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/O. 1924, Verzeichnis der ehemaligen Hörer und Hospitanten, dort: 1864 S. 18 [150]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde Stadtgärtner der Freien und Hansestadt Lübeck.&lt;br /&gt;
* 1868 trat Carl Ansorge (1849–1915) im Alter von 19 Jahren als Gehilfe in die Gärtnerei ein. 1870 ging er für kurze Zeit nach [[Kristiania]] (heute: [[Oslo]]).&amp;lt;ref&amp;gt;C. Widmaier: &amp;#039;&amp;#039;Carl Ansorge zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Möllers Deutsche Gärtner-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 18, 1915 S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt; 1880 schied er als Obergärtner aus, um sich mit einer eigenen Gärtnerei selbständig zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Kein: &amp;#039;&amp;#039;Carl Ansorge&amp;#039;&amp;#039; (Nachruf), in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 24, 1915, S. 325–326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur &amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt; |Titel=Die Douglas-Fichte und einige andere Nadelhölzer; namentlich aus dem nordwestlichen Amerika in Bezug auf ihren forstlichen Anbau in Deutschland |Verlag=Julius Springer |Ort=Berlin |Jahr=1877 |Online= {{Digitalisat|IA=diedouglasfichte00boot|SZ=n8}}}}&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: [[Eduard von Regel|E.[Eduard] R.[Regel]]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Gartenflora&amp;#039;&amp;#039;, 27. Jg. (Dezember), Ferdinand Enke, Stuttgart 1878, S. 387&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur &amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt; |Titel=Feststellung der Anbauwürdigkeit ausländischer Waldbäume |TitelErg= Referat auf Veranlassung der Königlich Preussischen Hauptstation für forstliches Versuchswesen, bearbeitet für die Versammlung des Vereins deutscher forstlicher Versuchsanstalten zu Baden-Baden, 6.–12. Sept. 1880 |Verlag=Julius Springer |Ort=Berlin |Jahr=1880}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur &amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt; |Titel=Die Naturalisation ausländischer Waldbäume in Deutschland |Verlag=Julius Springer |Ort=Berlin |Jahr=1882 |Online= {{Digitalisat|IA=dienaturalisati00bootgoog|SZ=n5}}}}&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: &amp;#039;&amp;#039;Gartenflora&amp;#039;&amp;#039;, 32. Jg. (Dezember), Ferdinand Enke, Stuttgart 1883 S. 379&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur &amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt; |Titel=Die nordamerikanischen Holzarten und ihre Gegner |Verlag=Julius Springer |Ort=Berlin |Jahr=1896| Online={{Digitalisat|IA=dienordamerikan00bootgoog|SZ=n11}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Hrsg=Heinrich von Poschinger |Titel=Persönliche Erinnerungen an den Fürsten Bismarck |Verlag=Verlagsanstalt und Druckerei Actien-Gesellschaft |Ort=Hamburg |Jahr=1899}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur &amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt; |Titel=Die Einführung ausländischer Holzarten| TitelErg= In die preussischen Staatsforsten unter Bismarck und Anderes |Verlag=Springer|Ort=Berlin|Jahr=1903|Online= {{Digitalisat|IA=dieeinfhrungaus00bootgoog|SZ=n4}}}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen in Zeitschriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur &amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt; |Titel= Abies oder Picea? |Sammelwerk=Möller&amp;#039;s Deutsche Gärtner–Zeitung&lt;br /&gt;
 |Nummer=2 |Verlag=Ludwig Möller |Ort=Erfurt |Jahr=1887| Seiten= 38–39 |Online=https://digital.ub.tu-berlin.de/view/work/bv002570947_2/59/?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=d56302559b91c83fdb8ce2818ff1de52}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Titel= Hochschule und praktische Gärtnerei|Sammelwerk=Gartenflora&lt;br /&gt;
 |Nummer=38 | Verlag= Paul Parey |Datum=1889 |Seiten=42 ff. |Online= [https://www.biodiversitylibrary.org/item/127510#page/60 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Titel= Die «nadellosen» Douglas-Fichten des Herrn Köhler|Sammelwerk=Gartenflora&lt;br /&gt;
 |Nummer=40 | Verlag= Paul Parey |Datum=1891 |Seiten=595 ff. |Online= [https://www.biodiversitylibrary.org/item/127663#page/659 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
** Hugo Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Erwiderung auf den Artikel des Herrn Booth „Die nadellosen Douglasfichten des Herrn Köhler“&amp;#039;&amp;#039;. In: Gartenflora, Jg. 41., Paul Parey, Berlin 1892, S. 114 ff. {{Digitalisat|IA=gartenflorazeit411892berl|SZ=114}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Titel= Ausländische Holzarten in der deutschen forstlichen Literatur|Sammelwerk=Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen&lt;br /&gt;
 |Nummer=26 |Datum=1894 |Seiten=20 ff. |Online= {{Digitalisat|IA=zeitschriftfrfo00unkngoog|SZ=n36}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;|Titel=«Grüne» oder «blaue» Douglasfichte|Sammelwerk=[[Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft]]|Nummer=13|Datum=1904|Seiten=41–42|Online= {{Digitalisat|IA=mitteilungenderd1113deut|SZ=41}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;|Titel=Die Nordamerikanischen Holzarten in Europa| Sammelwerk=Mitteilungen der Deutschen dendrologischen Gesellschaft |Nummer=13|Datum=1904|Seiten=42–46|Online= {{Digitalisat|IA=mitteilungenderd1113deut|SZ=42}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Titel=[[Wichard von Wilamowitz-Moellendorff der Ältere|Wichard Garf von Wilamowitz-Moellendorff]] Nekrolog |Sammelwerk=Mitteilungen der Deutschen dendrologischen Gesellschaft |Nummer=14 |Datum=1905 |Seiten=5 |Online= {{Digitalisat|IA=mitteilungenderd14deut|SZ=5}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Titel=Bericht über die beantworteten Fragebogen auf den 1905 erlassenen ›Aufruf‹ des Präsidenten der DDG |Sammelwerk=Mitteilungen der Deutschen dendrologischen Gesellschaft |Nummer=15 |Datum=1906 |Seiten=43–46 |Online= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Titel=Die Aufzeichnungen des Reichsfreiherrn zu Inn- und Knyphausen (1807) und die für dieses Jahrhundert vorhergesagte Holznot|Sammelwerk=Mitteilungen der Deutschen dendrologischen Gesellschaft |Nummer=16 |Datum=1907 |Seiten=167–183 |Online= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Titel=Das Verhalten der Douglasfichte gegen Wurzelfäule|Sammelwerk=Mitteilungen der Deutschen dendrologischen Gesellschaft |Nummer=16 |Datum=1907 |Seiten=183–186 |Online= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&amp;lt;!--|Autor=John Booth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Titel=Die Douglasfichte seit ihrer Einführung in Europa (1828–1906)|Sammelwerk=Allgemeine Forst- und Jagdzeitung |Nummer=83 |Datum=1907 |Seiten= |Online= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Arnold Körte: &amp;#039;&amp;#039;7 Villa John Booth, Berlin–Lichterfelde publ. 1870&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Martin Gropius.&amp;#039;&amp;#039; Leben und Werk eines Berliner Architekten 1824–1880, Lukas Verlag, Berlin 2013, S. 200 ff., ISBN 978-3-86732-080-1, (Bericht über eine Zeichnung eines Neubaus einer Villa im Auftrage von John R. Booth)&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Booth, John Cornelius|2|59|59|Hans Walden}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|453||Booth, John Cornelius|Maria Möring|13555585X}}&lt;br /&gt;
* Günter Brüggemann: &amp;#039;&amp;#039;Die holsteinische Baumschulenlandschaft&amp;#039;&amp;#039;, (Dissertation), Band 14 der &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Geographisches Institut der Universität Kiel&amp;#039;&amp;#039;, {{ZDB|5009819}}, Heft 4, 1953, S. 18 ff.&lt;br /&gt;
* Maria Möring: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburgische Familie Booth.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Hamburg 1950&lt;br /&gt;
* Carl Ansorge:&amp;lt;ref&amp;gt;Autor Carl Ansorge ist der Sohn (1873–1964) des gleichnamigen Vaters (1849–1915)&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Über die Einführung ausländischer Gehölze und die Beteiligung der Familie Booth daran&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der [[Deutsche Dendrologische Gesellschaft|Deutschen Dendrologischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 29, 1920, S. 272 ff.&lt;br /&gt;
* [[Adam Schwappach|[Adam] Schwappach]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachrufe.&amp;#039;&amp;#039; John Booth, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 17, 1908, S. 5–7&lt;br /&gt;
* [[Max Hesdörffer|M.[Max] H.[Hesdörffer]]]: &amp;#039;&amp;#039;John Booth&amp;#039;&amp;#039; (Nachruf). In: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Zeitschriften (Haus-, Land- und Forstwirtschaft)#2173677-7|Die Gartenwelt]]&amp;#039;&amp;#039;, XII. Jg., [[Paul Parey]], Berlin 1908, S. 250–251.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen&amp;#039;&amp;#039;: John Booth (Nachruf). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen&amp;#039;&amp;#039;. 40. Jg., 1908, S. 257–258&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notizen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gartenflora&amp;#039;&amp;#039;, 34. Jg., 1885, S. 378–379, (Anmerkungen zur Schließung in Klein-Flottbek. Dort: „Alt. N.“ = &amp;#039;&amp;#039;Altonaer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuilleton&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Garten- und Blumenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Norbert Kittler, Hamburg, Nr. 26, 1870, S. 137–139.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Baumschulen der Herren James Booth und Söhne in Flottbeck&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Garten- und Blumenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Norbert Kittler, Hamburg, Nr. 19, 1863, S. 290 ff., (Aufgabe der Orchideensammlung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flottbecker Baumschulen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Garten- und Blumenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Norbert Kittler, Hamburg, Nr. 18, 1862, S. 433 ff., (Aufgabe der Orchideensammlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Naturwissenschaft)/Botanik#2915903-9|&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Haus-, Land- und Forstwirtschaft)#2794972-2|&amp;#039;&amp;#039;Gartenflora&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Haus-, Land- und Forstwirtschaft)#2790211-0|&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Haus-, Land- und Forstwirtschaft)#2475221-6|&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Garten- und Blumenzeitung&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Haus-, Land- und Forstwirtschaft)#2173677-7|&amp;#039;&amp;#039;Die Gartenwelt&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=12|id=B736|zlb98=282|kaupert=Boothstrasse-12207-Berlin|name=Boothstraße}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Helmut Schoenfeld|Titel=Dendrologischer Spaziergang auf dem Ohlsdorfer Friedhof |Sammelwerk= OHLSDORF - Zeitschrift für Trauerkultur |Nummer= Nr. 65, II |Datum= 1999|Online= https://www.fof-ohlsdorf.de/kulturgeschichte/1999/65s32_spaziergang.htm| Kommentar= Booth lieferte 1884 Rhododendron catawbiense &amp;#039;Grandiflorum&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13555585X|LCCN=no2018137695|VIAF=35674263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Booth, John Cornelius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dendrologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenzüchter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Nienstedten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Booth, John Cornelius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Baumzüchter, Unternehmer und Stadtentwickler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1836&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Nienstedten|Nienstedten/Elbe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Groß-Lichterfelde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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