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	<title>John Cockerill - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leuni: /* Wirken */</title>
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		<updated>2024-12-14T14:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt den belgischen Industriellen. Zu dem nach ihm benannten Unternehmen siehe [[John Cockerill Group]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:John Cockerill Industrieller.jpg|mini|John Cockerill]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Cockerill&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. August]] [[1790]] in [[Haslingden (Lancashire)|Haslingden]], [[Lancashire]], [[England]]; † [[19. Juni]] [[1840]] in [[Warschau]], [[Kongresspolen]]) war ein [[Belgien|belgischer]] [[Unternehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
John Cockerill war der Sohn des in England geborenen und in [[Verviers]] und [[Lüttich]] tätigen [[Maschinenfabrik]]anten [[William Cockerill, Senior]] und dessen Ehefrau Elisabeth (genannt Betty) Charles sowie ein Bruder von [[William Cockerill, Junior]] und [[James Cockerill]]. Bereits als Junge von zwölf Jahren trat John in die von seinem Vater 1797 in Verviers gegründete Textilmaschinenfabrik ein, die er 1807 gemeinsam mit seinem älteren Bruder James übernahm, als ihr Vater in Lüttich ein neues Werk errichtete. 1810 folgte John dem Vater nach und übernahm zunächst die technische Leitung der Fabrik und schließlich im Jahr 1813 zusammen mit seinem Bruder James die Gesamtleitung. Zwei Jahre zuvor wurde John Cockerill, seinem Vater und seinem Bruder James in Anerkennung ihrer Leistungen die [[französische Staatsbürgerschaft]] verliehen. Nachdem John Cockerill im Jahr 1817 vom [[Königreich der Niederlande|niederländischen]] König [[Wilhelm I. (Niederlande)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] auch das Schloss von [[Seraing]] erworben und dieses zum zentralen Hauptwerk für Eisenherstellung umfunktioniert hatte, bauten die Brüder hier die größte [[Eisengießerei]] und Maschinenfabrik Europas auf, die den Grundstein für die Entwicklung eines weitverzweigten Unternehmens bildete und aus der sich später die [[Cockerill-Sambre]] entwickelte, deren Hauptabsatzmarkt Frankreich sein sollte. Die Investitionen beliefen sich auf 17 Millionen [[Französischer Franc|Französische Francs]]. Neben den beiden [[Zeche|Steinkohlegruben]] und einer Erzgrube, wurden [[Hochofen|Hochöfen]], ein [[Stahlerzeugung|Stahl]]- und [[Walzwerk]], eine Kesselschmiede und eine Maschinenfabrik betrieben. Im Cockerillschen Unternehmen waren ca. 2500 Personen beschäftigt.&lt;br /&gt;
[[Datei:John Cockerill - statue and tomb.jpg|mini|hochkant|Denkmal für John Cockerill vor dem Rathaus von Seraing]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1823 verließ James Cockerill das gemeinsame Unternehmen, um seine Aktivitäten mehr auf den [[Aachen]]er und [[Stolberg (Rheinland)|Stolberger]] Raum zu konzentrieren. Seine Besitzanteile verkaufte er dem König des Niederlande. Dadurch erhielt Cockerill in den folgenden Jahren finanzielle Unterstützung sowohl vom niederländischen Königshaus als auch von der niederländischen Regierung. Im Rahmen eines Großauftrags produzierte er nun unter anderem für den niederländischen Werft-Inhaber [[Gerhard Moritz Roentgen]], die niederländische Marine und die Rhein-Main-Schifffahrtsgesellschaft. Nachdem sich im Verlauf der [[Belgische Revolution|belgischen Revolution]] der niederländische König Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. aus dem Unternehmen zurückzog, übernahm John Cockerill dessen Anteile, doch weitere Schwierigkeiten im Rahmen der postrevolutionären [[Rezession]] gefährdeten das aufgeblähte Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cockerill gilt als ein Wegbereiter der [[Industrialisierung]] Belgiens. Er starb 1840 überraschend an den Folgen einer [[Typhus]]erkrankung in Warschau auf der Rückreise von einer Geschäftsreise nach [[St. Petersburg]]. Der kinderlose John Cockerill hatte bereits Jahre zuvor testamentarisch festgelegt, dass seine Unternehmensanteile sowie die Geschäftsleitung seinem persönlichen Sekretär und Schwiegersohn seines Bruders James, [[Barthold Suermondt]], dessen Vater Ĳman Dirk Christiaan (1792–1871) seit vielen Jahren ebenfalls Anteilseigner des Unternehmens war, zufallen und das Cockerill’sche Gesamtvermögen auf Barthold und dessen Brüder aufgeteilt werden solle.&lt;br /&gt;
[[Datei:Belgique - Bruxelles - Monument à John Cockerill - 01.jpg|mini|hochkant|Denkmal für John Cockerill vor dem Bahnhof Luxembourg in Brüssel]]&lt;br /&gt;
John Cockerill heiratete im September 1813 im Rahmen einer Doppelhochzeit Johanna Friederike Pastor (1795–1850), während sein Bruder James deren Schwester Caroline Elisabeth Pastor (1791–1836) zur Frau nahm. Die Ehe von John und Johanna Cockerill blieb kinderlos. John Cockerill wurde nach seinem plötzlichen Tod zunächst in Warschau beigesetzt, 1867 aber nach Seraing überführt und auf dem Schlosshof endgültig beerdigt. Einige Jahre später erbaute die Stadt Seraing für ihren bedeutendsten Bürger ein monumentales Denkmal auf der Grand-Place, das am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1871 eingeweiht wurde. Ein weiteres Denkmal wurde ihm in [[Ixelles/Elsene]] gegenüber der [[Bahnhof Bruxelles-Luxembourg/Brussel-Luxemburg|Gare de Luxembourg]] errichtet, und in Lüttich wurde ein Platz an der [[Maas]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Bruder James richtete John Cockerill 1814 in einer ehemaligen Kaserne in [[Berlin]] eine moderne [[Wollspinnerei]] und Maschinenbaufabrik ein und trug maßgeblich zum Fortschritt der Berliner Wirtschaft bei. Während in der Spinnerei feinste [[Garn]]e für edle [[Tuch]]e hergestellt wurden, produzierte die Maschinenfabrik ein breites Spektrum von modernen Maschinen und Werkzeugen hauptsächlich zur Textilproduktion, die in Preußen und außerhalb guten Absatz fanden und wesentlich dazu beitrugen, die preußische Wirtschaft zu modernisieren. Nachdem im November 1831 durch einen Brand ein Großteil der Berliner Werke zerstört worden war, bauten die Brüder John und James die Fabrik zwar wieder auf, aber bedingt durch bürokratische Hindernisse sahen sie sich veranlasst, 1836 ihr Berliner Engagement zu beenden und die Fabrikanlagen zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1832 kaufte Cockerill die Blei- und Zinkerzgrube Herrenberg zwischen [[Verlautenheide]] und [[Haaren (Aachen)|Haaren]]. In unmittelbarer Nähe zur [[Grube James]], die seinem Bruder gehörte, gründete er 1837 die [[Zinkhütte Münsterbusch|St.-Heinrich-Zinkhütte]] in [[Münsterbusch]]. Ein Jahr später brachte John Cockerill seine Anteile an der St.-Heinrich-Zinkhütte, das Bergwerk Herrenberg und anderen Grubenbesitz in die neu entstandene [[Stolberger Zink#Stolberger Gesellschaft und Metallurgische Gesellschaft zu Stolberg|Metallurgische Gesellschaft zu Stolberg]] ein. Zu den weiteren Gründungen gehörten Schwermaschinenfabriken sowie Papier- und Glasfabriken. Insgesamt umfasste das Cockerillsche Unternehmen etwa 60 verschiedene Betriebe in Belgien, Frankreich, Spanien, Deutschland, Polen und Russland.&lt;br /&gt;
[[Datei:Exploitation des Etablissements de John Cockerill 1846.jpg|alternativtext=Aktie der S.A. pour l’Exploitation des Etablissements de John Cockerill à Seraing &amp;amp; à Liège, ausgestellt am 18. April 1846 in Lüttich, im Original unterschrieben von Konrad Gustav Pastor als Generaldirektor|mini|Aktie der S.A. pour l’Exploitation des Etablissements de John Cockerill à Seraing &amp;amp; à Liège, ausgestellt am 18. April 1846 in Lüttich, im Original unterschrieben von [[Konrad Gustav Pastor]] als Generaldirektor]]&lt;br /&gt;
Der Stammsitz in Seraing wurde mit einem Anfangskapital von 17 Millionen Französischen Francs gegründet. Neben Bergwerken (Kohle und Erz) und einem Hüttenwerk wurden ein Stahl- und Walzwerk, eine Kesselschmiede und eine Maschinenfabrik betrieben. 22 [[Dampfmaschine]]n waren im Einsatz, das Werk beschäftigte 2500 Menschen. 1829 ernannte Cockerill den Cousin seiner Frau, [[Konrad Gustav Pastor]], zum Generaldirektor. Das 1831 nach der [[Belgische Revolution|Belgischen Revolution]] erfolgte Ausscheren Belgiens aus dem Verbund des Königreichs der Niederlande hatte auch für das Cockerillsche Unternehmen weitreichende Bedeutung. Das Werk musste von Grund auf neu organisiert und gestrafft werden, während zugleich neue Geldgeber und Aufträge eingeholt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nun aufkommenden [[Eisenbahn]]industrie gilt Cockerill als einer der Pioniere auf dem europäischen Festland. Er lieferte sowohl die [[Schiene (Schienenverkehr)|Schienen]] für die erste kontinentaleuropäische Bahnlinie von [[Brüssel]] nach [[Mechelen]] als auch die erste nach dem Vorbild von [[George Stephenson]]s Lokomotive [[Rocket (Lokomotive)|Rocket]] in Kontinentaleuropa gefertigte [[Dampflokomotive]] (genannt [[Le Belge]], montiert von [[Johann Heinrich Ehrhardt]]), die ab 1835 auf der genannten Strecke verkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cockerill war einer der Hauptgründer der &amp;#039;&amp;#039;Banque de Belgique&amp;#039;&amp;#039; (Belgische Bank). Seine englische Herkunft und seine ausgedehnten europaweiten Aktivitäten erregten jedoch Argwohn, als 1838 der außenpolitische Konflikt mit den Niederlanden erneut zu eskalieren drohte und die Interventionsmächte Großbritannien und Frankreich zum Handeln aufrief. Die Bank litt wirtschaftlich unter dem Vertrauensverlust und musste 1839 ihre Zahlungen einstellen, was Cockerill selbst und sein Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten brachte. Über sein Vermögen wurde das [[Liquidation]]sverfahren eröffnet. Als Bevollmächtigten konnte Cockerill einen anderen Cousin seiner Frau, den Aachener Tuchfabrikanten und Präsidenten der [[IHK Aachen|Handelskammer Aachen]], [[Philipp Heinrich Pastor]], einsetzen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Vue des établissements de John Cockerill à Seraing.png|mini|Stammsitz, Schloss und Hauptwerk in Seraing]]&lt;br /&gt;
Cockerill erlebte die Liquidation und den anschließenden Neuanfang des Unternehmens nicht mehr. Dem Generaldirektor Konrad Gustav Pastor gelang es zusammen mit dem als Nachfolger John Cockerills testamentarisch eingesetzten Barthold Suermondt, den Kern des Unternehmens zu retten und auf der Grundlage der Serainger Anlagen die &amp;#039;&amp;#039;[[Aktiengesellschaft (Belgien)|Société Anonyme]] des Etablissements John Cockerill&amp;#039;&amp;#039; zu bilden, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;S. A. Cockerill&amp;#039;&amp;#039;, die in den Folgejahren erneut zu einem Unternehmen mit Weltruf aufstieg. Pastor führte zahlreiche technische Neuerungen, wie beispielsweise die [[Koks]]-Hochöfen ein. Er war auf dem Festland einer der Ersten, der das [[Henry Bessemer|Bessemer]]-Verfahren anwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cockerills bedeutendstes Unternehmen wurde das belgische [[Montanunternehmen]] &amp;#039;&amp;#039;S. A. Cockerill-Ougrée&amp;#039;&amp;#039;, das später als [[Cockerill-Sambre]] [[Firma|firmierte]]. Dieses Unternehmen wurde 1998 in die französische [[Usinor]] integriert, die 2002 im [[Arcelor]]-Konzern aufging. Bis heute wird die Tradition des Namens Cockerill von der [[John Cockerill Group]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Lotz: &amp;#039;&amp;#039;John Cockerill in seiner Bedeutung als Ingenieur und Industrieller.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Technik&amp;#039;&amp;#039;, Band 10. 1920, S. 103–120.&lt;br /&gt;
* H. Weber: &amp;#039;&amp;#039;John Cockerill und seine Unternehmungen. Nebst einer Beschreibung der großen Eisen- und Maschinen-Fabrik zu Seraing, bei Lüttich, im Königreich der Niederlande.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitblatt für Gewerbetreibende und Freunde der Gewerbe&amp;#039;&amp;#039;, Heft 9 (1829), S. 129–176.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|2|728|spezialkapitel=??? |retrobID=101987}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|4|240|spezialkapitel=??? |retrobID=103588}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|16|404|spezialkapitel=??? |retrobID=116506}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=Karl Lärmer |Titel=Die Cockerills in Berlin |ID=proe |Nr=1 |Jahr=1998 |Seite=25–32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://gebe.paperstyle.de/familienstamme/c/cockerill/372-william-cockerill/372-7-cockerill-john/ Genealogische und historische Aufzeichnungen der Familie Becker mit zahlreichen Bildern und weiteren Quellen]&lt;br /&gt;
* [http://gebe.paperstyle.de/wp-content/uploads/Ch-J-u-John-Cockerill-29-70.pdf Gemeinsame Aktivitäten Charles James und John Cockerill] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.blogg.org/blog-78129-billet-1145425.html les Cockerill et les Pastor, patrons de Louis Antoine.] (französisch)&lt;br /&gt;
* Silke Fengler, Stefan Krebs: [http://www.histech.org/00009_00121_die_aachener_fruehindustrialisier.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Aachener Frühindustrialisierung: Belgisch-deutscher Technologietransfer 1815–1860&amp;#039;&amp;#039;.] Vortragsmanuskript, RWTH Aachen, Aachen 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116618124|LCCN=nr/93/14649|VIAF=19550246}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cockerill, John}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Montanindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Schienenfahrzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilunternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Textilmaschinenbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Verviers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Stolberg (Rheinland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cockerill-Sambre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cockerill, John&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Unternehmer &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1790&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haslingden (Lancashire)|Haslingden]], [[Lancashire]], [[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1840&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]], [[Kongresspolen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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