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	<title>John Banville - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MacCambridge: /* Kriminalromane unter dem Pseudonym Benjamin Black */</title>
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		<updated>2025-11-29T09:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kriminalromane unter dem Pseudonym Benjamin Black&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:John Banville (2019) III.jpg|mini|hochkant|John Banville (2019)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Banville&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1945]] in [[Wexford (Stadt)|Wexford]], [[Irland]]) ist ein irischer [[Schriftsteller]] und Literaturkritiker englischer Sprache. Für seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die See]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt er 2005 den [[Booker Prize|Man Booker Prize]]. Unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benjamin Black&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schreibt er auch [[Kriminalroman]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografisches ==&lt;br /&gt;
John Banville, Sohn von Agnes und Martin Banville, wuchs im Südosten Irlands in bescheidenen Verhältnissen auf. Er besuchte die katholische &amp;#039;&amp;#039;Christian Brothers School&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;St. Peter’s College&amp;#039;&amp;#039; in Wexford. Mit fünfzehn Jahren begann er, Kurzgeschichten zu schreiben. Nach seinem Collegeabschluss arbeitete er bei einer Fluggesellschaft, bei der Britischen Post und in einem Verlag. In den Jahren 1968 und 1969 lebte er in den [[Vereinigte Staaten|USA]]. Nach seiner Rückkehr war er als Journalist bei der Zeitung [[Irish Press]] in [[Dublin]] beschäftigt. Nebenbei schrieb er Kurzgeschichten und Buchrezensionen. Sein erster [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Long Lankin&amp;#039;&amp;#039; wurde 1970 veröffentlicht. Banville machte sich aber in dieser Zeit besonders als Literaturkritiker einen Namen. Von 1988 bis 1999 leitete er als [[Redakteur]] den Literaturteil der [[The Irish Times|Irish Times]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LF&amp;quot;&amp;gt;[http://www.literaturfestival.com/teilnehmer/autoren/2009/john-banville Literatur Festival]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984 wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Irish Art Association&amp;#039;&amp;#039;, der er bis 2011 angehörte. Seitdem arbeitet er als freier Autor und [[Literaturkritik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der literarische Durchbruch gelang Banville 1976 mit seinem dritten Roman &amp;#039;&amp;#039;Doctor Copernicus&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Doktor Kopernikus&amp;#039;&amp;#039;), für den er mit dem [[James Tait Black Memorial Prize]] ausgezeichnet wurde. Das Buch erschien 1999 auch in Deutschland. Weitere Romane folgten, die alle große internationale Beachtung fanden. Seinen größten Erfolg hatte John Banville allerdings mit seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die See|The Sea]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Die See]]), für den er 2005 den [[Booker Prize|Man Booker Prize]] erhielt. Unter dem Pseudonym Benjamin Black schreibt er seit einigen Jahren auch Kriminalromane. Neben einer Reihe um den Pathologen Quirke verfasste er 2014 einen Roman mit dem klassischen Privatdetektiv [[Philip Marlowe]]. John Banville wurde mit vielen Literaturpreisen geehrt. Er ist Mitglied von [[Aosdána]] und der [[Royal Society of Literature]]. Der Autor lebt und arbeitet in Dublin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
In Banvilles Romanen stehen meist Männer, oft bereits fortgeschrittenen Alters, im Mittelpunkt, die ihr Leben rückblickend betrachten oder lebensentscheidende Erfahrungen realisieren. Die Werke konzentrieren sich jedoch selten auf (die durchaus verfolgbaren und wohlbeschriebenen) Handlungsverläufe oder Äußerlichkeiten, stattdessen steht häufig die (Nicht-)Erfahrung der Realität durch das Individuum im Vordergrund. Die Leser werden über Realität, Irrealität, Wahrheit, Lüge und Phantasie der Erzählelemente oft im Unklaren gelassen, zum Teil, weil der Erzähler sich über diese selbst im Unklaren ist/scheint. Banville bemerkte sinngemäß einmal, dies sei sein persönlicher Weg zwischen den Großen der [[Anglo-Irische Literatur|irischen Literatur]], [[Samuel Beckett]], der „das Nichts“ erzählte, und [[James Joyce]], der „das Alles“ erzählte. Er selbst erzähle eine Geschichte, um dieser anschließend Realität und Boden zu entziehen. Insofern bewegt sich der Autor auf einem schmalen Grat, wo existenzielle Erfahrung und experimentelle Dramaturgie zusammenfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zeit vom 31. August 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Veröffentlichung seines Romans &amp;#039;&amp;#039;Doktor Kopernikus&amp;#039;&amp;#039; beginnt Banville mit einer Reihe von Büchern (z. B. &amp;#039;&amp;#039;Kepler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mefisto&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Newtons Brief&amp;#039;&amp;#039;), die sich mit dem Leben und der Arbeit von Wissenschaftlern und deren Ideen auseinandersetzen. In diesen Romanen ist schon seine Neigung für düstere, geheimnisvolle Charaktere zu erkennen. Noch deutlicher wird das in seiner [[Trilogie]], die aus den Werken &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Beweise&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Geister (Roman)|Geister]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Athena&amp;#039;&amp;#039; besteht. Sie erzählt „über den aus der Ich-Perspektive erzählenden Mörder Freddie Montgomery, einen Schurken von Nabokovschen Dimensionen.“ Neben [[Vladimir Nabokov]] stehen auch die beiden großen irischen Literaten [[Samuel Beckett]] und [[James Joyce]] für die Werke Banvilles Pate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
John Banville erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Die ersten 1976 für &amp;#039;&amp;#039;Doctor Copernicus&amp;#039;&amp;#039; und den [[Guardian Fiction Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Kepler&amp;#039;&amp;#039;. 1981 wurde &amp;#039;&amp;#039;Kepler&amp;#039;&amp;#039; erneut ausgezeichnet und zwar mit dem &amp;#039;&amp;#039;Allied Irish Bank Fiction Prize&amp;#039;&amp;#039;. 1989 erhielt er den Guinness Peat Aviation Award für &amp;#039;&amp;#039;The Book of Evidence (Das Buch der Beweise)&amp;#039;&amp;#039;, das gleichzeitig in die engere Auswahl (shortlist) für den mit 50.000 britischen Pfund dotierten Booker Prize kam. 2005 erhielt er den Man Booker Prize schließlich für seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die See|The Sea]] (Die See)&amp;#039;&amp;#039; und ein Jahr später für denselben Roman den [[Irish Book Award]]. In der Begründung der Booker-Prize-Jury hieß es, das Werk sei eine „meisterhafte Studie von Leid, Erinnerung und wieder bewusst gewordener Liebe“ („a masterly study of grief, memory and love recollected“). Seit 2007 ist er auswärtiges Ehrenmitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Amacad| B |2019-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 2014 der [[American Academy of Arts and Letters]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://artsandletters.org/?s=John+Banville&amp;amp;restype=all| titel=Honorary Members: John Banville| hrsg=American Academy of Arts and Letters| zugriff=2019-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 erhielt Banville den [[Kerry Group Irish Fiction Award]] für &amp;#039;&amp;#039;The Infinities&amp;#039;&amp;#039;, 2011 den [[Franz-Kafka-Literaturpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[The Guardian]] vom 26. Mai 2011: [https://www.theguardian.com/books/2011/may/26/john-banville-kafka-prize Kafka-Prize für Banville]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2012 erneut einen Irish Book Award für den Roman &amp;#039;&amp;#039;Ancient Light&amp;#039;&amp;#039;. 2013 wurde er mit dem [[Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur|Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur]] ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130725_OTS0160/john-banville-ist-traeger-des-oesterreichischen-staatspreises-fuer-europaeische-literatur-2013-fotos |title=John Banville ist Träger des Österreichischen Staatspreises für Europäische Literatur 2013 |publisher=APA-OTS |date=2013-07-25|accessdate=2013-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt den Irish Book Lifetime Achievement Award. Für 2014 wurde ihm der [[Prinz-von-Asturien-Preis]] zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/2000001789218/Irischer-Schriftsteller-John-Banville-erhaeltPrinz-von-Asturien-Preis Irischer Schriftsteller John Banville erhält Prinz-von-Asturien-Preis], [[Der Standard]] vom 4. Juni 2014, abgerufen am 7. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nightspawn&amp;#039;&amp;#039;. London: Secker &amp;amp; Warburg, 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Birchwood&amp;#039;&amp;#039;. London: Secker &amp;amp; Warburg, 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doctor Copernicus&amp;#039;&amp;#039; [The Revolutions Trilogy I]. London: Secker &amp;amp; Warburg, 1976 – &amp;#039;&amp;#039;Doktor Kopernikus&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Bernhard Robben. Frankfurt am Main: Fischer 1999. ISBN 3-596-13598-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kepler&amp;#039;&amp;#039; [The Revolutions Trilogy II]. London: Secker &amp;amp; Warburg, 1981 – Übers. von [[Bernhard Robben]]. Frankfurt am Main: Fischer 1997. ISBN 3-596-13597-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Newton Letter&amp;#039;&amp;#039; [The Revolutions Trilogy III]. London: Secker &amp;amp; Warburg, 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mefisto&amp;#039;&amp;#039;. London: Secker &amp;amp; Warburg, 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Book of Evidence&amp;#039;&amp;#039; [The Frames Trilogy I]. London: Secker &amp;amp; Warburg, 1989 – &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Beweise&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Dorle Merkel. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 1991. ISBN 3-462-02127-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ghosts&amp;#039;&amp;#039; [The Frames Trilogy II]. London: Secker &amp;amp; Warburg, 1993 – &amp;#039;&amp;#039;[[Geister (Roman)|Geister]]&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Christa Schuenke. Köln, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2000, ISBN 3-462-02874-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Athena&amp;#039;&amp;#039; [The Frames Trilogy III]. London: Secker &amp;amp; Warburg, 1995 – Übers. von [[Lilian Faschinger]]. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 1996. ISBN 3-462-02564-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Untouchable&amp;#039;&amp;#039;. London: Picador, 1997 – &amp;#039;&amp;#039;Der Unberührbare&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von [[Christa Schuenke]]. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 1997. ISBN 3-462-02638-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eclipse&amp;#039;&amp;#039; [The Alexander and Cass Cleave Trilogy I]. London: Picador, 2000 – &amp;#039;&amp;#039;Sonnenfinsternis&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Christa Schuenke. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2002. ISBN 3-462-03135-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shroud&amp;#039;&amp;#039; [The Alexander and Cass Cleave Trilogy II]. London: Picador, 2002 – &amp;#039;&amp;#039;Caliban&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Christa Schuenke. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2004. ISBN 3-462-03364-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Sea&amp;#039;&amp;#039;. London: Picador, 2005 – &amp;#039;&amp;#039;[[Die See]]&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Christa Schuenke. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch. 2006. ISBN 978-3-462-03717-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Infinities&amp;#039;&amp;#039;. London: Picador, 2009 – &amp;#039;&amp;#039;Unendlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Christa Schuenke. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2012. ISBN 978-3-462-04379-2&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von Rainer Moritz in [[Deutschlandradio Kultur]] vom 14. Februar 2012: [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1676188/ „Menschen und Götter nebeneinander“ John Banville: „Unendlichkeiten“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ancient Light&amp;#039;&amp;#039; [The Alexander and Cass Cleave Trilogy III]. London: Viking Penguin, 2012 – &amp;#039;&amp;#039;Im Lichte der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Christa Schuenke. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2014. ISBN 978-3-462-04595-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Blue Guitar&amp;#039;&amp;#039;. London: Viking Penguin, 2015 – &amp;#039;&amp;#039;Die blaue Gitarre&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Christa Schuenke. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2017. ISBN 978-3-462-05025-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mrs Osmond&amp;#039;&amp;#039;. London: Penguin, 2017&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Snow&amp;#039;&amp;#039;. London: Faber &amp;amp; Faber, 2020 ISBN 978-1335230003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;April in Spain&amp;#039;&amp;#039;. London: Faber &amp;amp; Faber, 2021&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Singularities&amp;#039;&amp;#039;. London: Knopf, 2022 – &amp;#039;&amp;#039;Singularitäten&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Christa Schuenke. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2023. ISBN 978-3-462-00352-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Lock-up&amp;#039;&amp;#039;. London: Faber &amp;amp; Faber, 2023 ISBN 978-0571370979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Venetian Vespers&amp;#039;&amp;#039;, 2025 – &amp;#039;&amp;#039;Schatten der Gondeln&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Elke Link, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2025, ISBN 978-3-462-00828-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenstücke ===&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;The Broken Jug: After Kleist&amp;#039;&amp;#039; (nach Kleists [[Der zerbrochne Krug]])&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;God’s Gift: A Version of Amphitryon by Heinrich von Kleist&amp;#039;&amp;#039; (nach Kleists [[Amphitryon (Kleist)|Amphitryon]])&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Love In The Wars&amp;#039;&amp;#039; (nach Kleists [[Penthesilea (Kleist)|Penthesilea]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriminalromane unter dem Pseudonym Benjamin Black ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nicht frei von Sünde]]&amp;#039;&amp;#039;. Köln, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2007. ISBN 3-462-03768-4 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Christine Falls&amp;#039;&amp;#039;, London, Macmillan, 2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der silberne Schwan&amp;#039;&amp;#039;. Köln, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2009. ISBN 978-3-462-04014-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lemur&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt 2010. ISBN 978-3-499-25321-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau verschwindet&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von [[Andrea O’Brien]]. Köln, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2012, ISBN 978-3-462-04467-6 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Elegy for April&amp;#039;&amp;#039;, London, Pan Macmillan, 2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Blonde mit den schwarzen Augen. Ein [[Philip Marlowe|Philip-Marlowe]]-Roman&amp;#039;&amp;#039;. Köln, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2015, ISBN 978-3-462-04740-0 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Black-Eyed Blonde&amp;#039;&amp;#039;, London, Pan Macmillan, 2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod im Sommer&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Andrea O’Brien. Köln, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2016, ISBN 978-3-462-04653-3 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;A Death in Summer&amp;#039;&amp;#039;, London, Pan Macmillan, 2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alchimie einer Mordnacht&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Elke Link, Köln, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2018, ISBN 978-3-462-04919-0 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Prague Nights&amp;#039;&amp;#039;, Viking, 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essays, Biografisches ===&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20100721111834/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/der_verrat_der_mandoline_1.1265626.html Der Verrat der Mandoline], 15. November 2008, [[Neue Zürcher Zeitung]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge durch Dublin&amp;#039;&amp;#039;. Fotos von Paul Joyce. Übersetzung [[Christa Schuenke]]. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2019. ISBN 978-3-462-05213-8 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Time Pieces. A Dublin Memoir&amp;#039;&amp;#039;, 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
;Vorlage&lt;br /&gt;
* 2013: Der Pathologe – Mörderisches Dublin: Nicht frei von Sünde &amp;#039;&amp;#039;(Quirke: Christine Falls)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Der Pathologe – Mörderisches Dublin: Der silberne Schwan &amp;#039;&amp;#039;(Quirke: The Silver Swan)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Der Pathologe – Mörderisches Dublin: Eine Frau verschwindet &amp;#039;&amp;#039;(Quirke: Elegy for April)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Marlowe (2022)|Marlowe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1984: Verletzte Gefühle &amp;#039;&amp;#039;(Reflections)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: Seascape&lt;br /&gt;
* 1999: The Last September&lt;br /&gt;
* 2011: [[Albert Nobbs]]&lt;br /&gt;
* 2013: The Sea&lt;br /&gt;
* 2017: [[Riviera (Fernsehserie)|Riviera]] (Fernsehserie, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Imhof]]: &amp;#039;&amp;#039;John Banville. A critical introduction&amp;#039;&amp;#039;. Wolfhound Press, Dublin 1989, ISBN 0-86327-186-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118904469}}&lt;br /&gt;
* [http://www.benjaminblackbooks.com/ Offizielle Webpräsenz von John Banville] unter seinem Pseudonym Benjamin Black. (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0052581}}&lt;br /&gt;
* {{NNDB Name|719/000115374}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/online/2005/41/banville Bookerpreis-Sieger Banville und sein Kontext] ([[Die Zeit]] vom 11. Oktober 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118904469|LCCN=n/50/22076|NDL=00462761|VIAF=46805211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Banville, John}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Irland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Irland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Dublin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Literature]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Staatspreises für Europäische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des James Tait Black Memorial Prize]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Booker Prize]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Banville, John&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Black, Benjamin (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=irischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wexford (Stadt)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MacCambridge</name></author>
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