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	<title>John Baildon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:35:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=John_Baildon&amp;diff=2838794&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fano: Teilrevert</title>
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		<updated>2021-11-22T00:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Teilrevert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Katowice - John Baildon w Muzeum Hostorii Katowic.jpg|mini|John Baildon–Museum in Katowice]]&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Katowice - Johna Baildona Street.jpg|mini|ulica Johna Baildona in Katowice]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von John Baildon(Gleiwitz).JPG|mini|Das Grab von John Baildon–Museum auf dem [[Hüttenfriedhof]] in Gleiwitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Baildon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1772]] in [[Larbert]], [[Stirlingshire]], [[Schottland]]; † [[7. August]] [[1846]] in [[Gliwice|Gleiwitz]], [[Oberschlesien]]) war ein schottisch-deutscher [[Bauingenieur]] und [[Konstrukteur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
John Baildon studierte [[Mechanik]], [[Hydraulik]] und [[technisches Zeichnen]] unter Daniel Manson in [[Stirling]]. Im Jahr 1789 lernte er den preußischen [[Oberbergamt]]skommissar [[Friedrich Wilhelm von Reden (Berghauptmann)|Friedrich Wilhelm von Reden]] aus [[Oberschlesien]] kennen. Durch die Unterstützung [[John Smeaton]]s, eines der größten Ingenieure der damaligen Zeit, erhielt er mit 21 Jahren die Stelle des technischen Beraters und war am Bau der Königlich-Preußischen Eisengießerei in [[Gliwice|Gleiwitz]] beteiligt. Baildons Aufgabe war, den Koks[[hochofen]] zum [[Schmelzen]] des [[Eisenerz]]es zu entwerfen und dessen [[Inbetriebnahme]] zu beaufsichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Inbetriebnahme am 10.&amp;amp;nbsp;September 1796 floss dann aus dem Hochofen das erste (historisch) [[Roheisen]]. Sein [[Hochofen]] war die erste Anlage dieser Art auf dem europäischen Festland. Diese [[Hüttenwerk]]e in [[Dąb (Katowice)|Domb]] bei [[Katowice|Kattowitz]] wurden nach ihm [[Baildonhütte]] benannt. Es war ein [[Puddling]]swerk mit vier Puddelöfen. Eine Straße bei der Baildonhütte wurde nach ihm &amp;#039;&amp;#039;Baildonstraße&amp;#039;&amp;#039; (ulica Johna Baildona) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen Bauplänen ist in den Jahren 1792–1812 der [[Klodnitzkanal]] mit einer Länge von 46 km angelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Konstruktion und dem [[Gießen (Metall)|Guss]] der Bauteile der ältesten eisernen [[Bogenbrücke]] des europäischen Festlands über das [[Striegau]]er Wasser bei [[Łażany|Laasan]], Kreis [[Świdnica|Schweidnitz]], [[Niederschlesien]], war er auch beteiligt. Sie war die erste [[Gusseisen|gusseiserne]] Brücke Deutschlands. Die fünf Brückenbögen wurden 1794–1795 im Eisen[[hüttenwerk]] in [[Ozimek|Malapane]] gegossen und zum 30.&amp;amp;nbsp;Juli 1796 aufgerichtet. Diese [[Gusseisenbrücke in Laasan|Gusseisenbrücke]] mit einer Spannweite von 12,5 Meter überdauerte über 148 Jahre und wurde im Frühjahr 1945 gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1799 entwarfen Baildon und [[Johann Friedrich Wedding]] die Baupläne und Kostenvoranschläge für die &amp;#039;&amp;#039;Königshütte&amp;#039;&amp;#039; in [[Chorzów|Königshütte]], die das bedeutendste Hüttenwerk im damaligen Europa war. Bailton fertigte die Zeichnungen für die ersten Dampf[[gebläse]]maschinen dieser [[Hütte]], wie er auch die [[Werkzeugmaschine]]n der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hütte&amp;#039;&amp;#039; in Gleiwitz entwarf, und erbaute 1800–1802 dort die ersten beiden [[Koks]]öfen. Am 25. September 1802 wurde der erste der Kokshochöfen, der größte Hochofen des Kontinents, angeblasen. Zum Ehren des Gründers des Werkes Friedrich Wilhelm von Reden wurde er &amp;#039;&amp;#039;Redenofen&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war auch der Konstrukteur der ersten Betriebs[[dampfmaschine]] in Deutschland. Die Maschinenteile sind in der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hütte&amp;#039;&amp;#039; in Gleiwitz gegossen worden. Diese Dampfmaschine war von 1800 bis 1824, also etwa 25 Jahre, bei der [[Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin|Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin]] (KPM) im Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Baildon heiratete im Jahr 1804 Helene Galli, ließ sich in Gleiwitz nieder und lebte dort bis zum Ende seines Lebens. Die Grabstätte aus Gusseisen befindet sich auf dem [[Hüttenfriedhof|Gleiwitzer Hüttenfriedhof]] und wurde im Jahr 2012 [[Rekonstruktion (Architektur)|rekonstruiert]]. Sein Sohn Arthur Adam John Baildon (1822–1909) wurde als „&amp;#039;&amp;#039;von Baildon und Briestwell&amp;#039;&amp;#039;“ im Jahr 1881 geadelt und kaufte 1882 [[Pogrzebień|Pogrzebin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz|Lemma=Baildon, John, Unternehmer|Aufl=1|Band=13|SeiteVon=21}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|544|545|Baildon, John|Herbert Dienwiebel|12098914X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12098914X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freewebs.com/baildonfamilysite/baildonfamilytree.htm freewebs.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12098914X|VIAF=47606300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baildon, John}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberschlesisches Industriegebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gliwice)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baildon, John&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur und Konstrukteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1772&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Larbert]], Stirlingshire, Schottland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 1846&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gliwice|Gleiwitz]], Oberschlesien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fano</name></author>
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