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	<title>Johannisbrotbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:43:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johannisbrotbaum&amp;diff=119569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ: Änderungen von ~2025-29469-84 (Diskussion) auf die letzte Version von GDK zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-10-20T17:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-29469-84&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-29469-84&quot;&gt;~2025-29469-84&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-29469-84&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-29469-84 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:GDK&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:GDK (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GDK&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Karube|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Karube (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Johannisbrotbaum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Ceratonia siliqua&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ceratonia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Johannisbrotgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Caesalpinioideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Ceratonia siliqua, total.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Johannisbrotbaum (&amp;#039;&amp;#039;Ceratonia siliqua&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannisbrotbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. in Österreich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bockshörndlbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ceratonia siliqua&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karubenbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karobbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie der [[Johannisbrotgewächse]] (Caesalpinioideae) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae). Diese Art kommt im [[Mittelmeer]]raum und [[Vorderasien]] &amp;lt;!--sowie vereinzelt in Chile, Argentinien, Südafrika und Australien--&amp;gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ceratonia siliqua Taub87.png|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ceratonia siliqua 02 ies.jpg|mini|Paarig gefiederte Laubblätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blooming Karupia.jpg|mini|Die Blütenstände (hier männliche) wachsen auch direkt aus Stamm und Ästen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannisbrotbaum bluete.jpg|mini|Weibliche Blütenstände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Männliche Einzelblüte eines Johannisbrotbaumes.JPG|mini|Männliche Einzelblüte mit sechs Staubblättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garroves.JPG|mini|Gebogene Hülsenfrüchte am Baum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Starr 060810-8544 Ceratonia siliqua.jpg|mini|Weibliche Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Llavorsdegarrofer retall2012.JPG|mini|Samen]]&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Der Johannisbrotbaum ist ein äußerst hitze- und trockenresistenter, [[Immergrüne Pflanze|immergrüner]] [[Baum]], der Wuchshöhen von 10 bis 20 Metern erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoP&amp;quot; /&amp;gt; Der Stamm ist kräftig und die [[Ast|Äste]] sind gespreizt, wodurch er eine ausladende, halbkugelige [[Baumkrone|Krone]] bekommt. Die braune bis graue [[Borke]] ist relativ glatt bis rau und im Alter mehr oder weniger rissig bis leicht schuppig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind 10 bis 20 Zentimeter lang und in Blattstiel sowie Blattspreite gegliedert. Die meist paarig aber auch unpaarig gefiederte Blattspreite besitzt zwei bis fünf Paare meist gegenständiger Fieder[[blättchen]]. Die ledrigen, ganzrandigen und sehr kurz gestielten Blättchen sind 3 bis 7 Zentimeter lang, eiförmig bis verkehrt-eiförmig oder elliptisch bis rundlich, mit teils eingebuchtetem, stumpfem bis abgerundetem oberen Ende. Die Blattoberseite ist glänzend dunkelgrün und kahl, die Mittelvene ist hellgrün.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoP&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattunterseite ist hellgrün, die Blattränder sind oft leicht gewellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Ungefähr sechs Jahre nach der Keimung blüht ein Exemplar zum ersten Mal. Die Blütezeit reicht von September bis November. Die unscheinbaren [[Blüte]]n brechen im Herbst meist noch vor Erscheinen der jungen Laubblätter einzeln oder in kurzen bis langen [[Traube|trauben-]] bis [[kätzchen]]förmigen [[Blütenstände]]n aus dem Stamm, den Ästen und Zweigen hervor ([[Kauliflorie]]). Der Johannisbrotbaum ist meist zweihäusig getrenntgeschlechtlich ([[Diözie|diözisch]]), aber auch [[Monözie|monözisch]] oder [[Subdiözie|dreihäusig]] sowie trimonözisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoP&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Blütenstand|Blütenstände]] mit grüner bis meist rötlicher Rhachis enthalten eingeschlechtliche männliche, weibliche oder zwittrige Blüten. Es können nun fünf verschiedene Blütenstände vorkommen, nur mit männlichen Blüten, entweder solche mit langen oder kurzen Staubfäden, nur mit weiblichen Blüten, nur mit zwittrigen Blüten oder polygame mit männlichen, weiblichen und zwittrigen Blüten.&amp;lt;ref&amp;gt;I. Batlle, J. Tous: &amp;#039;&amp;#039;Carob tree. Ceratonia siliqua L.&amp;#039;&amp;#039; Promoting the conservation and use of underutilized and neglected crops. 1997, 17. Institute of Plant Genetics and Crop Plant Research (IPGRI), Gatersleben/International Plant Genetic Resources Institute, Rome, Italy, ISBN 92-9043-328-X, [https://www.bioversityinternational.org/uploads/tx_news/Carob_tree_Ceratonia_siliqua_L._347.pdf online] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Blaschek, W. Hänsel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Folgeband 2: &amp;#039;&amp;#039;Drogen A–K&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, Springer, 1998, ISBN 978-3-642-63794-0, S.&amp;amp;nbsp;323–327.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ungefähr 6 bis 12 Millimeter großen, kurz gestielten Blüten sind meistens fünfzählig mit einfacher [[Blütenhülle]]. Die Blütenstiele sind meist rötlich und die Blüten grün-gelblich oder -rötlich, -orange. Der fünfzähnige, etwas haarige [[Kelchblatt|Kelch]] ist fast scheibenförmig und grünlich bis rötlich mit sehr kleinen Zähnen, die [[Kronblätter]] fehlen. Bei den Blüten ist jeweils ein auffälliger, kissenförmiger, meist grüner bis gelblicher [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden. Die männlichen Blüten riechen unangenehm und besitzen fünf bis sieben&amp;lt;ref name=&amp;quot;haselberg.de&amp;quot; /&amp;gt; lange oder kurze [[Staubblatt|Staubblätter]] und einen [[rudimentär]]en [[Stempel (Botanik)|Stempel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/html/Ceratonia.siliqua.ho2.JPG | wayback=20040913022934 | text=männliche Blüten}}, {{Webarchiv|url=http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/html/Ceratonia_siliqua_Foto2.html | wayback=20130226005356 | text=männlicher Blütenstand}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die weiblichen Blüten besitzen einen oberständigen, kurzgestielten und länglichen, vorstehenden und etwas gekrümmten, weißlichen bis grünlichen oder leicht rötlichen [[Fruchtknoten]] und kurze rudimentäre [[Staminodien]]; der Stempel ist 6 bis 8,5 Millimeter lang und hat eine sitzende, rundliche und zweilappige [[Narbe (Botanik)|Narbe]]. Es sind zwei [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] vorhanden. Die zwittrigen Blüten besitzen fünf [[fertil]]e Staubblätter sowie einen Stempel wie in den weiblichen Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Die anfangs grünliche und bei Reife violettbraune, glänzende und abgeflachte [[Hülsenfrucht]] (Johannisbrotschote, auch Karube genannt) ist 10 bis 30 Zentimeter lang, 1,5 bis 3,5 Zentimeter breit und etwa 1&amp;amp;nbsp;Zentimeter dick, gerade oder gebogen, mit wulstigem Rand und ledriger Schale. Sie wird knapp ein Jahr nach der Befruchtung reif und kann über Monate am Baum hängen bleiben. Jede Hülsenfrucht enthält 10 bis 15 Samen, die getrennt in einem süßlichen [[Mesokarp]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die extrem harten, glänzenden und braunen, glatten Samen sind 8 bis 10 Millimeter lang, 7 bis 8 Millimeter breit und 3 bis 5 Millimeter dick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Baumkrone kann einen Umkreis von 12 bis 15 Metern Durchmesser beschatten. Wie die meisten [[Hülsenfrüchtler]] gehen die [[Wurzelknöllchen]] des Johannisbrotbaums eine [[Symbiose]] mit stickstofffixierenden Bakterien ([[Rhizobium]]) ein und tragen dadurch zur [[Fruchtbarkeit]] des Bodens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ledrigen Laubblätter verhindern, dass gespeichertes Wasser schnell verdunstet. Da der Johannisbrotbaum viele der älteren, dürren Blätter abwirft und dadurch seine Verdunstungsoberfläche reduziert, genügen ihm 350 bis 550&amp;amp;nbsp;mm [[Jahresniederschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Johannisbrotbaum wächst auf [[Kalkhaltiger Boden|kalkhaltigen]] [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] (auch sandigem, wasserdurchlässigem [[Lehm]]) und toleriert einen hohen [[Salzgehalt]]. Der Johannisbrotbaum ist sehr anspruchslos und wächst und fruchtet auf [[marginal]]en Standorten ohne Bewässerung. Daher ist er für den biologischen Anbau bestens geeignet. Er bevorzugt die Nähe zur Küste und ist bis zu 25&amp;amp;nbsp;km landeinwärts auf seeseitigen Hügeln zu finden. Weil er empfindlich auf Frost reagiert, ist er selten in Höhen über 500 Meter zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannisbrot produkte.jpg|mini|Johannisbrotprodukte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Frucht (Carob)}} Nutzung der Frucht (Carob) ===&lt;br /&gt;
Das Fruchtfleisch, das sogenannte „Carob“, ist anfangs weich und aromatisch-süß, wird später hart und ist dann lange haltbar. Das Wort stammt vom Arabischen „Charrūb“ ({{ArS|خروب}}). Früher waren auch die Synonyme &amp;#039;&amp;#039;Bockshorn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Soodbrot&amp;#039;&amp;#039; verbreitet.&lt;br /&gt;
Im Monat September ist die Haupterntezeit, in der, wie mancherorts bei der Olivenernte, mit Stöcken gegen die Zweige geschlagen wird, damit die reifen Fruchtbündel mit dunkelroter, fast schwarzer Färbung zu Boden fallen. Das vorzeitige Abschlagen der Früchte ist notwendig, da diese sonst erst überreif vom Baum fallen und durch die oft zwischenzeitlich erfolgte rasche Feuchtigkeitsaufnahme sehr fäulnisanfällig wären. Der Einsatz von Vibrationsmaschinen ist nicht möglich, weil Stamm und Äste dick und damit unflexibel und bruchanfällig sind. Auch beim manuellen Abschlagen muss darauf geachtet werden, die neuen Blütenansätze nicht zu beschädigen. Die Erntekosten machen etwa ein Drittel der gesamten Produktionskosten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ertrag liegt im jahrzehntelangen Mittel bei durchschnittlich rund 75&amp;amp;nbsp;kg je Baum. Jedoch sind Ernten von 100 bis 200 oder gar 250&amp;amp;nbsp;kg bei besonders kräftig und isoliert herangewachsenen Bäumen keine Seltenheit. Ein Arbeiter kann an einem Tag 250 bis 280&amp;amp;nbsp;kg Früchte ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nahrhafte Hülsenfrucht wird in ländlichen Gegenden frisch oder getrocknet verzehrt, zu Saft (Kaftan) gepresst, zu [[Sirup]] verarbeitet oder zu alkoholischen Getränken vergoren. Der [[Kaftanhonig]] wird aus dem Johannisbrot gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fruchtfleisch wird auch zu Carobpulver vermahlen, das [[Kakao]]pulver ähnlich, aber nicht so bitter ist. Um hochwertiges Carob zu erhalten, werden wegen des häufig bitteren Geschmacks der Enden nur die Mittelteile der Hülsenfrüchte grob zerkleinert, geröstet und zu Pulver vermahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zucker]]gehalt und das spezielle fruchtig-karamellige Aroma des Pulvers erinnern an Kakao. Im Unterschied zu diesem ist Carobpulver aber sehr fettarm und frei von anregenden Substanzen wie [[Koffein]] oder [[Theobromin]]. Gut verschlossen ist es über mehrere Jahre haltbar. Der süße Geschmack kommt von den enthaltenen niedermolekularen Kohlenhydraten (Einfach- und Zweifachzucker). Außerdem sind 35 bis 45 % hochmolekulare Kohlenhydrate (Stärke und Ballaststoffe), etwa 5 % Eiweiß und etwa 3,5 % Mineralstoffe sowie etwa 1 % Fett enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ballaststoffreiche, fettarme Pulver enthält die Vitamine [[Vitamin A|A]] und [[Vitamin B|B]], [[Calcium]] und [[Eisen]], wodurch es als diätetisches Lebensmittel und für Kinder geeignet ist. Dies sollte allerdings nicht überbewertet werden, da man normalerweise nur geringe Mengen verzehrt (Gewürz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entzuckerte Fruchtmark des Johannisbrotbaums ist reich an unlöslichen Ballast- und sekundären Pflanzenstoffen. Sein Verzehr kann bei gesunden Menschen zu einer kurzfristigen Senkung der [[Blutfett]]werte beitragen und gleichzeitig die [[Fettverbrennung]] anregen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dife.de/presse/pressemitteilungen/?id=1048 |titel=Inhaltsstoffe des Johannisbrotbaum-Fruchtmarks (Carob) senken kurzfristig Blutfettwerte und kurbeln die Fettverbrennung an |werk=Pressemitteilung |hrsg=Deutsches Institut für Ernährungsforschung |zugriff=2014-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carobpulver kann Kakaopulver in allen Funktionen ersetzen. Es eignet sich für Marmorkuchen genauso wie für Mousse, Pudding oder Milchmixgetränke. Hauptsächlich in [[Ökologische Landwirtschaft|Bio]]-Märkten ist ein [[Nougat]]-ähnlicher Aufstrich erhältlich, der ca.&amp;amp;nbsp;20 % Carobpulver enthält. Überwiegend wird Carob als Tierfutter verwertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung der Samen (Carubin) ===&lt;br /&gt;
==== Als Nahrungsmittel und Lebensmittelzusatzstoff ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannisbrotkernmehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; besteht aus etwa 30 % Schale, etwa 25 % Samen und etwa 45 % [[Endosperm]]. Es ist weiß, manchmal leicht beige, und geschmacksneutral. Es ist ein [[Polysaccharid]], das größtenteils aus [[Galactose]] (20 %) und [[Mannose]] (80 %) besteht. Dieser Mehrfachzucker kann vom menschlichen Körper nur teilweise verdaut werden und gilt deshalb als [[Ballaststoff]]. Neben dem Polysaccharid sind noch ca.&amp;amp;nbsp;6 % [[Protein]]e sowie wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe ([[Flavonoide]]) und Spuren von Mineralstoffen enthalten. Alles in allem entsprechen die Eigenschaften größtenteils denen des [[Guarkernmehl]]s, wobei die [[Viskosität]] der Lösungen bei gleicher Konzentration etwas geringer ist.&lt;br /&gt;
Johannisbrotkernmehl kann ein Mehrfaches seines Eigengewichts an [[Wasser]] binden (fünfmal so quellfähig wie Stärke), stabilisiert [[Emulsion]]en und unterbindet [[Kristallbildung]]. Weiterhin zeigt es [[Synergie]]n mit [[Xanthan]], [[Carrageen]] und [[Agar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kerne liefern ein technisch genutztes [[Verdickungsmittel]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carubin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Johannisbrotkernmehl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karuben-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carubenmehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Hierzu wird das Endosperm abgetrennt und die Samen vermahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Nummer E&amp;amp;nbsp;410 ist es in der EU [[Quantum satis|uneingeschränkt]] (auch für [[Bio-Lebensmittel|Bio-Produkte]]) als [[Lebensmittelzusatzstoff]] zugelassen. Es kommt in Süßwaren, Soßen, Suppen, Puddings und Speiseeis vielfach zum Einsatz. Für diätetische Zwecke dient Johannisbrotkernmehl als Backhilfsmittel in glutenfreiem Brot. Akute Ernährungsstörungen, Verdauungsstörungen, [[Durchfall]]erkrankungen, Erbrechen, [[Colitis]] und [[Zöliakie]] sind Anwendungsgebiete für Diätprodukte aus dem Samenmehl. Außerdem sind ein hoher Cholesterinspiegel, [[Diabetes mellitus]] und [[Fettsucht]] möglicherweise mit Johannisbrotkernmehl zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein aus dem Kern isolierter Stoff senkt erwiesenermaßen sowohl den Blutzuckerspiegel als auch den Cholesterinspiegel und wirkt gewichtsreduzierend. Johannisbrotkernmehl wirkt bei einer Überdosierung leicht abführend und vergrößert durch sein Quellvermögen den [[Darm]]inhalt. Es behindert geringfügig die Eiweißverdauung und kann in Einzelfällen [[Allergie]]n auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2021 wurde bekannt, dass Johannisbrotkernmehl zum Teil mit dem in der EU verbotenen Desinfektionsmittel [[Ethylenoxid]] belastet ist, wodurch hunderte Lebensmittel wie Eissorten zurückgerufen werden mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2021/hohe-dunkelziffer-bei-ethylenoxid-in-lebensmitteln/?cookieLevel=not-set |titel=Hohe Dunkelziffer bei Ethylenoxid in Lebensmitteln |werk=foodwatch.org |datum=2021-09-22 |sprache=de |abruf=2021-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Als Gewichtseinheit ====&lt;br /&gt;
Da die Samenkörner des Johannisbrotbaumes ein konstantes Durchschnittsgewicht von rund 200 [[Milligramm]] aufweisen (das Gewicht der einzelnen Samen variiert beim Johannisbrotbaum ebenso stark wie bei vielen anderen Baumarten), vor allem aber, weil sich bei ihnen auch sehr kleine Gewichtsunterschiede von nur 5&amp;amp;nbsp;Prozent zwischen einzelnen Samenkörnern mit erstaunlicher Genauigkeit (&amp;gt; 70 % Trefferquote) schätzen lassen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://idw-online.de/pages/de/news157442 &amp;#039;&amp;#039;Mythos des ursprünglichen Karats widerlegt&amp;#039;&amp;#039;] bei Informationsdienst Wissenschaft, 4. Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden sie in der [[Antike]] als [[Waage|Wägeeinheit]] für [[Diamant]]en verwendet. Daran erinnert die noch heute gebräuchliche Bezeichnung [[Metrisches Karat|Karat]]. Das Karat ist ein [[Lehnwort]] nach dem französischen &amp;#039;&amp;#039;le carat&amp;#039;&amp;#039;, welches seinen Ursprung im italienischen &amp;#039;&amp;#039;[[carato]]&amp;#039;&amp;#039; hat. Dieses entstand über das arabische [[Qīrāt]] aus dem griechischen &amp;#039;&amp;#039;[[Keration|kerátion]]&amp;#039;&amp;#039; („Hörnchen“, da die Fruchthülse des Johannisbrotbaumes hörnchenförmig ist). Daraus leitet sich der wissenschaftliche Name &amp;#039;&amp;#039;Ceratonia siliqua&amp;#039;&amp;#039; für den Johannisbrotbaum her. Die arabische Gewichtseinheit der [[Charrūba]] orientiert sich an dem Samen des Johannisbrotbaums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung des Holzes ===&lt;br /&gt;
Der Johannisbrotbaum hat formstabiles, nicht schwindendes, hartes [[Holz]] mit rustikaler, farbiger Zeichnung. Es ist widerstandsfähig gegen Verrottung an der Luft und im Boden und eignet sich deswegen zur Herstellung von Zäunen, [[Parkett]] und Türen. Wegen seiner Härte und Bruchfestigkeit kann es zur Fertigung von Werkzeugstielen und [[Wanderstock|Wanderstöcken]] verwendet werden. Außerdem wird es zur Herstellung langsam brennender [[Holzkohle]] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Die Weltproduktionsmenge der Johannisbrot-Frucht lag 2021 bei 51.907 Tonnen. Die größten Produzenten waren Marokko, Türkei, Libanon. Kleinere Mengen wurden in Algerien, Tunesien und Israel produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fao.org/faostat/en/#data/QCL |titel=Crops &amp;gt; Carobs. In: Offizielle Produktionsstatistik der FAO für 2021 |hrsg=fao.org |datum= |sprache=en |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptabnehmer sind die Nahrungsmittelindustrie (Babykost, Eiscreme, Soßen, Käse, [[Diabetiker]]produkte, Limonade), die Kosmetik- und Pharmaindustrie ([[Tablette|Tablettierhilfsmittel]]) und neuerdings Bio- und Naturproduktehersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schoten.JPG|mini|links|Hülsenfrüchte]]&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass die Wildform von &amp;#039;&amp;#039;Ceratonia siliqua&amp;#039;&amp;#039; aus [[Arabische Halbinsel|Arabien]] stammt und um das 2.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. in [[Ägypten]] zum ersten Mal angebaut wurde. Diese Theorie wird unterstützt durch Berichte über [[Thutmosis&amp;amp;nbsp;II.]] und [[Ramses&amp;amp;nbsp;III.]], die das Holz des Karubbaums als Baumaterial nutzen. Außerdem sollen die bei der [[Mumifizierung]] von Toten eingesetzten Textilstreifen mit dem Extrakt der Frucht des Baums versehen worden sein. Die Römer brachten den Baum im letzten Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach Griechenland und Italien (vgl. [[Lucius Iunius Moderatus Columella|Columella]]: Tractatus de Arboribus), von wo aus die Araber die Verbreitung in den Osten und Süden Spaniens und entlang der nordafrikanischen Küste fortsetzten. Man nutzte – wie in Ägypten – das Gewichts- und Hohlmaß [[Charrūba]] in der Größe des Kornes des Johannisbrotbaumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das biblische Gleichnis vom [[Verlorener Sohn|Verlorenen Sohn]] spricht von Schoten, die als Viehfutter verwendet wurden, und meint damit aller Wahrscheinlichkeit nach die Früchte dieses Baumes.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Zohary: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzen der Bibel.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Calwer Verlag, Stuttgart 1986, ISBN 978-3-7668-0724-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem &amp;#039;&amp;#039;Ceratonia siliqua&amp;#039;&amp;#039; im Südosten Frankreichs und Portugals [[Algarve]] angekommen war, begann im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf dem Seeweg die Verbreitung durch [[Emigrant]]en. So gelangte sie 1850 nach [[Australien]] und 1854 in die USA. Spanische Auswanderer brachten die Pflanze nach [[Mexiko]], [[Argentinien]], [[Chile]] und [[Peru]]. Während die Briten ihr Glück damit in [[Indien]] versuchten, befindet sich das Hauptanbaugebiet nach wie vor zwischen dem 30. und 45. Grad nördlicher Breite in den [[Subtropen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannisbrotmehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Ersatz für Kakao und zur Herstellung von Alkohol und anderen zuckerhaltigen Produkten verarbeitet. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert begann die industrielle Verarbeitung der Früchte als Kaffeeersatz und [[Tierfutter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Um die Entstehung des deutschen Namens Johannisbrot ranken sich zwei Legenden: zum einen soll der [[Johanniterorden]] an der Verbreitung des Johannisbrotbaumes beteiligt gewesen sein, zum anderen soll [[Johannes der Täufer]] sich von den Früchten und Samen während seines Aufenthaltes in der [[Wüste]] ernährt haben. Bezug genommen wird auf [[Evangelium nach Matthäus|Matthäus]] 3,4: „Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung.“ {{Bibel|Mt|3|4}}, wobei angenommen wird, dass unter „wildem Honig“ ein Produkt aus den Früchten des Johannisbrotbaums zu verstehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Johannisbrotbaum bestehen die weiteren deutschsprachigen [[Trivialname]]n: Johansbrodbaum ([[mittelhochdeutsch]]), Judasboom (mittelhochdeutsch), Sodbrod, Soodbrod und Soodschote.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Seine Erhaltung und Anpflanzung ist aus ökologischen Gründen wünschenswert, denn Johannisbrotbäume schützen den Boden, liefern Futter und Lebensraum für Tiere und erhalten den Charakter der Landschaft sowie traditionelle Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten von [[Arizona]] und [[Kalifornien]] in den Vereinigten Staaten sowie in manchen Gegenden Australiens steht er als [[Zierbaum]] und Schattenspender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obstbauern schätzen die tiefen Wurzeln der Johannisbrotbäume, weil dadurch [[Plantage]]n vor Sturmschäden geschützt werden. Bei der Aufforstung von Küstengebieten, die von [[Erosion (Geologie)|Erosion]] oder Austrocknung bedroht sind, leistet der Johannisbrotbaum durch seine Genügsamkeit gute Dienste und kann  zusätzlich landwirtschaftlichen Ertrag bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]], Karl Oswald, Wolfgang Adler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 3. verbesserte Auflage, Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.&lt;br /&gt;
* Ingrid Schönfelder, [[Peter Schönfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Handbuch der Heilpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe, Franckh-Kosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12932-6.&lt;br /&gt;
*  Marilena Idžojtic: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-444-64175-5, S. 141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=13028551|WissName=Ceratonia siliqua|ProjektID=32}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;haselberg.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.haselberg.de/Botany/botany_dt.html &amp;#039;&amp;#039;Ceratonia siliqua L.&amp;#039;&amp;#039;, „Morphologische Beschreibung“] auf haselberg.de.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 88 ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n107/mode/2up archive.org]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=13028551|WissName=Ceratonia siliqua|ProjektID=9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Ceratonia siliqua|Johannisbrotbaum (&amp;#039;&amp;#039;Ceratonia siliqua&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Tropicos|ID=13028551|WissName=Ceratonia siliqua|ProjektID=32}}.&lt;br /&gt;
* [http://trees.stanford.edu/ENCYC/CERsi.htm &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Stanford Trees, Shrubs, and Vines&amp;#039;&amp;#039;] bei Stanford University (englisch).&lt;br /&gt;
* [http://www.worldagroforestry.org/treedb/AFTPDFS/Ceratonia_siliqua.PDF Informationen zur Art] (PDF; 413&amp;amp;nbsp;kB) auf worldagroforestry.org (englisch).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ken Fern |url=http://temperate.theferns.info/plant/Ceratonia+siliqua |titel=Ceratonia siliqua |werk=Useful Temperate Plants |sprache=en |abruf=2018-02-27 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ilka Lehnen-Beyel |url=https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/warum-aus-johannisbrotkernen-das-karat-wurde/ |titel=Warum aus Johannisbrotkernen das Karat wurde |werk=wissenschaft.de |datum=2006-05-04 |abruf=2022-08-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.online.uni-marburg.de/botanik/php/details.php?id=181 &amp;#039;&amp;#039;Ceratonia siliqua&amp;#039;&amp;#039;.] In: Nutzpflanzendatenbank der Uni Marburg.&amp;lt;!-- Abruf 2022-08-18 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Brigitte Kramer |url=https://media.neuland.br.de/file/1799616/c/website/johannisbrotbaum-mediterrane-superpflanze.mp3 |titel=Johannisbrotbaum – Mediterrane Superpflanze |werk=[[Bayern 2|Bayern-2]]-Sendung „[[radioWissen]]“ |datum=2020 |format=mp3-Audio; 21,2&amp;amp;nbsp;MB; 22:50&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2022-08-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|21. Juni 2005|6562675}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4334300-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannisbrotgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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