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	<title>Johannes Winter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johannes_Winter&amp;diff=1362721&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drahreg01: GND Check.</title>
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		<updated>2024-02-27T18:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GND Check.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Politiker Johannes Winter. Zum deutschen Geografen und Wissenschaftsmanager siehe [[Johannes Winter (Wissenschaftsmanager)]]. Zu anderen Personen siehe [[Johann Winter]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Winter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1935]] in [[Breslau]]; † [[8. November]] [[2014]] in [[Cottbus]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|DDR-CDU]], ab 1990 [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in [[Niederlahnstein]] an der Lahn absolvierte Winter ab 1950 eine Lehre als Kirchenmaler und Restaurator in einer [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Glaubenskongregation]] im niederländischen [[Simpelveld]]. Er arbeitete bis 1960 als Restaurator bei der [[Arnsteiner Patres|Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens]] (Kongregation SS.CC.), siedelte danach in die DDR über und arbeitete zunächst als Bühnenbildassistent an den Städtischen Bühnen in Erfurt. Von 1964 bis 1970 war er als Technischer Leiter am [[Eduard-von-Winterstein-Theater]] in [[Annaberg-Buchholz]] tätig. 1967 bestand er die Prüfung als Meister der Theatertechnik. Von 1970 bis 1990 wirkte er als Technischer Direktor am Theater der Stadt Cottbus. Seit 1971 war er gleichzeitig als Meister für künstliche Beleuchtung bei der Direktion für Theater und Orchester (DTO) beim [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Ministerium für Kultur]] tätig, von 1981 bis 1990 als Vorsitzender der dortigen Meisterfachkommission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Winter war verheiratet und hatte drei Söhne. Er starb im November 2014 und wurde in [[Branitz (Cottbus)|Branitz]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lr-online.trauer.de/traueranzeige/johannes-winter Traueranzeige] in der [[Lausitzer Rundschau]], abgerufen am 18. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Winter trat 1967 in die [[DDR-Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] ein. Er war von 1975 bis 1990 Vorsitzender der Ortsgruppe der CDU Cottbus-[[Branitz (Cottbus)|Branitz]] und von 1981 bis 1990 Mitglied des Bezirksvorstandes der CDU Cottbus. Von März bis Oktober 1990 war er Abgeordneter der ersten frei gewählten [[Volkskammer]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Durch einen Untersuchungsausschuss der Volkskammer wurde Winter eine Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit unterstellt. Er wurde dabei als einer von 56 belasteten Abgeordneten in die sogenannte Kategorie 4 eingeordnet, die besagte, dass zu dieser Anschuldigung eine Akteneinsicht wegen Unauffindbarkeit oder Vernichtung der Akten nicht möglich war. Aus diesem Grunde blieben diese Behauptungen unbewiesen und Winter behielt sein Mandat.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe dazu Dorit Pries &amp;#039;&amp;#039;Stasi-Mitarbeiter in deutschen Parlamenten?: Die Überprüfung der Abgeordneten auf eine Zusammenarbeit mit dem Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster. 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winter wurde 1990 in den Landesvorstand der CDU [[Brandenburg]] gewählt. Er war von 1990 bis 1994 Abgeordneter des [[Landtag (Brandenburg)|Brandenburgischen Landtages]] und dort Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Cottbus-Land - Forst II). Am 29. Januar 1991 trat er aus der CDU-Fraktion aus, blieb aber bis zum Ende der Legislaturperiode fraktionslos im Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Jürgen Holzapfel|Holzapfel, Klaus-Jürgen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landtag Brandenburg: 1. Wahlperiode 1990–1994 (Volkshandbuch)&amp;#039;&amp;#039;, 3., durchgesehene Auflage, Stand Dezember 1993, Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 1993, ISBN 3-87576-323-8, S. 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LTBB/servlet.starweb?path=LTBB/samt.web Parlamentsdokumentation Brandenburg] (der genaue Datensatz muss mit der Suchfunktion ermittelt werden)&lt;br /&gt;
* {{Volkparl|id=winter-johannes|lemma=Johannes Winter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-02-27|REMARK=[[viaf:6943645]] vermischt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winter, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterperson (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Funktionär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winter, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DDR-CDU, CDU), MdV, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cottbus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drahreg01</name></author>
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