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	<title>Johannes Wedde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bisam: doppelte Leerschläge</title>
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		<updated>2025-10-23T07:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Leerschläge&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johannes Wedde.jpg|mini|hochkant|Johannes Wedde. Fotografie von Georg Wolf, 1878]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Christoph Johannes Wedde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1843]] in [[Uelzen]]; † [[13. Januar]] [[1890]] in [[Lübeck]]) war ein deutscher [[Dichter]], Mitglied der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johannes Wedde war der Sohn des Tuchfabrikanten Friedrich August Louis Wedde und seiner Frau Marie Margarethe Ide&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch St. Marien, Uelzen. Taufe vom 20. Februar 1843.&amp;lt;/ref&amp;gt; im damaligen [[Königreich Hannover]]. Nachdem der Vater seine Firma nicht halten konnte, siedelte die Familie zuerst nach [[Hannover]] und 1851 nach Hamburg über. Hier gründete sein Vater die Firma „L. Wedde &amp;amp; Co.“, Tapetenfabrik und Tapetenhandel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Adressbuch&amp;#039;&amp;#039; ab 1853; später „Wedde &amp;amp; Wangemann“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wedde besuchte das [[Gelehrtenschule des Johanneums|Johanneum]] bis zum Abitur. Am 30. April 1862 begann er das Jurastudium in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. Danach studierte er in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], wo er sich mit Geschichte und Staatswissenschaften beschäftigte. In Heidelberg trat er dem [[Heidelberger Wingolf|Wingolf]] und in Göttingen der [[Burschenschaft#Nichtschlagende Burschenschaften|Burschenschaft Germania]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geografisch geordnetes Verzeichnis der Mitglieder des Wingolf.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1874, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine schlechte Gesundheit und die materiellen Verhältnisse seiner Familie zwangen ihn 1864,&amp;lt;ref&amp;gt;Wedde wurde im „Verzeichniß der Studirenden“ in Berlin nur im Wintersemester 1863/64 [[Schiffbauerdamm]] 16 und im Sommersemester 1864 Kalkscheuen 3 erfasst. Als Fakultät war in beiden Semestern „Phil.“ eingetragen.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine angestrebte akademische Laufbahn aufzugeben. Wedde wurde Lehrer an Privatschulen in Hamburg (1867–1879). Gleichzeitig war er als Theaterkritiker für die [[Hamburger Nachrichten]] von [[Emil Hartmeyer]] tätig, in dem er über die Aufführungen des [[Hamburger Stadttheater]] berichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dramaturgische Spähne. Hamburgische Theaterberichte 1876 - 1879&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er seinen Beruf als Lehrer aufgegeben hatte, verlor er durch einen Brand fast seine ganze Habe. Einige Zeit lebte er im Sachsenwald, um sich zu erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1872 war Wedde Mitglied der Sozialistischen deutschen Arbeiterpartei, den sog. Eisenachern. Erst nach in Kraft treten des [[Sozialistengesetz]]es wurde Wedde auch öffentlich aktiv. [[Johann Heinrich Wilhelm Dietz|J. H. W. Dietz]] schlug Wedde vor, nach dem bereits zwei Zeitungen in Hamburg auf Grund des Sozialistengesetzes verboten worden waren, die [[Hamburger „Bürgerzeitung“]] zu gründen und als Redakteur zu leiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zeitung erschien vom 17. April 1881 und wurde am 20. September 1887 verboten. Angelika Voss-Louis, S. 196 und 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Juli 1885 wurde in Hamburg ein „Demokratischer Verein“ gegründet, der eine reichsweite „Demokratische Partei“ bilden sollte. Es ging in dem Programm um die Aufhebung aller Ausnahmegesetze und um die &amp;#039;Einführung eines Normalarbeitstages. Auf dem ersten Parteitag in Hamburg am 13. September 1885, auf dem nur 25 Delegierte anwesend waren, gab Wedde den Plan auf, der Partei beizutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Voss-Louis, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu seiner Ausweisung am 12. Oktober 1887&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wedde, J. Schriftsteller, Herausgeb. u. Redakteur d. „Bürgerzeitung“ u. Buchdruckerei, gr. Bleichen 65 a H. 1, Wohn. St. P. Sternstr. 121&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Adressbuch&amp;#039;&amp;#039; 1887, S. 422&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte er die Zeitung halten. Zu den Autoren der „Bürgerzeitung“ gehörte auch [[August Bebel]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;August und [[Julie Bebel]]. Briefe einer Ehe&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Ursula Hermann, Bonn 1997, S. 382.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Gedichtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Grüße des Werdenden&amp;#039;&amp;#039; machte er den Arbeitern Mut, sich gegen den [[Bismarck]]-Staat zu wehren. In dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039; (1875) würdigte er die [[Pariser Kommune]] von 1871. Das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Korinthiaka&amp;#039;&amp;#039; widmete er dem jungen [[Wilhelm Blos]]. In &amp;#039;&amp;#039;Unterm Ausnahmegesetz&amp;#039;&amp;#039;, das auch in [[Der Sozialdemokrat]] erschienen war, wendete er sich gegen den &amp;#039;&amp;#039;Fürsten von Friedrichruh&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist Otto von Bismarck.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Wedde durch die Verhängung des Kleinen Belagerungszustandes aus Hamburg vertrieben worden war, siedelt er in die Hansestadt Lübeck über. Für das [[Hamburger Echo]] war Wedde &amp;#039;&amp;#039;Redakteur und Verleger&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Bauche]]; [[Ludwig Eiber]], Ursula Wamser; [[Wilfried Weinke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;«Wir sind die Kraft». Arbeiterbewegung in Hamburg von den Anfängen bis 1945. Katalogbuch zu den Ausstellungen des Museums für Hamburgische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. VSA-Verlag, Hamburg 1988, S. 39 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wedde schrieb ein kleines Büchlein über [[Theodor Storm]],&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Storm. Einige Züge zu seinem Bilde&amp;lt;/ref&amp;gt; das er auch dem Dichter zuschickte. Theodor Storm bedankte sich mit einem Brief vom 15. Mai 1888.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Carstens: &amp;#039;&amp;#039;Lieber Freund Ferdinand. Die bemerkenswerte Freundschaft zwischen Theodor Storm und Ferdinand Tönnies&amp;#039;&amp;#039;. Norderstedt 2008, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 100. Jahrestages der [[Französische Revolution|französischen Revolution]] fand vom 14. bis 20. Juli 1889 ein Kongress zur Gründung der [[Sozialistische Internationale|II. Internationale]] in Paris statt. Wedde war neben August Bebel, [[Wilhelm Liebknecht]], [[Karl Frohme]], [[Hermann Molkenbuhr]], [[Karl Pinkau]] und [[Carl Legien]] u.&amp;amp;nbsp;a. einer der deutschen Delegierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Voss-Louis, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Radbruch. Biographische Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Günter Spendel (Hg.), C.F. Müller, Heidelberg 1988, S. 412.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund einer [[Influenza]] starb Wedde in der Nacht vom 12. auf den 13. Januar 1890. Nach seinem Tod wurde er auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg beerdigt. Mehr als 25.000 Hamburger folgten seinem Sarg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Laufenberg (Politiker)|Heinrich Laufenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Hamburger Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1931. S. 97&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Auftrage der SPD-Reichstagsfraktion hielt [[Karl Frohme]]&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Graf: &amp;#039;&amp;#039;J. H. W. Dietz&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1998, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Trauerrede und Wilhelm Blos die im Auftrag der Hamburger Genossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HambBio |Autor= |Lemma=Personenlexikon |Band=5 |Seite=54 |SeiteBis=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das ist wieder ein Schlag mit der Unterdrückung der „Bürger-Zeitung“ und, wie ich heute lese, der Redakteur Wedde ausgewiesen. Das ist unerhört. Als wir dort waren, dachte kein Mensch daran, waren sie der Meinung, das Blatt nur im demokratischen Sinn zu redigieren, was auch der Fall war. Das Geschäft stand günstig dar, ein neues Gebäude, was noch im Umbau begriffen war, nun alles mit einem Schlag vernichtet, und der arme Wedde, ein eingefleischter und dort geborener Hamburger, der mit jeder Faser daran hängt. Es ist ganz entsetzlich, wie viele Existenzen dadurch vernichtet werden. Was werden sie nur noch alles ausfindig machen, um die Sozialdemokratie zu vernichten.&lt;br /&gt;
 |Quelle=zitiert nach August Bebel an [[Natalie Liebknecht]] 12. September 1887.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;August und Julie Bebel. Briefe einer Ehe&amp;#039;&amp;#039;. S. 632.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Er ist Namensgeber der &amp;#039;&amp;#039;Weddestraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Horn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plakat Sozialistengesetz 1890.jpg|mini|300px|Ehrung der Kämpfer gegen das Sozialistengesetz 1890. Johannes Wedde oben zweiter von links]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lilith]]. Die Lösung des Welträthsels ausgeplaudert durch den Jüngling von Sais&amp;#039;&amp;#039;. Lührsen, Hamburg 1867&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Patreyka&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Grüning, Hamburg 1869&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glauben und Unglauben. Eine Streitschrift zur kirchlichen Frage&amp;#039;&amp;#039; von H. Wagner und J. Wedde. Hermann Grüning, Hamburg 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miscellen aus dem Sachsenwalde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1875. Verlag von J. Kühtmann’s Buchhandlung. U. L. Fr. Kirchhof, Bremen 1876, S. 101–104&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Drama vom Römischen Reiche Deutscher Nation. Eine nationale Dichtung aus [[Friedrich I. (HRR)|Barbarossa]]&amp;#039;s Zeit. Zum ersten Male übersetzt&amp;#039;&amp;#039;. Grädener, Hamburg 1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Dramaturgische Spähne. Hamburgische Theaterberichte 1876–1879&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Grüning, Hamburg 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Shakespeare]]&amp;#039;s „Kaufmann von Venedig“&amp;#039;&amp;#039;. 1880&lt;br /&gt;
* [[Edmund Hoefer]]: &amp;#039;&amp;#039;Küstenfahrten an der Nord- und Ostsee. Geschildert von Edmund Hoefer, in Verbindung mit M. Lindeman, L. Passarte, O. Rüdiger, J. Wedde. Illustriert von Gustav Schönleber, in Verbindung mit H. Haisch, H. Bartels, E. Bracht, U. Gehrts, H. Knorr, G. Kühl, L. Ritter und Anderen.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 1880–1881&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürgerzeitung&amp;#039;&amp;#039;. Red. Joh. Wedde. Hamburg vom 17. April 1881 bis Nr. 220 vom 18. September 1887&amp;lt;ref&amp;gt;Berlin [[SAPMO]]-BArch ZDB-ID: 594943-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Voigt (Jurist)|Johann Friedrich Voigt]]; J. Wedde: &amp;#039;&amp;#039;Bedenken gegen die Pläne behufs Ausführung des Anschlusses der Stadt Hamburg an das Zollgebiet. Besonderer Abdruck aus der Bürgerzeitung&amp;#039;&amp;#039;. in Commission bei [[W. Mauke Söhne]], Hamburg 1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Illustrirte Sonntags-Beilage der Bürgerzeitung&amp;#039;&amp;#039;. Red. Joh. Wedde, Hamburg 1884–1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grüße des Werdenden. Gedichte eines democratischen Redacteurs im neuen deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Johannes Wedde, Hamburg 1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Feuilleton der „Bürgerzeitung“, April – Juni 1884&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Johannes Wedde, Hamburg 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grüße des Werdenden. Gedichte eines demokratischen Redacteurs im neuen deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;. 2., mit Erläuterungen versehene Ausgabe. J. H. W. Dietz, Stuttgart 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das alte Lübeck. Bilder aus der Kultur und Geschichte Lübecks bis zum Anfange des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; zusammengestellt von [[Theodor Schwartz]]. Hrsg. von Johannes Wedde. Verlag Johannes Wedde, Hamburg 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jürgen Wullenwever]], Bürgermeister von Lübeck. Geboren zu Hamburg 1493, enthauptet bei Wolfenbüttel 1537. Gedenkblatt zum 350sten Jahrestage seines Todes dem 27. September 1887&amp;#039;&amp;#039;. Johannes Wedde, Hamburg 1887&amp;lt;ref&amp;gt;IISG Signatur: D 1036/1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hrotsvit|Theophilus]]. Das [[Fauststoff|Faust]]-Drama des deutschen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und mit einer erläuternden Einleitung versehen. Hermann Grüning, Hamburg 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Storm. Einige Züge zu seinem Bilde&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Grüning, Hamburg 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Hermann Grüning, Hamburg 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte. Eine Auswahl aus den gesammelten Werken&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einleitung von [[Walter Hübbe]]. Alfred Janssen Verlag, Hamburg 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit und ihr Freier. Grundlinien einer monistischen Religion der Zukunft&amp;#039;&amp;#039; (Aus dem 2. Band der Gesammelten Werke gesondert hrsg. von Walter Hübbe). Janssen, Hamburg 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lilith. Gesänge. Nachgelassenes Werk&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Janssen Verlag, Hamburg 1910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodora Wedde: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Wedde. Gedenkblätter von seiner Schwester&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Grüning, Hamburg 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Kam Johannes Wedde zur Sozialdemokratie?&amp;#039;&amp;#039; Hermann Grüning, Hamburg 1894. [http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/elektronische-angebote/digitalisierte-bestaende/trefferliste/seitenansicht.html?tx_dlf%5Bid%5D=10603 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Albert Steck: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Wedde. Eine litterarische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Grüning, Hamburg 1896; {{archive.org|johannesweddeei00stecgoog|Blatt=n5}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|41|386|387|Wedde, Friedrich Christoph Johannes|[[Hermann Arthur Lier]]|ADB:Wedde, Friedrich Christoph Johannes}}&lt;br /&gt;
* Johannes Hermann Müller: &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialdemokrat Johannes Wedde als literarische Größe&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Janssen Verlag, Hamburg 1901. ({{DDB|Objekt|SKZSSH3AE3APRXPI4VH4UMVWQPRWMDLZ| Digitalisat}})&lt;br /&gt;
* G. Wenst: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Wedde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Lotse. Hamburgische Wochenschrift für deutsche Kultur&amp;#039;&amp;#039;. 2 Jg. Alfred Janssen Verlag, Hamburg 1902.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kreowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Wedde als Dichter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neue Zeit (Revue)|Die Neue Zeit]]. Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; 22.1903-1904, 1. Band (1904), Heft 24, S.&amp;amp;nbsp;771–773. [http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.05095&amp;amp;dok=1903-04a&amp;amp;f=190304a_0771&amp;amp;l=190304a_0773 fes.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johannes Wedde&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]]&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S.&amp;amp;nbsp;321–322.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wedde, Johannes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon sozialistischer deutscher Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1964, S. 522–524.&lt;br /&gt;
* Angelika Voss-Louis: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs Arbeiterbewegung im Wandel der Gesellschaft. Eine Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1842 bis 1890&amp;#039;&amp;#039;. Christians Verlag, Hamburg 1987. (&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Beiheft 3) ISBN 3-7672-1008-8&lt;br /&gt;
* Christiane Teetz: &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Stolten]] und die Sozialdemokratie in Hamburg bis zum Ende der Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039;. LIT, Münster 2004. (=&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Hamburger Arbeitskreises für Regionalgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 17) (Hamburg, Univ., FB Sozialwiss., Diss., 2001) ISBN 3-8258-6502-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
* [[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg]] Wedde Nachlass. Umfang: 7 Archivkästen&lt;br /&gt;
* [[Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek|Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek Kiel]] Theodor Storm Nachlass Zg-Nr: 8/1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürger-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.Red.: Johannes Wedde.&amp;lt;ref&amp;gt;auch als „Hamburger Bürger-Zeitung“ bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; 7(1887):no.218(17/9),2nd suppl. to no.219(18/9) IISG Signatur ZF 50702&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsbote für Stadt und Land. Wochen-Ausgabe der Hamburger Bürger -Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.Hrsg. Johannes Wedde. 2(1886):no.24,40-41,44,46; (1887):no.4,7-9,11-12 [[Internationales Institut für Sozialgeschichte|IISG]] Signatur: ZF 51829.x&lt;br /&gt;
* IISG. [[Gustav Mayer (Historiker)|Gustav Mayer]] Papers 156: Johannes Wedde an Engels 28. Oktober 1886, 19. Mai 1887, 19. Juni 1887, 9. Juli 1887&lt;br /&gt;
* IISG. (SPD) BG A14/979: Fotografie Johannes Wedde, Georg Wolf &amp;amp; Co., Hamburg&lt;br /&gt;
* IISG. (SPD) BG A14/980: Fotografie Frau Wedde und Tochter, Georg Wolf &amp;amp; Co., Hamburg&lt;br /&gt;
* IISG Marx-Engels Nachlass L6232, L6233, L6234, L 6235 Johannes Wedde an Friedrich Engels 28. April 1886; 14. Mai 1887, 9. Juni 1887; 9. Juli 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dearchiv.de/php/dok.php?archiv=mew&amp;amp;brett=MEW036&amp;amp;fn=657-658.36&amp;amp;menu=mewinh Brief von Wedde an Friedrich Engels Mai 1887]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Kulturgeschichte/M/Blos,+Wilhelm+Joseph/Denkw%C3%BCrdigkeiten+eines+Sozialdemokraten/1.+Band/Im+alten+Hamburg Wilhelm Blos: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Sozialdemokraten&amp;#039;&amp;#039; (hier an Johannes Wedde)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11717839X|VIAF=20450614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wedde, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Marxismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wedde, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wedde, Friedrich Christoph Johannes (vollständiger Name); Silvanus (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und Theoretiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Uelzen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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