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	<title>Johannes Menck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T08:06:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johannes_Menck&amp;diff=1409210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christoph Sager: VDI-Mitgliedschaft und Geheimer Kommerzienrat ergänzt</title>
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		<updated>2023-05-30T20:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VDI-Mitgliedschaft und Geheimer Kommerzienrat ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Menck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1845]] in [[Hamburg]]; † [[1. April]] [[1919]] in [[Hamburg-Altona|Altona]]) war ein deutscher Maschinenfabrikant und preußischer Abgeordneter.&lt;br /&gt;
[[Datei:Menck.jpg|mini|Johannes Menck]]&lt;br /&gt;
Er war Sohn des Weingroßhändlers Johann Andreas Menck (1805–1882) und der Mutter Gesine (geb. Witt) (1824–1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Freund Dietrich Alexander Hambrock (1841–1895) erhielt Menck zunächst eine praktische Ausbildung in Betrieben in Hamburg und [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]]. Danach studierten beide am [[Karlsruher Institut für Technologie|Polytechnikum in Karlsruhe]]. Später arbeiteten sie in englischen und deutschen Fabriken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen gründeten Menck und Hambrock 1868, teilweise finanziert von Johann Andreas Menck, die Maschinenfabrik [[Menck &amp;amp; Hambrock]] in Ottensen. Der Vorteil dieses Standortes war, dass die Gemeinde anders als Hamburg und Altona zum deutschen Zollinland gehörte. Dadurch entfielen Zölle für den innerdeutschen Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen stellte unter anderem Transmissionsanlagen, transportable Dampfmaschinen, Dampfwinden sowie Dampframmen her. Diese beruhten auf eigenen Patenten und ständig verbesserten Entwürfen. Führend wurde die Firma im Baggerbau. Der Typ des von der Firma mitentwickelten Eimerbaggers war im Ausland noch weitgehend unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1886 wurde der 1000. Dampfkessel und 1903 der 3000. Kessel ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Partners führte Menck das Unternehmen alleine, ehe seine Söhne Hans und Carl als technische und kaufmännische Leiter in den Betrieb einstiegen. Zusammen übernahmen die Söhne 1908 das Unternehmen. Vor 1914 waren etwa 1200 Personen im Betrieb beschäftigt und der Export überstieg den Binnenabsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menck war außerdem Vizepräsident der Handelskammer in Altona. Als Mitglied der [[Nationalliberale Partei|nationalliberalen Partei]] gehörte er von 1904 bis 1908 dem [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Mann, Bernhard]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und Thomas Kühne. Düsseldorf : Droste Verlag, 1988, S. 266f (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Bd. 3); zu den Wahlergebnissen siehe Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5182-3, S. 475–478.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte auch dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI) und dem Hamburger Bezirksverein des VDI an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MVZ1914&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitgliederverzeichnis 1914 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Ort=Berlin |Datum=1914 |Seiten=196}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er führte den Ehrentitel eines [[Geheimer Kommerzienrat|Geheimen Kommerzienrats]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MVZ1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|32|33|Menck, Johannes|Maria Möring|136997120}}&lt;br /&gt;
* A. Plate: Handbuch für das preußische Abgeordnetenhaus. Ausgabe für die 20. Legislaturperiode. Berlin, 1904 S. 339&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136997120|VIAF=81249546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Menck, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Ottensen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Menck, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Maschinenbaufabrikant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Altona&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christoph Sager</name></author>
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