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	<title>Johannes Magnus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johannes_Magnus&amp;diff=279246&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-30T06:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johannes magnus.jpg|mini|Johannes Magnus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannes Magnus sigill, Nordisk familjebok.png|mini|hochkant|Siegel von Johannes Magnus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Magnus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Johan Månsson&amp;#039;&amp;#039;; * [[19. März]] [[1488]] in [[Linköping]]; † [[22. März]] [[1544]] in [[Rom]]) war ein [[Schweden|schwedischer]] Geistlicher. Er war [[Liste der Erzbischöfe von Uppsala|Erzbischof von Uppsala]] und der letzte katholische Erzbischof vor Einzug der [[Reformation]] in Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Magnus war ein Sohn des Linköpinger Bürger Måns Pedersson und dessen Frau Kristina Kruse. Das [[Patronym]] Månsson [[Latinisierung von Personennamen|latinisierte]] er in Magnus (Latein = groß) und erhob damit Anspruch auf Zugehörigkeit zur Adelsfamilie Store/[[Sture (Adelsgeschlechter)|Sture]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte an der Kirchenschule von [[Skara]]. Danach studierte er ab 1506 an der [[Geschichte der Universitäten zu Löwen#Alte Universität (1425–1797)|Universität Löwen]] beim späteren Papst [[Hadrian VI.]] [[Theologie]]. Als Gesandter des Reichsverwesers [[Sten Sture der Jüngere|Sten Sture]] weilte er in Rom.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SvensktBioHandlexikon |Lemma=1. Magnus, Johannes |Band=2 |Seite=115}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Stures Tod nach Schweden zurückgekehrt, wurde er 1523 von König [[Gustav I. Wasa|Gustav Vasa]] anstelle des wegen seiner Mitwirkung am [[Stockholmer Blutbad]] 1521 aus Schweden geflohenen [[Gustav Trolle]] zum Erzbischof von Uppsala berufen. Eine päpstliche Bestätigung erhielt er allerdings erst 1533.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1524 gingen er und sein Bruder [[Olaus Magnus]] auf Grund der Reformation ins [[Exil]]. Sie reisten nach Rom, um sich später in [[Danzig]] niederzulassen. 1537 berief Papst [[Paul&amp;amp;nbsp;III.]] Johannes Magnus nach Mantua, wo ein Reformkonzil abgehalten werden sollte. Es wurde kurze Zeit später nach Vicenza verlegt, kam letzten Endes jedoch nicht zustande. Die Gebrüder Magnus kamen in der Zwischenzeit bei dem Patriarchen von Venedig [[Hieronymus Quirinius]] unter und widmeten sich dort dem Studium der Kartographie und Geschichte. Auf Intervention seines Mentors Quirinius sollte Johannes Magnus zum [[Päpstlicher Legat|Legaten „a latere“]] zur Wiederherstellung des katholischen Glaubens in Schweden, Dänemark und Norwegen ernannt werden, was nach Garstein jedoch am Widerstand eines Teils des Kardinalskollegiums scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Garstein: &amp;#039;&amp;#039;Rome and the Counter-Reformation in Scandinavia.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;(1539–1583).&amp;#039;&amp;#039; Universitetsforlaget, Oslo 1963, S. 12–14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzten Lebensjahre verbrachte Johannes Magnus in Rom, wo er 1544 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Posthum (1554) erschien sein an antike Geschichtsdarstellungen angelehntes Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Historia de omnibus Gothorum Sueonumque regibus]]&amp;#039;&amp;#039;, jedoch wurde es erst 1620 ins Schwedische übersetzt. Es stellt die Expansion des [[Goten]]reichs entlang der Ostseeküste in einen genealogischen Kontext mit den ersten biblischen Generationen, die die Erde nach der [[Sintflut]] wieder besiedelten. Mit diesem heroischen „gotizistischen“ Selbstbild der Schweden schuf er eine historische Referenz und Legitimation für das schwedische Großmachtstreben im 17. und 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Friese: &amp;#039;&amp;#039;Von der Reformation zum Barock.&amp;#039;&amp;#039; In: Fritz Paul (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gründzüge der neueren skandinavischen Literaturen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1981, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnus verfasste zudem eine &amp;#039;&amp;#039;[[Historia metropolitanae Ecclesiae Upsalensis]]&amp;#039;&amp;#039;, die Geschichte des Erzbistums Uppsala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{SvensktBioHandlexikon |Lemma=1. Magnus, Johannes |Band=2 |Seite=115 |SeiteBis=116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119082209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von Uppsala|Erzbischof von Uppsala]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1523–1544&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Gustav Trolle]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Olaus Magnus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119082209|LCCN=n83143887|VIAF=814146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magnus, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Uppsala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1488]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1544]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magnus, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Geistlicher und letzter katholischer Erzbischof Schwedens&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1488&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Linköping]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1544&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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