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	<title>Johannes Brockmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altaripensis2: /* Partei */ Grammatik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Partei: &lt;/span&gt; Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Johannes Brockmann 1933.jpg|thumb|right|Brockmanns offizielles [[Preußischer Landtag|Landtag]]sporträt, 1933]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Brockmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gesprochen: Brookmann) (* [[17. Juli]] [[1888]] in [[Paderborn]]; † [[14. Dezember]] [[1975]] in [[Rinkerode]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Brockmann kam als viertes von zehn Kindern eines Eisenbahnschlossers zur Welt. Einer seiner Brüder war der spätere [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratische]] Landtagsabgeordnete [[Hermann Brockmann]]. Nach seiner Ausbildung am Paderborner Lehrerseminar unterrichtete er von 1911 an einer [[Volksschule]] in der Nähe von [[Bocholt]]. 1913 wechselte er an die Schule in Rinkerode, wo er 1930 Schulleiter wurde. In der Weimarer Republik war er Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;katholischen Junglehrerverbandes&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Entlassung aus dem Schuldienst durch die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] 1933 beschäftigte ihn die [[Katholische Kirche]] als Lehrer an einer ihrer Privatschulen. Nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] war er wegen seiner Kontakte zu katholischen Widerständlern längere Zeit in Haft. 1945 wurde Brockmann in den Staatsdienst zurückgeholt, um zuerst erneut Schulleiter in Rinkerode und dann Generalreferent Kultus der westfälischen Provinzialregierung zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Brockmann war seit 1919 Mitglied der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] und bald Vorsitzender des westfälischen [[Windthorstbund]]es. Von 1946 bis 1948 war er erstmals Bundesvorsitzender des Zentrums. 1947 wurde er auch dessen westfälischer Landesvorsitzender. Nach dem Austritt von [[Helene Wessel]] war er zuerst geschäftsführender, ab dem 9.&amp;amp;nbsp;März 1953 erneut gewählter Bundesvorsitzender der Zentrumspartei. 1969 wurde er aus Altersgründen von [[Gerhard Ribbeheger]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Johannes Brockmann gehörte von 27. April 1926 bis 1933 dem [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] für die Zentrumspartei an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 gehörte Brockmann dem Gemeinderat von [[Rinkerode]] und bis 1961 auch dem Kreistag an. Unter Oberpräsident Amelunxen war Brockmann vor der Gründung des Landes Nordrhein-Westfalens Leiter des Generalreferats Kultus im Oberpräsidium der Provinz Westfalen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus-Peter Eich |Titel=Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen 1945-1954 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1987 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1946 bis 1958 war er [[Mitglied des Landtages|Landtagsabgeordneter]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und dort Fraktionsvorsitzender der Zentrumspartei. 1948/49 gehörte er dem [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rat]] an und war auch dort Vorsitzender der Gruppe des Zentrums. Bereits 1949 wurde Brockmann erstmals in den Bundestag gewählt, verzichtete jedoch auf das Mandat. 1953 wurde er erneut für eine Wahlperiode in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt und vertrat dort den [[Bundestagswahlkreis Oberhausen – Wesel III|Wahlkreis Oberhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* 60 Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen. Das Land und seine Abgeordneten, Düsseldorf 2006, S. 204.&lt;br /&gt;
*Peter Hüttenberger: Nordrhein-Westfalen und die Entstehung seiner parlamentarischen Demokratie, Siegburg 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00292}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/bc9a8cb9-4564-4929-9299-8e2eab2dad94/ Nachlass Bundesarchiv N 1240]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ZENTRUM-Bundesvorsitzende nach dem Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124748317|VIAF=195321530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brockmann, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parlamentarischen Rates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der Deutschen Zentrumspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brockmann, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paderborn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Dezember 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rinkerode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altaripensis2</name></author>
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