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	<title>Johannes Bischko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T11:22:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johannes_Bischko&amp;diff=1195407&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karl Gruber: /* Leben und Werk */</title>
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		<updated>2025-07-06T16:20:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Bischko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. August]] [[1922]] in [[Wien]]; † [[5. November]] [[2004]]) war ein österreichischer Mediziner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Johannes Bischko wurde als Sohn des Kaufmannes Joseph Bischko und seiner Frau Rudolfine in Wien-Hietzing geboren, wo er auch aufwuchs und das [[Gymnasium Fichtnergasse]] besuchte. Er war bis zu seinem Tod verheiratet mit Miriam Bischko, geb. Pola, aus Mailand.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen seiner Tochter Mag. Silvia Rantasa.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte an der [[Universität Wien]] Medizin und machte die Facharztausbildung zum Chirurgen. Bereits in den 1950er Jahren unternahm er zahlreiche Reisen nach [[Paris]] und [[München]], wo er sich eingehend mit der [[Akupunktur]] beschäftigte, später folgten Studienreisen nach [[China]]. Bekannt wurde er durch seine Bestrebungen, die [[chinesische Medizin]], vor allem Akupunktur, in Europa innerhalb der [[Schulmedizin]] zu etablieren. Durch deren wissenschaftliche Aufarbeitung schuf er die &amp;#039;&amp;#039;Wiener Schule der Akupunktur&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit gründete er 1954 die „Österreichische Gesellschaft für Akupunktur“ und führte ab 1958 eine Akupunkturambulanz in der HNO-Abteilung der [[Allgemeine Poliklinik Wien|Wiener Poliklinik]].&amp;lt;ref&amp;gt;aerztewoche.at: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;„Nur für Unbemittelte und vollkommen unentgeltlich“  (Altes Medizinisches Wien 62)&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=3186 |wayback=20070922080050 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde er einem breiten Publikum, als er 1972 eine Mandeloperation im Hörsaal der Wiener Poliklinik mit Akupunktur als örtlicher Betäubung durchführte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.institut-wolkenstein.com/akupunktur.html Akupunktur in Österreich]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 wurde das [[Ludwig-Boltzmann-Institut]] für Akupunktur ins Leben gerufen, das 2005 in Johannes-Bischko-Institut umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Arbeiten bekam er zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, wie etwa das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse (1975) und das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien (1987). 1981 bekam er den Berufstitel Professor verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 2004 und wurde am [[Baumgartner Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Johannes Bischko |Friedhof=Baumgarten |Jahr=2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wird auch die Johannes-Bischko-Medaille vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 wurde in Wien-[[Hietzing]] (13. Bezirk) der &amp;#039;&amp;#039;Johannes-Bischko-Platz&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Unweit davon hat Bischko in [[Unter-St.-Veit]] gewohnt. Sein Erbe pflegt seine Tochter, die Dolmetscherin Silvia Rantasa.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--off topic: Die wichtigsten Meilensteine der Akupunktur in Österreich:&lt;br /&gt;
* 1953: Gründung eines Vorläufers der Österreichischen Gesellschaft für Akupunktur&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Akupunktur&lt;br /&gt;
* 1957: Durchführung des 9. Internationalen Kongresses für Akupunktur in Wien&lt;br /&gt;
* 1958: Gründung einer Akupunkturambulanz an der Poliklinik in Wien&lt;br /&gt;
* 1972: 1. Operation unter Akupunktur-Analgesie in der westlichen Welt, Wien&lt;br /&gt;
* 1972: Alle Vorstandsmitglieder werden als Staatsgäste nach Peking eingeladen&lt;br /&gt;
* 1972: Gründung des Ludwig Boltzmann Institutes für Akupunktur, Wien&lt;br /&gt;
* 1972: erste Übersetzung der neuen chinesischen Akupunkturtafeln (A. Meng)&lt;br /&gt;
* 1976: chinesische Akupunkturspezialisten kommen nach Österreich&lt;br /&gt;
* 1976: Gründung des Arbeitskreises für TUINA (A. Meng)&lt;br /&gt;
* 1983: Weltkongress für Akupunktur in Wien/Gründung der ICMART&lt;br /&gt;
* 1984: J. Bischko wird erster Präsident der ICMART&lt;br /&gt;
* 1986: Anerkennung der Akupunktur als wissenschaftliche Heilmethode durch den Obersten Sanitätsrat Österreichs&lt;br /&gt;
* 1989: ICMART-Symposium in Wien&lt;br /&gt;
* 1991: Einführung des offiziellen Ärztekammerdiploms für Akupunktur&lt;br /&gt;
* 1992: Übersiedlung der ÖGA und des Ludwig Boltzmann Institutes für Akupunktur in das Kaiserin Elisabeth Spital&lt;br /&gt;
* 1992: Liertzer wird Präsident der ICMART&lt;br /&gt;
* 1994: Studienreise des Vorstandes der ÖGA nach China&lt;br /&gt;
* 1997: 25-jähriges Bestandsjubiläum des Boltzmann Institutes für Akupunktur&lt;br /&gt;
* 2005: Gründung des Johannes Bischko Institutes für Akupunktur&lt;br /&gt;
* 2005: 1. Johannes Bischko-Symposium für Akupunktur in Wien&lt;br /&gt;
* 2007 :2. Johannes Bischko-Symposium für Akupunktur in Wien&lt;br /&gt;
* 2008: Die Österreichische Gesellschaft für Akupunktur wird 55 Jahre alt&lt;br /&gt;
* 2009: 3. Johannes Bischko-Symposium für Akupunktur in Wien&lt;br /&gt;
* 2011: 4. Johannes Bischko-Symposium für Akupunktur in Wien&lt;br /&gt;
* 2012: ie Akupunktur-Ambulanz, die Österreichische Gesellschaft für Akupunktur und das Johannes-Bischko-Institut für Akupunktur sind in das Neurologische Zentrum Rosenhügel übersiedelt aufgrund der Schließung des Kaiserin Elisabeth Spitals mit November 2012.&lt;br /&gt;
* 2013: ICMART 2013 – Jubiläumskongress des International Council of Medical Acupuncture and Related Techniques und der Österreichischen Gesellschaft für Akupunktur in Wien mit dem 5. Internationalen Johannes-Bischko-Symposium für Akupunktur als „Side-Symposium“ (Veranstaltungsort: Gesellschaft der Ärzte im „Billroth-Haus“)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praxis der Akupunktur Einführung in die Akupunktur.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1–4.&amp;lt;!--Verlag? Ort? Jahr?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit [[Werner Mang]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Meridiane Yin und Yang sowie die Lage und Bedeutung ihrer Haupt-, Spezial-, Reunions-, Kardinal- und Meisterpunkte.&amp;#039;&amp;#039; WBV, Biologisch-Medizinische Verl.-Ges., Schorndorf 1979, ISBN 3-921988-23-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Richart, mit einem Beitrag von [[Alexander Meng]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. med. Johannes Bischko … ein Leben für die Akupunktur. Nach Erzählungen und Interviews mit Prof. Dr. Johannes Bischko – dem Pionier der Akupunktur in der westlichen Welt.&amp;#039;&amp;#039; Maudrich Verlag, Wien 2005, ISBN 3-85175-817-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107800128}}&lt;br /&gt;
* [http://www3.apoverlag.at/pdf/files/OAZ/OAZ-2004/OAZ-2004-26.pdf Nachruf in der Apothekerzeitung]&lt;br /&gt;
* [http://www.shiatsu-austria.at/magazin/magazin_9.htm Shiatsu-Austria]&lt;br /&gt;
* [http://www.akupunktur.at/index.php?id=64 Österreichische Gesellschaft für Akupunktur]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.akupunktur-aktuell.de/2004/news/11-18-1.htm | wayback=20041221215020 | text=Nachruf auf akupunktur-aktuell.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107800128|LCCN=n/85/240218|VIAF=47290266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bischko, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternativmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ludwig Boltzmann Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bischko, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. August 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karl Gruber</name></author>
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