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	<title>Johannes Benzing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T02:23:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johannes_Benzing&amp;diff=2205062&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wolly0209: Änderung 265245593 von ~2026-16433-48 rückgängig gemacht; das kann so nicht geändert werden und muss belegt werden</title>
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		<updated>2026-04-12T09:33:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265245593&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265245593&quot;&gt;265245593&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16433-48&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16433-48&quot;&gt;~2026-16433-48&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; das kann so nicht geändert werden und muss belegt werden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Benzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hans Benzing&amp;#039;&amp;#039;; geboren [[13. Januar]] [[1913]] in [[Villingen-Schwenningen|Schwenningen am Neckar]]; gestorben [[16. März]] [[2001]] in [[Königsfeld im Schwarzwald]], Ortsteil [[Erdmannsweiler]])&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/118831631/person hier].&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Turkologie|Turkologe]] und [[Diplomat]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] und in der Bundesrepublik. Er lehrte von 1958 bis 1981 als Professor für Orientalische Philologie an der [[Universität Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Werkmeisters Johannes Benzing besuchte die [[Oberrealschule]] in Schwenningen. Nach einer kaufmännischen Lehre und Angestelltentätigkeit beim Uhrenhersteller [[Mauthe (Uhrenhersteller)|Mauthe]] studierte er von 1936 bis 1939 [[Orientalistik]] in [[Berlin]] und schloss das Studium mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] (Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Über die Verbformen im Turkmenischen&amp;#039;&amp;#039;) und Sprachprüfungen in [[Türkische Sprache|Türkisch]] und [[Persische Sprache|Persisch]] ab. 1942 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Tschuwaschische Forschungen IV. Die Kasus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orientkunde&amp;quot;/&amp;gt; Im Juni 1936 wurde Benzing Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]], wo er den Rang eines [[Scharführer (SA)|Scharführers]] erreichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mainz&amp;quot;/&amp;gt; Er beantragte am 5. Juli 1940 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Oktober desselben Jahres aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 8.182.265).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/2431230&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mainz&amp;quot;&amp;gt;[http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/personen/register/eintrag/johannes-benzing.html  Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz 1477-1973]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannes Benzing Entnazifizierung 1948 1.jpg|mini|hochkant|Entnazifizierung (1948)]]&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1937 trat er, zunächst als [[wissenschaftlicher Hilfsarbeiter]], in den [[Auswärtiger Dienst|Auswärtigen Dienst]] ein und war dort nach einer Ausbildung für den höheren [[Verschlüsselung|Chiffrierdienst]] als [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] und ab 1942 als Referatsleiter tätig. 1944 war Benzing als zuständiger Vertreter der [[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]] in einer im [[Reichssicherheitshauptamt]] geplanten „Arbeitsgemeinschaft Turkestan“ in der [[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]] (Präsident [[Martin Schede]]) vorgesehen; der Plan wurde kriegsbedingt nicht mehr umgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vanKoningsveld-2008-TIT-349&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war er 1945/46 [[Internierung|interniert]] und arbeitete danach als freiberuflicher Übersetzer und als Türkisch-Lehrkraft an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. Ein Dokument vom 3. September 1948&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/118831631/person vierseitiges Entnazifizierungsdokument].&amp;lt;/ref&amp;gt; bestätigt seine [[Entnazifizierung]] als „[[Mitläufer#Verwendung nach 1945|Mitläufer]]“. Anschließend arbeitete Benzing ein halbes Jahr als Lehrer an der [[Schule Schloss Salem]], von 1948 bis 1950 hatte er einen Lehrauftrag an der Universität Tübingen. Dann ging er für fünf Jahre als Lehrbeauftragter an das &amp;#039;&amp;#039;Centre d’études turques&amp;#039;&amp;#039; in Paris. Benzing wurde 1953 zum Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz]] gewählt. Seit 1955 war er [[Privatdozent]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]]. Im selben Jahr kehrte er in den Auswärtigen Dienst zurück und wurde 1956 an das [[Deutsches Generalkonsulat Istanbul|Generalkonsulat der Bundesrepublik]] in [[Istanbul]] entsandt, wo er von 1958 bis 1963 die Stellung des [[Konsul]]s innehatte. Gleichzeitig hatte er einen Lehrauftrag an der [[Universität Istanbul]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mainz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1958 war er zum [[außerplanmäßiger Professor|außerplanmäßigen Professor]] in Mainz ernannt worden, 1963 wurde er dort als Nachfolger [[Helmuth Scheel]] zum ordentlichen Professor für [[Orientalische Philologie]] berufen. Von 1964 bis 1977 war Benzing zudem Direktor des Seminars für Orientkunde der Universität Mainz, bevor er 1981 [[Emeritierung|emeritiert]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mainz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Benzings Tochter ist die Ethnologin, Sozialanthropologin und Afrikanistin [[Brigitta Benzing]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Knüppel: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Johannes Benzing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Materialia Turcica&amp;#039;&amp;#039;, Band 23 (2002), S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1941–2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bolgarisch-tschuwaschische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritische Beiträge zur Altaistik und Turkologie&amp;#039;&amp;#039;, Harrassowitz, Wiesbaden 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalmückische Grammatik zum Nachschlagen&amp;#039;&amp;#039;, Harrassowitz, Wiesbaden 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chwaresmischer Wortindex&amp;#039;&amp;#039;, Harrassowitz, Wiesbaden 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Islamische Rechtsgutachten als volkskundliche Quelle&amp;#039;&amp;#039;, Akademie der Wiss. u.d. Literatur, Mainz 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die tungusischen Sprachen. Versuch einer vergleichenden Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz 1955 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1955, Nr. 11).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lamutische Grammatik : Mit Bibliographie, Sprachproben u. Glossar.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das Studium der altaischen Philologie und der Turkologie.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-tschuwaschisches Wörterverzeichnis nebst kurzem tschuwaschischen Sprachführer.&amp;#039;&amp;#039; O. Stollberg, Berlin 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Turkestan&amp;#039;&amp;#039;, Die Bücherei des Ostraumes : Sonderveröffentlichung, ebd. 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die [http://benzing.wolde-giorgis.de/wp-content/uploads/2026/03/Dissertation-Johannes-Benzing-Farbe-2.pdf Verbformen im Türkmenischen]&amp;#039;&amp;#039;[http://benzing.wolde-giorgis.de/wp-content/uploads/2026/03/Dissertation-Johannes-Benzing-Farbe-2.pdf , Berlin, Diss. phil. 1939]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das chwaresmische Sprachmaterial einer Handschrift der &amp;quot;Muqaddimat al-Adab&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Steiner, Wiesbaden 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Johannes Hürter]], Martin Kröger, Rolf Messerschmidt, Christiane Scheidemann (Bearbeiter)&lt;br /&gt;
 |Titel=Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945, Band 1 A–F&lt;br /&gt;
 |Reihe=Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=Auswärtiges Amt – Historischer Dienst – Maria Keipert, Peter Grupp&lt;br /&gt;
 |Verlag=Ferdinand Schöningh&lt;br /&gt;
 |Ort=Paderborn München Wien Zürich&lt;br /&gt;
 |Datum=2000&lt;br /&gt;
 |Seiten=107–108&lt;br /&gt;
 |Fundstelle= Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Benzing, Johannes (Hans)&amp;#039;&amp;#039; (mit Bild)&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-506-71840-2&lt;br /&gt;
 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* Lars Johanson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kritische Beiträge zur Altaistik und Turkologie. Festschrift für Johannes Benzing (= Turcologica, Band 3).&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1988, ISBN 978-3-447-02766-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118831631}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor= Seminar für Orientkunde&lt;br /&gt;
| Titel = Geschichte&lt;br /&gt;
| Kapitel= Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Johannes Benzing&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Verlag= Johannes Gutenberg-Universität&lt;br /&gt;
| Ort= Mainz&lt;br /&gt;
| Sprache= de&lt;br /&gt;
| Online= [http://www.turkologie.uni-mainz.de/105.php  Seminar für Orientkunde]&lt;br /&gt;
| Abruf=2016-11-04&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Online = [http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/id/eeb602c2-5ddc-42ad-b11c-fa02f9ccd543  Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz]&lt;br /&gt;
| Titel = Johannes Benzing&lt;br /&gt;
| Verlag = Johannes Gutenberg-Universität Mainz&lt;br /&gt;
| Sprache=de&lt;br /&gt;
| Abruf= 2016-11-09&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orientkunde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor= Seminar für Orientkunde&lt;br /&gt;
| Titel= Geschichte&lt;br /&gt;
| Kapitel= Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Johannes Benzing&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Verlag= Johannes Gutenberg-Universität&lt;br /&gt;
| Ort= Mainz&lt;br /&gt;
| Sprache= de&lt;br /&gt;
| Online= [http://www.turkologie.uni-mainz.de/105.php  Seminar für Orientkunde]&lt;br /&gt;
| Abruf= 2016-11-04&lt;br /&gt;
}} {{Webarchiv|url=http://www.turkologie.uni-mainz.de/105.php |wayback=20161105002718 |text=Seminar für Orientkunde   }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vanKoningsveld-2008-TIT-349&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor= Pieter Sjoerd van Koningsveld&lt;br /&gt;
| Titel= The Trainings of Imams by the Third Reich&lt;br /&gt;
| TitelErg= Appendix: Bundesarchiv Abteilung III Aussenstelle Berlin-Zehlendorf, Document&lt;br /&gt;
Nr. A 54,7 R.920 (Extract of the passages relevant to the Imam Courses of the&lt;br /&gt;
Third Reich)&lt;br /&gt;
| Hrsg= Willem B. Drees, Pieter Sjoerd van Koningsveld&lt;br /&gt;
| Sammelwerk= The Study of Religion and the Training of&lt;br /&gt;
Muslim Clergy in Europe&lt;br /&gt;
| WerkErg= Academic and Religious Freedom in the 21st Century&lt;br /&gt;
| Verlag= Leiden University Press&lt;br /&gt;
| Ort= Leiden&lt;br /&gt;
| Datum= 2008&lt;br /&gt;
| Sprache= en&lt;br /&gt;
| Seiten= 349, 350&lt;br /&gt;
| ISBN= 978-90-8728-025-3&lt;br /&gt;
| Online= https://www.oapen.org/search?identifier=354667&lt;br /&gt;
| Abruf=2016-11-04&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118831631|LCCN=n84154013|VIAF=62345546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benzing, Johannes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turkologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-türkische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Istanbul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benzing, Johannes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Benzing, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Turkologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Villingen-Schwenningen|Schwenningen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erdmannsweiler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolly0209</name></author>
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