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	<title>Johanna Dohnal - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johanna_Dohnal&amp;diff=309680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von ~2026-21764-19 (Diskussion) auf die letzte Version von Dieringer63 zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Johanna_Dohnal&amp;diff=309680&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T10:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-21764-19&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-21764-19&quot;&gt;~2026-21764-19&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-21764-19&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-21764-19 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Dieringer63&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Dieringer63 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Dieringer63&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Elisabeth Orth und Johanna Dohnal 26.10.2008.jpg|mini|Johanna Dohnal (sitzend) und [[Elisabeth Orth]] (2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johanna Aloisia Dohnal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1939]] in [[Wien]] als &amp;#039;&amp;#039;Johanna Dietz&amp;#039;&amp;#039;; † [[20. Februar]] [[2010]] in [[Grabern]], [[Niederösterreich]]) war eine [[österreich]]ische [[Feminismus|Feministin]] und [[Politiker|Politikerin]] der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]. Als diese war sie ab 1991 die erste [[Frauenministerinnen der Republik Österreich|Frauenministerin]] Österreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_02772/index.shtml |titel=Johanna Dohnal, Biografie {{!}} Parlament Österreich |sprache=de |abruf=2022-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dohnal galt als Österreichs bekannteste [[Frauenpolitik]]erin und als [[Ikone]] der österreichischen [[Frauenbewegung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1266541062645/1939-2010-Johanna-Dohnal-verstorben derstandard.at: &amp;#039;&amp;#039;Johanna Dohnal verstorben: Ehemalige Frauenministerin und Ikone der Frauenbewegung wurde 71 Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; 20. Februar 2010. Abgerufen am 11. Februar 2012.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanna Dietz wuchs als uneheliches Kind im 14. Wiener Gemeindebezirk bei ihrer Großmutter auf, da ihre Mutter an [[Tuberkulose]] litt. Ihre Kindheit war geprägt vom Überlebenskampf der Großmutter, dem Chaos des Krieges, der nationalsozialistischen Herrschaft und der rasch erlahmten Aufbruchsstimmung sowie der restaurativen Wende in Österreich nach 1945. Nach dem Besuch der Volks- und [[Hauptschule]] begann sie eine Ausbildung zur [[Industriekaufmann|Industriekauffrau]] in einer Kunststofffabrik. Eine höhere Schulbildung blieb ihr aus finanziellen Gründen versagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde Johanna Dietz Mitglied der SPÖ; 1957 heiratete sie den Chauffeur Franz Dohnal.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/3677/1/2009-01-26_0204231.pdf Markus Gremel: &amp;#039;&amp;#039;Leadership in der Frauenpolitik dargestellt an Leben und Wirken von Adelheid Popp und Johanna Dohnal&amp;#039;&amp;#039; (Diplomarbeit), PDF], S. 66, abgerufen am 25. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 wurde sie zum ersten Mal Mutter. Ab 1960 wohnte Dohnal mit Mann und ab 1961 mit zwei Kindern in einer Gemeindewohnung der Stadt Wien auf 48&amp;amp;nbsp;m² Wohnfläche. Weil das Geld dringend gebraucht wurde, begann Dohnal wenige Wochen nach der ersten Geburt wieder zu arbeiten; nach der zweiten Geburt wurde ihr gekündigt. Weil keine kostengünstigen Betreuungseinrichtungen zur Verfügung standen, nahm Dohnal verschiedene [[Heimarbeit]]en an. Erst 1969 gelang es ihr, wieder eine ordentliche Anstellung zu finden, diesmal als [[Sekretärin]] in einer Schlosserei. 1976 erfolgte die Scheidung von Franz Dohnal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/229098_Ein-Leben-fuer-die-Rechte-der-Frauen.html Brigitte Perchar: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Rechte der Frauen&amp;#039;&amp;#039;] in: [[Wiener Zeitung]] vom 23. Februar 2010, abgerufen am 7. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verein Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder Gründungsdokumente Österreich 1978.jpg|mini|Gründungsdokumente des von Dohnal mitgegründeten Vereins &amp;#039;&amp;#039;Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder&amp;#039;&amp;#039; (1978)]]&lt;br /&gt;
1969 wurde Dohnal sozialistische Bezirksrätin im 14. Bezirk; 1971 wurde sie zur Vorsitzenden der [[SPÖ-Frauen]] des Bezirks gewählt. 1972 wechselte sie in die Parteizentrale der SPÖ, wo sie bis 1979 als Landesfrauensekretärin der SPÖ Wien arbeitete. 1973 bis 1979 war sie in der Ära von Bürgermeister [[Leopold Gratz]] Abgeordnete im [[Wiener Gemeinderat und Landtag]]. 1978 war Dohnal Mitgründerin des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder&amp;#039;&amp;#039;, der das erste [[Frauenhäuser Wien|Wiener Frauenhaus]] schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1266541106571/Nachruf-Johanna-Dohnal-1939-2010 Lisa Nimmervoll: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf - Johanna Dohnal 1939–2010&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langjähriger politischer Aktivität auf dem Feld der [[Gleichberechtigung]]spolitik holte [[Bruno Kreisky]] Dohnal 1979 als [[Staatssekretär]]in für allgemeine Frauenfragen in die [[Bundesregierung Kreisky IV]]. Sie arbeitete verstärkt in der österreichischen [[Frauenpolitik]], setzte zahlreiche gesetzliche Verbesserungen vor allem für die berufstätigen Frauen durch. Außerdem engagierte sie sich in der Friedens-, der Bildungs- und der [[Entwicklungspolitik]]. Dohnal blieb in allen Regierungen bis 1990 Frauenstaatssekretärin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jänner 1991 wurde Dohnal unter Bundeskanzler [[Franz Vranitzky]] [[Bundesregierung Vranitzky III|Bundesministerin für Frauenangelegenheiten]] und damit die erste österreichische Frauenministerin. Den Ministerposten behielt sie [[Bundesregierung Vranitzky IV|bis 1995]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde Dohnal Vorsitzende der SPÖ-Frauen und stellvertretende Bundesvorsitzende der SPÖ, was sie bis 1995 blieb. Anfang der neunziger Jahre wurden in Österreich elementare [[Frauenrechte]] wie die Beseitigung der [[Amtsvormund]]schaft bei ledigen Müttern, das Recht zur Betretungsverweigerung bei [[Gewalt]] in der [[Ehe]] und das gesetzliche Verbot der [[Sexuelle Belästigung|sexuellen Belästigung]] auf Initiative Dohnals gesetzlich festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückzug aus der Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurden [[Bundesgesetz über die Gleichbehandlung|Gleichbehandlungsgesetze]] für den öffentlichen Dienst verabschiedet; eine [[Frauenquote]] an Universitäten und in Ministerien wurde eingeführt. Mitte der 1990er Jahre begann allerdings in Österreich nach den ersten großen Erfolgen [[Jörg Haider]]s eine konservative Wende; Dohnals Initiativen und ihre Person wurden in scharfen Kontroversen in Frage gestellt. Dohnal wehrte sich, konnte aber dem Stimmungsumschwung im Land nichts Entscheidendes mehr entgegensetzen; 1995 wurde sie von Vranitzky gegen ihren Widerstand als Frauenministerin aus der Regierung entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;orf.at: {{Webarchiv |url=http://oe1.orf.at/programm/269214: |text=&amp;#039;&amp;#039;Johanna Dohnal. Ein Porträt. Von Elisabeth Putz&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131208014228 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zog sich aus der Berufspolitik zurück und kandidierte für kein politisches [[Öffentliches Amt|Amt]] mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1995 engagierte sich Dohnal in den schon seit Jahrzehnten von ihr mit Leidenschaft mitbestimmten politischen Teilbereichen; sie arbeitete mit Universitäten, NGOs, Frauenorganisationen und Gewerkschaften zusammen und betrieb auch im Web weiterhin ihren Kampf für die Gleichstellung der Frau in Staat und Gesellschaft und ihre sozialistischen Ideale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 veröffentlichte sie im Studienverlag das Buch &amp;#039;&amp;#039;Innensichten österreichischer Frauenpolitiken&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie über die Entwicklung der Frauenpolitik in Österreich schreibt, über Reformen der 1970er Jahre bis zur Zusammenarbeit mit der autonomen Frauenbewegung, aber auch über Auseinandersetzungen innerhalb der SPÖ (etwa den Konflikt mit [[Rotraud A. Perner]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privat ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 32 C - Johanna Dohnal.jpg|mini|Wiener Zentralfriedhof – Ehrengrab von Johanna Dohnal]]&lt;br /&gt;
Ab 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;lebenslauf_nön&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noen.at/redaktion/Stolznoe3/article.asp?text=266293&amp;amp;cat=954 |titel=Johanna Dohnal |autor= [[Niederösterreichische Nachrichten]] |werk=noen.at |abruf=2010-02-21 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; lebte sie in [[Partnerschaft|Lebensgemeinschaft]] mit der SPÖ-Gemeinderätin Annemarie Aufreiter, mit der sie Anfang 2010 nur kurze Zeit nach Inkrafttreten des [[Eingetragene Partnerschaft-Gesetz]]es am 1. Jänner 2010 eine [[Eingetragene Partnerschaft]] einging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nön&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Niederösterreichische Nachrichten]] |url=http://www.noen.at/redaktion/Stolznoe3/article.asp?Text=266292&amp;amp;cat=954 |titel=Grundsätze bleiben Grundsätze |werk=noen.at  |abruf=2010-02-21 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lunacek&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= [[Ulrike Lunacek]] |url=http://www.dielunacek.at/dielunacekat/2010/02/trauer-um-johanna-dohnal-ihr-zu-früher-tod-hinterläßt-eine-große-lücke.html?tag=annemarie%20aufreiter |titel=Trauer um Johanna Dohnal: Ihr zu früher Tod hinterläßt eine große Lücke |werk=dielunacek.at |datum=2010-02-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131208060712/http://www.dielunacek.at/dielunacekat/2010/02/trauer-um-johanna-dohnal-ihr-zu-fr%C3%BCher-tod-hinterl%C3%A4%C3%9Ft-eine-gro%C3%9Fe-l%C3%BCcke.html?tag=annemarie%20aufreiter |archiv-datum=2013-12-08 |abruf=2024-09-30 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dohnal besaß ein Landhaus in [[Mittergrabern]] im [[Weinviertel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;nachruf_kurier&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maria Kern, Daniela Kittner |url=http://kurier.at/nachrichten/1979649.php |titel=Abschied von einer Emanze |werk= [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] |datum=2010-02-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100223125511/http://kurier.at/nachrichten/1979649.php |archiv-datum=2010-02-23 |abruf=2013-10-14 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dohnals Sohn Robert verstarb im Jänner 2008; ihre Tochter Ingrid ist für den Verein Wiener Frauenhäuser, dessen Ehrenvorsitzende Johanna Dohnal war, als Assistentin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Frauenhäuser Wien: {{Webarchiv |url=http://www.frauenhaeuser-wien.at/images/bericht2006.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Tätigkeitsbericht 2006, Seite 6&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090117131533}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;dieStandard.at: [http://diestandard.at/1241622475943 &amp;#039;&amp;#039;Feminismus ist nach wie vor negativ besetzt&amp;#039;&amp;#039;], 11. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanna Dohnal verstarb im Alter von 71 Jahren in der Folge bereits länger andauernder Herzprobleme&amp;lt;ref name=&amp;quot;nachruf_apa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=APA |url=https://relevant.at/politik/oesterreich/11163/fruehere-ministerin-dohnal-71-jaehrig-verstorben.story |titel=Frühere Ministerin Dohnal 71-jährig verstorben |werk= relevant.at |datum=2010-02-20 |abruf=2010-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in ihrem Landhaus in Mittergrabern. In offiziellen Stellungnahmen wurde in diesem Zusammenhang die herausragende Stellung von Johanna Dohnal für die Gleichberechtigung und Frauenrechte in Österreich hervorgehoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nachruf_apa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde nach der Einäscherung am 9. März 2010 in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] der Stadt Wien auf dem [[Wiener Zentralfriedhof|Zentralfriedhof]] in der Nähe der Gräber von [[Hertha Firnberg]] und [[Rosa Jochmann]] (Gruppe 32C, Nr. 1A) bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiev1.orf.at/stories/427373 Abschied von Johanna Dohnal] auf [[ORF]]-Wien am 6. März 2010, abgerufen am 6. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre eingetragene Lebenspartnerin Annemarie Aufreiter begehrte die Zuerkennung einer Witwenpension. Der Antrag wurde jedoch abgewiesen, weil die beiden Frauen nur wenige Wochen verpartnert gewesen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Saskia Jungnikl: [https://www.derstandard.at/story/1291455218023/dohnalaufreiter-gedenktafel-aber-keine-pension &amp;#039;&amp;#039;Gedenktafel, aber keine Pension.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;derstandard.at&amp;#039;&amp;#039;, 15. Dezember 2010, abgerufen am 24. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1994 erhielt sie das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2012-06-05 0068 Wien06 Johanna-Dohnal-Platz Strassentafel enthuellt.jpg|mini|Johanna-Dohnal-Platz in Wien-Mariahilf]]&lt;br /&gt;
* 2008 [[Wiener Frauenpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16. Juli 2009: Berufstitel Professor, durch den Bundespräsidenten verliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 27. September 2011 wurde der 1932 fertiggestellte [[Liste der Wiener Gemeindebauten|Gemeindebau Jenullgasse 18–26]] in Wien-[[Penzing (Wien)|Penzing]] &amp;#039;&amp;#039;Johanna-Dohnal-Hof&amp;#039;&amp;#039; benannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2503335/ Gemeindebau nach Johanna Dohnal benannt], wien.orf.at, 27. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Am 5. Juni 2012 wurde einem Beschluss vom 7. November 2011 folgend in Wien-[[Mariahilf]] (6. Bezirk) der &amp;#039;&amp;#039;Johanna-Dohnal-Platz&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;wien.gv.at: {{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/verkehr-stadtentwicklung/dohnalplatz.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Platz in Mariahilf nach Johanna Dohnal benannt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120610003312 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es gibt Menschen, die im Volk die absolute Mehrheit stellen und im Parlament die wenigsten Sitze haben. Fragen Sie die Männer, warum.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Aufkleber zur 50:50-Forderung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine ‚weibliche Zukunft‘. Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://frauen.spoe.at/bilder/d48/FrauenABC_k.pdf |text=„ABC der Frauenpolitik“ der SPÖ-Frauen S. 16, PDF, 540kB |wayback=20090824100303}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Nur eine Frauenorganisation, die lästig ist, hat eine Existenzberechtigung.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://oe1.orf.at/programm/201002253701.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Im Gespräch&amp;#039;&amp;#039; (Ö1) |wayback=20100324181905}} mit [[Renata Schmidtkunz]] und [[Birgit Sauer]], 25. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Susanne Feigl |Titel=Was gehen mich seine Knöpfe an? Johanna Dohnal. Eine Biografie |Verlag=Ueberreuter |Ort=Wien |Datum=2002 |ISBN=3-8000-3878-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Maria Rösslhumer]], Birgit Appelt |Titel=Hauptsache Frauen. Politikerinnen in der Zweiten Republik |Verlag=Verlag Styria |Ort=Graz/Wien/Köln |Datum=2001 |ISBN=3-222-12850-2 |Seiten=90–96}}&lt;br /&gt;
* [[Erika Thurner]], Alexandra Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johanna Dohnal – Innensichten österreichischer Frauenpolitiken. Innsbrucker Vorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; StudienVerlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2008, ISBN 978-3-7065-4636-2.&lt;br /&gt;
* Alexandra Weiss, Erika Thurner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johanna Dohnal und die Frauenpolitik der Zweiten Republik. Dokumente zu einer Pionierin des österreichischen Feminismus&amp;#039;&amp;#039;. Promedia Verlag, 2019.&lt;br /&gt;
* [[Maria Mesner]], Heidi Niederkofler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johanna Dohnal: Ein politisches Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Mandelbaum Verlag, 2013 ([https://www.mandelbaum.at/buecher/maria-mesner-heidi-niederkofler/johanna-dohnal/ Frei zugängliche PDF-Datei]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Sabine Derflinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dohnal&amp;#039;&amp;#039;, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|2772}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119085577}}&lt;br /&gt;
* [https://www.johanna-dohnal.at/ Website johanna-dohnal.at]&lt;br /&gt;
* {{Rwien|seite/dohnal-johanna}}&lt;br /&gt;
* Michaela Spiegel: [https://www.youtube.com/watch?v=2DIKVMkV3Ew &amp;#039;&amp;#039;Johanna Dohnal (Ge-)denken&amp;#039;&amp;#039;], YouTube-Film für SPÖ-Frauen (Länge: 8:44). Abgerufen am 11. März 2010.&lt;br /&gt;
* Eintrag zu [https://rotbewegt.at/#/epoche/1970-1983/artikel/johanna-dohnal Johanna Dohnal] auf [http://www.rotbewegt.at/ www.rotbewegt.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=41366712 Beiträge mit Johanna Dohnal] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.derstandard.at/story/2000116732029/das-kleine-grab-der-grossen-johanna-dohnal Das kleine Grab der großen Johanna Dohnal] im &amp;#039;&amp;#039;Standard&amp;#039;&amp;#039; vom 11. April 2020, Seite A7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Kreisky IV&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Sinowatz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Vranitzky I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Vranitzky II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Vranitzky III&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Vranitzky IV&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Frauenministerinnen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Kanzleramtsminister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119085577|LCCN=n94087430|VIAF=50027874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dohnal, Johanna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesminister im Bundeskanzleramt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Penzing, Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dohnal, Johanna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dohnal, Johanna Aloisia (vollständiger Name); Dietz, Johanna (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Feministin und Politikerin (SPÖ), Landtagsabgeordnete, Abgeordnete zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Grabern]] im Weinviertel&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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